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Na, Notfall-Rucksack schon gepackt?


Speedshooter
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Hallo Leute,

ich bin bei amazon über was nettes gestolpert, das ich euch nicht vorenthalten wollte. :00000733::ridiculous:

Das sollte in keinem Haushalt fehlen, auch wenn es das Mindestgewicht von 2 to bestimmt unterschreitet... :17:

Ach ja, es geht um die Beurteilungen zu dem Artikel...

Absolut total unentbehrliches Requsit für das Überleben eine Zombieapokalypse oder ähnlicher Notfälle

Gruß

Speedshooter

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  • 10 months later...

Immer nur "EIN" Notfallrucksack ist auch wieder so ein Kompromiss - entweder man erhält ein unpracktisches, völlig überfrachtetes Etwas oder es fehlt immer etwas Wichtiges und man schleppt dafür viel situativ unnützen Kram mit. Das ist doch mit Schußwaffen auch nicht anders. Aber anders als bei Feuerwaffen haben wir bei Rucksäcken und ihrem Inhalt nur partielle Beschränkungen durch das Bedürfnisprinzip des WaffG. Also warum nicht mehrere spezialisierte Notfallrucksäcke bereit halten, wenn man meint, dass Notfallrücksäcke für einen selbst ein zielführendes Konzept seien? :rolleyes:

Euer

Mausebaer

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Schon lustig, was alles so angeboten wird.

Wer sowas kauft muss zu viel Geld übrig haben - einen vernünftigen Notfallrucksack stellt man sich selbst zusammen und wählt die Komponenten aus, welche Sinn machen und ihr Geld wert sind.

One-Size-fits-it-all gibt es nicht und wer das anstrebt, schleppt sich zu Tode und hat Krempel dabei, den man letztlich nicht braucht.

Man muss das im Auge behalten, was man wirklich braucht und wie lange die "Überlebenssituation" dauern könnte.

In der Regel kann man von drei bis sieben Tagen ausgehen....so zumindest die Meinung von erfahrenen Leuten wie Cody Lundin.

Und der gibt meiner Meinung nach Ratschläge, die einen kein Vermögen kosten.

Das teuerste an meinem Notfallpack war ein Messer für 170 EUR (RAT 5) und die Tasche selbst (Maxpedition Sabercat)....der ganze Rest war schon vorhanden oder ließ sich leicht improvisieren....dafür braucht man keine Survival-Propheten, die einem die Euronen aus der Tasche ziehen wollen.

Ausserdem ist das Hirn die beste Notfallvorsorge, frei nach Mors Kochanski "The more you know, the less you carry".

Gruss, Fairlane, der sich für solche Geschäftspraktiken schämen würde ;-)

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Naja, nicht das was in dem angegebenen enthalten ist. Mir ging es da auch nicht um den Artikel, den ich persönlich für wenig geeignet halte, sondern um die Rezensionen dazu, die einen gewissen Unterhaltungswert besitzen.

Trotzdem was zum Thema Notfallgepäck:

Es gibt da eine Broschüre des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe die garnicht mal so schlecht ist. Daran kann/könnte man sich orientieren und entsprechend seinen Bedürfnissen erweitern. http://www.bbk.bund....publicationFile

Meine Erfahrungen beim Trekking in Norwegen (natürlich nicht übertragbar auf Notsituationen) war, dass man meistens weniger braucht als vermutet. Eine Packliste ist nicht schlecht, wenn man sie nach der Rückkehr als Streichliste verwendet und alles rausstreicht was man nicht brauchte. Da wird das Gepäck erheblich leichter. Ist natürlich nur meine persönliche Erfahrung.

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Also warum nicht mehrere spezialisierte Notfallrucksäcke bereit halten, wenn man meint, dass Notfallrücksäcke für einen selbst ein zielführendes Konzept seien?

Das ist nicht ungefährlich. Sonst heisst es in der Zombie-Apokalypse plötzlich "Oh sche$%&...ich hab den Geburtsrucksack gegriffen" und Du musst die Beisser mit der Rassel erschlagen.

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  • 3 weeks later...
  • 1 year later...

Wenn Geld nichts mehr wert ist und man für Gold nichts mehr kaufen kann, wird man mit einem Gewehr immer noch etwas zu essen bekommen. Und das beste ist - man muss noch nicht einmal tauschen....

Wenn du in so einem Fall noch ein Gewehr haben solltest werden alle anderen auch eines haben... und viele davon werden sehr gut damit umgehen können und keine Hemmungen haben dich zu erschießen ;)

Gruß

Hunter

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Wem das Thema etwas ernster ist - hier ein paar wirklich gute Infos auf Deutschland zugeschnitten - http://survival.4u.org/ausruestung/

Derjenige hat auch Infos zu Vorräte, deren Haltbarkeit - über Jahre getestet. Denn nicht immer muss man flüchten, sondern aus gewissen Gründen auch einfach durchhalten können in seinen eigenen vier Wänden - http://survival.4u.org/vorraete/

Und einen guten Vorrat um bis zu 3 Monate unabhängig zu überleben, sollte sowieso JEDER besitzen. Kostet fast nix und wird durch das "First in - first out" Prinzip nicht kaputt und immer wieder nachgefüllt ;)

Edited by Styrax
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  • 2 weeks later...

Wenn Geld nichts mehr wert ist und man für Gold nichts mehr kaufen kann, wird man mit einem Gewehr immer noch etwas zu essen bekommen. Und das beste ist - man muss noch nicht einmal tauschen....

Wer plant in ein Haus zu Stürmen und mit Waffengewalt dem Familienvater die Schale Reis zu entwenden, die der gerade unter seinen Kindern und seiner Frau aufteilen will, der hat schon jetzt ein echtes Problem, er ist ein Psychopath und sollte seine Waffe verkaufen und vom Geld lieber Reis kaufen.

Edited by scynet
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Der Mensch ist fast wie ein Tier - nur viel schlimmer.

Gefährlich ist's, den Leu zu wecken,

Verderblich ist des Tigers Zahn,

Jedoch der schrecklichste der Schrecken,

Das ist der Mensch in seinem Wahn.

(Friedrich von Schiller)

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Wer plant in ein Haus zu Stürmen und mit Waffengewalt dem Familienvater die Schale Reis zu entwenden, die der gerade unter seinen Kindern und seiner Frau aufteilen will, der hat schon jetzt ein echtes Problem, er ist ein Psychopath und sollte seine Waffe verkaufen und vom Geld lieber Reis kaufen.

Interessante Einstellung die du da hast. Vielleicht solltest du damit anfangen und dein Gewehr verkaufen, wenn du schon wie ein Psychopath denkst.

Jeder "Nicht-Psychopath" hätte daran gedacht, dass man mit dem Gewehr als Werkzeug in erster Linie zur Nahrungsbeschaffung jagen gehen kann. Und nicht dem armen Familienvater eine Schale Reis zu klauen. Wie kommt man nur auf so abartige Gedanken?

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Es war wohl das Naheliegendste. Außerdem ließ "und da braucht man nicht einmal tauschen" (o.ä.) keinen anderen Schluss zu. Nicht jeder weiß, wie man jagend Beute macht aber für so nen anständigen Raubüberfall braucht man kein besonderes Wissen.

Aber ein netter Versuch.

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Naja, ob die Jagd so eine sinnvolle Option ist.. .Auf die Idee werden auch andere kommen... Da könnte der Wald schnell leergejagt sein und Konflikte unter Not-Jägern sind vorprogrammiert.

Vorräte anlegen (in Maßen) ist da bestimmt die wesentlich sinnvollere Option.

Ich kaufe allein schon aus Ersparnisgründen größere Mengen Grundnahrungsmittel im Angebot und ergänze so immer meinen Vorrat. Tut nicht weh und wenn überraschend mal Besuch kommt, geht man mal in den Vorratsraum und/oder macht einfach mal den Gefrierschrank auf oder ein paar Weckgläser oder Dosen mit Hausmacher Wurst... :smile:

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Ja, mein Post war etwas unglücklich. Ich wollte Larry Callahan nichts unterstellen, was er nicht explizit beschrieben hat.

Ich rechne aber so: Ne Glock 17 die zur Jagd nur bedingt taugt bringt im Verkauf ca 300€. Für das Geld kann man 300kg Reis kaufen, der nach Zubereitung zu 1800kg Nahrung wird. Will ich sehen wie das einer wegträgt.

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