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chapmen

Referenten Entwurf Änderung Waffg. ?

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vor 7 Stunden schrieb Jack_Oneill:

RRG oder besser gesagt GRR ist "Worst Case". Da können wir noch am Wahlabend unsere Waffen abgeben...

Was mich bedenklich Stimmt ist das die meisten Großstätter Grün wählen, siehe Hannover und die Umfragen in Hamburg und Berlin. Auch mein München wird langsam zur Grünen "Hochburg". 

(Leider) teilweise OT:

Es erscheinen aktuell zwei veränderte politische Paradigmen absehbar:

 

Das ist einerseits der Bruch entlang der Elbe. Nicht nur das Wahlverhalten, sondern auch die Wahrnehmung politischer und sozialer Realitäten unterscheidet sich mittlerweile sehr stark zwischen Bürgern der neuen und der gebrauchten Bundesländern. Dieser Bruch dürfte sich kurz- bis mittelfristig eher verstärken als abschwächen.

 

Hinzukommen dürfte noch der Bruch zwischen urbanen und ländlichen Bevölkerungsschichten.

Das ist natürlich keine komplett neue Entwicklung. Allerdings ist die Politik der letzten Jahre schon sehr deutlich zum Nachteil der Landbevölkerung gewesen im Vergleich zu urbaneren Milieus.

 

Beide Entwicklungen sollten jeden Anhänger der FDGO bedenklich stimmen. Aber in fragmentierenden Mehrheitsverhältnissen und im Rahmen von erstarkender Klientelpolitik finden sich auch immer Möglichkeiten zu neuen Allianzen.

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vor 4 Stunden schrieb Slugsniper:

Da Du ja nur meinen Beitrag zitierst, kannst Du kannst ruhig im Singular schreiben.

Und nicht ich habe diese Begrenzung zur Diskussion gebracht sondern nur meine Meinung dazu geschrieben. Aber wahrscheinlich hast Du nach dem Wort „ausgehen“, den Faden verloren und so auch die nachfolgenden Sätze weder lesen noch interpretieren können.

Ich bin kein Jäger und mir (nochmal nur für Dich: mir) würde die Massgabe des freien Tauschens der Waffen innerhalb meines Kontingents von der von mir festgelegten (fiktiven) Zahl 25 gut passen. Und wenn Du es richtig gelesen und verstanden hättest, würdest meinen Gedankengang verstehen. Einen Jäger interessiert das sicher weniger, da er ja LW mässig fast alles machen kann, wie er es gerne möchte.

Aber ich will mich da nicht streiten. Du hast Deine Meinung und ich meine. 

Verstehen kann ich das ja. Es kann nicht jeder die gleichen Interessen haben.

Ich habe meine 30 Jahre Schießsport schon länger voll, und möchte meine Sportwaffen behalten. Früher war das Waffengesetz auch noch lockerer.

Kenne auch Schützenbrüder die dauernd neu kaufen und verkaufen. (Mit finanziellem Verlust )

Mir ist aber lieber aus meinem Kontingent das zu nehmen was mir gerade Spaß macht.  zb. Kleinkaliber, Flinte , Revolver , Pistole , Selbstlader, Vorderlader ,Einzellader, Repetierer , Unterhebel Neu und Alt  In allen möglichen Kalibern. (Wiederlader)   Da kommt schon was zusammen.

Manche würden mir jetzt Sammelwut unterstellen. Ist es für mich aber nicht. Möchte einfach frei wählen können , was ich auch schon oft getan habe. Mit sportlichem Erfolg.

Nach 10 Jahren Ruhe  wäre mir persönlich eben lieber. Dauernd Schießbücher führen wegen Neukauf halte ich für unsinnig.

Edited by 444 marlin
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vor 20 Stunden schrieb Micha176:

 

 

Die wollen totale Kontrolle und parallel die private  Waffen reduzieren!

 

 

 

 

Bitte reduzieren durch verbieten ersetzen

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vor 18 Stunden schrieb zausel:

Waffenbesitzer

Nicht ausschließlich.  Ergänze Wohnungseigentümer, Vermieter ü, Hausbesitzer, Ölheizungsbetreiber, Eltern, Arbeitnehmer,  Rentner,  Eltern, Dieselfahrer, Benzinerfahrer,...

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vor 17 Stunden schrieb Schwarzwälder:

Eigentlich ein "no-brainer" für die Union, jetzt die LWBs zu unterstützen.

Wobei uns den Mist ja eigentlich die CSU eingebrockt hat, da wird die CDU nicht ganz unbeteiligt gewesen sein.

Dagegen waren die (ebenso unnötigen) Eingriffe durch RG im Jahr 2003 richtig liberal.

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vor 6 Stunden schrieb 444 marlin:

Möchte einfach frei wählen können

 

Quintessenz des Beitrages.

:icon14:

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vor 16 Minuten schrieb erstezw:

Dagegen waren die (ebenso unnötigen) Eingriffe durch RG im Jahr 2003 richtig liberal.

 

Zum wiederholten Mal: Bitte nicht RG Anfang der 2000er mit heutigem R(R)G verwechseln. 

Dazwischen liegen, gerade bei unserem Thema, leider Welten. 

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vor 1 Minute schrieb karlyman:

Zum wiederholten Mal:...

Nicht die CDU/CSU mit dem verwechseln was sie vor 2000 waren.

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Mache ich auch nicht.

Nur halte ich bei der Union den Wahnsinn noch für revidierbar, bei RRG sind tendenziell  Hopfen und Malz verloren...

 

P.S.:

Gleich wird wieder jemand hier "um die Ecke kommen" und beklagen, es werde im Waffenrechts-Forum "zu politisch".

 

 

Edited by karlyman
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vor 8 Stunden schrieb Panzermann403:

 

Das ist einerseits der Bruch entlang der Elbe. Nicht nur das Wahlverhalten, sondern auch die Wahrnehmung politischer und sozialer Realitäten unterscheidet sich mittlerweile sehr stark zwischen Bürgern der neuen und der gebrauchten Bundesländern. Dieser Bruch dürfte sich kurz- bis mittelfristig eher verstärken als abschwächen.

 

Du meinst also, die Menschen in den gebrauchten Bundesländern sind kein bisschen lernfähig? 😉

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vor 5 Minuten schrieb karlyman:

Gleich wird wieder jemand hier "um die Ecke kommen" und beklagen, es werde im Waffenrechts-Forum "zu politisch".

Ja, besser wäre der Bürger (Untertan) wäre unpolitisch (würde nicht aufmucken).

🤝

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Mal wieder konkret:

Stehen die 2. (und 3.) Lesung des novellierten WaffG nun eigentlich heute auf der Sitzungs-Agenda des Bundestags, oder nicht?

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Die müssen den Unfug erst korrigieren, bevor er wieder vorgelegt wird

Gesendet von meinem SM-G903F mit Tapatalk

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Was ist eigentlich mit den vorderlader geplant? Weiter frei ab 18? Gruß Markus

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vor 2 Stunden schrieb maxman:

Was ist eigentlich mit den vorderlader geplant? Weiter frei ab 18? Gruß Markus

Nach jetzigem Stand ist die angedachte Meldepflicht vom Tisch. Da hat man sich wohl besonnen und den Unsinn aus dem Entwurf geschmissen.

Es bleibt also in Sachen VL alles beim Alten.

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Am 14.11.2019 um 07:27 schrieb karlyman:

Nur halte ich bei der Union den Wahnsinn noch für revidierbar,

Zur Zeit sehe ich Seehofer mit wehenden Fahnen vorneweg.

Gab es eigentlich mal eine Verschärfung des Waffenrechts an dem die CDU/CSU nicht maßgeblich beteiligt war? Und nie ging es darum Sportschützen oder Jäger zu treffen.

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vor 22 Minuten schrieb bumm:

Gab es eigentlich mal eine Verschärfung des Waffenrechts an dem die CDU/CSU nicht maßgeblich beteiligt war?

Die von 2003. Sonst fällt mir keine ein.

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vor einer Stunde schrieb erstezw:

Die von 2003. Sonst fällt mir keine ein.

Die von 2003 ist auf Rot/grünen Mist gewachsen

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Das war die letzte, welche auch noch Augenmaß hatte und ein, zwei Erleichterungen mit sich brachte. Ohne Winnenden wäre es sogar ein Fortschritt geworden.

Der Mörder sorgte aber für hektische Aufregung. Da staunt man das ausgerechtnet rot grün dann nicht vollkommen durchgedreht sind.

O. Schilly war einer der besseren innenminister - und sowas gibt ja keiner gern zu.

Der Heißlufthorst Drehhofer kann da nur als schlechtes Beispiel gelten.

Edited by Waffen Tony
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vor 3 Stunden schrieb Floppyk:

Zusammenfassung:

Aber nur eine aus den Augen der Jäger. 

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vor 3 Stunden schrieb Floppyk:
Zitat

Allein die Speicherung einer Person beim Verfassungsschutzamt soll ausreichen, die waffenrechtliche Zuverlässigkeit zu verlieren.

Das Problem dabei: Es genügen schon Lappalien für eine solche Speicherung (zum Beispiel zufällig zur falschen Zeit am falschen Ort zu sein). 2,2 Millionen personenbezogene Daten sind nach dem Verfassungsschutzbericht im nachrichtendienstlichen System NADIS gespeichert. Jeder der dort gespeichert ist, soll die waffenrechtliche Zuverlässigkeit verlieren.

Na das ist ja wunderbar, wenn es so kommt. Wie bitte schön sollen und dürfen die Betroffenen das rechtsstaatlich angreifen?

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Sogar nur der Bayerischen Jäger. Die "Splittergruppe" ist nichtmal im DJV.
nur liegt es eben auch in der Natur der Sache, dass eine Interessenvertretung seine Belange darstellt
Leider war mir kein Datum ersichtlich, um die Aktualität einschätzen zu können.

 

Edited by Waffen Tony

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