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German

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  1. Das ist Dir klar, das ist mir klar. Warum nicht den Anzeigenverantwortlichen bei DWJ? Haltlose Anzeigen wegen... nichts... bringen es da aber leider auch nicht.
  2. Genauso wie ein DWJ-Leser mit funktinierenden Hirn meterweit Abstand von solchen Angeboten nehmen sollte. Und genauso, wie die DWJ von der Annahme dieser Anzeige hätte Abstand nehmen sollen... ...aber wie Du siehst, irgendwie geht's immer.
  3. Ausser mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit gegen "die Sache" der Legalwaffenbesitzer. Hauptsache, die DWJ macht da... hm... 20-30 Euro dran?
  4. Auf Basis welcher gesetzlichen Grundlage? Nicht, dass ich davon "einfach so" viel halten würde, aber "stell'" Du mal schön Strafanzeigen...
  5. Das kannste auch in Deutschland, wenn Du die Berechtigung dazu hast. Das geht zwar nicht auf jedem Stand, aber es gibt genügend, die dafür zugelassen sind. Mir stellt sich beim eigentlichen die Frage, wieso man beim DWJ solche Anzeigen veröffentlicht. War da am Tag davor Betriebsfeier?
  6. Weisst Du, aus welchem Jahr die jeweiligen Waffen sind? Glock hat zwischendrin mal das Beschichtungsverfahren geändert. Leider nicht unbedingt eine Verbesserung...
  7. Ohje. Wenn Du Dich nicht wirklich mit dem Thema auskennst und von der Praxis keine Ahnung hast, wäre es empfehlenswert, keine so pauschalen Aussagen mit Allgemeingültigkeitscharakter im Stile von... ...zu treffen. Insbesondere dann, wenn sie so pauschal schlicht und einfach falsch sind und wenn dann nur für eine nicht näher definierte Teilmenge von Waffenbehörden zutreffen. Und noch ein kleiner Tipp, auch wenn ich den schon mehrfach gegeben habe: Das Waffenrecht besteht aus mehr als dem reinen Gesetzestext des Waffengesetzes. Neben untergeordneten Verordnungen und Verwaltungsvorschriften und z.B. Feststellungsbescheiden besteht es auch aus der Verwaltungspraxis und der aktuellen Rechtssprechung, die beide nicht unbedingt in einem Gesetz wiederzufinden sind. Da hilft es durchaus auch, mal Rechtskommentare zu lesen. Und zwar die aktuellen. Es hat schon seinen Grund, dass die immer wieder mal aktualisiert werden. Der reine Konsum des Waffengesetzes hilft nicht immer weiter. Auch wenn das hier einige nicht wahrhaben wollen.
  8. Und das weisst Du ganz sicher für 16 Bundesländern mit ca. 550 Waffenbehörden und dort jeweils jeden individuellen Sachbearbeiter? Respekt.
  9. Die Quelle für den eigentlich nur implizit im Waffenrecht formulierten "Grundsatz" ist die Gleiche, die die explizit formulierte Ausnahme enthält: §11 AWaffV, Ausnahme siehe Absatz 3.
  10. Gar nicht. Du brauchst halt eine Erlaubnis nach dem Sprengstoffgesetz (weil Treibladung ausserhalb von Patronen quasi Sprengstoff ist und der eben in diesem Gesetz geregelt wird). Damit Du aber keine weitere Genehmigung nach WaffG benötigst, wird der Umgang mit Treibladung dort von einer eventuellen Genehmigungspflicht nicht erfasst. Ergo: Du brauchst eine Genehmigung, die der Gesetzeslogik nach aber von einem anderen Gesetz abgedeckt wird.
  11. Die sich seit 2010 nicht verändert haben... Aber Steffi hat's verstanden, passt. Das ist tatsächlich ein "Problem" und eine Herausforderung für den Dozenten, die einen nicht zu langweilen während man die anderen nicht überfordert und überrollt. Das ist nicht einfach, aber machbar.
  12. Und neben Sportschützen gibt es eben auch noch eine ganze Reihe anderer Bedürfnisgrundlagen, die eben nicht von den Vereinfachungen des §14.4 profitieren können. Soso. Hat er dazu eine Quelle? Davon gehe ich aus. Oder es hat jemandem dem die Fragen verstellenden und veröffentlichenden Bundesverwaltungsamt vergessen zu sagen. Genau dafür gibt es ja die Sachkundeschulung, in der didaktisch geeignete Lehrkräfte mit einem überprüften Lehrgangskonzept die Sachkundeschüler an dieses komplexe Thema heranführen und die Zusammenhänge erklären. Und parallel dazu lernt man dann. Dass das grade bei den Schiesssportverbänden manchmal etwas anders abläuft, ist schade, ändert aber trotzdem nichts am grundsätzlichen Umstand.
  13. Es gibt keine "aktuellen Fragen aus 2017 oder 2016". Der Fragenkatalog ist seit 2010 unverändert und für Sachkundeprüfungen verbindlich. Nur das, was da drinsteht, darf in der (schriftlichen) Prüfung gefragt werden. Das ist zwar weder IMHO optimal noch alles wichtig, geschweige denn alles richtig, aber das ist derzeit der Status Quo.
  14. Ja, hast Du. Die Antwort "Waffenerwerbsschein" ist falsch (bzw. ein Begriff aus dem schweizer Waffenrecht). Bei der Frage ist die richtige Antwort gemäß Fragenkatalog des Bundesverwaltungsamtes die "Waffenbesitzkarte für Sportschützen". http://www.bva.bund.de/SharedDocs/Downloads/DE/BVA/Sicherheit/WaffenrechtlicheErlaubnisse/Fragenkatalog_sachkunde_mitAntworten.pdf;jsessionid=517896AC9F3D73D8D6073A57AC0D736F.2_cid394?__blob=publicationFile&v=5 Das "Warum" ergibt sich aus §14 Abs. 4 WaffG. Ich kann mich Alzi nur anschliessen, Apps zum lernen werden Dich alleine nicht weiterbringen.
  15. Welche erfolgversprechenden Alternativen hat man denn? Dass es 16 verschiedene Bundesländer und damit 16 LKAs gibt, ist Dir bewusst, oder? Schön für Dich, wenn man das in Deinem Bundesland unter Kontrolle hat. In anderen scheinbar nicht immer...