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IGNORED

Polizistin erschießt Katze


Absehen4

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"Die Sache solle man sich sehr, sehr gut merken."

Genau,

zeigt es doch, daß selbst so ein vollkommen klarer

Sachverhalt sage und schreibe 6 Monate von der STA

bearbeitet wird, incl. aller Nebenwirkungen für die Beamten,

wie z.B. keine Versetzung, keine Beförderung, ggfs. keine

Anerkennung zu Dienstjubiläen usw.

Und das nur, weil einige Guntmenschen, ohne den Sachverhalt zu kennen,

sich wichtig machen müssen....

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Wieso sollte man sich so etwas merken? Als Sportschütze eine Katze zu erschießen, wird mit Sicherheit anders von der Staatsanwaltschaft beurteilet, als bei einem Polizisten.

Aber ich müsste so eine schwerkranke Katze ja auch erstmal sehen, um ihr dann helfen zu können :rolleyes:

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Selbst ich, jemand der Katzen liebt, verstehe die Notwendigkeit dessen was die Polizistin getan hat. Sie hat unnötiges Leiden beendet und eigentlich kann man ihr nur danken soviel Mut gehabt zu haben denn das das Ganze Unannehmlichkeiten für sie bringen würde war ihr sicher bewusst. Wenn die Situation in dem Artikel richtig beschrieben worden ist dann wäre das Tier höchstwarscheinlich auch von einem Tierarzt eingeschläfert worden.

Das es Leute gibt die da Anzeige erstatten, da fehlen mir die Worte. Ich auch der Meinung, dass Tierschutz notwendig ist aber gesunder Menschenverstand sollte dabei eine Rolle spielen.

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Die Erlösung eines Wolfs, der nach einem Wirbelsäulentreffer durch einen anderen Schützen querschnittsgelähmt vor sich hin wimmerte, brachte einem Jäger den Verlust des Jagdscheins... soviel zur Vermeidung von Qualen als wichtigen Grund.

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Das es Leute gibt die da Anzeige erstatten, da fehlen mir die Worte. Ich auch der Meinung, dass Tierschutz notwendig ist aber gesunder Menschenverstand sollte dabei eine Rolle spielen.

Denk' dran, daß angefahrene Rehe zum Tierarzt gebracht werden.

Manchmal kann ich es nicht begreifen, es scheint, die Leute denken, Ihre Wurst kommt aus der Fleischfabrik und wird dort aus gestreichelten Pflanzenteilen hergestellt, oder den Schweinen wird das Fleisch wie bei der Organspende human und unter Narkose entnommen, danach verbringen sie ihren Lebensabend auf dem Gnadenhof...

Daß die Polizistin die Verantwortung auf sich genommen hat, dem Tier unnötige Schmerzen und Leiden zu ersparen, verdient Respekt. Ich hoffe, hier liest einer mit, der Ihr das sagen kann.

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Naja, 6 Monate ist doch relativ schnell! Nur dass die disziplinarische Prüfung ebenfalls hintendranhängt![/b]

Und das nur, weil einige Guntmenschen, ohne den Sachverhalt zu kennen,

sich wichtig machen müssen....

Ich bin für Tierschutz, aber ich mag die Tierschützer nicht.

Tiere sind für den Menschen da,

1. Ernährung

2. Schutz

3. Freude/Familie

Ich spare mir den weiteren Kommentar.

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Jeder, der hier eine Anzeige erstatte, sollte selbst mal in die Lage kommen, dass er schwer verletztes Tier auffindet. In diesem Fall wäre er froh, wenn die Polizei da ist und das Tier von seinem Leiden erlöst.

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Manchmal kann ich es nicht begreifen, es scheint, die Leute denken, Ihre Wurst kommt aus der Fleischfabrik .............

Nene, die Würste und die Weihnachtsgänse wachsen auf Plantagenbäume und der Schweinebraten wird aus Pappe zusammengeklebt! :ridiculous:

Langsam bin ich im falschen "Film"!

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Nene, die Würste und die Weihnachtsgänse wachsen auf Plantagenbäume und der Schweinebraten wird aus Pappe zusammengeklebt! :ridiculous:

Langsam bin ich im falschen "Film"!

beim Wildesssen die Frage: wie, Du gehst in Wald und schiesst Tiere tot?(das Mädel hatte sich gerade

den Teller am Büfett neu gefüllt.....)

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Die Erlösung eines Wolfs, der nach einem Wirbelsäulentreffer durch einen anderen Schützen querschnittsgelähmt vor sich hin wimmerte, brachte einem Jäger den Verlust des Jagdscheins... soviel zur Vermeidung von Qualen als wichtigen Grund.

Ja, leider. Es ist immer die Abwägung der Verstöße. Einerseits das Naturschutzgesetz, andererseit das Tierschutzgesetz und letztlich kommen auch noch die Jagdgesetze dazu. Wer will da schon sauber entscheiden.

Ich möchte kein Tier leiden lassen, einige Gesetzesauslegungen lassen mich aber lieber schnell das weite suchen. wer will das bspw. aushalten neben dem leidenden Wolf zu stehen und ihn nicht erlösen zu dürfen? Dann besser nie dagewesen sein.

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Jeder, der hier eine Anzeige erstatte, sollte selbst mal in die Lage kommen, dass er schwer verletztes Tier auffindet. In diesem Fall wäre er froh, wenn die Polizei da ist und das Tier von seinem Leiden erlöst.

Habe ich schon erlebt, auch mit einer angefahrenen Miez, Tierarzt des Vertrauens angerufen, er hat es begutachtet, sich dann zur Gnadenspritze entschlossen, die Rechnung übernahm die Gemeinde. Und nun ? Da brauche ich keine schiesswütigen PVB, die sich dann hinterher des Korpsgeist sicher sein können und sich unter die schützende Haube des "Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus" flüchten können. :confused:

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Habe ich schon erlebt, auch mit einer angefahrenen Miez, Tierarzt des Vertrauens angerufen, er hat es begutachtet, sich dann zur Gnadenspritze entschlossen, die Rechnung übernahm die Gemeinde. Und nun ? Da brauche ich keine schiesswütigen PVB, die sich dann hinterher des Korpsgeist sicher sein können und sich unter die schützende Haube des "Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus" flüchten können. :confused:

Das mit dem Tierarzt hat laut Bericht " Die Polizeistreife habe vergeblich versucht, einen tiermedizinischen Notdienst zu erreichen. " wohl nicht gefruchtet. Aufgrund dessen, hat das nichts mit schießwütig zu tuen, sondern mit gesundem Menschenverstand.

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Ich wurde auch mal angezeigt, weil ich einen schwer angefahrenen Dackel erschlagen habe. Das Auto vor mir hat den an den Hinterläufen erwischt, die waren nurnoch Matsch, ich blieb stehen, stieg aus und die Hundehalterin hat mich angfleht den Hund zu erlösen. Hab ich dann auch gemacht, nicht gerne aber besser als das arme Tier qualvoll verrecken zu lassen. Irgend eine super aufmerksame Passantin aber meinte mich anzeigen zu müssen, denn Ihrer Ansicht nach hätte man den Hund ja noch retten können... Die Staatsanwaltschaft hat das Verfahren dann aber glücklicherweise schnell eingestellt.

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sondern mit gesundem Menschenverstand.

Nur das den PVB idR die Kompetenz abgeht, den Verletzungszustand eines angefahrenen Tiers so zu diagnostizieren, um hier eine entsprechende Entscheidung treffen zu können, da ich kaum PVB kenne, die eine veterinärmedizinische Ausbildung haben. ;) Egal, der Drops ist ausgelutscht, wichtiger wäre es, sinnvolle Konsequenzen zu ziehen, warum gibt es eigentlich bei uns keinen "Wildlife Service", der für derartige Fälle gerufen werden kann, genauso wie bei Wildschweinen im Garten oder tollwütigen Waschbären im Schuppen oder Alligatoren im Pool (kleiner Scherz) ... usw ?

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Das ist (mit) ein Grund, warum ich mich zum Jägerkurs angemeldet habe. Hatte schon 2 Mal erlebt, wie ein Auto eine Katze angefahren hat. Wenn man dann danebensteht, und sieht, wie die Katze sich quält, und man selbst nichts tun kann, ist wirklich zum brechen.

Als Jäger hätte ich dann wenigstens eine amtliche Bescheinigung, dass ich ein Tier tierschutzgesetzkonform erlösen kann.

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Da stimme ich dir zu. Es gibt auch, ausser man hat einen Tierarzt zum Freund, kaum jemanden, der zu Nachtzeiten zu erreichen ist. Allerdings erfahrungsgemäß , wenn wie im Bericht geschildert, auf dem Weg zum Tierheim bereits Streckkrämpfe auftreten, dann ist da wirklich nicht mehr viel zu machen. Allerdings kennen wir nun nicht das Gesamtbild und es ist und bleibt auch individuell.

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Habe ich schon erlebt, auch mit einer angefahrenen Miez, Tierarzt des Vertrauens angerufen, er hat es begutachtet, sich dann zur Gnadenspritze entschlossen, die Rechnung übernahm die Gemeinde. Und nun ? Da brauche ich keine schiesswütigen PVB, die sich dann hinterher des Korpsgeist sicher sein können und sich unter die schützende Haube des "Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus" flüchten können. :confused:

Wenn dein "Tierarzt des Vertrauens" scheinbar nur auf deinen Anruf gewartet hat um sich das Tier anzuschauen ist ja ok - wenn du aber mal eine angefahrene Katze welche ihre Därme hinter sich über die Straße ziehst siehst - entscheidest du dich vielleicht anders wenn du weißt das bis zur Ankunft eines "geschulten Fachpersonals" mehr als eine Stunde vergehen wird ! Es sei denn du bist schwerhörig und siehst auch die Qualen nicht ! Das hat nichts mit schießwütig zu tun ! :peinlich:

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Habe ich schon erlebt, auch mit einer angefahrenen Miez, Tierarzt des Vertrauens angerufen, er hat es begutachtet, sich dann zur Gnadenspritze entschlossen, die Rechnung übernahm die Gemeinde. Und nun ? Da brauche ich keine schiesswütigen PVB, die sich dann hinterher des Korpsgeist sicher sein können und sich unter die schützende Haube des "Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus" flüchten können. :confused:

Hast du ein Problem mit PVB, man könnte es meinen, denn sonst würdest du so einen Unsinn dies nicht schreiben. Auch das mit dem Korpsgeist ist völliger Schwachsinn, oder seit wann ist eine Untersuchungsrichter ein Polizist.

Schiesswütig weil man eine Katze erschiesst :gaga: :gaga: :gaga:

Du solltest mal deinen Hass auf die Polizisten in Zügeln halten.

Kannst dir ja mal eine Welt vorstellen wo der nächste Drogendealer die Ordnung herstellt, gibt es nämlich auf der Welt.

Mein Problem ist das der Untersuchungsrichter mehr als 5 min gebraucht hat um den Fall in den Rundordner zu befördern und das diese durchgeknallten Tierschützer überhaupt das Recht haben solche Strafanzeigen zu machen.

Joker

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Habe ich schon erlebt, auch mit einer angefahrenen Miez, Tierarzt des Vertrauens angerufen, er hat es begutachtet, sich dann zur Gnadenspritze entschlossen, die Rechnung übernahm die Gemeinde. Und nun ? Da brauche ich keine schiesswütigen PVB, die sich dann hinterher des Korpsgeist sicher sein können und sich unter die schützende Haube des "Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus" flüchten können. :confused:

Gab hier mal so einen Fall:

Hund angefahren, Tierarzt statt Erlösung. Tierarztrechnung über mehrere tausend Euro. Wer bezahlt das? Und der Hund kam dann ins Tierheim weil der Besitzer nicht ermittelbar war. Und vermittelbar war der Krüppelhund der nicht mehr richtig laufen konnte auch nicht mehr...

Da wäre der Schuss wohl das sinnvollere gewesen...

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Habe ich schon erlebt, auch mit einer angefahrenen Miez, Tierarzt des Vertrauens angerufen, er hat es begutachtet, sich dann zur Gnadenspritze entschlossen, die Rechnung übernahm die Gemeinde. Und nun ? Da brauche ich keine schiesswütigen PVB, ...

Und wo, bitteschön, ist für die Miez nun der Unterschied? Mal abgesehen davon, daß die Quälerei länger gedauert hat.

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Habe ich schon erlebt, auch mit einer angefahrenen Miez, Tierarzt des Vertrauens angerufen, er hat es begutachtet, sich dann zur Gnadenspritze entschlossen, die Rechnung übernahm die Gemeinde. Und nun ? Da brauche ich keine schiesswütigen PVB, die sich dann hinterher des Korpsgeist sicher sein können und sich unter die schützende Haube des "Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus" flüchten können. :confused:

Oh man....mal wieder ein echter "COB".

Wie viel "Tiermedizinische Fachkunde" braucht ein normaler Mensch um zu erkennen, dass er nur unnötiges Leiden verlängert???

Wenn die Auffindesituation so war, wie beschrieben,...eher weniger....

Das hat weder was mit "schießwütugen PVB", noch mit "Korpsgeist" zu tun.

Im Gegenteil, die PVB wird sich, hinterher, x-Mal gefragt haben, warum sie das Kätzchen nicht einfach elendig verrecken ließ, dann wäre ihr sehr viel Ärger, Papierkram, etc... erspart geblieben.

Aber nein, sie hat genau das getan, was ich von unserer Polizei erwarte: Sie hat eine Situation eingeschätzt, geholfen (wäre nicht zwingend "zuständig" gewesen), hat Verantwórtung übernommen und hat dann, als alle Alternativen ausgeschöpft waren, eine Entscheidung getroffen (die richtige).

Was hätte sie tun sollen, um nicht von "COB" als "schießwütig" dargestellt zu werden?

Erwürgen?

Mit dem Streifewagen drüber fahren???

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