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IGNORED

Nach Amoklauf in München: Verschärfung des Waffenrechts wird geprüft


J.A.K

Empfohlene Beiträge

Einfacher für Dich mit ohne Denken:

 

1. Machete reicht. Irgendwelche Verschäfungen des Waffenrechts bringen nichts, erst recht nicht gegen illegale Waffen.

2. Anschläge haben nichts mit Flüchtlingen zu tun. Hier war es einer.

3. Der Staat kann dich nicht schützen. Das musst Du selber tun.

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vor 7 Minuten schrieb Hunter375:

Mit "Denken" kommt man evtl. sogar auf die Idee dass dieser Vorfall Schlicht und Einfach kaum einen interessiert und somit auch schnell wieder aus den Medien verschwunden ist ;) 

Mit Denken kommt man auf die Idee, dass das was die Bevölkerung zu interessieren hat von den Medienmachern bestimmt wird. 

 

vor 2 Minuten schrieb Hunter375:

Wieso soll das verschwunden sein? In allen Internet-Medien ist es prässent.

 

Ja, als Briefmarke auf einer Plakatleinwand.

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Es ist für die Masse der normalen Fernsehzuschauer verschwunden die gegen uns wählen. In dieser vergreisenden Gesellschaft nutzen 2/3 für solche Infos kein Internet. Die sehen die Betroffenheit bei Hart aber Fair und ein Gegenbeispiel des heutigen Machetenanschlags der gegen die angedachten Lösungen spricht nicht (jetzt nur für Dich):

 

Machetenanschlag

- spricht gegen Merkels Willkommenskultur,

- gegen Verschärfung des Waffenrechts

- gegen Aufstockung von nutzlosen Polizeikräften.

Bearbeitet von Gast
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vor 1 Minute schrieb lvmen:

Mit Denken kommt man auf die Idee, dass das was die Bevölkerung zu interessieren hat von den Medienmachern bestimmt wird. 

...

Ja, als Briefmarke auf einer Plakatleinwand.

 

Gerade eben schrieb 6c33c:

Es ist für die Masse der normalen Fernsehzuschauer verschwunden

..

 

Naja, sind wir doch mal erlich.. warum soll der Mist 24 Std. lang im Fernsehen laufen? Wer würde das anschauen? Und abgesehen davon ist aktuell München und die Explosion in Ansbach interessanter als der Clown mit dem Buschmesser.

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Auf Lothar, entwaffne das Volk ! Damit in Zukunft nur noch der Überwachungsstaat und die Verbrecher Schusswaffen besitzen.

 

Schaffe Dir eine gefügige und wehrlose Bio - Knetmasse, welche in ihrem Dasein nur noch auf das Arbeiten, zahlen von Steuern und das Konsumieren von Produkten zwangsreduziert wird...!

 

Nutze jeden Anlass für Dein neototalitäres Ziel, und  gib dem Volk unter Verlust der persönlichen Freiheit das Gefühl der Sicherheit...

 

Nimm dem, der Dich alimentiert, im Rahmen des betreuten Denkens jede Eigenverantwortlichkeit und Mitbestimmung ab...

 

Auf Lothar, in Deutschland kommst Du damit sogar durch...

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vor 3 Stunden schrieb Hunter375:

... Protestwählen kann gewaltig in die Hosen gehen..

 

"Stammwählen" aber auch, wie man in Deutschland beobachten kann!

Die deutschen Wähler sind nach meinem Eindruck so ziemlich die unbeweglichsten Europas. Wo das hinführt, sieht man ja.

Bearbeitet von horidoman
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Wie ich ich in einem anderen Thread schrieb, es wird einen heissen Sommer (bezogen auf unschöne Tatbestände) geben. Irgendwie habe ich das leider vorausgeahnt. Ich hoffe, München war jetzt nicht das berühmte Tröpfchen, dass das Fass zum Ueberlaufen gebracht hat! Dies in Bezug, mit möglicherweise geplanten Verschärfungen des deutschen Waffenrechtes. Ich hoffe Thomas de Maizière und co. handeln jetzt und in Zukunft besonnen! Es wird einem als LWB aber ganz unwohl, wenn anscheinend bei der heutigen hart aber fair Sendung eine Frau "vorgeführt" wurde, die Schusswaffen wohl als des Teufels Werkzeug oder so ähnlich sieht.

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vor 54 Minuten schrieb Proud NRA Member:

Und gegen dieses Argument kommt man schlecht an

 

Deswegen muss man mit Argumenten kontern, gegen die man auch schlecht an kommen kann. Das erste was man da zurückwerfen muss ist die Frage "Was hat das mit mir zu tun?" Und danach muss die Diskriminierungskeule kommen, dass man unter Generalverdacht gestellt und in Sippenhaft genommen wird für etwas, wozu man in Null Verbindung steht. Gerne noch mit dem Hinweis, dass hier Sippenhaft aus guten Gründen abgeschafft wurde, dass man persönlich sehr betroffen sei, wie offen das nun wieder gefordert würde, wie vorbildlich sich die Prominenz  gegen einen Generalverdacht gegen Flüchtlinge positioniert, aber mit uns kann man es ja machen, usw.

 

Genau so wie die Schwulen und Gender was ich was es machen: Sobald nur ein Hauch eines falschen Wortes kommt, wird massiv verbaler Rabatz gemacht. Dann kommen wir auch dahin, dass LWBs zu kritisieren politisch nicht korrekt ist.

 

vor 51 Minuten schrieb omegal38:

Ich kann die Eltern durchaus verstehen. Ich denke, keiner ist nach einem Verlust eines Kindes anderen Argumenten zugänglich.

 

Das ist doch gerade das Programm. Wer will und wer kann denn hier Überzeugungsarbeit leisten? Die Sprachebene, die hier gewählt wird, ist die emotionale Ebene. Da brauchste nicht mit rationalen Statistiken kommen. Da kann man nur genauso emotional mit der Geschichte antworten, die in den USA den Umschwung (mit) eingeleitet und zu CCW geführt hat. Vielleicht kann es ja mal jemand raussuchen. Da ging es um eine sehr emotionale Aussage einer Frau im Untersuchungsauschuss in Texas, die bei einem Überfall (Amoklauf?) ihre Waffe im Auto hatte, weil sie die nicht im Restaurant führen durfte und dann wehrlos zusehen musste, wie ihre Eltern erschossen wurden.

 

Danach waren Opfer eine schützenswerte Gattung.

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Der tödliche Vorfall in Reutlingen mit dem Hackmesser kam im übrigen auf RTL Aktuell im TV um 18:45 Uhr. Aktueller kann das eigentlich nicht sein.

 

Für alle, die nicht suchen wollen, hier der Link zur Sendung hartaberfair extra in der Mediathek:

http://mediathek.daserste.de/Hart-aber-fair/Amok-in-Zeiten-des-Terrors-wie-verände/Video?bcastId=561146&documentId=36745998

 

Bearbeitet von Quarterhorse
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vor 7 Minuten schrieb mühli:

Wie ich ich in einem anderen Thread schrieb, es wird einen heissen Sommer (bezogen auf unschöne Tatbestände) geben. Irgendwie habe ich das leider vorausgeahnt. Ich hoffe, München war jetzt nicht das berühmte Tröpfchen, dass das Fass zum Ueberlaufen gebracht hat! Dies in Bezug, mit möglicherweise geplanten Verschärfungen des deutschen Waffenrechtes. Ich hoffe Thomas de Maizière und co. handeln jetzt und in Zukunft besonnen! Es wird einem als LWB aber ganz unwohl, wenn anscheinend bei der heutigen hart aber fair Sendung eine Frau "vorgeführt" wurde, die Schusswaffen wohl als des Teufels Werkzeug oder so ähnlich sieht.

Ach komm

Wen interessiert was so eine offensichtlich schwer Traumatisierten und damit zu objektiven Meinung unfähigen  Hausfrau Gretchen Schmidt von sich gibt

Der Politik als allerletztes

 

Bearbeitet von Redfox333
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vor 7 Minuten schrieb mühli:

... Es wird einem als LWB aber ganz unwohl, wenn anscheinend bei der heutigen hart aber fair Sendung eine Frau "vorgeführt" wurde, die Schusswaffen wohl als des Teufels Werkzeug oder so ähnlich sieht.

Naja, die Heulsuse Nummer 10000 sagt ihr Sprücherl vor einer Kamera auf. Hatten wir schon öfter. Die Frage ist, ob deren Wagen die Kraft auf die Straße kriegt, oder sich nur im Sand eingräbt. Die große Zeit dieser Leute im Fernsehen ist vorbei.

 

Bearbeitet von horidoman
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Was mir in den Letzten Jahren aufgefallen ist. Fast, wenn nicht alle der sogenannten "Amok-Läufer" sind gemobbt worden.

 

Das fängt im Kindergarten bereits an, das sich ein "Opfer" gesucht wird. Das wird dann so lange gereitzt, verhöhnt oder ausgegrenzt, bis es sich nicht anders zu helfen weiß, als um sich zu schlagen. Und natürlich hat keiner was gemacht und das Opfer ist plötzlich der Täter.

Diese Rollen setzen sich auch weiterhin fort. Die "Mobber" bleiben immer die Mobber und die "Opfer" bleiben meist die Opfer. Zum Glück sieht es so aus, das die meisten der "Opfer" das Mobbing mehr oder weniger gut wegstecken. Aber aus einigen wenigen werden dann auch Täter.

Diese kann und will ich in keinster Weise in Schutz nehmen.

Die "Mobber" allerdings  kommen, wie schon im Kindergarten, wieder ungeschohren davon. Dabei sind DIE mindestens ebenso schuldig an den "Amokläufen".

 

DAS ist ein Punkt, an dem unsere Politik mal ansetzen sollte und nicht mit blindem Aktionissmuß Dinge verbieten zu wollen, die bereits verboten sind!

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vor 14 Minuten schrieb Jager:

Was mir in den Letzten Jahren aufgefallen ist. Fast, wenn nicht alle der sogenannten "Amok-Läufer" sind gemobbt worden.

 

Das fängt im Kindergarten bereits an, das sich ein "Opfer" gesucht wird. Das wird dann so lange gereitzt, verhöhnt oder ausgegrenzt, bis es sich nicht anders zu helfen weiß, als um sich zu schlagen. Und natürlich hat keiner was gemacht und das Opfer ist plötzlich der Täter.

Diese Rollen setzen sich auch weiterhin fort. Die "Mobber" bleiben immer die Mobber und die "Opfer" bleiben meist die Opfer. Zum Glück sieht es so aus, das die meisten der "Opfer" das Mobbing mehr oder weniger gut wegstecken. Aber aus einigen wenigen werden dann auch Täter.

Diese kann und will ich in keinster Weise in Schutz nehmen.

Die "Mobber" allerdings  kommen, wie schon im Kindergarten, wieder ungeschohren davon. Dabei sind DIE mindestens ebenso schuldig an den "Amokläufen".

 

DAS ist ein Punkt, an dem unsere Politik mal ansetzen sollte und nicht mit blindem Aktionissmuß Dinge verbieten zu wollen, die bereits verboten sind!

Mich wunder eh dass sowas nicht viel öfter vorkommt

Bei dem heutigen Klima und Umgang mit den Arbeitnehmern in den Firmen ist das schon fast ein Wunder 

Wenn ich mich so umhöre ist die Behandlung in sehr vielen Unternehmen fast schon als Asozial zu bezeichnen.

Mobbing Geringschätzung und einen Umgang als währe man der letzte verblödete Dreck sind heutzutage normal

und gehören scheinbar zum guten Ton.

Ich habe mal gehört das es im Amerikanischen sogar ein Wort dafür gibt wenn ein Arbeitnehmer zurückkommt und seinen Chef umlegt

Ist aber auch ein Problem in der gesamten Gesellschaft 

 

 

Bearbeitet von Redfox333
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"Denk ich an Politiker in der Nacht, dann bin ich um den Schlaf gebracht."

Heißluftfurzer mit verhaltensoriginellem Umgang mit der Wahrheit. 

 

Was der Cousin von unserer "DDR-Misere" öffentlich von sich gab ist etwa so gehaltvoll, als hätte eine Tempo-30-Zone den Nizzaer Massenmord verhindert.

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vor 11 Minuten schrieb Jacko5000:

 

Die Frage ist doch aber auch, warum eine Winzgruppe von traumatisierten Kriminalitätsopfern und verkrachten Existenzen, die diese Opfer ausnutzen um in die Medien zu kommen und ein paar Euro einzusammeln, ihre Ansicht besser in die Öffentlichkeit bekommt als Millionen von Waffenbesitzern. 

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vor 1 Stunde schrieb Redfox333:

Mich wunder eh dass sowas nicht viel öfter vorkommt

Bei dem heutigen Klima und Umgang mit den Arbeitnehmern in den Firmen ist das schon fast ein Wunder 

Wenn ich mich so umhöre ist die Behandlung in sehr vielen Unternehmen fast schon als Asozial zu bezeichnen.

Mobbing Geringschätzung und einen Umgang als währe man der letzte verblödete Dreck sind heutzutage normal

und gehören scheinbar zum guten Ton.

Ich habe mal gehört das es im Amerikanischen sogar ein Wort dafür gibt wenn ein Arbeitnehmer zurückkommt und seinen Chef umlegt

Ist aber auch ein Problem in der gesamten Gesellschaft 

 

 

 

"Going Postal" nach einem Vorkommnis in einem Postamt.

 

Jedoch ist "die Psyche" erstaunlich robust, was sich z.B. auch an der Entwicklung nachweislich schwer misshandelter Kinder zeigt. Wenn es zu einer Störung kommt, dann häufig zu Depressionen - zumindest komortal, wenn dann auch die eigentliche Ursache woanders liegen kann. :closedeyes:

 

Dein

Mausebaer

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