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Gottfried Tabor

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  1. Hallo Jörg,

     

    ich glaube, Dedinski baut das Staudenmayer auch.

    Solltest aber nicht über den Preis erschrecken !

     

    Gruß

    Wolfgang

  2. Erst mal: Andere Meinungen sind kein Freibrief zum Pöbeln, auch wenn sich daran offenbar nicht mal mehr alle Verantwortlichen und Betreiber zu erinnern scheinen - gell Fyodor ! Das diese Ansicht allgemein nicht gefällt ist mir auch klar, das hat sie mit dem Waffenrecht gemeinsam. Das sie im Kern aber dem Grundgedanken des Gesetzes entspricht, von manchen Behörden enger oder weiter gesehen wird, das ändern weder Deine Ausfälligkeiten noch des großen Carcano Spott. Welches Stuttgarter Urteil wurde z.B. gerade erst vor kurzer Zeit hier diskutiert im Zusammenhang mit Sammlerwaffen und Munitionserwerb ........................... Wenn einem Sportschützen der zwischenzeitlich auch Jäger wurde, von seiner Behörde mit Hinweis auf vorhandene Kurzwaffen die zusätzliche Fangschußwaffe verwehrt wird (was ich persönlich für falsch halte!) dann ist hier das Geschrei auch groß, dann werden die unterschiedlichen Bedürfnisgrundlagen plötzlich wieder wichtig. Jeder schnitzt sich eben seine Welt, wie sie ihm gefällt. Wer am Ende Recht behält entscheiden die Gerichte und dort gewinnen selbst die besten Anwälte nicht jeden Prozeß, oder es kommen noch strengere Einschneidungen in künftig anstehenden Änderungen des Waffenrechtes und dann ist das Geschrei auch wieder groß und keiner war`s. Das kann man alles so oder so sehen. Leute mit Umgangsformen können jedoch ihre unterschiedlichen Meinungen auch ohne beleidigende Kraftausdrücke artikulieren. Schade, daß Du das offenbar nicht gelernt hast.
  3. Diese Frage auch noch an die Behörde zu stellen, grenzt schon an Ignoranz der Grundlagen unseres Waffenrechts ! Bei uns herrscht und gilt das BEDÜRFNISPRINZIP ! Erwirbst Du eine Waffe auf JJ ist die für die Jagd ! Erwirbst Du eine Waffe auf Neue Gelbe ist die für Sportschießen ! Erwirbst Du eine Waffe auf die Rote, ist die für Sammlung ! JEDE anderweitige Verwendung ist vom Sinne des buchstabengetreuen Gesetzes somit NICHT gedeckt ! Also war deren Ansage letztlich nur gesetzeskonform : Das alles ist zwar noch nicht überall angekommen, besonders nicht bei Leuten, die immer wieder den Rat geben, man möge doch den Jagdschein machen um endlich diese lästigen Erwerbsbeschränkungen für HA umgehen zu können, das ändert aber nichts an den Tatsachen. Egal, ob diese nun gefallen oder nicht ! G.T.
  4. Das war möglicherweise ein grundlegender Fehler ! Nirgendwo steht z.B., daß die Menge des ge- bzw. verbrauchten Pulvers etwas mit Wettkampfteilnahme etc. zu tun hat. Nachträglich etwas Festgeschriebenes "angehen" zu wollen ist oftmals von vorneherein aussichtslos. G.T.
  5. Nein, alter Hut. In BW gibt es keine Gesamtmengenbeschränkung für den Gültigkeitszeitraum. Es kann beliebig oft, aber jeweils pro Einkauf maximal 3 Kilo erworben werden. Mir können zwar nicht alles außer Hochdeutsch, aber zumindest in dieser Hinsicht deutlich mehr Vernunft als andere Länder. G.T.
  6. Ja, richtig treffend formuliert - noch nicht ! Noch darfst Du sie auch dezentral lagern. Noch darfst Du Munition dazu haben, ja sogar selbst anfertigen. Noch darfst Du sie überhaupt besitzen ! Aber genau dieses "noch" und sein absolut fehlender Bestandsschutz ist es, was mir angesichts wirrer Ideen der Frau Malmström und der Aktivitäten verschiedener Parteien und Gruppierungen bei uns und der überwiegend nicht erkennbaren Aktivitäten unserer Interessenvertretungen so richtig Sorge bereitet ! G.T.
  7. Also ich finde, das FWR ist mindestens so aktiv wie PL - oder so und die Blümchen am Stand sahen auch etwas mickrig aus ......................................................
  8. Irgend einen durchgeknallten Jungen, der gerade mit sich, der Welt und seinen pubertären Problemen nicht fertig wird, wird diese ständige Thematisierung schon mal wieder auf die entsprechenden Gedanken bringen ........................................................
  9. Welche ? Was genau fandest Du umständlich ? Übrigens, waren nicht bei den FWB die Spannhebel abnehmbar ? Oder blieben die im Schuß dran ? Oder mußten sie weggenommen werden ? Ich erinnere mich nicht mehr daran, habe aber wie gesagt die mir zu klobige 103 wieder zurückgegeben und gegen eine Walther LPM-1 getauscht - die ich dann Jahre später für bestes Geld nach Schweden verkaufte, weil sie dort laut Angaben des Käufers extrem gesucht sein soll. G.T.
  10. Walther LPM-1. War das Top Modell aus dem Hause Walther vor Einführung der Preßluftwaffen. M.E. deutlich handlicher und somit zumindest bei mir bessere Handlage als die für mich insgesamt klobigeren FWB, sollte aber jeder selbst probieren. Alle Vorkomprimierer gibt es, soweit mir bekannt, nur noch gebraucht. Die Idee von Preßluft und CO2 unabhängig sein zu wollen, hatte ich auch mal. Von der Leistung her schenken sich Vorkomprimierte und Preßluft wohl nichts, aber irgendwann lernt man den Komfort der Kartusche dann doch schätzen und steigt um, zumal der Aufwand wirklich nicht groß ist. Eine 5 Kilo Flasche Preßluft hält sehr lange und bei Frankonia ist das Nachfüllen sogar kostenlos. G.T.
  11. ........interessiert den Sachbearbeiter nicht ! So einfach ist das in der Praxis. Aber natürlich steht Dir der Weg durch die Instanzen offen .......................
  12. Dagegen hatte sie 7 Söhne - und der Schmächtigste von denen war auch knapp 180 mit 90 Kilo Lebendgewicht in Feld- und Waldarbeit gestählter Muskeln Aber Du hast Recht, auch diese Überlegungen sind müßig, denn wie die dortigen Verhältnisse waren und ausgingen ist ebenfalls bekannt, da half auch weder die private Familienheimwehr noch die gefüllte Speisekammer wirklich Ich halte diese ganze Diskussion hier, so weit sie über den Rahmen der sinnvollen, privaten Vorsorge und Haushaltsführung hinausreicht, für, um es mal ganz vorsichtig auszudrücken und niemand wehzutun, sehr fantasievoll und kann Vieles einfach nicht Ernst nehmen. Will aber einen gewissen Unterhaltungs- und Erheiterungseffekt des Themas wirklich nicht in Abrede stellen G.T.
  13. Ich bewaffne dann ein Fähnlein Hilfstruppen am anderen Ende der Strasse wohnt ein gut gerüsteter Sammler, am oberen Ende zwei gut bewaffnete Jäger : DAS Viertel ist sicher - und alle anderen leisten uns Abgaben in Naturalien. Ich beanspruche dann mindestens 4 blonde Jungfrauen für mich ähem, für was könnte ich die eigentlich brauchen ? "Kopfkratz" Da war doch mal was Leute, guckt nicht so viel Ami Katastrophenfilme !! Sorgt dafür, daß Eure Vorräte für einen Eisregen, einen überraschenden Besuch, oder auch mal drei Tage Dünnpfiff und damit "Thronwache" ausreichen. Ansonsten verabschiedet Euch von Gedankenspielen und Planungen die vielleicht gute Drehbuchvorlagen abgeben könnten, aber keine zu erwartende Realität bändigen würden. Ist meine Meinung als "alter Mann" der im Vergleich zu heute noch tatsächliches "einfaches Landleben" mitbekommen hat und deshalb die Unmöglichkeit der Übertragbarkeit vieler dieser Vorstellungen auf heutige Verhältnisse recht gut sieht. Selbst die allermeisten Landwirte sind heute dermaßen spezialisiert, daß die vor 50 Jahren noch übliche und nahezu vollständige Eigenversorgung in der Ernährung zum Problem würde. Meine Oma hätte im Bedarfsfall locker ein Jahr ihren Haushalt führen können, ohne einmal besorgt übers "Einkaufen" nachdenken zu müssen, die heutigen Landwirte sind zumeist nicht seltener im Supermarkt wie ein Stadtmensch. G.T.
  14. Über eine derartige Luxusvorstellung eines "Horror-Szenario" kann ich nur breit grinsen. Hattest Du jemals Kontakt mit einer richtigen Gartenlaube ? Unzählige Gartenlauben funktionier(t)en nämlich seit Zeiten nach dem ganz einfachen und schlichten Prinzip: Loch im Boden, Kiste mit Ausschnitt und Deckel drauf gestellt und nach Benutzung eine Handvoll trockenen Torf zum Abstreuen der Hinterlassenschaft reingeworfen und fertig. Riecht nicht, funzt biologisch, geht sehr lange - und nach dieser Zeit einen halben Meter Erde drauf und das nächste Loch gegraben. So betrieb man seit altersher sein "Geschäft" in der Laubenkolonie. Von wegen "Wasserspülung" - das ist nun wirklich neumoderner Kram für Hochhausbewohner und nicht für echte Laubenpiper.......... G.T.
  15. Aber natürlich. So weit die Theorie. Selbstverständlich hat der Bürger das Recht auf sein Recht. Aber bekommt er es auch immer ? In der Praxis ist dieser Weg recht steinig - und oft unter dem Strich teurer als die Mitgliedschaft in mehreren Vereinen und Verbänden, denn vermutlich werden dann im Laufe der Zeit deutlich mehr als ein paar Hunnis für Rechtsstreitigkeiten fällig. Man(n) halt sich vor Augen : Sachbearbeiter streiten immer während ihrer bezahlten Arbeitszeit und nicht auf eigene Kosten ! Theorie und Praxis sind oft zwei Dinge
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