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IGNORED

Ein oder mehrere Schießbücher für Erwerb und Erhalt?


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Geschrieben

 

vor 2 Stunden schrieb pedruckt:

Ich führe seit jeher ein Schießbuch, für mich selbst, und es ist die einfachste Möglichkeit der Nachweisführung.

Zudem bietet unsere Behörde an, z.B zur Überprüfung nach drei Jahren, einfach formlos eine Kopie des Schießbuches einzureichen.

Ferner ist es auch einfacher für den Nachweis gegenüber dem Verband, für Neuerwerb. [...]

 

Das denke ich mir auch. 

vor 5 Stunden schrieb mickmick:

wenn man in mehreren Vereinen ist, vielleicht zusätzlich noch ab und zu auf einen Komerziellen Stand geht für Flinte oder 300 m spätestens dann wirds Zeit für ein schießbuch.

 

Eben. 

 

Nehmen wir mal an, ein Novize tritt am 01.01.2025 einem Verein bei, der Mitglied bei einem baden-württembergischen DSB-Landesverband ist und schießt dort die ersten Monate mit KK-Pistole auf Ringscheiben 

Ein Vereinskollege ermuntert ihn, doch auch mal auf Klappfallziele, gemäß Sportordnung vom BDS auf Klappscheiben zu schießen und gegen ein paar Taler mehr auch dort Mitglied zu werden. 

In seiner Heimat Hamburg, wo er immer noch als Familienmitglied in einem DSB-Verein ist (und früher nur Luftgewehr geschossen hat), schießt er wenn er mal zu Besuch ist, mit dem KK-Gewehr. 

Und ein Kumpel überredet ihn, auch mal ein Schießkino zu besuchen, wo sie neben virtuellem Dosenschießen und gegen Kegel und Luftballons auch jeweils eine Runde gem. Sportordnung DSU abhalten. 

 

Am 31.12.2025 stellt er beim DSB seinen Antrag für den ersten/ oder weiteren Eintrag in die WBK: eine Sportpistole in .22lfb 

Als Schießnachweise präsentiert er: 

Schienachweis-Beispiel1.png.ca57efe48931069ea5ecf3428552d2cc.png

Für den Bedürfniserhalt dürfte es reichen.

Aber ob der BSV/ WSV als Landesverband des DSB die Nachweise des Hamburgischen DSB-Vereins akzeptiert -

geschweige denn die Nachweise nach anderen Sportordnungen - dürfte mindestens "diskussionswürdig" sein. 

 

Oder wie würdet Ihr das sehen? 

 

Geschrieben
vor 1 Stunde schrieb Pistolen-Paule:

 

 

Das denke ich mir auch. 

 

Eben. 

 

Nehmen wir mal an, ein Novize tritt am 01.01.2025 einem Verein bei, der Mitglied bei einem baden-württembergischen DSB-Landesverband ist und schießt dort die ersten Monate mit KK-Pistole auf Ringscheiben 

Ein Vereinskollege ermuntert ihn, doch auch mal auf Klappfallziele, gemäß Sportordnung vom BDS auf Klappscheiben zu schießen und gegen ein paar Taler mehr auch dort Mitglied zu werden. 

In seiner Heimat Hamburg, wo er immer noch als Familienmitglied in einem DSB-Verein ist (und früher nur Luftgewehr geschossen hat), schießt er wenn er mal zu Besuch ist, mit dem KK-Gewehr. 

Und ein Kumpel überredet ihn, auch mal ein Schießkino zu besuchen, wo sie neben virtuellem Dosenschießen und gegen Kegel und Luftballons auch jeweils eine Runde gem. Sportordnung DSU abhalten. 

 

Am 31.12.2025 stellt er beim DSB seinen Antrag für den ersten/ oder weiteren Eintrag in die WBK: eine Sportpistole in .22lfb 

Als Schießnachweise präsentiert er: 

Schienachweis-Beispiel1.png.ca57efe48931069ea5ecf3428552d2cc.png

Für den Bedürfniserhalt dürfte es reichen.

Aber ob der BSV/ WSV als Landesverband des DSB die Nachweise des Hamburgischen DSB-Vereins akzeptiert -

geschweige denn die Nachweise nach anderen Sportordnungen - dürfte mindestens "diskussionswürdig" sein. 

 

Oder wie würdet Ihr das sehen? 

 

 

Wäre bei uns (Kyffhäuser) kein Problem. Sportordnung ist Sportordnung, und erlaubnispflichtige Waffe ist eine erlaubnispflichtige Waffe.

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Geschrieben

Mein BDS LV erkennt alle bescheinigten Termine an. Auch Wettkämpfe vom DSB .

 

 

vor 3 Stunden schrieb Fyodor:

Da steht viel zu viel drin.

Jepp, bei mir im Schiessbuch nur Datum, Kaliber, ob KW oder LW und Ort. Keine Disziplinnummern, keine Schusszahlen. Gab noch nie Probleme, auch nicht im ÜK.

 

Geschrieben
vor 5 Stunden schrieb Fyodor:

Da steht viel zu viel drin.

 

Bitte als Beispiel/ Schema verstehen!

 

Okay. Machen wir es einfacher: der Schütze nutzt drei verschiedenen Möglichkeiten:

Schienachweis-Beispiel2a.png.08e98571bbf2c134fe986904aea00bc5.png

Das könnten klassische Vereine sein, die zu einem Dachverband (z.B. DSB) gehören, 

aber auch Vereine/ Sportgruppen, die zu unterschiedlichen Verbänden (.B. A=DSB, B=Kyffhäuser, 3=VdRBw) gehören,

und/ oder jagdliche oder kommerzielle Schießanlagen. 

 

 

Geschrieben

Immer wenn ich mit einer meiner Waffen schieße. Kein Überkontingent. Alle meine Waffen sind so, ohne Probleme identifizierbar:

 

Datum - KW/LW - Kaliber - Unterschrift.

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Geschrieben
vor 2 Stunden schrieb Vroma:

Immer wenn ich mit einer meiner Waffen schieße. Kein Überkontingent. Alle meine Waffen sind so, ohne Probleme identifizierbar:

 

Datum - KW/LW - Kaliber - Unterschrift.

Ist beim DSB einfacher. Datum, Disziplin, Unterschrift. Aus Disziplin ergibt sich Waffe, Kaliber (hab nur eine 2.58)  und Schußzahl. 

Geschrieben

Im Training interessiert nur lang oder kurz. In Wettkampf dokumentiere ich welche Waffe eingesetzt wurde, auch wenn es meistens nur eine Möglichkeit gibt.

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  • Nützlich für Sportschützen 1
Geschrieben
Am 10.6.2026 um 09:35 schrieb Dinesh:

Wenn ich bspw. bisher eine Vereinsbestätigung haben wollte, dann hat der Verein das zu bestätigen. Wie die das machen ist mir scheißegal, ich zahle den monatlichen Beitrag ja nicht fürs rumsitzen.

Es geht doch nichts über eine gemeinsinnfördernde Haltung zum Verein. Tolles Mitglied...

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Geschrieben
Am 10.6.2026 um 12:34 schrieb Dinesh:

Ein Verein ist eben Dienstleister und bietet eine Leistung an.

Genau das ist er nicht. Aber eine Vereinigung von Gleichgesinnten, die sich in der Regel nicht das Leben schwer machen, sondern sich gegenseitig unterstützen. Sowas scheint es in deinem Weltbild gar nicht zu geben, wie man auch aus anderen Beiträgen ablesen kann. 

  • Gefällt mir 6
Geschrieben

 

 

vor 36 Minuten schrieb NO357:

Genau das ist er nicht. Aber eine Vereinigung von Gleichgesinnten, die sich in der Regel nicht das Leben schwer machen, sondern sich gegenseitig unterstützen. Sowas scheint es in deinem Weltbild gar nicht zu geben, wie man auch aus anderen Beiträgen ablesen kann. 

 

Im Schießsport ist man ausschließlich in einem Verein, weil man zwangsweise in so einem Mitglied sein muss, um den Sport überhaupt ausüben zu dürfen. Ohne den gesetzlichen Zwang wäre doch niemand Mitglied in einem Schützenverein. 

 

Also was redet ihr hier alle von Gleichgesinnten oder Freiwilligkeit?

 

Ich bin Zwangsmitglied, zahle Zwangsbeiträge und werde dann noch zu Zwangsarbeit verpflichtet bzw. muss zwangsweise dafür sorgen, dass der Verein so wenig Arbeit wie möglich hat mir meine Nachweise auszustellen? Wie kann man das in irgendeiner Form schönreden?

 

Aber vermutlich ist das auch genau der Grund, warum sich viele Vereine derart schäbig den Untertanen gegenüber verhalten. Die sind ja staatlich gezwungen dort Mitglied zu sein, also kann man da ruhig auch mal Zwangsarbeit und anderen Wahnsinn beschließen, die Untertanen können ja nicht weg sondern sind auf den Verein angewiesen. 

 

Eklig, absolut eklig, diese Sozialistendenke.

Geschrieben
vor 4 Minuten schrieb Dinesh:

Ich bin Zwangsmitglied, zahle Zwangsbeiträge und werde dann noch zu Zwangsarbeit

 Ist der Schießsport wirklich das Richtige für Dich? 

  • Gefällt mir 3
Geschrieben
vor 6 Minuten schrieb Dinesh:

Also was redet ihr hier alle von Gleichgesinnten oder Freiwilligkeit?

 

Und gleich nochmal die Frage, ob der Schießsport wirklich das Richtige für Dich ist? Hast Du dort keine Freunde, mit denen Du gerne Sozialkontakte pflegst?
 

Geschrieben

Vielleicht schallt es aus deinem Verein, wie du reinrufst.

Wenn wir nicht Tischler, Elektriker, Fliesenleger, Schreiner etc. im Verein hätten, die sämtliche Arbeiten ohne Lohn oder fast ohne Lohn durchführen, wäre der Jahresbeitrag sicher nicht bei knapp 80€ zu halten. Austausch mit Gleichgesinnten kommt ja oft auch dazu, aber man muss kein Vereinsmeier sein, um das zu schätzen. Mittlerweile glaub ich aber auch, dass es hier eher ums trollen geht, als um echte Beiträge. 

Thema war Schießbuch...

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  • Wichtig 2
Geschrieben
vor 6 Minuten schrieb geissi:

 Ist der Schießsport wirklich das Richtige für Dich? 

 

Natürlich, ich habe so viel Spaß daran, dass ich Zwangsmitgliedschaft und Zwangsbeiträge in Kauf nehme. 

 

Der Schießsport ist genau mein Sport, nur habe ich halt Null Verständnis dafür, dass mir neben dem Staat auch noch der Verein den Sport madig machen muss. Aber scheint ja große Einigkeit darin zu bestehen, dass das ne ganz tolle Sache ist.

 

Naja, lasst euch bei der Zwangsarbeit nicht stören, räumt den Müll fein weg, führt fleißig Schießbuch und zahlt dafür auch noch. 

Geschrieben
vor 19 Minuten schrieb Dinesh:

 

 

 

Im Schießsport ist man ausschließlich in einem Verein, weil man zwangsweise in so einem Mitglied sein muss, um den Sport überhaupt ausüben zu dürfen. Ohne den gesetzlichen Zwang wäre doch niemand Mitglied in einem Schützenverein. 

 

Also was redet ihr hier alle von Gleichgesinnten oder Freiwilligkeit?

 

Ich bin Zwangsmitglied, zahle Zwangsbeiträge und werde dann noch zu Zwangsarbeit verpflichtet bzw. muss zwangsweise dafür sorgen, dass der Verein so wenig Arbeit wie möglich hat mir meine Nachweise auszustellen? Wie kann man das in irgendeiner Form schönreden?

 

Aber vermutlich ist das auch genau der Grund, warum sich viele Vereine derart schäbig den Untertanen gegenüber verhalten. Die sind ja staatlich gezwungen dort Mitglied zu sein, also kann man da ruhig auch mal Zwangsarbeit und anderen Wahnsinn beschließen, die Untertanen können ja nicht weg sondern sind auf den Verein angewiesen. 

 

Eklig, absolut eklig, diese Sozialistendenke.

 

Niemand zwingt dich zu irgendwas ... einfach alle erlaubnispflichtigen Waffen abgeben und austreten.
...aber in deiner DEnke bist du vermutlich auf "Gezwungen" einen Führerschein zu machen, weil du Auto fahren möchtest, oder "gezwungen" eine Eintrittskarte zu kaufen, nur weil du gerne einen Film im Kino sehen willst.

 

Dein Geschreibe verursacht echt Kopfweh!

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Geschrieben
vor 5 Minuten schrieb fuzzy.77:

...aber in deiner DEnke bist du vermutlich auf "Gezwungen" einen Führerschein zu machen, weil du Auto fahren möchtest,

 

Ich frag mich manchmal ob das ernst gemeint ist. Natürlich ist man vom Staat gezwungen, einen Führerschein zu machen, was denn sonst? Ich kann Auto auch ohne Führerschein fahren, ohne eine Zwangsabgabe an die Fahrschule zu entrichten, ohne meine Lebenszeit mit Zwangsfahrstunden zu verbringen.

Was ist denn das für eine idiotische Argumentation? Stell dir vor der Staat zwingt dich einen Laufschein zu machen, bevor du zu Fuß irgendwo hin darfst. Oder einen Pferdeschein, bevor du dich auf ein Pferd setzen darfst. Der Staat reguliert Mobilität, nichts anderes. Wie kommt man dabei auf die Idee, dass man erst einen mal den Staat um Erlaubnis fragen muss um irgendwas zu tun? 

 

Unglaublich was für unselbstständige Knechte hier manche sind. 

 

vor 5 Minuten schrieb fuzzy.77:

oder "gezwungen" eine Eintrittskarte zu kaufen, nur weil du gerne einen Film im Kino sehen willst.

 

Mit Analogien scheinst du es nicht so zu haben, nicht? 

 

vor 5 Minuten schrieb fuzzy.77:

Dein Geschreibe verursacht echt Kopfweh!

 

Ich sollte gar nicht erst versuchen, dich aus deinem Wahn zu holen. Lass dir staatlich vorschreiben, wie du zu denken hast, ist besser für dich. 

Geschrieben
vor 22 Minuten schrieb Dinesh:

Naja, lasst euch bei der Zwangsarbeit nicht stören, räumt den Müll fein weg, führt fleißig Schießbuch und zahlt dafür auch noch.

 

Wie soll das dann Deiner Meinung nach vonstatten gehen? Du willst in keinem Verein sein, willst nur kleine oder keine Mitgliedsbeiträge bezahlen und auch keine Arbeiten leisten. Aber Schießen willst Du schon. 

Es soll also irgendwelche freiwilligen Idioten geben, die finanziell und arbeitstechnisch für den Betrieb des Schießsstandes ehrenamtlich aufkommen, für Dich bezahlen und obendrein Deinen Dreck selbstverständlich kostenlos wegräumen?

Wie soll das gehen? Wer sollte sich das freiwillig tun?
Oder willst Du einen staatlich finanzierten Schießstand mit Personal, der kostenfrei zu benutzen ist? Klar, das will jeder.... gibts halt hier leider nicht. Was bleibt also übrig?
Vielleicht wärst Du bei den Amis drüben mit einem eigenen großen Grundstück hinterm Haus besser aufgehoben? Warum machst Du das dann nicht?
 

Geschrieben
vor 7 Minuten schrieb Dinesh:

Natürlich ist man vom Staat gezwungen, einen Führerschein zu machen, was denn sonst?

 Hä, das akzeptierst Du also? Ist doch im Grunde auch nix anderes.....

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Geschrieben (bearbeitet)
3 minutes ago, geissi said:

Es soll also irgendwelche freiwilligen Idioten geben, die finanziell und arbeitstechnisch für den Betrieb des Schießsstandes ehrenamtlich aufkommen, für Dich bezahlen und obendrein Deinen Dreck selbstverständlich kostenlos wegräumen?

Merke: es ist keine Zwangsarbeit, wenn sie zugunsten der eigenen Person geleistet wird.

Bearbeitet von Thamiel
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