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Philipp

WO Silber
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  1. ZENSUUUUUUUURR!!
  2. Die gibt es schon. Ergibt sich aus §34 Abs. 2: Nur kann er das halt nicht, wenn die WBK "voll" ist.
  3. Ich bin zwar kein Statiker, hab aber grad ne Klausur zum Thema Technische Mechanik geschrieben. Eine der Prüfungsaufgaben ging in die Richtung, allerdings mit nem Aquarium. Diese 200 kg/m² gelten für jeden Punkt im Raum als Mindestmaß. Das bedeutet bei maximalem Hebel halten die tragenden Wände und der Boden das ganze aus. Wird der Hebel kleiner (also der Schrank näher an die Wand geschoben), wird die maximale Last größer die man da draufstellen kann. Werden beide Hebel kleiner (also der Schrank in die Ecke geschoben), wird das ganze noch extremer. Kurz: Entlang tragender Wände und insbesondere in "tragenden Ecken" sollte das keine Probleme machen von der Statik her. Da hätte ich vorher Angst um evtl. vorhandenen Estrich, Fußboden, Fußbodenheizungen, ... Oder auch anders gesagt: Hättet Ihr Angst Reiner Calmund in eure Wohnung einzuladen? Habt Ihr Angst wenn sich auf einer Hausparty vier Leute sehr nah zusammen stellen? Wenn die Antwort auf beide Fragen nein ist, ist die Angst vor einem "schweren" Schrank eigentlich unbegründet. Edit: Spaßeshalber mal berechnet, Schuhgröße 47 bedeutet eine ungefähre Fläche von 0,06 m² (30cmx20cm) auf denen sich das Gewicht verteilt. Bei einem Körpergewicht von "nur" 120 kg bedeutet das eine Flächenbelastung von ca 2.000 kg/m²...
  4. Stimmt eigentlich, Abs 1 und 2 werden ausgeschlossen, Abs 3 und folgende nicht... Streng genommen müsste man dem SB also ne Mail schreiben "Hallo, ich bin grad auswärts mit Waffe, den Lauf hab ich in der Hosentasche, den rest im Hoteltresor. Schönen Abend noch" Der SB wird sich freuen, wenn das jeder macht
  5. Ist eine Möglichkeit, ja. Ist aber (mMn) keine geeignete Variante um einen "Altbestand" entsprechend geltend zu machen. Wenn ich entsprechender SB wäre würde ich dich bei dieser "Meldung" um Typenschilder der entsprechenden Schränke bitten, um die "Zulässigkeit" zu prüfen. Wenn du dann plötzlich mehr "alte" Schränke als bei mir bekannt hättest, siehe unten: Insofern finde ich, dass eine Meldung bei Kauf, dass "ab sofort" in dem Tresor Sicherheitsstufe XY (Typenschild siehe angehängtes Bild) Waffen gelagert werden, per Mail an den Sachbearbeiter zu schicken, kein wirklicher Aufwand ist um die oben genannten möglichen Folgen vorzubeugen. Kostet knapp 5min Zeit, dafür kann man im "Streitfall" die WBK und die Waffen behalten, weil der Streitfall gar nicht erst auftritt. Der Hotelaufenthalts-Fall ist ne Sonderregelung, ist im §13 Abs 9 AwaffV geregelt, das ist eine zulässige vorübergehende Abweichung von diesen Pflichten. Wie immer, persönliche Meinung, keine Rechtsberatung, etc...
  6. Ok, noch mal fein aufgedröselt: Waffenschrank 1+2 der Behörde bekannt und in Benutzung. -> Ok. Neuerwerb Schrank 3 -> Welche Sicherheitsstufe? Falls 0 oder 1: Kein Problem, die sind ja weiter "neu zulassungsfähig" Falls A/B: Problem, wenn der Schrank der Behörde nicht gemeldet wurde und auch nicht verwendet wurde. Vgl. §36 Abs 4 (Neue Fassung) Wenn eine Nutzung erfolgt hat, musste man ihn auch nach §36 Abs 3 S1 der Behörde melden. (Falls du anderer Meinung bist, bitte begründen.) Wenn man das nicht getan hat, kann man keinen Bestandsschutz fordern, da man diesen "Altbestand" der Behörde nicht entsprechend gemeldet hatte. Eine Übergangsfrist ist dazu mMn nicht nötig, da man ja alle Schränke in denen Waffen aufbewahrt werden sollen eh der Behörde melden muss. Zustimmung ja, nein? Falls nein, wieso?
  7. Aus dem mittlerweile mehrfach zitierten §36 Abs 3 S1. Bitte erläutere doch mal warum der deiner Meinung nach NICHT zutrifft.
  8. Nö, dann kauft er die ja nur aus "haben wollen" oder "sammeln" oder was auch immer, aber nicht zur Waffenaufbewahrung. Wenn der sich die Teile kauft um darin Waffen aufzubewahren hat er die nach §36 Abs 3 S1 der Behörde zu melden. Merke, besitzt du erlaubnispflichtige Schusswaffen, musst du die sicheren Aufbewahrungsmaßnahmen nachweisen. Ein zur Aufbewahrung von Schusswaffen gekaufter Schrank ist eine getroffene Maßnahme zur sicheren Aufbewahrung von Schusswaffen, also meldepflichtig. Wenn du das Teil nur in den Keller stellen willst weil du Schränke sammelst o.ä. ist es keine Maßnahme zur sicheren Aufbewahrung von Schusswaffen, du willst die teile ja nur sammeln, ist also nicht meldepflichtig. Im Gesetz steht NICHT: "Du musst beim Erstantrag den ersten Schrank melden, nachfolgende sind uninteressant." sondern (sinngemäß) "Teile der Behörde die zur Waffenaufbewahrung tatsächlich genutzen und/oder vorgesehenen Schränke mit."
  9. Ich behaupte §36 Abs 3 Satz 1 macht das recht deutlich ersichtlich: Der Kauf eines Schrankes zur (sicheren) Aufbewahrung von erlaubnispflichtigen Waffen ist mMn eine "getroffene Maßnahme" und ist damit der Behörde zu melden. Ich weiß, das sehen einige anders, wie gesagt meine Meinung. Ein befreundeter Rechtsanwalt sah das (privat) aber genauso.
  10. Ist es btw nicht, die 100 Seiten entfallen auf das "Gesetz zur Neuordnung des Rechts zum Schutz vor der schädlichen Wirkung ionisierender Strahlung" Edit: Zwei Dumme, ein Gedanke
  11. Ich hab auch die AP20 Pro, mMn eine sehr gute Einsteigerwaffe. Mein Einziges Problem mit der Waffe: Wenn ich die Kartusche in der Waffe belasse (also nicht rausschraube) verliert die mit der Zeit Luft. Seitdem schraub ich die raus (auch wenn der Verkäufer meinte dass das mittlerweile nicht mehr nötig sei). Ich hab relativ große Hände (Handschuhgröße 11), der "M"-Griff passt perfekt. Den "normalen" AP20 Griff fand ich eher schlecht, hat aber den großen Vorteil für ne Vereinswaffe dass dieser schöner anpassbar ist (Rechts/links wechselbar, Höhe) Trefferbild ist bei mir viel zu stark von mir abhängig, momentan schieße ich damit so um die 345-350. (Ich fange gerade erst "ernsthaft" mit LP an...) Wollte aber auch schonmal ne "Einspannvorrichtung" basteln mit nem alten Schraubstock und n paar Holzstücken...
  12. Ok, kleines Update: THE DUKE ist ja mal ein cooler Laden Ich hatte am Freitag bei denen eigentlich nur angefragt weil ich halt wusste, dass die "Spezialzeugs" aus den USA besorgen können, heute hab ich das ganze fest gemacht. Lieferzeit zwar ca 8-10 Wochen, aber da mein McMillan Schaft eh erst Ende Oktober/Anfang November kommen soll ist das kein Problem. Preis passt auch. Und gerade was ITAR angeht will ich mich wirklich nicht in die Nesseln setzen, ich will auch nochmal Urlaub in den US of A machen können
  13. Mmmmh, da bis aufs M5 angeblich alle Teile unter ITAR fallen (da als Originalteile auch auf dem echten M40a3 verbaut), weiß ich nicht ob das so schlau ist... Ich hab jetzt mal Brownells angeschrieben und The Duke, ob die das eventuell beschaffen könnten... Edit: Mann sind die schnell, "Sonderanfrage" bei Brownells ist raus, Duke hört sich auch mal um.
  14. Servus, ich suche einen Händler (außer Brownells, dass die das M5 haben weiß ich), der Teile von Badger Ordonance anbietet. Ich bräuchte für meinen M40A3 Nachbau folgende Teile: - M5 Bottom Metal (Teilenummer 306-82) - Steel Recoil Lug (Teilenummer 306-01M) - Lug Slot Scope Rail (Teilenummer 306-06-A3) - 34mm Scope RInge (Teilenummer 306-75) Danke schonmal für Tipps!
  15. Jain, das wurde auch gerade bei der Besprechung im Bundesrat gesagt. Das WaffG ansich ist kein Zustimmungsbedürftiges Gesetz (siehe hier https://de.wikipedia.org/wiki/Zustimmungsbedürftiges_Gesetz ), aber da die Länder die Ausführung (Über Landratsämter, Rathäuser,...) übernehmen muss der Bundesrat (also die Länder) angehört werden. Genauer Punkt ist hier zu finden: §84 GG Wurde übrigens gerade zugestimmt.