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EkelAlfred

Strom Generator, aber wie nur?

62 Beiträge in diesem Thema

Ich hätte gerne einen Strom Generator, den man an das Hausnetz anschliessen kann. Falls wirklich mal der Strom ausfällt, will ich dann die wichtigste Grundversorgung (Gefriertruhen und im Winter die Heizungspumpen) damit laufen lassen können.

 

Kochen mit dem E Herd muss nicht sein.

 

Das Gerät könnte ich vom Haus entfernt in einer Art Schutzhäuschen aufstellen, Abgase wären kein Problem.

 

Ich würde dafür auch Geld hinlegen, es muss nicht umsonst sein.

 

Nur: Was nimmt man da und wie stellt man die Brennstoffversorgung im Krisenfall sicher?

 

Benzin geht nach maximal drei Monaten kaputt; Diesel hält länger, aber nicht ewig. Kann man kein Heizöl oder Speiseöl oder etwas lagerfähiges nehmen?

 

Wer kennt sich damit aus und hat sinnvolle Tipps??

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Da ich auch mit dem Gedanken spiele (aus denselben Gründen wie Du) mir "Notstromaggregat" hinzustellen habe ich auch mal etwas nachgeforscht. Da ich zuhause u.A. mit Heizöl Heize habe ich mehrere 1000 Liter bevorratet, daher käme für mich nur ein Diesel-Notstromaggregat in Frage :)

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Hallo Alfred,

die Idee ist nicht verkehrt im Gegenteil, ganz "Billig" wirds nicht, aber die Umsetzung ist kein Hexenwerk.

In diesem PDF http://www.endress-stromerzeuger.de/fileadmin/redaktion/downloads/de/Notstromversorgung_de.pdf

findest Du schon mal den Weg dahin, als Treibstoff bietet sich noch Flüssiggas an.

 

 

P.S. Benzin ist bei Sachgemässer Lagerung "Unbegrenzt" Lagerfähig, wo immer die 3Monate herstammen -das ist Quaaaaak.

Quelle: Aral Sicherheitsdatenblatt

bearbeitet von AGS
Nachtrag

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Solarzellen und Akku´s. Dazu noch einen Wechselrichter und das Nötigste ist abgedeckt. Komplettlösungen aus dem bereich Camping. Die sind auch noch Transportabel.

Aber es muß auch nicht immer 230V sein.

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Schau mal bei der VEBEG vorbei. Da habe ich meinen 1,9 kW Diesel aus BW Beständen ersteigert. Achte drauf nicht auf ein 28V Gerät zu bieten.

 

Habe das Ding vor Jahren für knapp 600 Euro geschnappt. Wenn es mit Diesel mal knapp wird habe ich noch ein paar Liter Heizöl über. Und eine zweite mit Holz betriebene Heizung :P

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vor 50 Minuten schrieb EkelAlfred:

Ich hätte gerne einen Strom Generator, den man an das Hausnetz anschliessen kann. Falls wirklich mal der Strom ausfällt, will ich dann die wichtigste Grundversorgung (Gefriertruhen und im Winter die Heizungspumpen) damit laufen lassen können.

 

Das Gerät könnte ich vom Haus entfernt in einer Art Schutzhäuschen aufstellen, Abgase wären kein Problem.

 

Nur: Was nimmt man da und wie stellt man die Brennstoffversorgung im Krisenfall sicher?

Guten Tag Alfred,

kläre zuerst die Treibstoffrage, hast Du Ölheizung im Haus, nimm einen Dieselgenerator!

 

Anschließend klärst Du, wieviel KW an Leistung Du brauchst und ob Deine Pumpen Drehstrom benötigen. Kauf groß genug, aber nicht alzugroß.

 

Abgase sind kein Grund, das Gerät auszulagern, ein Edelstahlschlauch aus dem Kellerfenster reicht, ansonsten kann es sein, das Du plötzlich und unerwartet zwei Generatoren hast.:D

 

Wenn Du kein Elektriker bist, laß Dir einen Trenner einbauen, sonst kann es bei Rückkehr der Netzversorgung zu bösen Überraschungen kommen!

Laß Dir eine Anschlußmöglichkeit ans Hausnetz einbauen, manche EVUs verbieten das, aber wer soll im Krisenfall kontrolieren?

 

Erzähl davon nichts in der Nachbarschaft.

 

Gruß aus Köln,

Rolf

bearbeitet von rwlturtle
Hinweis auf Drehstrom vergessen

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vor 34 Minuten schrieb EkelAlfred:

Nur: Was nimmt man da und wie stellt man die Brennstoffversorgung im Krisenfall sicher?

....

Benzin geht nach maximal drei Monaten kaputt; Diesel hält länger, aber nicht ewig. Kann man kein Heizöl oder Speiseöl oder etwas lagerfähiges nehmen?

....

Diesel ist mittlerweile genauso schlimm. Kommt durch die Bioanteile, die überall reingemischt werden. Da entwickelt sich bei Lagerung eine Jauche und Bodensätze die fressen dir selbst feuerverzinkte Dieselfässer von innen durch.

Ist z.B. ein riesen Problem bei Motorjachten, wenn die länger liegen. Da gibt es mittlerweile Additive (besser Antibiotika) die kommen in die Tanks mit rein damit dir der Kraftstoff im Hafen nicht verrottet. Verrotten im wahrsten Sinne des Wortes durch die Bioanteile.

 

Der einzige Diesel m.W.n., welcher ohne Bioanteil ist, ist Ultimate von Aral. Der kostet aber auch und ob das immer noch so ist ... Angaben ohne Gewähr.

 

Einfachste Variante für die Stromnotversorgung und die Bevorratung ist, du richtest dich nach deinem Auto.

Fährst du einen Diesel nimmst du ein Dieselaggregat. Fährst du einen Benziner, nimmst du ein Benzinaggregat. Weiter geht es mit einem (Not)Kocher für die Küche, bei Diesel - Multibrennstoff oder Petroleumkocher, bei Benzin - Benzinkocher.

Du hast dann durch dein Auto mit vielleicht 50 l Tankvolumen immer Reserve für Aggregat und Kocher. Kannst also notfalls aus dem Autotank ablassen.

 

Parallel kannst du die Brennstoffvorräte für das Aggregat wälzen, indem du die z.B. zweimonatlich im Auto "entsorgst" und die Vorräte neu auffüllst.

 

Bei einem beabsichtigten Außenstandort, wie bei dir, musst du bei Diesel noch darauf achten, dass du dann für das Aggregat auch Übergangs- und Winterdiesel bevorratest. Das klärt sich beim wälzen und entsorgen mit dem Auto von allein, weil die Tankstellen entsprechend umstellen.

 

Die Variante bei Ölheizung das Aggregat mit Heizöl zu betrieben ist auch sinnvoll. Nur musst du dann Additive und Fliessmittel vorhalten und bei Bedarf zusetzen damit das Heizöl im Winter im Außenbetrieb flüssig bleibt (anlog dem Winterdiesel).

 

Hoffe es hilft dir weiter

Gruß Peter

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vor 1 Stunde schrieb Asgard:

Da habe ich meinen 1,9 kW Diesel aus BW Beständen ersteigert. Achte drauf nicht auf ein 28V Gerät zu bieten.

1,9 kW sind gar nicht für ein Haus. 

Vor allem was die Einspeisung anbelangt, ein sehr heißes Thema, nicht nur der Netzbetreiber ist eine Sache der Abstimmung, viel schlimmer ist eben, zum einen solche Teile bringen keinen IK (Kurzschlussstrom) her, damit im Fehlerfall auch auch die LS im Haus ansprechen. 

Weiter zum Punkt Erdung, auch das sollte man berücksichtigen. 

Vor allem die Frequenzstabilität der keinen Erzeuger ist schlichtweg Mist, damit geht die Elektronik schnell den Jordan rüber, die leidvolle Erfahrung musste ich selbst beim Umbau meines Hauses erfahren, wo ein neuer HAK eingebaut wurde, und während der Zeit mit dem 5 kVA einspeiste. 

Daher so ca 22 kVA aufwärts, wer einen Traktor hat, an die Zapfwelle, gibt es von Endress neu für 2000€. 

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Oh, wieder was gelernt. Hatte bisher nur Kühlschrank, Gefriertruhe und ein bisschen Beleuchtung dran. Alles ohne viel Elektronikbimbam. Einspeisung für die Heizung mit einem Trennschalter zum Hausnetz wollte ich mir eigentlich auch noch einbauen und war der Ansicht mögliche Spitzen mit einem Überspannungsschutz abfangen zu können.
Frequenz des Generators wird über Drehzahl geregelt. Das Ding tackert (Hatz-Diesel) stur vor sich hin, Schwankungen habe ich noch keine bemerkt.

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Ich lege sehr viel wert auf einen Elektrostarter. Auch sollte man sich überlegen wen/ob man jemanden anlockt wenn man bei einem Blackout (der wird sehr leise) en Generator laufen läßt.

bearbeitet von duck

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vor 5 Stunden schrieb EkelAlfred:

Nur: Was nimmt man da und wie stellt man die Brennstoffversorgung im Krisenfall sicher?

Benzin geht nach maximal drei Monaten kaputt;

 

Die beschriebene Haltbarkeit, gilt für das EU-Benzin. Es gibt besseres.

Akylatbenzin. Mindestens 5 Jahre haltbar. Eher länger mit kleinem Qualitätsverlust.

http://www.aspengmbh.de/Produkte/ASPEN_4/body_aspen_4.html

 

gruppbild_Aspen4.jpg

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Ich komme aus der Elektroindustrie. Vom Elektrohandwerk (Die Leute die die Kabel in Gebäuden verlegen) und dem was dazu gehört, wie z.B. Technische Anschlussbedingungen der örtlichen Stadtwerke, habe ich aber keine Ahnung. Jedoch rein technisch betrachtet ist es relativ einfach:

 

1. Energiezufuhr des Energieversorgers unterbrechen (Hauptschalter im Hausanschlusskasten z.B.). Auch bei einem sowieso schon bestehenden Stromausfall.

2. Generator Ausgang irgendwo zwischen Hausanschlusskasten und Sicherungskasten anschließen, Generator starten

 

Das war es schon. Jedoch wirklich wichtig ist hierbei zu beachten: Ist der Generator angeschlossen und es ist gerade kein Stromausfall oder die Leitung von nicht außen nicht gekappt gibt das ein Feuerwerk. Daher ist das vermutlich in der Form eher unüblich oder sogar nicht erlaubt. Wenn man jedoch schaltungstechnisch sicherstellt, dass Generator und äußere Zufuhr nicht beide gleichzeitig aufliegen können, sollte das, wie schon gesagt rein technisch, kein Problem sein.

 

Das wäre eine sehr günstige Lösung ohne Elektronik (Elektronik vereinfacht gesagt = beinhaltet Halbleiter, ICs etc., Dinge die gerne kaputtgehen und in einem Spezialprodukt fertig montiert gerne teuer sind. Nicht zu verwechseln mit der Elektrik.).

 

 

 

 

 

bearbeitet von Robmann

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vor 28 Minuten schrieb Robmann:

1. Energiezufuhr des Energieversorgers unterbrechen (Hauptschalter im Hausanschlusskasten z.B.). Auch bei einem sowieso schon bestehenden Stromausfall.

 

Mit im Sicherungskasten ist meist der Stromzähler.
Dort wo der Strom in den Zähler geht, ist eine Plombe.
Da wo es raus geht nicht. Von dort aus gehen die Kabel zu den einzelnen Haushaltssicherungen.
Daher, dort wo der Strom den Zähler verlässt, den Generatorstrom anschließen. Und den Zähler abklemmen.

Sonst zahlt man doppelt.

bearbeitet von Olga von der Wolga

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vor 7 Stunden schrieb Asgard:

Schau mal bei der VEBEG vorbei. Da habe ich meinen 1,9 kW Diesel aus BW Beständen ersteigert. Achte drauf nicht auf ein 28V Gerät zu bieten.

(...)

Warum? Zusammen mit ein paar Batterien und auf jeder Phase einem passenden Wechselrichter bekommt du eine super Versorgung. Da wird kein Generator mithalten, erst recht wenn die Belastung nicht auf allen Phasen gleich ist. Zumal dann der Diesel auch nicht immer laufen muss, warum auch bei Schwachlast. Wenns dann noch mehr sein soll, dann hängst du ein paar Solarmodule mit den Ladereglern von Steca an die Batterien....bessere Insel gibt es nicht.

Ich wurde sowas dabei nehmen... http://www.ebay.de/itm/Bundeswehr-1-9KW-Gleichstrom-Stromerzeuger-Diesel-530Stunden-Tel070258705135/381452066217?_trksid=p2047675.c100005.m1851&_trkparms=aid%3D222007%26algo%3DSIC.MBE%26ao%3D1%26asc%3D37264%26meid%3Dba34243e209745a9803aa5f5862c2cd3%26pid%3D100005%26rk%3D1%26rkt%3D18%26sd%3D122086651355

bearbeitet von sniper-k98

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vor 7 Stunden schrieb EkelAlfred:

 

Nur: Was nimmt man da und wie stellt man die Brennstoffversorgung im Krisenfall sicher?

 

 

 

 

Ein Krisenfall ist sehr unwahrscheinlich. Wahrscheinlicher sind aber Stromausfälle und Blackouts. Diese kann man mit einem USV umgehen, dass ist im Prinzip ein Akku zwischen Netz und Verbraucher im Haus. Damit stürzen auch keine computergesteuerten Geräte wie Computer oder Heizungsanlagen aus.

Zusätzlich kann ein Stromerzeuger von Honda natürlich nicht schaden. Gibts in verschiedenen Größen bei Amazon. Benzin ist richtig gelagert (luftdichte Metallkanister) jahrzehntelang lagerfähig.

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vor einer Stunde schrieb boarhunter416:

 

 

(...)Benzin ist richtig gelagert (luftdichte Metallkanister) jahrzehntelang lagerfähig.

Aber nicht der biologisch gepanschte Mist von der Tanke verwenden. Dann bitte das o.g. Aspen oder einen Diesel verwenden. Der Diesel läuft auch mit Frittenöl.

bearbeitet von sniper-k98

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Ich hab seit 10 Jahren einen Honda EU 10i. Ist nicht viel, aber reicht erstmal fürs nötige.

Nachdem ich bereits 3x fuxx hatte mit umgegangenem Tankstellen-Bennsin im Tank hatte bin ich auf Aspen umgestiegen.

 

Und vorgestern, nach der tollen Meldung der Katastrophenregierung, hab ich das Teil mal wieder ausgepackt (ich weiss man sollte seine Teotwawki Ausrüstung öfter checken) nachdem ich den das letzte Mal vor ca. 2 Jahren mit Aspen befüllt hatte.

So unglaublich das klingt, Benzinleitung ein, Choke rein, Tankentlüftung auf und nach einem halben Starterseilzug lief das Ding an....

 

Ich hab hier ca. 20l von dem Zeug gelagert, gibbet im Bauhaus für 18.99€ per 5l und ist laut einiger Foreneinträge auch gerne bis zu 10 Jahre und mehr haltbar.

 

Ich habe das aber nur für den FAll der Fälle eingelagert, wenn wirklich eine absehbare Sache ansteht, hole ich noch schnell 20l Normalbennsin an der Tanke. Das geht für 3-5 Monate. Das Aspen ist tatsächlich nur für DEN Fall der Fälle gedacht.

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vor 13 Stunden schrieb Asgard:

Frequenz des Generators wird über Drehzahl geregelt. Das Ding tackert (Hatz-Diesel) stur vor sich hin, Schwankungen habe ich noch keine bemerkt.

Die merkt man am Licht nicht, jedoch Gleichrichter noch schlimmer die getakteten Netzteile der Elektronik merken es schon, die müssen das ausgleichen, werden sau heiß bis zum Tod. Mein Ladegerät vom Akkuschrauber hat es nicht überlebt. 

 

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vor 11 Stunden schrieb TelliPirelli:

Ich hab seit 10 Jahren einen Honda EU 10i. Ist nicht viel, aber reicht erstmal fürs nötige.

 

 

Wäre auch meine Empfehlung für die Notfallvorsorge. 1 KW Leistung reicht für das wichtigste und Honda sind so ziemlich die einzigen Geräte die wirklich dauerhaft zuverlässig funktionieren. Deshalb auch oft auf Baustellen anzutreffen.

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vor 20 Stunden schrieb rwlturtle:

Wenn Du kein Elektriker bist, laß Dir einen Trenner einbauen, sonst kann es bei Rückkehr der Netzversorgung zu bösen Überraschungen kommen!

Laß Dir eine Anschlußmöglichkeit ans Hausnetz einbauen, manche EVUs verbieten das, aber wer soll im Krisenfall kontrolieren?

 

Erzähl davon nichts in der Nachbarschaft.

 

Gruß aus Köln,

Rolf

Es muss ein Trenner rein, sonst kannst du ungewollt zum Mörder werden, wenn nämlich nach der Strompanne jemand an der Leitung etwas repariert ein paar km weiter und der Meinung ist das fliesst kein Strom, denn was du in dein Haus schickst geht auch über die Leitungen raus.

 

Die Luxus Version ist Sonnenpannele + Batterie + Generator um die Batterien wieder auf zu laden wenn es keine Sonne gibt

bearbeitet von joker_ch

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vor 1 Stunde schrieb joker_ch:

Es muss ein Trenner rein, sonst kannst du ungewollt zum Mörder werden, wenn nämlich nach der Strompanne jemand an der Leitung

Auf jeden Fall wegen der Sicherheit, und weiter würden andere Haushalte wohl sich über die Einspeisung freuen.

vor 1 Stunde schrieb boarhunter416:

Wäre auch meine Empfehlung für die Notfallvorsorge. 1 KW Leistung reicht für das wichtigste

Mit einem kW macht man im Haus gar nichts, da funktioniert nicht mal die Heizung. Kaffeeautomat braucht ca 2 kW vom Anlaufstrom ganz zu schweigen. 

vor 1 Stunde schrieb boarhunter416:

Deshalb auch oft auf Baustellen anzutreffen.

Von Baustellen her, kenne ich eher 15 kW aufwärts, denn schon ein kleiner Flex hat einen richtig schön hohen Anlaufstrom, 5,5 kVA hatten gerade gereicht meinen Elu Flex zum starten zu bringen, dabei durfte dann kein zweiter Mann noch mit dem Bohrhammer werkeln. 

vor 1 Stunde schrieb joker_ch:

Die Luxus Version ist Sonnenpannele + Batterie + Generator um die Batterien wieder auf zu laden wenn es keine Sonne gibt

Dann bräuchte man halt einen Gleichstromgenerator um die Verluste zu minimieren. 

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vor 12 Minuten schrieb oetzi:

Auf jeden Fall wegen der Sicherheit, und weiter würden andere Haushalte wohl sich über die Einspeisung freuen.

Mit einem kW macht man im Haus gar nichts, da funktioniert nicht mal die Heizung. Kaffeeautomat braucht ca 2 kW vom Anlaufstrom ganz zu schweigen. 

Von Baustellen her, kenne ich eher 15 kW aufwärts, denn schon ein kleiner Flex hat einen richtig schön hohen Anlaufstrom, 5,5 kVA hatten gerade gereicht meinen Elu Flex zum starten zu bringen, dabei durfte dann kein zweiter Mann noch mit dem Bohrhammer werkeln. 

Dann bräuchte man halt einen Gleichstromgenerator um die Verluste zu minimieren. 

 

Ich habe einen Holzvergaserofen. Der braucht nicht viel Strom damit alles läuft.

Bei Baustelle hast aber Recht - richtige Geräte saugen richtig viel Strom. Für elektrisches Licht und Ladegerät (Akku Schrauber) reicht der Honda 10 aber wenn man nur Trockenbauarbeiten macht.

 

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Meine Notstromversorgung sieht wie folgt aus

 

Dieser Trenner nach dem Zähler verbaut:

 

http://www.elektro-wandelt.de/Hager-HIM404-Lastumschalter-4polig-40A.html?adword=pla/Hager/04.HIM404&gclid=CIS-sP-14c4CFYQy0wodQ-AHlQ 

 

Hier kann ich umschalten zwischen Normalnetz und Notstrom. Ist zwar nicht automatisch aber es reicht.

 

Zum Thema Kraftsoff diese Studie:

 

https://www.bsi.bund.de/SharedDocs/Downloads/DE/BSI/Sicherheitsberatung/Lagerfaehigkeit_Brennstoff_NEA/Lagerfaehigkeit_Brennstoff_NEA.pdf?__blob=publicationFile

 

Wir mussten schon mal ein Notstromaggregat, inkl. Tank, reinigen und den Diesel entsorgen lassen. Schlappe 5 T€.

 

Bitte auch noch daran denken, im tiefsten Winter wird es eventuell für ein Dieselaggregat zu kalt sein. Also vorwärmen oder Diesel und Aggregat müssen warm stehen.

 

In Russland sind im Winter nur unsere Benzinaggegate angesprungen. Alles was mit Diesel betrieben wurde, musste eingehaust und ca. 1-3 Stunden vorgewärmt werden.

 

Andio

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