Jump to content
Strawberry Orange Banana Lime Leaf Slate Sky Blueberry Grape Watermelon Chocolate Marble
Strawberry Orange Banana Lime Leaf Slate Sky Blueberry Grape Watermelon Chocolate Marble

German

Mitglieder
  • Content Count

    6388
  • Joined

Community Reputation

6956 Excellent

About German

  • Rank
    Mitglied +5000

Recent Profile Visitors

4107 profile views
  1. Ich rede von der 100 USD Small Parts Exemption von ITAR, zu finden in 22 CFR §123.17 (a): https://www.law.cornell.edu/cfr/text/22/123.17 Unabhängig davon, ob der Exportvorgang eine Lizenz benötigt oder ohne Lizenz durchgeführt werden darf (= other authorization), muss AFAIK 22 CFR 123.22 beachtet werden: https://www.law.cornell.edu/cfr/text/22/123.22 Du redest von der vergleichbaren Erleichterung im ECA (der betrifft meinem Verständnis nach die Teile, die EAR unterliegen), da ist das tatsächlich mittlerweile wohl etwas einfacher geworden, bei ITAR wurden geplante Erleichterungen (noch?) nicht umgesetzt. Das ist jetzt aber auch schon seit mehreren Jahren in der Mache und kommt nicht so recht voran.
  2. Auch wenn das derzeit keiner beachtet, weil nur über die Waffengesetzänderungen diskutiert und gezetert wird: Das findet sich bereits auf Seite 1 des Referentenentwurf-Threads: Da findet sich der Link zum Entwurf einer Verordnung zur Änderung der Allgemeinen Waffengesetz-Verordnung und weiterer Vorschriften (Waffenrechtsänderungsverordnung - WaffRÄndVO) Darin wiederum findet sich auf Seite 4: https://prolegal.de/wp-content/uploads/2019/01/190114-Referentenentwurf_WaffRÄndVO2.pdf Es bleibt zu beobachten, ob der Passus im weiteren Verlauf in der VO drin bleibt.
  3. Und die 100 USD "Small Parts Exemption" gilt nur für DDTC Registered Exporteure, die den betreffenden Exportvorgang dann immer noch im Automated Export System (AES) hinterlegen müssen. Also auch damit nix im Sinne von "Oh, das kostet ja fast nix, das pack' ich mir mal in den Koffer"... ...die große Kunst ist jetzt, sich 100%ig sicher zu sein, welche Teile ITAR, welche Teile EAR (dafür zuständig ist dann das U.S. Department of Commerce und nicht das Department of State) und welche Teile gar keiner Exportregulierung unterliegen. Das ist leider ein häufiger Trugschluss. Andere fragen bei der TSA und sind der Meinung, dass deren "Das interessiert uns nicht" ein Freibrief für eine legale Mitnahme wäre... Spätestens in der Sekunde, in der die Waren mit einer Kreditkarte gekauft wurden, kann eine zuständige behördliche Stelle in den USA darauf zugreifen. Und wenn es Jahre später ist, wenn der Händler in den USA wegen einem vergleichbaren Vergehen mal genauer betrachtet wird.
  4. Und das weisst Du woher genau? Beziehst Du Dich auf ITAR? Oder auf EAR?
  5. Das heisst, wenn Du exportkontrollierte Teile bestellt hat, macht sich jetzt Dein Bekannter für Dich strafbar?
  6. Ich würde bevorzugen, wenn Du den Verbietern nicht noch Halbautomaten in 9x19 und .223 und Jagdmunition auf die Ideenliste liefern würdest... ...oder glaubst Du, dass dieser wertvolle Beitrag irgend eine andere Auswirkung haben wird? Da Du soviel Energie in "die Sache" steckst, bin ich mir sicher, dass Du das selber herausfindest... ...aber ein kleiner Tipp: Die Threads klingen exakt so wie Deiner hier.
  7. Dieses Forum liest aber nicht nur Du...
  8. Nein, die Antwort ist nicht überflüssig. So findet es der Nächste, und der Übernächste, der die gleiche schlaue Idee hat und vorher vielleicht doch mal die Forensuche bemüht (das ist nicht der erste Thread zum Thema). Irgendwann™ wird dann vielleicht verstanden, dass hinter dem "nicht nach Deutschland liefern" mehr steckt als "dann umgehe ich das halt mit einem Paketweiterleitungsdienst oder mit einer US Kreditkarte"...
  9. Es ist natürlich davon abhängig, was bestellt werden soll, da nicht jedes Produkt ITAR oder EAR unterliegt, aber aufgrund der Frage bezweifle ich, dass genügend Kenntnisse über die jeweilige Einordnung vorhanden sind. Das ist also dünnes Eis. Midway, Brownells & Co. sind auch nicht willens, ihre Existenz für solche Unwägbarkeiten auf's Spiel zu setzen. Auch diese Weiterleitungsdienste erlauben üblicherweise nicht den Bruch US-amerikanischen Exportrechts. Auch das macht es nicht legaler, wenn die bestellten Gegenstände reguliert sind.
  10. Du siehst ja, dass es nichts bringt. Aber der Versuch war trotzdem wichtig, dass dem bedarften oder unbedarften Mitleser wenigstens klar wird, dass hier nicht alle so sind...
  11. Den Eindruck vermitteln diverse WO-Nutzer ganz von alleine, ohne dass es dazu den User Sachbearbeiter benötigt. Netter Versuch... ...noch einmal: Wenn es Dir selber nicht mehr auffällt, dann solltest Du da mal drüber nachdenken. Es ist offensichtlich, dass das die Moderation hier nicht interessiert. Sonst wäre der eine oder andere User nicht mehr hier, diverse Threads wären gelöscht oder gesperrt und es würde täglich Verwarnungen hageln - und zwar zu anderen Gründen als derzeit. Passiert das? Nein. Auch da solltest Du mal drüber nachdenken, davon ausgehen, dass Du nur blöde tust und es nicht bist.
  12. Grundsätzlich heisst das Forum "waffen-online.de". Das stellt es nach aussen dar, so wird es wahrgenommen. Alles, was hier drin verbreitet wird, sieht die sogenannte Verbieterfraktion als die Äußerung von Legalwaffenbesitzern an. Insofern ist auch jegliche Äußerung im Off-Topic- und Politik-Bereich relevant. Und das ist im derzeitigen Zustand alles andere als vorteilhaft. SB hat es dann nochmal auf den Bereich Waffenrecht eingegrenzt, aber da sieht es auch nicht wirklich besser aus.
  13. Und da ist es natürlich rechtens und richtig, dass die Palaverer- und Dampfplaudererfraktion auf WO genau das Gleiche in die andere Richtung praktiziert...
×
×
  • Create New...

Important Information

Terms of Use
Privacy Policy
Guidelines
We have placed cookies on your device to help make this website better. You can adjust your cookie settings, otherwise we'll assume you're okay to continue.