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Kohle haste ja genug. Das ist das wichtigste. Such dir einen Kameraden oder den Verein, wo du schießt. Sag du willst die und die Waffe kaufen und man soll das ebend auf die z.B. Vereins WBK schreiben. Bekommste dann immer ausgehändigt beim Training. Und wenn du deine WBK hast, wird umgetragen. Alle Kosten trägst du.
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In einem Konzern, wo die zugange sind. Aber du hast in sofern Recht, dass die Unternehmen selber Schuld sind, dass sie Consultingfirmen beauftragen müssen, um den Laden noch ne Weile über Verschuldung und Verschleiß am laufen zu halten.
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Nun gut, wenn der Link nicht hilft. Mc Kinseys Ziel ist Vordergründig mehr Gewinn für das Unternehmen, bzw, deren Besitzer zu schaffen. Das ist ja eine gute Sache. Aber grundsätzlich wird von denen und deren Nachahmern das Unternehmen geschädingt. Durch Qualitätsreduzierung der Produkte und Dienstleistungen, Lohndumping und Verbürokratisierung. Wenn Mc Kinsey & Co mit einem Unternehmen fertig sind, geht es rasch in die Pleite oder wird übernommen, weil Kunden und gute Mitarbeiter abwandern und sich das Unternehmen auf Grund der lähmenden Bürokratisierung, einhergehend mit fehlender Innovationskraft nicht im Stande ist sich selber zu retten.
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@JuergenG Das löschen der Quote hätte gereicht. Aber nicht noch meinen Text! Die Regelausbildungsdauer beim Büchsenmacher ist 3 Jahre. Man kann durch entsprechende Vorbildung auf 2 Jahre verkürzen. Die Meisterprüfung kann man ablegen, wenn man schon 1 Jahr als Geselle gearbeitet hat. Das wären bei dir 4 Jahre bis zum Meister Empty8sh Je größer der Waffenladen ist, um so weniger Freiheiten hat man als Angestellter. Bei Frankonia ist es so, dass selbst der Filialleiter bei der Zentrale anfragen muss, wenn er eine Kaffeemaschine für den Laden kaufen will. Allerdings kann man dort als Opportunist karriere machen und gutes Geld verdienen. Für einen kreativen Selbstdenker, ist das aber nicht möglich. Denn die werden aussortiert. Im Familienkreis habe ich selber Akademiker, die Ökoquatsch mit Diplom und Doktor abgeschlossen haben. Die leben von der Hand in den Mund. Denen fehlt einfach eine solide Ausbildung und der Bezug zu wertschaffender Arbeit.
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Sicher gibt es Berater, die tatsächlich im Sinne des Unternehmens arbeiten. 3% Der Rest macht genau nur das hier: Mc Kinsey Warum wurde das Unternehmen für den Schwarzen Freitag am 13. Mai 2016 nominiert? Schmutziges Spiel https://aktion.arbeitsunrecht.de/freitag13/mai2016/mckinsey Und viele andere Beispiele ....
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Genau so ist es. Arbeitet man in einem Konzern oder mittelständischen Unternehmen was schon von McKinsey durchseucht ist, sind eigenverantwortiches Arbeiten, zum nutzen des Unternehmens für einen selber extrem kontraproduktiv. Es wird erwartet, dass alles nach Vorschrift bearbeitet wird, wofür man ständig irgendwelche Formulare unterschreiben muss. Sobald man eigene innovative Ideen oder Kritik am bestehenden System anbringt steht man auf der Abschussliste. Tatsächlich sind nur kleine, inhabergeführte Unternehmen in der Lage, Fortschritt zu erzeugen.
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Meinst du den mit der Horn Brille oder den mit der ökologischen Schafzucht ?
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MIG antwortete auf EkelAlfred's Thema in Waffenrecht
Herzlich willkommen im Verschwörungstheoretikerverein. Dein erster Uniformenteil wird der Aluhut sein. Den bekommste zum Einstand. Den Rest, das Küchensieb usw. musste selber beschaffen. -
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MIG antwortete auf EkelAlfred's Thema in Waffenrecht
Das ist eine sehr gute, vorbildliche Einstellung! -
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MIG antwortete auf EkelAlfred's Thema in Waffenrecht
Weil Anwälte mit herumschwafeln ihr Geld "verdienen" und nicht mit Taten. Wenn gut geschwafelt wird gibt es Geld und wenn das Schwafeln schlecht gelingt, muss der Delinquent Mandant trotzdem zahlen. Bei diesem Geschäftsprinzip ist der Anwalt immer auf der sicheren Seite. -
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MIG antwortete auf EkelAlfred's Thema in Waffenrecht
Wie du sicher weisst, stinkt der Fisch am Kopf verfault. FWR, VDB (Verband deutscher Büchsenmacher), DSB, BJV (Bayrischer Jagdverband), DJV und die darin zusammen gefassten restlichen Landesjagdverbände, sind organisationen, deren Mitarbeiter und (Günstlinge>(hier Vorstände etc.)) ein Einkommen durch Mitgliedsbeiträge erzielen. Nur darum geht es. Der Trick dabei ist: Man stelle sich hin und behaupte man unterstütze die Interessen der Zahler. Die NGO PETA ist hier ein besonders krasses Beispiel. Wahrheit: http://www.petatotet.de/ und hier der deutsche NGO Ableger, deren Mitarbeiter und Vorstände mit dem Geld der Mitglieder, ihr Einkommen sichern und selbstverständlich auch einen Beitrag leisten, um den Markennamen Peta verwenden zu können. In der deutschen PlanWirtschaft sieht es genauso aus: IHK + alle Zwangsgenossenschaften. Diese staatlichen Organisationen, deren Mitarbeiter und Günstlinege nützen auch keinem Unternehmen etwas. Sie sind einfach nur eine finanzielle Zwangsbelastung. Im Gegensatz zu den NGOs werden hier Politschranzen geparkt, die 10.000,- + abcashen. Monatlich. Aber allen gemeinsam ist, dass sie behaupten, unverzichtbar zu sein und einen hohen Nutzen für die Einzahler erbringen wollen. -
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MIG antwortete auf EkelAlfred's Thema in Waffenrecht
Das ist ein sehr anschauliches Beispiel für eine Investmentblasenbildung. Wenn die "Geldblase" platzt, ist der Gegenstand nichts mehr wert. -
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MIG antwortete auf EkelAlfred's Thema in Waffenrecht
Doch, gibt es. Es ist so ähnlich, wie des Stillenmunkes seine Schalldämpfer. -
Bundesverwaltungsgericht und Halbautomaten für Jäger
MIG antwortete auf EkelAlfred's Thema in Waffenrecht
Wenn über Verbandsfürsten und Schuldige geschrieben wird, dann ist der DSB und DJV gemeint. Der BDS, BDMP etc. sind da außen vor. -
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MIG antwortete auf EkelAlfred's Thema in Waffenrecht
Die Verbände haben den Gesetzgeber dazu gedrängt diese Hürden für den Waffenbesitz aufzustellen.