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chapmen

Referenten Entwurf Änderung Waffg. ?

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Das ist auch alles richtig- aber meinst du mit dieser Argumentation bekommen wir das Änderungsgesetz in nur einem Punkt abgeschwächt? Es geht darum demnächst noch etwas zum aufbewahren zu haben........

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Mir ist das klar.

F. Gepperth, der DSB-Verteter etc. haben die Argumente gegen die diversen Verschärfungsvorhaben ja in der Anhörung so dezidiert wie möglich vorgebracht. 

Die kann man (und sollte man ruhig) nur wiederholen.

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vor 1 Minute schrieb karlyman:

 

 

Im Übrigen hat ja lange und intensiv (auch hier, man höre und staune) eine sachbezogene Diskussion über die anstehenden waffenrechtlichen Neuerungen in D stattgefunden.

Und, selbst wenn man alle Eigenbetroffenheit mal ausblendet, so richtig stichhaltige - faktenbasierte - Argumente für die Verschärfungen waren da nicht vorhanden.

Was nichts an der Umsetzung ändert.

Das "lange, intensiv, sachbezogen" hab ich irgendwie verpasst. Im Gegenteil, die Sachbezogenheit sehe ich auf politischer Seite nicht.

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Es wird sich wieder zurückgelehnt, da die Anhörung wie erwartet abgelaufen ist.

Man soll nicht glauben dass dies einen größeren Einfluss auf den gesetzgebungsprozess haben wird.

Je nach politischer Laune wird das beachtet oder einfach ignoriert.

 

Den Politikern muss man jetzt weiter zu verstehen geben, was einem wichtig bleibt.

Gut ist, dass man nun die vernünftigen Argumente aus der Anhörung verwenden kann und damit in die selbe Kerbe schlägt.

 

ICh werde zusätzlich noch aufnehmen, dass wir kürzloich erst eine unsinnige Ausfbewahrungsverschärfung hatten, welche selbst der Gesetzgeber in seiner Begründung für nicht notwendig erachtete und

auch die EU-HArmonisierung aufführen. Es giobt andere Auslegungsformen und verschiedene Freiheiten unserer NAhcbarn fehlen mir, wenn das große Thema eben die Harmonisierung ist.

Die behördliche Seite lässt sich insoweit zitieren, dass auch diese DInge für nutzlos in der Zielerreichung, teuer und aufwändig halten.

Nur muss da eben noch mehr dazu, damit es keine Protokollabschrift wird.
Man kann sich damit für Gespräche wappnen.

Edited by Waffen Tony
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vor 2 Minuten schrieb karlyman:

 

Die kann man (und sollte man ruhig) nur wiederholen.

Es geht um den Nachweis des Bedürfnis, "lange" Magazine, Regelverdacht gegen Waffenbesitzer, Dekowaffen, Waffenverbotszonen. Da nützt ein allgemeines wiederholen von allgemeinen Ansichten und Überzeugungen vermutlich nichts, wie die Vergangenheit beweisst.

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Wo hast du denn in den Anhörungsbeiträgen - auf die ich mich bezog - nur "allgemeine Ansichten und Überzeugungen" gehört?

Da wurde klar auf die Punkte Mag.-Beschränkeungen, Bedürfnisverschärfung, VS-Abfragen etc. eingegangen.

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vor 22 Minuten schrieb karlyman:

F. Gepperth, der DSB-Verteter etc. haben die Argumente gegen die diversen Verschärfungsvorhaben ja in der Anhörung so dezidiert wie möglich vorgebracht. 

Die Zeit dezidiert und argumentativ auf die Punkte einzugehen war nicht vorhanden und vermutlich auch nicht gewollt, angeschnitten, ok.

Wenn überhaupt noch etwas geändert wird dann ist jetzt der Zeitpunkt jeden einzelnen Punkt zu eruieren und argumentativ zu untermauern. Die Anhörung war eine nette Veranstaltung, nicht mehr und nicht weniger. Das vorlesen des Wetterberichts hätte den gleichen Erfolg gehabt.

Einzig die Servergeschichte zeigt was hilft. Das muss ein Serverraum werden.

Edited by chapmen
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vor 53 Minuten schrieb chapmen:

Jo, und in Alaska steht die Wumme neben der Haustür. Bringt uns echt definitiv weiter. Aber solange kein Bedarf für sachbezogene Diskussion besteht scheints dem "LWB" gut zu gehen.

In Texas kannst du deine Kanone offen tragen (in den meisten Counties)

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USA ist immer eine schlechte Argumenationslinie, weil dir da sofort die vergleichsweise hohe Zahl an Toten durch Feuerwaffen "um den Kopf geschlagen" wird.

Was bei differenzierter Betrachtung, und unter Beachtung der gesellschaftlichen Hingergründe, auch wieder relativ ist, aber solche Feinheiten interessieren dann nicht....

 

Sinnvoller ist es, auf Staaten mit freiheitlicherem Waffenrecht, aber Strukturen die denen in D deutlich mehr ähneln, zu verweisen. Und da sprechen die Zahlen ja nicht gegen den LWB.

 

Ich gebe Chapmen aber insoweit recht, als diese internationalen Vergleiche (so riichtig die Hinweise sein mögen) JETZT nichts bringen.

Wir haben konkrete Punkte auf dem Tisch und Grundsatzdiskussionen und -verweise führen im Moment nicht weiter.

 

Nein, es ist von unserer Seite JETZT nochjmal darzulegen, warum konkret die Mag.-Regelung, die Bedürfnisverschärfung, die VS-Abfragen etc. sachfremd sind, nichts bringen, und die betroffenen Bürger unverhältnismäßig belasten.

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Die zweite Lesung war für morgen geplant, ist aber von der Tagesordnung verschwunden. Irgendwas wird noch geändert. Ob es zu unseren Gunsten ist ? Wir werden sehen.

Ich denke die Änderung des  Bedürfnisparagraphen dürfte gesetzt sein, wie -leider- auch die BfV Abfrage.

Was mit den Magazinen passiert, steht noch in den Sternen (vielleicht doch Ausnahme für IPSC)

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vor 8 Minuten schrieb chapmen:

Die Anhörung war eine nette Veranstaltung, nicht mehr und nicht weniger. Das vorlesen des Wetterberichts hätte den gleichen Erfolg gehabt.

Einzig die Servergeschichte zeigt was hilft. Das muss ein Serverraum werden.

Volle Zustimmung!

Die Anhörung war eine Farce. Alleine das Interesse der Ausschussmitglieder war unterirdisch. Mein MdB von der CDU hat es vorgezogen in Koblenz den 11.11. zu feiern.... 

Da weiß man schon Bescheid!

Auch wenn 5 von 6 Experten sagen, daß ein Magazinverbot keinen Sicherheitsgewinn bringt, dann werden DIE das doch durchziehen. Nach dem Motto: Auch wenn es nichts bringt, aber schaden kann es auch nicht!

 

Da lief so einiges in die falsche Richtung....Obergrenze ins Spiel gebracht, dann das Geschwätz von ehemals legalen Waffen die illegal geworden sind. Aber das diese Waffen zum größtenteil  damals nicht EWB pflichtig waren, kein Wort.

Dann die Renner, welche sich "bedroht" fühlte, weil man erwähnte, daß man sich nicht wundern sollte, wenn Bürger Ihr Wahlverhalten ändern. 

Auch die Sache mit dem Verfassungsschutz...

 

Die wollen totale Kontrolle und parallel die private  Waffen reduzieren!

 

Aber ein Land ist nur so frei wie sein Waffengesetz..... hab ich mal gehört.

 

 

 

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vor 12 Minuten schrieb Micha176:

...

Auch wenn 5 von 6 Experten sagen, daß ein Magazinverbot keinen Sicherheitsgewinn bringt, dann werden DIE das doch durchziehen. Nach dem Motto: Auch wenn es nichts bringt, aber schaden kann es auch nicht!

...

 

 

 

Doch es kann und wird schaden. Da jedoch der einfache Bürger an sich diese Herrschaften i.d.R. nicht schert, muss hier das BMWi ins Boot gebracht werden. :rtfm: Der Zwang zu verkürzten Magazinkörpern gegenüber den marktgängigen Varianten der jeweiligen Magazine ist ganz klar ein nichttarifäres Handelshemmnis wie früher die gelben Scheinwerfer bei den Kfz in Frankreich und solange nicht alle in der EU - auch Behörden und Militär - nur noch diese verkürzten Magazinkörper nutzen, führt dieses Handelshemmnis auch zu einer klaren De-Harmonisierung des EU-Binnenmarkts.

 

Aber was schreib schon ich. :closedeyes:

 

Euer

Mausebaer :hi2:

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vor 11 Minuten schrieb chapmen:

Die AfD spielt welche Rolle im Ablauf zur Gesetzgebung?

bei der Abstimmung spielt sie eine Rolle

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vor 4 Stunden schrieb Micha176:

Mein MdB von der CDU hat es vorgezogen in Koblenz den 11.11. zu feiern.... 

Gibt es öffentlich eine Anwesenheitsliste? Ich bin jedenfalls zu doof zu googlen. 1 von 2, die in Berlin meine Interessen vertreten :rofl: ist nämlich im Innenausschuß, aber ich sah und hörte ihn nicht in der Übertragung. Man will ja nicht unvorbereitet sein bei den nächsten Wahlkampfveranstaltungen vor Ort.

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vor 4 Minuten schrieb sealord37:

bei der Abstimmung spielt sie eine Rolle

Dann bin ich über die Mehrheitssituation falsch informiert. Lügenpresse.

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Daß die AfD den Feierabend einläuten läßt, wenn es mal wieder ein klitzekleines Problemchen mit der Beschlußfähigkeit gibt (nächtens bis 355 zählen ist ja auch nicht ohne) zählt für Dich gar nichts zum Erhalt einer freiheitlichen Demokratie?

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vor 41 Minuten schrieb chapmen:

Die AfD spielt welche Rolle im Ablauf zur Gesetzgebung?

Die AFD hat z.B. den Vorsitz im Innenausschuss. Ich werde Sie anschreiben und darum bitten, alle möglichen Register im Gesetzgebungsverfahren zu ziehen, um den Irrsinn der jetzigen Waffenrechts-Gesetzgebung zu bremsen, zu verzögern, hinauszuziehen, damit die Stimmen der Vernunft sich doch noch durchsetzen können.  Ich weiß nicht, welche Rechte und auch Tricks es für die AFD gibt, das Verfahren abzubremsen, aber das wäre für uns ein Riesenvorteil.

Jetzt im Hauruckverfahren  was durchzupeitschen, was nachher über viele Jahre einen bürokratischen Wahnsinn, ständige Rechtsunsicherheit und massive Drangsalierungen der Schützen und Verbände bedeutet - das MUSS verhindert werden, darüber MUSS aufgeklärt werden und dafür brauchen wir Zeit. Wenn die AFD als größte Oppositionspartei im Bundestag uns diese Zeit verschaffen kann, dann wäre das super!

Edited by Schwarzwälder
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Setzt voraus das ein solches Problem existiert. Was passiert ausser der Verschiebung der Abstimmung?

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vor 2 Minuten schrieb Schwarzwälder:

...... und dafür brauchen wir Zeit. Wenn die AFD als größte Oppositionspartei im Bundestag uns diese Zeit verschaffen kann, dann wäre das super!

10 Monate sind ja auch wirklich kurz zum reagieren.

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vor 29 Minuten schrieb chapmen:

Dann bin ich über die Mehrheitssituation falsch informiert. Lügenpresse.

Eine Koalition kann sich auch schonmal uneinig sein. Jedenfalls solange man den Fraktionszwang nicht ansetzt.

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Tschuldigung, aber kommt von Dir auch mal was substantielles zu diesem Thema? Immer nur Antworten, was alles nicht geht. Wird konkret gefragt, kommen nur nebulöse Antworten. Ist auf Dauer frustrierend zu lesen.

 

ups Waffen Tony hat sich dazwischengeschummelt. Die Frage war eigentlich an chapman gerichtet, Waffen Tony paßt aber auch...

Edited by ZaphodBeeblebrox
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