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duck

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  1. Dies ist in D doch nicht gewünscht. Mit 16 fängt man, wenn überhaupt damit an. Die anderen haben dann mindestens 10 Jahre mehr Erfahrung.
  2. Ein SchießStandbetreiber der so etwas fordert ist zu meiden. Dem ghet es nicht um Jäger, Sportschützen, Tierwohl oder sonstwas, dem geht es um seine finaziellen interessen. Als nächstes entscheidet er dann wer von seinen Gnaden aus einen Schießtermin bekommt und wer nicht.
  3. duck

    Krisenvorsorge

    Wir hatten in den letzten Jahren 2 "Brände". Beider in der Küche im Umfeld Herd. Wurden beide erfolgreich von meiner Frau gelöscht. Mittel der Wahl: Smartwares Feuerlöschspray Hatte beide Male sofort funktioniert. Nimmt nicht viel Platz weg und ist somit sofort verfügbar gewesen. Ist handlicher und wird eher auf der Küchenplatte akzeptiert als z.B ein 2 kg- Löscher. Kosten unter 20 €.
  4. duck

    Krisenvorsorge

    Man liest hier bei einigen das sie ihren Besitz und somit ihre Vorräte schützen wollen. Ist ja vom Ansatz keine schlechte Überlegung, nur wie stellt ihr euch das ganze vor? Wollt ihr 24 / 7 euer Haus mit der Flinte bewachen? Hallte ich schon von der notwendigen Mannstärke für unrealistisch. Chance sehe ich nur darin, dass man selbst nicht als lohnendes Objket betrachtet wird.
  5. Hier finden sich in den einzelnen Ländergesetzen entsprechende Erläuterungen. Meist gehe sie in diese Richtung: Fahrwege sind befestigte oder naturfeste Wirtschaftswege, die von zweispurigen nicht geländegängigen Kraftfahrzeugen ganzjährig befahren werden können
  6. Na, da hast Du Dir aber Mühe gegeben etwas falsch berstehen zu wollen und dann viel reininterpretiert. Hier geht es darum, dass Personen, die so wie ich auch, derzeit kein Geld mehr in das Hobby investieren als Feiglinge bezeichent werden. Dies halte ich für falsch: Es kann jeder selbst entscheiden ob eine Investition sinnvoll ist oder nicht.
  7. Bitte denkt dran: Feiglinge schreiben Nachrufe auf Helden.
  8. Was ist eigentlich aus Franco dem Soldaten / Asylbewerber geworden?
  9. Meine Arbeitgeber baut Autos u.a. in WOB. Das ist dort berreits seit 30 Jahren ein Thema und 1989 hanbe ich es auch in einem anderen Betrieb ( 75.000 MA weltweit) erlebt. Ausssage: Können wir nicht machen, die akzeptieren da keinen Meister mit griechischen Wurzeln.

     

    Trifft aber nicht nur Griechen Türken etc, leider nehme ich wahr, dass nur deutsche " Rassisten " sein können.

    Beispielsweise weil sie fordern sich in ihrer Muttersprache verständigen zu wollen.

     

  10. Dann bitte ich um Erhellung. Bei der NRA gibt es sicher mehr als genug Vetternwirtschaft, Abzweigen von Geldern für "private" Zwecke etc. Sie ist damit genauso unterwegs wie andere NGO oder Parteien. Sie erreicht aber etwas für ihre Klienetel.
  11. Mir würde schon ein Lauf reichen. Denn mit ausgeschossenem Lauf kann man es noch nocht mal verkaufen.
  12. Einige haben es hier schon angedeutet, das Überleben im Wald kann man vergessen. Nahrungsbeschaffung mehr als schwierig. Wald ist geeignet zum Verstecken, wird aber immer schwieriger. Wenn die Suchenden eine Drohne und/oder ein Wärmebildgerät haben ist schnell Schluß.
  13. Sehe ich anders. Survival beginnt nicht vor der Haustür. Survival ist auch, dass ich z.B. bei einem Stromausfall ( siehe Münsterland) ggf. wichtige Medikament kühlen kann, Licht und Wasser habe. Hier gibt es erfreulicherweise viele Überschneidungen zwischen Outdoor und heimischen Notfällen.
  14. Ich halte den Ansatz erstmal für gut, dass man sich fragt, für welche Region man sich "fit" machen will. Es nüztz mir nicht, dass ich aus einem Stück Gletschereis eine Linse zum Feuermachen schleifen kann aber mir beim Wandern in der Lüneburger Heide einen Hitzschlag einfange weil ich das heimische Sommerwetter nicht beachtet habe. Die genannten Autoren wie Nehberg, Sacki, Reihmann haben ihren Schwerpunkt auf der Natur, andere wie z.B. Outdoor Chiemgau geht mehr auf Katastrophenlagen. In unseren heimischen Regionen habe ich 2 Prioritäten: Wasser und angemessene Kleidung. Als EDC immer am Körper (auch im Büro) dabei: Kleine Stirnlampe, kl. Feuerzeug, Kompass, kl. Taschenmesser. Nehberg bleibt aber der Klassiker, er ghet das Thema in Deutschland salonfähig gemacht, er geht es sehr breit an und er ermuntert einen zum "Handeln in der Lage".
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