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German

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  1. Rechtfertigen musst Du Dich nur vor Dir selbst. Der Rest kann hier halt nur das von Dir halten, wie Du Dich hier selber darstellst und wie Du mit anderen diskutierst und wie kritikfähig Du bist. Gleiches gilt für mich. Dass Du sowohl inhaltlich wie menschlich daneben liegst, merkt vielleicht der eine oder andere (wenn Dir Deine falschen Annahmen und daraus folgenden persönlichen Angriffe bei der Stressbewältigung helfen, so seien sie Dir gegönnt). Bei Dir kann man die Hoffnung dass Du das nochmal merkst wohl aufgeben, trotz aller wohlgemeinten Hinweise und Ratschläge. Dann ist das halt so. Schade, wie gesagt. Zumindest führt das schön vor, warum die Bundeswehr so ist, wie sie ist. Wenn auch nicht überall, denn es ging und geht tatsächlich bei identischer Vorschriftenlage auch anders. Im Übrigen kann ich die restlichen Elektronen schonen, das Wesentliche ist gesagt, wenn auch noch nicht von jedem.
  2. Mehr als Du denkst, was mir aber auch egal sein kann. Aber genau Deine Art und Dein Verhalten macht Dich zum Teil des Problems, was Du hier (und in anderen Threads) jetzt schon zum wiederholten Male eindrucksvoll demonstierst. Und das, obwohl ich Dich expressis Verbis nicht einmal direkt gemeint habe und das systematische Problem der Bundeswehr mit diesem Thema ansprach. Aber dass Du nichtmal im Ansatz für Verbesserungen zugänglich bist, zeigt wo Du "grossgeworden" bist. Dass Du dann zwischen "Klugscheißereien" und Zweckmäßigkeit nicht differenzieren kannst und alles auf Dich beziehst, tut dann sein Übriges, so dass für Dich dann alles zu "Ankacken" wird. Glückwunsch.
  3. Und da geht die nächste Diskussion den Bach runter... Schade.
  4. Nicht umsonst steht auf der vorherigen Seite eine offene Frage, um Mr. "weil ich es kann" auf's Pferd zu helfen, die er aber gekonnt ignoriert hat: Das ist auch das, was ich damit meine, dass sich die Bundeswehr gerne selber im Weg steht. Andere Nationen haben es auch hinbekommen, in ihre Feldlager zumindest eine Zero Range für genau diese Zwecke zu integrieren. Das ginge - wenn man es denn wollte und den Kopf dafür offen genug hätte - sogar unter Beachtung aller wesentliche BW-Vorschriften. Aber wie gesagt, man kann ja alles, und das besser... Ausser halt das mit den Waffen. Da sind andere Dinge (Feldpost, Biergarten, etc.) natürlich viel wichtiger. Aber was interessieren schon Dumme und Ignoranten, die von rein gar nichts 'ne Ahnung haben, anstatt sich mal mit deren gutgemeinten Argumenten zu beschäftigen. Hamma schon imma so gemacht, isso. Geschlossenes Forum aufmachen, dann muss man sich mit solchen Ablenkungen gar nicht mehr beschäftigen.
  5. Da sachste was. Lesen ist nicht Deine Stärke, oder? Aber gut, viel Spass beim sich weiter im Weg stehen. Das hat im Dienst gut geklappt, und jetzt einfach die Performance aufrechterhalten.
  6. Jupp, Inzucht war schon immer die beste Lösung. Quasi eine Erweiterung der Ignore-Funktion für die Ignoranten. Wenn Du meinst... Vielleicht kenne ich auch nur die Bundeswehr. Aber auch nur vielleicht. Und genau deswegen ist der Laden auch so, wie er ist. Danke für das Beispiel.
  7. Ich musste auch bei sowas improvisieren und wenn man will und kann, geht das problemlos. Wie Jacko richtig sagt, geht man zur Not sogar noch näher ran als 25m, wobei das üblicherweise schon ausreicht. Deine 50 cm Ablage auf 80 Meter sind auf 25 Meter "nur" noch ca. 16 cm. Das geht auf fast jeden Pappkarton und man bekommt eine grobe Vorjustierung schon beim Blick durch den Lauf und durch die Visierung ohne eine Schussabgabe hin. 16 cm auf 25 m sollte man damit zumindest schon erahnen können. Wenn man wollte und alle (eigentlich reicht einer, aber man kann ja noch träumen) das Verständnis für die Notwendigkeit haben und hätten und wenigstens in Grundzügen mit ihren Waffen umzugehen wüssten, würde das auch keine Einsatzlänge für 90% dauern sondern 1-2 Tage für alle. DF sollte vor Ort sein, Sandsäcke ebenfalls, und wenn man das 3-4 Mal gemacht hat, geht das recht fix und mit recht geringem Munitionsansatz (wenn man so sieht, wofür manchmal im Einsatz dann bei "Schiessausbildungen" Munition verbraucht wurde, wäre die beim Einschiessen zehnmal besser investiert. Das zieht sich aber schon über die Dekaden und ist nicht nur heutiges Problem). Macht man es richtig, würde man sogar vor jeder Patroullie jede genutzte Waffe kurz überprüfen. Und das ist wohl dabei auch das Hauptproblem. Wenn oben das Bewusstsein fehlt, werden eventuell unten zu findende motivierte Leute im dümmsten Fall auch noch ausgebremst. Wie gesagt, das Ganze ist ein systematisches Problem im Selbstverständnis der Truppe als Einsatzarmee. Teilweise hat man grade in AFG den Schwerpunkt auf Einsatzselbstverwaltungsarmee gelegt, zu Ungunsten der Einsatzfähigkeit. So, hier ging's aber eigentlich um Sturmgewehre in 7,62x51, sorry für den Exkurs.
  8. Können wir vielleicht einmal beim Thema Waffen und Schießen bleiben und diese dumpfe Politik-Scheisse weglassen? Und wenn, dann wenigstens qualifiziert und nicht auf Stammtischniveau?
  9. Was ich damit sagen will? Das es hochgradig unprofessionell ist, Waffen in einem Einsatz zu führen, deren Haltepunkt man nicht kennt und nicht selber überprüft. Dass es 10 Kontingente benötigt, das zu erkennen und zu ändern ist ein Armutszeugnis. Und bevor Du das in den falschen Hals bekommst: Das ist kein Vorwurf gegen Dich, das ist eine Erkenntnis meiner Jahre in dem Laden und bis vor einer Weile ein systematisches Problem gewesen. Wozu benötigt man Zielscheiben zum Einschiessen*? Wozu benötigt man eine Laserausrüstung, wenn man Munition hat und eine Schiessbahn improvisieren kann (das geht mit 'ner LKW-Ladung Hescos und einem Haufen Dreck). Da benötigt man für's Gröbste auch nichtmal 80 Meter, da reichen 25. Bis zum 10. Kontingent wo Du Dich dann um das Thema kümmern musstest hatte man aber sicher schon die Betreuungseinrichtungen perfektioniert, die Biervorräte im P8 waren ausreichend und einen Pool gab es vermutlich auch irgendwo. Schwerpunkte setzen halt. Wer muss schon seine Waffen einschiessen? * Papier - oder einfache Verpackungs-Pappe - und ein Satz Eddings reichen vollkommen. Grade auf 25 Meter ist ein schwarzes Kästchen von 25x25mm wunderbar. Das kann man dann auch mit Sprühfarbe machen, falls keine Stifte zur Hand sind. Das meinte ich mit "Einschiessen bzw. Überprüfen des Haltepunkts ist keine Raketenwissenschaft". Es ist eine Selbstverständlichkeit, die leider immer noch nicht überall und bei jedem selbstverständlich ist. Mit nSAK hat sich das wenigstens etwas verbessert in den Köpfen.
  10. Traurig, dass es a) dazu zum einen einer Beschwerde beim Wehrbeauftragten bedarf und b) sowas erst 10 Kontingente braucht. Und c) macht man daraus dann wieder eine Raketenwissenschaft. Glücklicherweise ist das nicht immer und überall so. Glaubst Du ernsthaft, dass der sich nicht verändert?
  11. https://www.bonvu.com/en/terms https://www.bonvu.com/de/forum?func=view&catid=4&id=332 https://www.bonvu.com/en/support Jaja, manche sind halt schlauer als andere und so ein Service negiert natürlich jegliche Exportregularien...
  12. Und wenn Du es noch so oft wiederholst, wird das nicht richtiger. Das lexjure-Projekt hat Probleme mit seiner eigenen Zielsetzung und den Monetarisierungsvorstellungen seiner Macher und noch vielmehr ein desaströses Aussenkommunikationsproblem. Da hilft es auch nichts, die Schuld auf andere zu schieben, das hat man selbst verbockt. Bezüglich des hier angesprochenen Projektes spare ich mir lieber meine Kommentare, sonst wirst Du evtl. noch depressiv, und das wollen wir ja nicht.
  13. Das wollte ich auch nicht damit sagen. Man kann sich natürlich auch andere Waffenarten und Kaliber ausleihen als in der WBK eingetragen. Manchmal hört man die Behauptung, dass das auf die Art und Kaliber der Waffen eingeschränkt sei, die bereits in der WBK stehen, das sind aber Fehlinformationen. Aber eine offene Frage, die mir grade einfällt und die ich mangels Zugriff auf meine Literatur nicht beantworten kann: Angenommen, jemand besitzt eine Luftdruckwaffe >7,5J als einzige in der WBK eingetragene Waffe - wie sieht es denn da mit dem Ausleihen aus? Sein geltend gemachtes Bedürfnis bezieht sich auf Luftdruckwaffen. Er ist aber Sportschütze und Besitzer einer Waffenbesitzkarte.
  14. Der Voreintrag ist ja auch ein Eintrag. Mir ging es darum, dass die eingetragene Waffe von der Erlaubnispflicht her passend zu den auszuleihenden Waffen ist. Ein WBK-Inhaber, der nur eine bedürfnisfrei erworbene Waffe in 4mm M20 mit F im Fünfeck besitzt, darf sich nach meinem Kenntnisstand z.B. keine erlaubnispflichtigen Waffen im Sinne einer Nicht-F-Waffe ausleihen, obwohl er dem Anspruch "Inhaber einer WBK" genüge tut. Im Falle einer Leihe nach §12 Abs. 1 Nr. 1 a) dann auch nur im Rahmen des geltend gemachten Bedürfnisses oder im Zusammenhang damit. Bei Erben z.B. (ist hier ja nicht der Fall) wäre es z.B. nach Ansicht meiner Waffenbehörde nicht möglich, sich (nicht blockierte) Waffen zum Schiessen auszuleihen, obwohl eben auch "Inhaber einer WBK". Analog dürfte es auch mit dem Signalpistolenbesitzer sein, der kein Sportschütze ist und für die erlaubnispflichtige Signalpistole eine WBK besitzt. Daher meine Einschränkung. Aber ja, die hätte man noch ausführlicher und treffender formulieren können.
  15. Zwingend: Name des Überlassers, Name des Besitzberechtigten, Datum der Überlassung. Der Rest ist Kür und hilft Dir, den Kontrollierenden die Arbeit einfacher zu machen und damit die Kontrolle zu verkürzen. Deine WBK (mit eingetragener erlaubnispflichtiger Waffe).