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Proud NRA Member

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  1. Im Fall der Rundsteuersysteme meistens durch die Verwendung extrem niedriger Frequenzen im hörbaren Bereich. In beiden Fällen durch die Verwendung erheblicher Leistungen im Vergleich zur übertragenen Datenmenge.
  2. Genosse Stalin wusste noch, dass in in seinem Interesse lag, wenigstens die Physiker arbeiten zu lassen, wenn er schon alles von den Bauern bis zu den Generälen abschlachtete. Heute scheint das nicht mehr allen ganz klar zu sein.
  3. Zusammen mit dem ohm'schen Widerstand gibt das einen simplen RC-Filter. (Bei geeigneten Verhältnissen von Induktivität und Kapazität natürlich eine Leiterleitung.)
  4. Offensichtlich ja nicht. Wäre das so, dann wäre das eine Interessengruppe von hinreichender Größe, um sich bei der Politik zu bestellen, was sie haben will.
  5. Im Vergleich zum Transistorradio sind die vorhandenen Kapazitäten natürlich hoch, aber bei der sehr niedrigen Frequenz und der enormen übertragenen Leistung dürfte das für die Leistungsabgabe an sich unbedeutend sein. Für die Dämpfung unerwünschter hoher Frequenzen ist es dann wohl schon von Bedeutung.
  6. Manche der Experten machen das mit extrem hohem Anteil Trockenüben und ziemlich moderater Schusszahl. Ist natürlich mit reduziertem Spaßfaktor. Es gibt ganze Bücher darüber.
  7. In der Tat. Kein Auto hat eine auch nur annähernd gleichbleibende Leistung über Geschwindigkeiten und Drehzahlen. Differenzen wie die genannte können auch ohne Probleme ausschließlich durch unterschiedliches Schalten, unterschiedliche Traktionskontrolle usw. verursacht sein. Also, als praktische Aufgabe gestellt: Fehlende Angaben, nicht zu beantworten.
  8. Erklärung vom Kurs mit Simunition (wo's im Gegensatz zu Airsoft schon mal die Haut verletzen kann): "Schmerz ist ein guter Lehrer!" (Bevor ich falsch verstanden werde: Das setzt natürlich Kompetenz und Selbstwirksamkeit voraus.)
  9. Beim Biathlon? Zielgruppe ist eigentlich klar: Weniger Altherren, mehr Fitness, mehr Bewegung, mehr Spaß. Möglicherweise könnten das sogar existierende Sportordnung hergeben. Bei den Amis ist das derzeit noch alles ohne Dachorganisation als Vereinsmatches, aber wenn man eine Sportordnung braucht: Die dynamischen Disziplinen haben doch schon öfters kleine physische Aufgaben wie vor dem Start wohin zu rennen oder ein Objekt wohin zu tragen. Was spräche dagegen, dass die Aufgabe halt ist: "Renne (ohne Waffe) zur Straßenkreuzung x/y und zurück."?
  10. Bei uns erfreuen sich Wettbewerbe z.B. bestehend aus einem 5-Kilometer-Lauf, mit Karabiner, Pistole, Munition und Zeug wie Wasser am Mann, und unterwegs zu schießenden Stages steigender Beliebtheit. Für die ganz Harten sogar nachts bei Neumond, mit Licht nur aus eigenen Lichtquellen (plus Knicklichtern an Offiziellen usw.), was aber nach Ausrüstung und Vorbereitung etwas komplizierter ist. Es gibt das auch als Variante mit dem Fahrrad, dabei aber wegen Benutzung öffentlicher Straßen und wegen Fallsicherheit ohne Mitschleppen der Waffen. Ich denke, früher oder später wird das auch jemand mit Langlaufski (natürlich solchen mit Kanten und ohne gespurte Loipe oder geglätteten Schnee zum Skaten) wieder einführen, und man wäre back to the roots, nur hat mit modernen Ski und modernen Kanonen, so wie die damaligen Ski und Kanonen damals auch modern waren. Die Fahrradvariante, oder eine Variante mit Laufen ohne Tragen der Waffen (vielleicht mit einem Rucksack mit Wackersteinen drin als Ausgleich), sollte im Prinzip doch auch in Deutschland realisierbar sein.
  11. Warum denn nicht? Wenn der Amtsschimmel so geil drauf ist, Akten anzufertigen, dann soll er doch. Wollen wir natürlich hoffen, dass Du dann keinen Hausbesuch bekommst, weil bei einer Straftat ein Magazin mit der Seriennummer "15" liegen gelassen worden sei...
  12. Ich schieße lieber. Dieses Wochenende sogar nicht sportlich sondern nach deutscher Diktion "kampfmäßig". Wird von ein paar Veteranen bei uns im Club angeboten, und das Programm ist jedes Jahr sofort ausgebucht. (Im Vergleich zum Sportschießen in Disziplinen mit Pep ist das allerdings gar nicht telegen, denn man ist schwerer beladen und in einem Umfeld, wo Fehler nicht gehen.) Das Wochenende danach schieße ich wieder sportlich, auch das sofort ausgebucht, trotz Munitionsknappheit. Um das aber wieder aufs Thema zurückzuführen: Was die Leute machen wollen und was die Leute sehen wollen ist doch da, wo sie es auch dürfen, offensichtlich. Die YouTube-Aufrufe sprechen da eine vollkommen deutliche Sprache. Wenn man akzeptieren will, dass die Mehrheit der Weltbevölkerung in Staaten ohne freiheitliche Tradition lebt und die freiheitliche Tradition auch in vielen ehemals freiheitlichen Staaten auf dem Abschwung ist, dann könnte man es natürlich noch mit Airsoft-IPSC oder dergleichen probieren, will man Wettbewerbe haben, wo auch Chinesen dürfen. Die Japaner scheinen--ohne dass ich das bei meinen mangelnden Sprach- und Kulturkenntnissen näher einordnen könnte--voll darauf abzufahren, und sportlich kann das ohne Frage sein, wohl auch telegen. Oder gleich Wettbewerbe in Videospielen. Interessiert mich aber auch nicht groß. Schießen ist eben ein Sport mit politischen Anklängen. Sportschießen ohne Waffen interessiert mich ungefähr so wie Wählen gehen ohne Entscheidungsfreiheit.
  13. Die dynamischen Disziplinen wurden seit dem Siegeszug des AR-15 ja auch immer kleinkalibriger, obwohl 3Gun Heavy Division nett anzuschauen ist... Neuen Sport suchen? Patiencenlegen mit gendergerechten Spielkarten?
  14. Man schaue sich zum Vergleich einmal beispielsweise bei den Winterspielen die Disziplinen an, die sich im und aus dem Skifahren entwickelt haben. Da wurden Innovationen im Lauf der letzten hundert Jahre aufgenommen, allerdings auch nicht, ohne Widerstände zu überwinden. Wäre das Skifahren im Sinne der ISSF-Disziplinen geregelt, dann würde sich das hauptsächlich auf Sachen konzentrieren, wie dass man mit sehr dünnen und langen Langlaufski im klassischen Stil in einer gespurten Loipe im Kreis fährt. Selbstverständlich kann man auch darin Höchstleistungen erbringen, aber mal ehrlich, die Mehrzahl der Leute und sogar die Mehrzahl der Skifahrer und Snowboarder findet das langweilig. Wäre das Skifahren im Sinne der ISSF-Disziplinen geregelt, dann wäre das Skaten im Langlauf verboten (haben wir noch nie gemacht!), taillierte Ski in der Abfahrt (Amok-Instrumente!), und Snowboards oder Trickski-Disziplinen sowieso (Kiffer-Bretter! Selbstmordinstrumente!). Wäre hingegen das Schießen im Sinne der erfolgreichen Wintersport-Disziplinen geregelt, dann hätten wir eine begeisterte Aufnahme neuerer, schnellerer, stärkerer, interessanterer Disziplinen. Pistolen würden in den meisten Disziplinen mit zwei Händen gehalten, die Schützen würden sich bewegen, mit einer Dynamik, von der man vor 50 Jahren noch gedacht hätte, dass sie nicht in sportlichen Disziplinen darstellbar ist. Sie würden weitere Distanzen schießen, schnellere Kadenzen, von Barrikaden mit ungewöhnlicheren Körperhaltungen. Wesentliche Disziplinen im Fernsehen wären vermutlich IPSC, 3Gun, PRS, usw. Das würde selbstverständlich nicht ausschließen, dass es nicht auch ein paar Altherren-Disziplinen gäbe. Es ist doch kein Zufall, welche Disziplinen nicht nur im Ablauf dynamisch sind, sondern auch immer jünger, weiblicher und leistungsstärker werden. Ohne alten, weißen, auf einer Stelle stehenden, funktional einhändigen, in Zwangsjacken steckenden, Luftpumpen pumpenden Männern zu nahe treten zu wollen--was ist offensichtlich telegener? Das hier? (Einmal, ich glaube, als sie dreizehn war, habe ich sogar noch auf einem Wettbewerb besser geschossen als sie...) Oder das hier? Man kann sich da, wenn die Antwort nicht offensichtlich sein sollte, durch die Aufrufzahlen entsprechender YouTube-Videos ja leicht ein eigenes Bild machen, was jemand sehen will und was nicht. Nun war natürlich Schießen immer schon eine Disziplin mit politischen Anklängen. Es hat deswegen nicht nur die üblichen Widerstände verquaster Funktionäre in schlecht sitzenden Sakkos zu überwinden, wie es das im Wintersport auch gibt und gab, sondern auch die Widerstände von Diktaturen und solchen Staatsapparaten, die es werden wollen. Nimmt man das raus, um die Klientel von Xi Jinping bis Annalena besänftigen zu wollen, dann bekommt man keinen leichter verdaulichen Schießsport für alle, sondern einen toten.
  15. Kultur- und Rechtsgeschichte. Es wäre für die heute Geborenen doch als Einblick in den Alltag der Eltern und Großeltern interessant, was man sich als Junge einfach auf dem Jahrmarkt kaufen konnte. Scheint mir insofern ein "ernsthafteres" Sammelgebiet als viele andere zu sein. Freilich: Ein Museum der verlorenen Freiheit mag der Büttel vielleicht nicht gerne sehen. Das wäre ja wie eine Bibliothek der zensierten Bücher.
  16. Er wäre dann ja auch Prepper, und damit vermutlich Reichsbürger usw.
  17. Böllern ist gegenüber Stahlträgern wohl weit weniger effektiv als Durchschmelzen. Wenn man Zeit hat tut's Thermit. Bei Granaten macht man den Böller als Hohlladungsgeschoss, was aber übertriebener Aufwand für einfache Abrissarbeiten wäre.
  18. Der Bürohengst kriegt die Kohle ja nicht persönlich. Ich halte es schon für richtig, wenn besondere Leistungen, die jemand haben will, auch so grob kostendeckend bezahlt werden, sagen wir Sondernutzungen der Straße mit Profitmotiv und dergleichen. Der vorliegende Fall ist allerdings anders, weil der Magazinbesitzer ja überhaupt kein Interesse an dem Quark hat, sondern es sich, sieht man überhaupt einen Sinn darin, um einen angeblichen Sicherheitsgewinn für die Allgemeinheit handelt.
  19. Bis es ihn gibt. Und je weniger man daran gewöhnt ist, desto ungewohnter ist logischerweise der Umgang damit. Ein Auto, bei dem dreimal am Tag der Motor streikt, will man nicht haben, aber wer mit so einem Auto täglich unterwegs ist, der weiß, wie er seinen Motor wieder zusammendenglen kann. Wer einen Supersportwagen fährt, dessen Motorhaube nur mit dem Werkstattschlüssel aufgeht, der bleibt liegen. Und liegen. Und liegen.
  20. Ich hatte seit 20 eigentlich nicht allzuviel langfristig zugenommen, von ein paar kurzen Episoden, die sich selber stabilisiert haben, abgesehen (mal fünf Kilo drauf wegen zu langer Nächte bei der Arbeit beim Beraten, mit Hotelessen und wenig Sport, die dann aber auch wieder von selber weggingen). Nachdem ich im Rahmen einer Beziehung etwas ernsthafter mit dem Laufen angefangen habe, habe ich aber etwas Gewicht verloren und bin nicht allzuweit von meiner damaligen Größe entfernt. Düfte wohl Dünnheit fördernde Genetik sein--meine Schwester wurde mal vom Laufsteg ausgeschlossen, weil sie gegen das Mindestgewicht für Models verstoßen hat, und von Magersucht konnte keine Rede sein--die hat meine Linsen mit Spätzle mit ganz erstaunlichem verstecktem Fettgehalt verputzt wie ein Holzfäller, aber wohl halt auch wieder versportelt.
  21. Nimm's mir nicht übel, aber mir schwant, dass bei unbeabsichtigten Schussabgaben in die Pampa das Problem grundsätzlicherer Natur ist und sich nicht durch ein Absätze langes Regelwerk zu Sicherheitsfahnen regeln lässt. Das sage ich als jemand, der zum Transport, Üben, usw. gut amerikanisch immer Fahnen benutzt, auch wenn keiner kontrollieren oder etwas sagen oder es vorschreiben kann.
  22. Wobei die neuen Formen wie YouTube ja durchaus zeigen, dass man mit guten Inhalten Geld verdienen kann (vermutlich im amerikanischen Markt mehr als auf dem deutschen, und nicht nur weil es mehr Amis als Deutsche gibt und Deutsche auch amerikanische Inhalte gucken, aber das Gegenteil nur selten der Fall ist). Es gibt YouTuber, die als Drei Mann in Teilzeit nicht nur inhaltlich sondern sogar der technischen und cineastischen Qualität nach besser produzieren als die überfinanzierten Funkhäuser. Denen gönne ich es von Herzen, wenn da der Rubel rollt. Für das geschriebene Wort ist es schwieriger, aber es gibt auch erfolgreiche Blogs. Die traditionellen Zeitschriften leiden auch einfach am Mangel an Bemühen. Klassisch in Amerika is America's Rifleman, das aus dem gleichen Grund existiert wie die ADAC-Motorwelt--die Mitglieder einer großen Organisation kriegen es "kostenlos". Die inhaltliche Qualität ist ähnlich. Ein paar gute Artikel sind dabei, z.B. zu historischen Waffen oder technischen Sachen, aber die Brot- und Butter-Artikel wie Besprechungen neuer Waffen kann man zum Grillanzünden verwenden.
  23. Knoten? Verpasst Du den Leuten Haarschnitte durch tiefen Überflug?
  24. Wozu das Schlösschen? In diesem Fall wird doch ein "verschlossenes" Behältnis gefordert. Das leistet auch z.B. ein Reißverschluss. Mit einem Schloss wäre es ein "abgeschlossenes" Behältnis. Sprachlich scheint mir das eindeutig. Ein Zip-Loc-Beutel im Kühlschrank ist verschlossen, wenn der Verschluss zugemacht ist, was sinnig das Austrocknen verhindert. Abgeschlossen ist der Kühlschrank bei einer Zwangsdiät. Wenn die Verwaltungen oder die Gerichte das anders sehen, wo kommt das denn bei eigentlich klarer Wortwahl des Gesetzgebers her? Irgendwelche Verordnungen oder Gerichtsentscheidungen, die die Wortwahl umgebogen haben? Der Logik meiner Interpretation würde entsprechen, dass in 13(2) in den Absätzen in steigender Reihenfolge höhere Sicherheitsanforderungen gestellt werden. 13(2) Abs. 1 verlangt ein "verschlossenes Behältnis", während Abs. 2 ein "Schwenkriegelschloss oder eine gleichwertige Verschlussvorrichtung", also ein anderes Schloss minimaler Sicherheit, fordert. Danach geht's mit stabileren Behältern weiter. Das würde doch nahelegen, dass Abs. 1 gerade kein Schloss, auch nicht die billigste und unsicherste Bauart, fordert.
  25. Und zuvor die Ordonnanzpistole durch die Luftpistole. Allerdings auch den Geländeritt durch einen Springparcours. Und natürlich haben sie nicht den Überhang zum modernen beidhändigen Pistolenschießen mitgemacht. Wenn man in einem Event rennen und schießen will und das eh schon als Präzisionsdisziplin ohne Rumms machen will, dann kann man natürlich sagen, dass es in Ländern mit "Schießstättenverordnungen" und derartigem Quark gar nicht so blöde ist, da eine nicht regulierte Lampe zu nehmen. Die Logistik um die Gäule macht schon genug Arbeit.
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