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IGNORED

Neue Kurzwaffe für die Bundeswehr CZ in der engeren Auswahl


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Geschrieben
vor 17 Minuten schrieb mühli:

Man bräuchte dafür auch das richtige Holster. Ich weiss nicht ob die Bundeswehr für die neue Pistole auch neue Holster beschafft hat, die Optics Ready tauglich sind oder nicht?

Also laut den verfügbaren Pressemeldungen zeichnet die Fa. Pol-Tec in Fürth für den Beschaffungsauftrag als Partner. Der Auftrag umfasst

- die Lieferung der Pistolen

- zugehöriger Holster (von Radar 1957) in "Level 2, 3 und verdeckt"

- Ausbildungspistolen (Red Guns), die Optics Ready sind

 

Da die Lieferung der Optiken selbst nicht beweihräuchert wird, will die BW wohl selbst über Optiken entscheiden.

Die Holster habe ich mir mal angesehen, es gibt von-bis aber erst einmal keine Aussage darüber, welches Modell genau kommt, vielleicht ein Maßanzug. Radar gehört übrigens zur Safariland-Gruppe.

Geschrieben
Am 29.1.2026 um 08:43 schrieb rider650:

Optiken sind Kimme und Korn (...) bei Nacht überlegen.

Auf der Pistole? Beim low-light-Schiessen mit Waffenleuchte? Ich sehe meinen Punkt dabei regelmässig nicht und muss die Eisenvisierung nutzen...

Geschrieben
vor 14 Minuten schrieb Bergler:

Beim low-light-Schiessen mit Waffenleuchte?

Waffenleuchte...

Die Zahl der Soldaten mit LLM an der Kurzwaffe dürfte nicht mal vierstellig sein...

Und soweit ich weiß werden diese auch absehbar nicht querschnittlich beschafft werden.

 

Ohne Licht ist Optik tatsächlich "einfacher", aber auf die Entfernungen die die Kurzwaffe in Dunkeln effektiv eingesetzt werden kann ist es quasi egal. Außer man beschafft tatsächlich nachtsichttaugliche Optiken...

  • 3 Monate später...
Geschrieben
vor 7 Minuten schrieb Stefan Klein:

Welchen hypothetischen Fall testet TD denn da? Wo soll denn ein vergleichbarer Stoß, wie mit dem Durchschlag, im normalen Gebrauch herkommen?

Das ist mehr ein "wie viel Modifikation muss ich vornehmen, wie viel ungünstige Umstände gleichzeitig voraussetzen und wie viel Gewalt anwenden dass alle Sicherungen versagen und es im schlimmsten physikalisch möglichen Fall unbeabsichtigt zur Schussabgabe kommt"-Video...

"Wenn die Waffe aus irgendeinem Grund fertiggeladen, aber entspannt ist, und dann gleichzeitig erhebliche Kraft von hinten auf den federgelagerten Schlagbolzen wirkt greift die Schlagbolzensicherung nicht mehr" Ok, aber da muss schon ne ganze Menge gleichzeitig schiefgehen, und obwohl der Teufel bekanntlich ein Eichhörnchen ist werden wir wahrscheinlich Jahrzehnte brauchen bis irgendwem irgendwas aufgrund dieses "Problems" zu passieren droht.

Seine Aussage über eine angebliche ungewollte Schussabgabe beim Fertigladen, wohl auch wiederholbar, macht mich allerdings etwas stutzig.

Geschrieben

Wenn dem so ist, dann stellt sich mir die Frage, was TD damit bezwecken will. Dem Bund die P10 madig machen? Mit welchem Ziel? Er glaubt doch nicht, dass das wen wirklich juckt. 
Bleibt nur Effekthascherei auf der Suche nach Klicks? 
 

Gruß

 

Stefan

Geschrieben
vor 4 Minuten schrieb Stefan Klein:

Wenn dem so ist, dann stellt sich mir die Frage, was TD damit bezwecken will.

Engagement, und etwas sein bisheriges Mantra "Glock blöd, CZ P-10 blöd, SFP9 gut, HS Echelon gut" fortführen.

Ergänzt um die "kürzlich" neu entdeckte Sorge um die Bundeswehr aufgrund seiner auflebenden Reservistentätigkeit. 

Geschrieben
vor 22 Minuten schrieb Stefan Klein:

Welchen hypothetischen Fall testet TD denn da? Wo soll denn ein vergleichbarer Stoß, wie mit dem Durchschlag, im normalen Gebrauch herkommen?

So schauts aus. Mit solch rumgebastel bekommt fas alles zu "oh es hat peng gemacht".....

Geschrieben (bearbeitet)
vor einer Stunde schrieb Stefan Klein:

Welchen hypothetischen Fall testet TD denn da?

Das habe ich mich beim nachträglichen Gemecker deutscher größerer Kunden an P5/P6/P7 vor 40 Jahren schon gefragt. "Der Bordmixer verliert beim bedienen der Winde im Gebirge seine (genauer: unsere, des Steuerzahlers) P7 und sie wird nach sogen. freiem Fall nach 873,56m mit ganz viel g verzögert und trifft im Winkel von 0,012345 Grad auf einen spitzen Granit"?

 

Vielleicht eine ansteckende Berufskrankheit dort? 

Bearbeitet von F0BOS
Geschrieben

Was Fallsicherheit angeht, erinnere ich mich an eine Geschichte mit der Walther P5. Da ist einem Polizeibeamten die Pistole aus dem Holster gerutscht (ich glaube beim Einsteigen in ein Auto), ein Schuss hat sich gelöst und ihn tödlich getroffen.

Man hat dann mit der Originalwaffe und mit anderen P5 versucht, diesen Fall nachzustellen (sogar mit dem original Bordstein), es aber nie wieder geschafft auf diese Weise eine Schussauslösung zu erreichen. Trotzdem wurde die Fallsicherheit der P5 nochmal nachgebessert.

Meine persönliche Meinung: Auch wenn es für die Betroffenen und deren Umfeld natürlich tragisch ist - es gibt den sogenannten statistischen Verlierer.
Den um jeden Preis zu vermeiden, führt irgendwann zu unverhältnissmäßigem Aufwand.

Uncle Sam war und ist teilweise noch seit 1911 mit einer Pistole im Einsatz, die systemimmanent nicht völlig fallsicher ist. Bis heute nicht.

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