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IGNORED

Lehrerin will bewaffnete Lehrer zum Schutz


Schwarzwälder
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...

So what -

oder

auf gut Deutsch,

was soll`s, ist doch nichts Neues :rolleyes:

Ja.. nix neues, die einen wollen alle Knarren einsammeln und die anderen Lehrer bewaffnen! Man darf gespannt sein wie die Sache ausgeht.. noch ein paar solche Vorfälle und es könnte Eng für die US-Waffenlobby werden..

Gruß

Hunter

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Ja.. nix neues, die einen wollen alle Knarren einsammeln und die anderen Lehrer bewaffnen! Man darf gespannt sein wie die Sache ausgeht.. noch ein paar solche Vorfälle und es könnte Eng für die US-Waffenlobby werden..

Gruß

Hunter

Das wage ich zu bezweifeln, dafür haben einfach zuviele Amis Waffen.

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:ridiculous::ridiculous:

:rotfl2:

Glaubst Du eigentlich selbst an diese Wunschträume :confused: ??

Was ich meinte: In D wird derzeit bei Waffen das Thema Selbstverteidigung völlig ausgeblendet. Falls die Methode (und es gibt Anzeichen, dass in vielen US Bundesstaaten Lehrern das Waffentragen künftig erlaubt sein wird; es liegen bereits eine Reihe Gesetzesvorschläge vor) dort Erfolg hat, werden die deutschen Medien das zähneknirschend zugeben müssen. Und was in Schulen funktioniert, kann auch für sonstige Situationen eine Option sein. Der verlinkte Kurzfilm in diesem Thread zeigt ja auch, dass viele amis sich derzeit nicht mehr sicher fühlen und auch zum Selbstschutz vermehrt Waffen gekauft werden.

Auch wenn Du das offenbar lächerlich findest: Der Aspekt Selbstschutz im Zusammenhang mit Legalwaffendiskussionen kann unserer Sache nicht schaden!

Grüße

Schwarzwälder

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Auch wenn Du das offenbar lächerlich findest: Der Aspekt Selbstschutz im Zusammenhang mit Legalwaffendiskussionen kann unserer Sache nicht schaden!

Das Problem dabei ist, genau dies will die deutsche Regierung um keinen Preis. Das ist quasi Teufelszeug für die womit nicht mal Weihwasser hilft, deshalb lässt man es auf keinen Fall zu bzw. beschränkt es auf ein paar Ausnahmen von der Regel. Solange die deutsche Regierung da hier keine Möglichkeiten schafft, sind wohl alle Anstrengungen in dieser Richtung über kurz oder lang zum scheitern verurteilt. Eher findet man noch den sagenumwobenen Schatz der Nibelungen im Rhein, als das es mal soweit kommt, dass die deutsche Regierung was SV mit Waffen betrifft, Zugeständnisse für den 08/15 Bürger bzw. LWB macht.

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Ich sehe das so:

Sollte in USA das Waffenrecht restriktiver werden, werden uns die USA als positives Beispiel verkauft.

Sollte es in USA Waffen tragende Lehrer geben, sind es die "spinnenden Amis".

Selbst wenn es zu einer erheblichen Verminderung von Taten und/oder Opferzahlen käme, wird das von den deutschen Mainstreammedien wohl kaum als Fortschritt angesehen. Erstens gibt es an nicht geschehenen Verbrechen nichts zu berichten und zu verdienen, und zweitens ist jedes Opfer immer noch eines zuviel. Zur Not bezieht man sich dann eben auf Massenmorde irgendwo anders.

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Die Lehrerin hat im Grunde recht. Es stellt sich im Vorfeld natürlich die Frage, was denn eigentlich durch die zu ergreifenden Massnahmen in der Folge des Amoklaufes erreicht werden soll. Will man das Waffenrecht verschärfen und dadurch denjenigen, welche sich an Gesetze halten, den Kauf/Besitz von Halbautomaten, Magazinen mit Standardkapazität (oder was auch immer) verbieten, so muss man diesen Weg einschlagen.

Sollte das Ziel der Aktion aber sein, zukünftige Amokläufe an Schulen zu verhindern oder deren Zahl zu verringern so müsste man sich konsequenterweise auch überlegen, was einen potentiellen Amokläufer abhalten oder aufhalten würde und das ist nun mal unweigerlich bewaffnete Gegenwehr. (Oder glaubt den tatsächlich jemand, dass ein Wahnsinniger, dem man sagt, dass er zum nächsten Amoklauf doch lieber an Stelle des Halbautomaten eine Schrotflinte oder ein Unterhebelrepetierer mitbringen soll und doch gleich auch so nett sein möchte die benötigte Munition seiner Pistole in 10 Schuss Magazine zu verteilen, dadurch ungefährlich wird? :gaga: )

Jene die durch den Vorfall ihre seit Jahrzehnten geplante Waffenrechtverschärfung durchdrücken wollen schreien nach verboten, jene die tatsächlich die Zahl der Toten durch Amokläufe an Schulen verringern wollen, fordern Wachpersonal oder eine Waffentragerlaubnis und Schulung für Lehrer.

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...

Wenn die Amis ihre Amok-Probleme mit waffentragenden Lehrern in den Griff bekommen, dreht die Diskussion in D sich!

Grüße

Schwarzwälder

Dazu müssten erst mal so 5 - 10 "Amok.Läufe" durch bewaffnete Lehrer gestoppt werden! Und ob darüber dann auch warheitsgemäß berichtet würde, wage ich zu bezweifeln!

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Ich sehe das so:

Sollte in USA das Waffenrecht restriktiver werden, werden uns die USA als positives Beispiel verkauft.

Sollte es in USA Waffen tragende Lehrer geben, sind es die "spinnenden Amis".

Meine Rede. Und das gilt hier im Verhältnis zum gesamten ausländischen Waffenrecht.

Restriktivere Regelungen werden gern und schnell als leuchtende, nachahmenswerte Beispiele dargestellt -

liberalere Regelungen hingegen totgeschwiegen (s. z.B. die unserer alpenländischen Nachbarn) oder aber als lächerlich/abstrus abgetan (s. bislang "US-Verhältnisse").

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Man darf gespannt sein wie die Sache ausgeht.. noch ein paar solche Vorfälle und es könnte Eng für die US-Waffenlobby werden..

Im Gegensatz zu uns, hat die US-Waffenlobby Wähler, und das nicht zu knapp! Die Frage ist, ob sich die Mehrheiten tatsächlich

soweit verschieben lassen, dass es zu einer spürbaren Änderung der Waffengesetz kommt. Ich glaube das nicht. Aber jede noch

so kleine Verschärfung würde bei uns angeführt werden, um richtige Einschränkung durchzuziehen, nach dem Motto:

"Seht her, sogar die verückten Amis sind jetzt für schärfere Waffengesetze", jeder für uns positive Effekt würde unter den Tisch

gekehrt werden.

Nach Homeland Security jetzt Schoolland Security? Das ganze Land in eine Festung verwandeln? Ich glaube nicht, dass das der

Weg ist. Diese Schoolmassaker sind wie Terrorismus, man läuft Gefahr überzureagieren und mehr Freiheit zu opfern ´, als die

Sache Wert ist, oder der Grad der Gefährdung es erfordert.

Was bei dieser Lehrerbewaffnung gerne vergessen wird. Der Lehrer müsste bereit sein im Ernstfall einen Menschen zu töten,

Amokläufer oder nicht, er müsste einen jungen Menschen kalt und entschlossen töten. Ich glaube nicht, dass da sehr viele

wären, die das dann bringen können.

Edited by ThomasMueller
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Lieber ein toter Kindermörder als viele tote Kinder. Selbst wenn es nur abschreckt wenn mit bewaffneten Lehrern zu rechnen ist, erfüllt es seinen Zweck. Diese Typen haben immer beim ersten Anzeichen von Widersrand aufgegeben oder sich selbst gerichtet. Wenn unsere Medien zusätzlich aufhören würde diese Killer zu glorifizieren wäre noch viel mehr gewonnen.

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Was bei dieser Lehrerbewaffnung gerne vergessen wird. Der Lehrer müsste bereit sein im Ernstfall einen Menschen zu töten,

Amokläufer oder nicht, er müsste einen jungen Menschen kalt und entschlossen töten. Ich glaube nicht, dass da sehr viele

wären, die das dann bringen können.

1. Wenn der Amokläufer gerade am Schiessen/Töten ist, ist das Zurückschiessen fast ein Reflex und keine große Hemmschwelle.

2. Mitunter reicht auch das Drohen mit der gezogenen Waffe (siehe neulich in einer Mall in den USA, da hat ein CCW-Träger nur gedroht, wegen der Umgebungsgefährdung aber nicht gerschossen; die Drohwirkung reichte aber aus, dass der Amoktäter (der schon 2 getötet hatte) seine Amoktat abbrach und sich stattdessen selber erschoss).

3. Selbst wenn der Amoktäter nur angeschossen würde, würde damit sein Aktions- und Handlungsradius extrem limitiert; falls er z.B. kaum noch gehen kann, kann er nicht weitere Klassenzimmer aufsuchen und weitere Kinder erschiessen.

Grüße

Schwarzwälder

Edited by Schwarzwälder
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1. Wenn der Amokläufer gerade am Schiessen/Töten ist, ist das Zurückschiessen fast ein Reflex und keine große Hemmschwelle.

Bin ich mir nicht sicher, müsste man mal jemanden dazu befragen, der damit zu tun, (SEK Ausbilder ö.ä).

Aber egal, ist eine Diskussion um Kaisersbart. Bevor sie bei uns die Lehrer bewaffnen, werden sie eher uns entwaffnen.

Das ist die politische Realität, und die sollten wir im Auge behalten.

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Das ist die politische Realität, und die sollten wir im Auge behalten.

Die politische Realität in den USA ist eine andere, und vieles schwappt am Ende eben doch zu uns rüber - und NICHT umgekehrt.

Update:

Die Tagesschau meldet soeben:

Derweil hat der Sportschützenverband des Bundesstaates Utah angeboten, 200 Lehrer im fachgerechten Gewehrschießen zu trainieren, ohne die sonst übliche 50-Dollar-Gebühr zu erheben.

Link tagesschau

Das ist doch mal ein Angebot! Ob unsere Verbände den Mut dazu hätten?

Grüße

Schwarzwälder

Edited by Schwarzwälder
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Was bei dieser Lehrerbewaffnung gerne vergessen wird. Der Lehrer müsste bereit sein im Ernstfall einen Menschen zu töten,

Amokläufer oder nicht, er müsste einen jungen Menschen kalt und entschlossen töten. Ich glaube nicht, dass da sehr viele

wären, die das dann bringen können.

In uns Menschen schlummern nach wie vor Instinkte, und der das eigene Überleben betreffende ist nicht zu unterschätzen. Zumal er in so einer Situation noch durch einen heftigen Adrenalinschub unterstützt wird, moralische Gedanken kommen dann meistens später.

Aber Du hast natürlich Recht, in D ist Lehrerbewaffnung aufgrund der politischen Gegebenheiten undenkbar.

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Sollte es in USA Waffen tragende Lehrer geben, sind es die "spinnenden

ich glaube eher, dass dies in den deutschen Medien einfach ignoriert werden würde - nach dem Motto: passiert irgend ein Unglück mit (Schuss)Waffen, dann wird es hochgepuscht und gegen den legalen Waffenbesitz gehetzt, gäbe es aber eine positive Konsequenz aus dem legalen Waffenbesitz, dann wird das schlichtweg nicht zur Kenntnis genommen...

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Sollten die Lehrer in den Staaten wirklich mit Schusswaffen ausgerüstet sein, besteht meiner Meinung nach die Gefahr, dass es potentielle Amokläufer als Herausforderung ansehen und die Sache vielleicht anders (mit noch mehr Opfern) angehen.

Die Amokläufer rechnen doch damit, nicht lebend aus dem Haus zu kommen- ob er sich nun selber die Kugel gibt oder von einem Lehrer/ Securitymann erschossen wird, ist dann egal.

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Was ich meinte: In D wird derzeit bei Waffen das Thema Selbstverteidigung völlig ausgeblendet.

So ist es .

Nach dem Selbstverständnis unserer Politik ist das auch so gewollt,

hier herrscht die Doktrin vom Gewaltmonopol des Staates.

Falls die Methode .........dort Erfolg hat, werden die deutschen Medien das zähneknirschend zugeben müssen.

Definitiv : N E I N !

Ohne jetzt auf die Sache selbst einzugehen : Hast Du noch immer nicht verstanden, daß die Medienhetzte gegen Waffen

ideologisch und nicht faktenbasiert geführt wird ?

Es gibt keine Fakten, Erkenntnisse, Statistiken die geeignet wären, die gepflegten Vorurteile in Frage zu stellen !

Auch wenn Du das offenbar lächerlich findest: Der Aspekt Selbstschutz im Zusammenhang mit Legalwaffendiskussionen.........

......ist in Deutschland illusorischer als flächendeckender Frieden und Nächstenliebe in Nahost !

kann unserer Sache nicht schaden!

Aber gerade DAS !

Waffen werden in Deutschland gerade noch(!) für Sport und Jagd geduldet - also nicht mal wirklich akzeptiert.

Alle öffentlichen Überlegungen über Selbstverteidigung werden von den Medien als weiterer Beweis für die

"Gefährlichkeit der Waffennarren und deren Weltbild"

mißbraucht.

Derartiges ist in Deutschland nicht mal ansatzweise diskussionsfähig - unter keiner Regierung, früher nicht und künftig nicht.

Deswegen

mein Heiterkeitsausbruch.

Nicht die Idee selbst hat ihn ausgelöst, sondern der Glaube, diese Überlegungen könnten jemals Wirklichkeit werden !

G.T.

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Sollten die Lehrer in den Staaten wirklich mit Schusswaffen ausgerüstet sein, besteht meiner Meinung nach die Gefahr, dass es potentielle Amokläufer als Herausforderung ansehen und die Sache vielleicht anders (mit noch mehr Opfern) angehen.

Nein. Diese Täter suchen Opfer, keine Gegner. Sie wollen möglichst viele Opfer um größtmögliche öffentliche Aufmerksamkeit zu erregen und kein Risiko eingehen verletzt geschappt zu werden um nachher für Ihre Tat geradestehen zu müssen.

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