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Fyodor

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  1. Nein, schon lange nicht mehr. Heute heißt das "mobile ethnische Minderheit", weil Sinti und Roma nur zwei der vielen Zigeunerstämme sind. Die Zigeunerverbände (!) fordern übrigens schon sehr lange, man möge sie doch bitte Zigeuner nennen, das würde nicht einzelne Stämme diskriminieren, und Zigeuner seien sie schließlich alle. Nur die Gutmenschen kapieren das nicht...
  2. Bei und machen sie es alle drei Jahre. Bringt häufiger Geld als nur alle fünf.
  3. Dem Händler kann niemand einen Strick drehen, warum auch? Der Voreintrag ist eine gültige Erwerbsberechtigung. Warum sollte der Händler sich erdreisten, diese behördliche Erlaubnis in Frage zu stellen? Zumal 2/6 nur "in der Regel" gilt, also Ausnahmen im Gesetz bereits vorgesehen sind. Zusätzlich hat man das Recht, jede Waffe auf ein eigenes Formular eintragen zu lassen. Weiher weil der Händler wissen dass ich ihm alle WBKs vorgelegt habe? Nein, der Händler prüft die Erwerbsberechtigung, und ist die vorhanden, wird verkauft.
  4. Die Ablehnung auf jeden Fall schriftlich begründen lassen. Grundsätzlich kann sie aber schon Recht haben, der Voreintrag ist eine Erwerbserlaubnis, die sie Dir nicht ausstellen muß (aber darf), wenn dadurch das 2/6-Gedöns verletzt würde. Biete Ihr an, daß sie den zweiten Voreintrag zwar ausführt, aber mit dem Vermerk "Erwerb erst ab...". Das wäre auch eine Möglichkeit, die ich durchaus schon gesehen habe. Oder, noch häufiger, zwar den Erwerb ab sofort, dafür aber ein zusätzliches halbes oder viertel Jahr "Sperre". Ob zwei Voreinträge gleichzeitig günstiger sind als getrennt hängt kann man auch nicht pauschal sagen. Bei meinem SB fallen für beide Voreinträge jeweils die selben Kosten an, egal ob gleichzeitig oder getrennt beantragt. Bei der SBin schräg gegenüber zahlt man nur einmal. Leider kann ich mir nicht aussuchen wo ich hin gehe...
  5. Ich sehe das so: Der Erwerb des kurzen Wechsellaufs erfolgt ohne Prüfung des Bedürfnisses. Aber keinesfalls ohne Bedürfnisgrundlage. Im Falle des Falles muss man trotzdem nachweisen, dass ein Bedürfnis besteht. Als Nicht-BDMPler kann das schwierig werden. Ich würde das Risiko nicht eingehen. So geil ist so ein Stummel auch wieder nicht, dass ich den Rest aufs Spiel setzen würde.
  6. Fyodor

    kein MR 308 mehr!?

    Nein, das PN-System wird erst ab fünf Beiträgen freigeschaltet.
  7. In Philippsburg wird IPSC geschossen. Allerdings ist das kein Verein, sondern eine kommerzielle Schießanlage. Dort sind aber sicher einige WOler regelmäßig anzutreffen. Es werden dort auch viele Wettkämpfe geschossen... vielleicht erstmal bei einem größeren Wettkampf als Zuschauer vorbei schauen, um sich ein Bild zu machen und Kontakte zu knüpfen (Schutzbrille und Gehörschutz nicht vergessen)?
  8. Bei meiner Behörde wurden extra zwei Damen eingestellt, die nichts anderes machen als die Kontrollen. Der SB selbst verläßt seinen Schreibtisch nicht.
  9. Rechtlich ist das unbedeutend. 10 sind erlaubt, und wenn Du die irgendwie unterbringst, ist alles paletti. Auch wenn der Hersteller nur drei Waffenhalter eingebaut hatte. Einen Fetisch hast nur Du hier... jeder weiß was mit "Bringschuld" gemeint ist, nur derjenige nicht der es absichtlich mißverstehen will. Du hast die Pflicht nachzuweisen, die Behörde muß Dich nicht danach fragen. Das ist durchaus als "Bringschuld" zu verstehen. Immerhin ist es Deine Pflicht, den Nachweis zur Behörde zu bringen. Nicht jede "Schuld" muß fiskalisch sein.
  10. Doch, das ist Deine Bringschuld. Du mußt nachweisen. Meine Behörde war aber auch so schlau sich zu merken, was ich nachgewiesen habe. Einmal ein Foto eines B-Würfels, dann Kurzwaffe erworben: kein Problem. Anschließend Langwaffe erworben: "Wo bringen Sie die unter, im B-Würfel wohl eher nicht...". Also Foto vom großen Schrank, seither keine Rückfragen mehr,
  11. @ CM: Genau das ist ja der Sinn der Sache.
  12. So war das bei uns auch. Aber seit sie Gebühren verlangen, kommen sie alle drei Jahre. Das kostet jetzt 11,50€ Pauschale plus 17,30 pro angefangene Viertelstunde.
  13. Naja, die Frage ist halt wem er was getan hat. Ich halte Possessiv- und Gedankendelikte ohne Gefährdung für nicht vereinbar mit einer freiheitlich-demokratischen Grundordnung.
  14. Erstens darf der Sinn der Kontrollen ganz allgemein bezweifelt werden. Zweitens kann man jederzeit ohne große Probleme eine unangekündigte in eine terminierte Kontrolle verwandeln. Und drittens ist man im Zweifelsfall halt gerade beim reinigen... die Kontrollen dienen in erster Linie zur Einschüchterung, und in zweiter Linie zum Geld absaugen. Es soll dem LWB möglichst weh tun. Es geht dabei nicht um Sicherheit, sondern um Vergrämungstaktik.
  15. Das wird oft genug "kreativ" gelöst: Grundstücke werden billig verkauft, und anschließend werden keine Baugenehmigungen erteilt, weil zuerst eine Altlastenentsorgung durchgeführt werden muß.
  16. Zum Thema medizinische Untersuchung der "körperlichen Eignung" gibt es ein recht spannendes Video: https://youtu.be/9bQtL2AZt7w
  17. Dann nimm was anderes... ne Glock 18, z.B.
  18. 2015 bin ich zweifacher Landesmeister geworden, und deutscher Meister in einem SideMatch. Dieses Jahr (!) habe ich schon einen deutschen Meistertitel errungen. Trotzdem hatte ich Schwierigkeiten für die vergangenen 12 Monate meine 18 Termine nachzuweisen, es hat gerade eben so gelangt. Wenn man für jedes Training zwei Stunden im Auto verbringen muss, dann noch jeweils eine halbe Stunde Auf- und Abbau, dann geht das nicht so häufig, dafür jeder einzelne Termin länger und intensiver. Wer hätte jetzt die Glock 17 eher "verdient", wer jede Woche zehn Minuten schießt und dann drei Stunden an Stammtisch sitzt, oder wer alle fünf bis sechs Wochen drei Stunden intensiv trainiert?
  19. Wenn Du den Lauf drin läßt, oder der neue Lauf ebenfalls für .357Mag geeignet ist, und Du die originale Trommel behälst, könnte es als Wechselsystem angesehen werden. Es sollte dann keine Probleme geben, da das nominale Kaliber gleich bleibt. Wenn Du das nominale Kaliber ändern läßt, würde ich vermuten daß Du einen neuen Voreintrag, oder zumindest den gleichen Aufwand für eine Änderung brauchst. Das geänderte Kaliber paßt nämlich möglicherweise nicht in den beim Erwerb angegebenen Bedürfnisgrund.
  20. Na, der kommt doch aus einem Kriegsgebiet... das zeigen von Abbildungen von Waffen kann daher eine Retraumatisierung auslösen. Und auch wenn er vor Gewalt geflohen ist, die Allgegenwärtigkeit der Gewalt in seinem vorherigen zu Hause hat ihn geprägt, und obwohl er persönlich Gewalt ablehnt, hat er sie doch als übliche Methode zur Durchsetzung seiner Interessen kennen gelernt und verinnerlicht. Das arme Wesen darf man daher nicht mit Gewalt konfrontieren, und muß die versehentlich von ihm ausgehende Gewalt erdulden, nur so kann ihm geholfen werden.
  21. Bis 2003, um genau zu sein. Allerdings nicht in Frankreich, und eine MP war auch nicht mit dabei.
  22. Eine WBK verschicke ich nie als Original, wenn nicht unbedingt nötig. Zur Prüfung der Erwerbsberechtigung reicht die Telefonnummer des Amtes, und zum eintragen braucht der Händler das Papier nur einen Tag. @callahan: Der Händler ist gesetzlich dazu verpflichtet die Eintragung vorzunehmen, die Behörde bestätigt das dann mit ihrem Stempel. Meine Behörde trägt auch lieber selbst ein, obwohl das gegen das Gesetz ist, mir ist es egal.
  23. Doch, könnte er. Dazu müßte er sich aber eingestehen daß die Regelungen zu 90% überflüssig und kontraproduktiv im Sinne der offiziellen Begründung sind, und akzeptieren daß eine möglichst geringe, dafür aber klar beschriebene Regeldichte weitaus effektiver ist als ein komplexes Konstrukt aus unvorstellbar vielen in sich unschlüssigen Einzelbestimmungen. Je einfacher die Regeln sind, desto weniger Schlupflöcher gibt es. Das würde aber eben bedeuten, daß nicht alles bis ins kleinste Detail geregelt ist, sondern eben im Sinne der FDGO freiheitlich ist, sich damit der unmittelbaren Kontrolle des Staates entzieht.
  24. Andersrum: Man wählte XML als neues Format für Office, weil die Forderung (der Wirtschaft, der EU, der USA) bestand, ein einheitliches, offenes Datenformat zu nutzen. Dadurch sollte die Lesbarkeit der Daten auch in vielen Jahren noch vereinfacht werden, und die Kompatibilität der Programme untereinander. Man wollte eben NICHT MS als Quasi-Standard haben. Deshalb hat MS dann XML verwendet, nicht andersrum.
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