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Direwolf

Militärwaffen: News und Interessantes...

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Endlich (?) ein Alugehäuse für´s G36. Nicht von HK, sondern von Steyr!

 

https://www.joint-forces.com/defence-equipment-news/24028-firearms-steyr-mod-g36-upgrade

 

Zitat

Teaming up with Wilcox Industries Corp. of New Hampshire, STEYR ARMS are offering a Mod G36 Upgrade programme consisting of enhanced components including: a new barrel; new receiver; new magazine well; and a WILCOX FUSION System. This package is intended to reduce the overall life-cycle cost of buying a completely new weapon platform. The new rifle and electro-optics technology combination is intended to bring the customer MoD (not just the Spanish MoD, as other nations are looking to upgrade their G36 arsenals) further into the 21st Century by increasing force lethality and giving the soldier the ability to more speedily engage targets.

Features and benefits of the upgrade include a cold hammer forged steel barrel, 100% compatible to the original barrel, increased thermal stability and a new lightweight alloy receiver to replace the old polymer receiver, thereby increasing strength and stiffness. The new STANAG magazine well will offer greater compatibility between magazine types, allowing more flexibility for procurement as well as for sourcing spares in-theatre from NATO allies on multinational ops. All upgrades are intended to maintain the same form and function as the original design and do not impede the operation of the weapon.

FEINDEF-19-2-758.jpg

 

 

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vor 7 Minuten schrieb Direwolf:

Endlich (?) ein Alugehäuse für´s G36. Nicht von HK, sondern von Steyr!

Ist das vom ersten April oder echt? Jedenfalls scheint der Ansatz eines Waffenupgrades, indem man Lauf und Systemgehäuse austauscht, vielversprechend. Wenn man dann auch noch ein Upgrade für die Verschlußträgergruppe, die Feuerkontrollgruppe, die Möblierung, und die Optik mitbestellt, dann kann man ein richtig gutes Gewehr bekommen.

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vor 9 Minuten schrieb Proud NRA Member:

Wenn man dann auch noch ein Upgrade für die Verschlußträgergruppe, die Feuerkontrollgruppe, die Möblierung, und die Optik mitbestellt, dann kann man ein richtig gutes Gewehr bekommen.

Keine Ahnung, aber Hauptsache einen weiteren Beitrag gesammelt? :rolleyes:

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Aber schon bemerkenswert und sollte für die G36-Aluhut-Fraktion, die das G36 unverändert für eine Sternstunde deutschen und H-K-Ingenieur-Schaffens hält, zum Nachdenken anregen.

Angeblich ist ja nur die Bw-Führung (natürlich von HK-Neidern gesteuert) mit der Temperatur-Zicke G36 unzufrieden, und alle anderen Nutzer hatten nie Probleme.

Und nun bietet eine Firma den Spaniern für Ihr Midlife-Upgrade eine vermutlich nicht ganz billige Lösung (Metallgehäuse) für ein Problem (beschissene Präzision bei von extern oder intern eingebrachter Temperaturänderung) an, das die nie hatten, angeblich.

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vor 4 Stunden schrieb Proud NRA Member:

Jedenfalls scheint der Ansatz eines Waffenupgrades, indem man Lauf und Systemgehäuse austauscht, vielversprechend.

Tatsächlich ist dem so. Falls man bei der BW nur ein neues Gehäuse verbaut, die neuen Läufe erschließen sich mir nicht ganz, spart man massig Kohle und kann sich die Ausschreibung und die Ausbildung an einer Neuwaffe sparen. Das G36 ist grundsätzlich eine gute und sehr zuverlässige Waffe, nur das Gehäusematerial war halt ein Griff ins Klo:

 

https://augengeradeaus.net/2016/06/thermoskanne-g36-bmvg-sieht-absage-ans-konstruktionsprinzip-bestaetigt/

 

Zitat

Nach Auffassung der AG G36 iNu ist die Waffe selbst eine wesentliche Ursache der festgestellten Präzisionseinschränkungen. (…)
• Bei schussinduzierter Erwärmung sorgt das Konstruktionsprinzip dafür, dass die Waffe spätestens nach Abgabe von 60 Schuss in schneller Folge heiß geschossen ist („Thermoskannen-Effekt“).
• Die hieraus resultierenden Präzisionseinschränkungen lassen sich durch Auswahl von Munition abmildern, allerdings nicht befriedigend abstellen.
• Bei wechselnden klimatischen Bedingungen ist die durch Wärmeausdehnung oder Feuchtigkeitseinlagerung hervorgerufene und sich auf die Visierlinie auswirkende Formänderung des Kunststoffgehäuses (inhomogene Wärmeausdehnung) für die Präzisionseinschränkungen verantwortlich.

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Die Einschätzungen werden unter anderem von einem  277 Seiten starken Bericht des Ernst-Mach-Instituts der Fraunhofer-Gesellschaft untermauert. In der Bewertung insbesondere dieses technischen Werks erläutert die AG G36 iNu:

Das Konstruktionsprinzip einer Waffe hat erheblichen Anteil an der Präzision im heiß geschossenen Zustand. Das G36 kann aufgrund seines Kunststoffgehäuses die beim Schuss eingeleitete Wärme nicht in gleichem Maße abführen wie Vergleichswaffen aus Metall. Es erwärmt sich dadurch schneller und wird insgesamt heißer. Mit steigender Temperatur im System sinkt aber grundsätzlich die Treffwahrscheinlichkeit. Dies führt dazu, dass beim G36 eine Abnahme der Treffwahrscheinlichkeit bereits bei geringen Schusszahlen mit allen untersuchten Munitionssorten und –losen auftritt. Auch Vergleichswaffen neueren Konstruktionsstands mit gleichem Konstruktionsprinzip weisen diese Präzisions- einschränkungen auf.

Dabei, darauf legt der Bericht Wert, bringt eine Veränderung des Kunstoffes, aus dem das G36 zu großen Teilen besteht, keine Verbesserung:

Der Einfluss eines geänderten Kunststoffes lässt sich messtechnisch nicht diskriminieren. Aus den Kreuzversuchen mit anderen Waffenmodellen mit Kunststoffgehäuse kann jedoch geschlossen werden, dass bei prinzipieller Beibehaltung des Konstruktionsprinzips ein bloßer Werkstoffwechsel zu keiner grundlegenden Verbesserung des Präzisionsverhaltens führen kann.

Die Kunststoff-Konstruktion ist nicht nur bei heiß geschossener Waffe ein Problem. Den Untersuchungen zufolge ist dieses Konstruktionsprinzip auch für mangelnde Treffgenauigkeit bei heißer Umgebung verantwortlich:

Bei einer Änderung der Umgebungstemperatur um 30 °C sinkt die Treffwahrscheinlichkeit beim G36 in erheblichem Umfang. Die Präzisionsforderungen des Bedarfsträgers werden im gesamten untersuchten Temperaturband vom G36 nicht erfüllt. Der Effekt ist im Temperaturbereich +15 °C bis +45 °C am stärksten ausgeprägt.
Der Effekt ist auf die inhomogene Wärmeausdehnung des Kunststoffgehäuses des G36 und die Auslenkung der mit dem Gehäuse verbundenen Zieloptik zurückzuführen. Das Auswandern der Visierlinie von der Rohrseelenachse bewirkt eine Verlagerung des mittleren Treffpunktes. Die Munition hat auf diesen Effekt nahezu keinen Einfluss.
Die inhomogene Wärmeausdehnung wird im Wesentlichen bestimmt durch die asymmetrische Konstruktion der Waffe und durch das Fertigungsverfahren bedingte Inhomogenitäten im Werkstoff.
Diese Art der Präzisionseinschränkung ist bei Waffen mit Kunststoffgehäuse und daran befestigter Zieloptik besonders stark ausgeprägt (G36, aber auch ein Fabrikat eines anderen Herstellers). Waffen mit Metallgehäuse zeigen deutlich bessere Ergebnisse und bleiben häufig nur wenig unterhalb der Präzisionsforderungen.

 

 

Edited by Direwolf
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Sehr schöne Zusammenfassung!

 

Leider von der Aluhutfraktion seit Jahren ignoriert mit Phrasen wie "Wenn man ein Sturmgewehr nicht wie Sturmgewehr sondern wie ein MG einsetzt darf man sich nicht wundern." oder "Wir waren immer super zufrieden, ham dem ganzen Tag geschossen (Mannscheiben auf 170 m) und hatten gleichbleibend viele Treffer."

 

Das sich der Apparat schon ohne Abgabe eines einzigen Schusses dejustiert, wenn man ihn aus der Kälte in die Sonne legt (oder umgekehrt), nee, es ging immer nur um den Einsatznahen-Beschusszyklus, wie unrealistisch der ist und dann ja im Laufe der Bw-Tests noch verschärft wurde, nur damit das Super-G36 scheitert...

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vor 2 Stunden schrieb Bounty:

 

ham dem ganzen Tag geschossen (Mannscheiben auf 170 m) und hatten gleichbleibend viele Treffer."

 

Das sich der Apparat schon ohne Abgabe eines einzigen Schusses dejustiert, wenn man ihn aus der Kälte in die Sonne legt (oder umgekehrt),

Diese beiden Sätze hatte ich schon beim HK50 im Truppenversuch angepinnt.............................leider war den zuständigen Flachschippen nix zu erklären........................

Edited by Valdez

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vor 16 Stunden schrieb Direwolf:

Das G36 ist grundsätzlich eine gute und sehr zuverlässige Waffe, nur das Gehäusematerial war halt ein Griff ins Klo:

Aber eben das sollte dabei doch der besondere Pfiff sein...

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Wohl eher Dünnpfiff. Das Traurige ist ja, dass in diesem Forum schon vor vielen Jahren festgestellt wurde, dass das SL8 ähnliche Probleme hat und man diese in privater Initiative mit einem Alugehäuse beheben wollte. Die BW hat nochmal länger gebraucht, um das zu kapieren. Jetzt läuft eine Ausschreibung für neue Stgw. über ein paar Millionen Euro, dabei könnte man das Problem ad hoc beseitigen und müsste dazu nicht mal ein neues Gewehr einführen. Wird natürlich nicht passieren, HK braucht einen Erstkunden für das HK433 und damit wird das Ding auch "gewinnen". So wenigstens meine Prognose, basierend auf anderen "Ausschreibungen". HK hatte die Problematik ja indirekt zu gegeben, indem das "HK 233" kurzzeitig angekündigt wurde, eine G36 Variante, bei dem die Laufwurzel mit der Visierschiene verbunden war. Lustig: Wenn man den Namen der Waffe in die Suchmaschine eingibt, findet man sogar noch die Produktseite, von der HK-Homepage aus nicht mehr. 

 

Bilder und mehr (Kon-) Text hier:

 

http://www.whq-forum.de/invisionboard/index.php?showtopic=29808&st=1230&start=1230

Edited by Direwolf

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vor einer Stunde schrieb Direwolf:

dabei könnte man das Problem ad hoc beseitigen und müsste dazu nicht mal ein neues Gewehr einführen

Könnte man bestimmt, aber lohnt sich das? Die Umrüstsätze gibt's nicht umsonst, die zugehörige Arbeit auch nicht, und selbst Luxusgewehre kosten nicht die Welt. Da würde ich mir schon überlegen, ob ich einem Gewehr ohne Zukunft noch Kohle hinterherwerfen will. 

 

HK ist im Übrigen doch in einer Lage, daß man schon von Fragen der finanziellen Stabilität her Bedenken haben sollte, sich von denen als alleinigem Ausstatter abhängig zu machen. Ganz doof gesagt: Wenn man auf Fertigung in Deutschland besteht, dann könnte der Hersteller, der eine Ausschreibung gewinnt, wohl den Standort aus der Konkursmasse von HK günstig übernehmen...

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vor einer Stunde schrieb Proud NRA Member:

Könnte man bestimmt, aber lohnt sich das? Die Umrüstsätze gibt's nicht umsonst, die zugehörige Arbeit auch nicht, und selbst Luxusgewehre kosten nicht die Welt. Da würde ich mir schon überlegen, ob ich einem Gewehr ohne Zukunft noch Kohle hinterherwerfen will. 

Und ein "Gewehr ohne Zukunft" ist es, weil Du das so meinst?

Basierend auf... was genau?

 

Umschulung der Waffenwarte und Inst, komplett neue Werkzeuge und Ersatzteile, neue Magazine, Zubehör, etc... das kostet alles nix.

Geschweige denn, eine neue Waffe in die querschnittliche Ausbildung auszurollen, was zusätzliche Jahre und ein kleines Vermögen kosten wird.

 

Das wird zwar alles die Bundeswehr nicht davon abhalten, ein neues, am Besten noch unerprobtes Sturmgewehr zu kaufen, das sind aber alles gute Gründe, die Peoblemchen des bisherigen Sturmgewehr zu beseitigen und eine ansonsten sehr gute und zuverlässige Waffe mit sehr ergonomischer Bedienung zu behalten.

 

Aber die Bundeswehr bekommt ja nicht mal ein Segelschiff repariert...

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vor einer Stunde schrieb Proud NRA Member:

HK ist im Übrigen doch in einer Lage, daß man schon von Fragen der finanziellen Stabilität her Bedenken haben sollte, sich von denen als alleinigem Ausstatter abhängig zu machen.

Das ist doch schon lange passiert. Nur, was HK absolut nicht liefern kann, kauft man wo anders. Pistole: HK. Stgw. HK. lMg. HK. Granatgerät: HK. Granatmaschinengewehr. HK. DMR: HK. SASS: HK. GPMG: HK. PDW: HK. Nicht von HK kommen nur die Glock der Spezialkräfte und die SSG, da zählt das Barrett Light Fifty dazu. 

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Beim G82 ist HK übrigens Systemlieferant...Angeblich auch beim MG6

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USSOCOM ist mal wieder recht experimentierfreudig und testet das SIG MG338 in, Nomen est Omen, .338 Norma Magnum:

 

https://www.thefirearmblog.com/blog/2020/01/15/breaking-us-socom-purchases-sig-sauers-mg-338-machine-gun/

 

Zitat

(USSOCOM), working closely with SIG SAUER, has completed a safety certification of the new SIG SAUER MG 338 Machine Gun, SIG SAUER 338 Norma Mag Ammunition, and Next Generation Suppressors. Following this historic official safety certification, SIG SAUER has completed deliveries of multiple systems, comprised of the MG 338 Machine Guns, 338 Norma Mag Ammunition, and Next Generation Suppressors – all researched, designed, engineered, and manufactured by SIG SAUER in the U.S.A.

“The safety certification of the complete SIG SAUER MG 338 system and delivery of the system to USSOCOM is historically very significant. For the first time in decades the U.S. Military certified a new machine gun, ammunition, and suppressor at the same time, bringing new innovation, portability, and increased lethality to our ground forces, with all components coming from one company,” began Ron Cohen, President and CEO, SIG SAUER, Inc. “This certification was achieved following the outstanding performance of the complete MG 338 system through the rigors of the extensive function, durability, and safety tests set forth by USSOCOM.”

The SIG MG 338 bridges the gap between the current machine guns currently in use with the U.S. Military. In comparison to the current M240 (7.62x51cal) machine gun, which has been in service with the U.S. Military for 60 years, the SIG MG 338, is noticeably lighter, weighing only 20 pounds, and provides significantly more range and lethality. In comparison to the M2 (.50cal), which has been in service with the U.S. Military for 110 years, the MG 338 is approximately one-quarter the weight, and in a historic first, offers a man-portable solution with similar effective-range. Making this system even more desirable is the new SIG SAUER Next Generation Suppressors which drastically reduces the impact of harmful toxic fumes and signature, making the operator less vulnerable.

The SIG SAUER MG 338 machine gun is a belt-fed, lightweight medium machine gun weighing under 20lbs., chambered in 338 Norma Mag. The MG 338 features a short-stroke gas piston system and a proprietary recoil mitigation system, with a free-floating, quick-change barrel, ambidextrous controls, switchable feed tray, charging handle that can be alternated to either side depending on operator preference, and as a modern, multi-caliber, modular system the new SIG MG 338 is easily convertible to 7.62x51cal.

Ein 6.5 Creedmoor Oberteil für die M110er wurde auch bestellt:

 

https://www.militarytimes.com/off-duty/gearscout/irons/2019/11/06/socoms-about-to-get-these-knights-uppers-in-65-creedmoor/

 

http://www.snipercentral.com/socom-is-finally-requesting-new-6-5-creedmoor-uppers-for-the-m110/

 

Zitat

It has been nearly 2 years (March 2018) since Special Operations COMmand (SOCOM) announced their selection of the 6.5 Creedmoor as their new Precision Intermediate Caliber (PIC). Initially they wanted to start fielding PIC sniper rifles earlier in 2019, but they missed that date. Now they have officially sent out their presolicitation notice for a $15 million contract to Knights Armament Company (KAC), the current builder of the M110, to supply an indefinite number of conversion kits for the M110 SASS.

 

 

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Gibt es schon Neuigkeiten zum G36-Nachfolger? Ist ziemlich ruhig in der letzten Zeit.

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Die Republik hat gerade andere Sorgen als ein neues Gewehr zum spazieren tragen.

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Ihr solltet ALLE Militärwaffen in 2 Kategorien einteilen:

 

1. Militärischer Effekt (physikalisch)

2. Politischer Effekt ( psychologisch)

 

Im Endeffekt werden immer irgendwelche Politiker darüber entscheiden, wie und warum sie eingesetzt werden.

 

NIemand möchte gruselige Bilder sehen...oder?

 

 

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vor 13 Stunden schrieb Hunter375:

Die Republik hat gerade andere Sorgen als ein neues Gewehr zum spazieren tragen.

Ja, wegen Corona hat man alle Beschaffungsvorhaben gestoppt. 🤦‍♂️

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