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Ich kenne den Thread. Ich rede von Risikomanagement.
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Bestreite ich ja auch gar nicht. Aber wie viele? Ich stehe weiterhin bedenkenlos an der Feuerlinie neben einem Schützen, der diese Munition verwendet. Ich persönlich habe schon mehr Waffen zerstört gesehen nach der Verwendung von wiedergeladener Munition (5, bis auf einer alle mit glimpflichem Ausgang) als mit geco 9mm (0). Und ich verwende auch weiterhin geco Munition anderer Kaliber, da ich selbst in 9mm keine Waffe besitze.
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Was soll denn diese Aggressivität? Kein Hersteller wird immer fehlerfrei produzieren. Auch von geco werden jährlich Millionen Schuß verschossen ohne daß was passiert. Die Munition hat CIP, und ist erstmal grundsätzlich in Ordnung. Risikoabwägung oder -Management nennt man eben gerade, ein bekanntes und reales Risiko einzugehen, weil man die Wahrscheinlichkeit oder den Schaden für vertretbar klein hält. Objektiv betrachtet ist das hier der Fall. Null Risiko gibt es nicht. Wenn Du so massive Angst vor platzenden Waffen hast, solltest Du zuerst wiedergeladene Munition vom Stand verbannen. Da passieren relativ und absolut mehr Unfälle mit, als mit geco.
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Gegen einen Repetierer verliert sie schonmal:
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Viel wichtiger finde ich: Sie hat das Teil bei VA vom ersten Schuß an unter Kontrolle.
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Ist das Teil flackerfrei? Hat es ein Stativgewinde? Oder passen Montageringe drüber?
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Eigentlich nicht. Aber meiner Behörde ist es am liebsten ich komme mit dem Kaufvertrag, und sie tragen dann alles ein. Weil sie es dann mit dem Drucker machen können, und alle Zeilen der WBK gleich aussehen. Also, rein theoretisch. Denn leider habe ich keine zwei WBKs mit dem selben Vordruck, und die Behörde verwechselt die auch ständig, so daß es dann trotzdem wie Kraut und Rüben aussieht. Aber halt eben gedruckt statt handschriftlich
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Hast Du wieder Langeweile? Fällt Dir kein neues Thema ein?
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Ich kenne einen Schützen, der im früheren Leben Werkzeugmechaniker war, der seine Sport-1911 zum Büchsenmacher bringt damit der sie ihm zerlegt. Er holt dann die Einzelteile ab, reinigt sie, und bringt sie zum zusammenbauen wieder zum Büchser. Viele Menschen, auch erfahrene Schützen, halten Schußwaffen für ganz komplizierte Quantenmechanik, und trauen sich nicht dran. In Wirklichkeit ist es sehr simple Mechanik. Besonders die alten Einzellader sind überhaupt kein Hexenwerk. Aber wer noch nie rein geschaut hat, weiß das halt nicht. Für mich gehört es dazu, jeden Neuerwerb einmal zu zerlegen, entgraten, reinigen, ölen, und wieder zusammen zu setzen. Das hilft auch sehr beim Verständnis der Funktion und im Störungsfall kann man sich selbst helfen. Das macht aber halt nicht jeder so. Dabei um Hilfe zu fragen finde ich nicht schlimm.
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Die Waffe ist nicht übermäßig kompliziert aufgebaut. Die bekommst Du problemlos auf und wieder zusammen. Such mal nach "Rolling block disassembly", da gibt es einige Videos, die das erklären.
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Rein formal hat alzi Recht. Ich gehe aber davon aus, daß sie meisten SBs das Argument "Waffe war defekt und ging zurück" problemlos gelten lassen.
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War ja auch kein Vorwurf, sondern nur eine Feststellung.
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Aus genau dem Grund erwerbe ich wenn möglich jede Waffe erstmal per Leihschein. Dann habe ich einen Monat Zeit zum Testen, ohne Diskussionen. Ich mache das, seit ich mal einen nagelneuen Revolver erworben habe, der nur einen einzigen Schuß abgab bevor er in Reparatur mußte (Transporteur gebrochen). Beim örtlichen Waffenhändler funktioniert das sehr gut. Beim Versandhandel oder egun leider nicht.
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Gewerblich gibt es diese Vorschrift. Privat bin ich nicht sicher.
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Keinesfalls vor Ablauf der ersten Frist.
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Laut AWAff ist das falsch.
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Das schreibt er nirgends. Das liest du raus.
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Ich habe das (allerdings mit SingleAction Revolvern) auch schon ausprobiert. Aber eben nicht im Geltungsbereich des deutschen WaffG. Wo ist das Problem?
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Mich interessiert das Teil vor allem technisch.
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@Mittelalter: Sollen wir uns zusammen tun, und den Batzen aufkaufen (sofern wir eine Liste und einen Preis bekommen)? Ich interessiere mich vor allem für die Green Machine, und evtl. das ein oder andere Zubehörteil. Was keiner von uns braucht, verkaufen wir dann im Schottenzentrum weiter.
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Ich hätte durchaus Interesse an dem ein oder anderen Teil. Vielleicht könnte ich auch beim Verkauf helfen. Hast Du eine Liste oder ein Foto? Leider kannst Du keine PN empfangen.
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Die Green Machine ist eine Folgeverbundmaschine, und sie braucht spezielle Matrizen. Für Anfänger nicht geeignet, eher was für Maschinenbau-Fans.
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Nein, aber bei mir waren es drei Stockwerke.