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Firearms United veröffentlicht neue Informationen
Olt d.R. antwortete auf Katja Triebel's Thema in Waffenlobby
Ich habe den Link dazu schon an diverse Leute weitergeleitet. Das MUSS noch mehr verbreitet werden! Am besten ausdrucken und auf Schießständen usw. aushängen, damit es auch der letzte kapiert, der meint auch ohne HA noch schießen zu können... -
Naja, und nun? Alle staatliche Gewalt ist falsch, weil Fehler passieren.... Alle Waffen in Privathand sind falsch, weil Fehler passieren.
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Jetzt mal ehrlich: glaubt's Du das, was Du da schreibst? Und hast Du das umgesetzt in den letzten XX Jahren beim Waffenerwerb?
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Selbst wenn sich der Händler alle EWB des Erwerbers vorlegen läßt und selbst wenn er dann erkennen sollte, daß der Mensch gegen 2/6 beim Erwerb verstieße, dann sagt das alles noch nichts: woher sollte er denn wissen, ob es nicht eine Absprache mit dem SB gibt, die dem Schützen es gestattet von 2/6 abzuweichen? Denn es heißt ja " in der Regel nicht mehr als 2 Waffen", und keine Regel ohne Ausnahme oder so ähnlich sagt man ja.
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Bis auf den Fahrer, RS, Kommandanten und MG Schützen. edit: als Antwort zu #49
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Und ich auch... U.a. bei denen, die weder Mensch noch Tier sind, und da hatte so gut wie jeder als zweite STAN Waffe eine MP 2; mit der wurde fast genauso häufig geübt, wie mit dem G 3.
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Na, das kommt dann aber wohl sehr auf die Teilstreitkraft bzw. sogar auf die Waffengattung an....
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Waffenrechtsverschärfung: Brief an EU-Abgeordnete und ihre Antworten
Olt d.R. antwortete auf mwe's Thema in Waffenlobby
Nun hat er geantwortet ( oder lassen ): Sehr geehrter Herr Olt d.R., vielen Dank für Ihre Mail im Hinblick auf den Vorschlag der EU-Kommission zur Überarbeitung der Richtlinie über Schusswaffen, der im Gesetzgebungsverfahren ins Europäische Parlament kommen wird. Vorab möchte ich betonen, dass die Überarbeitung dieser Richtlinie bereits in der im April 2015 angenommenen Europäischen Sicherheitsagenda vorgesehen war. Insoweit steht die Überarbeitung aus meiner Sicht nicht in direktem Zusammenhang mit den Terroranschlägen von Paris. Richtig ist jedoch auch, dass die Kommission die Überarbeitung nach den erschütternden Terroranschlägen in Paris beschleunigt und nun am 18. November 2015 vorgelegt hat. Gemeinsam mit diesem Vorschlag wurde ebenfalls eine Durchführungsverordnung zur Deaktivierung von Schusswaffen angenommen. Der Richtlinienvorschlag wurde bereits kürzlich bei den EU-Innenministern diskutiert und stößt grundsätzlich auf Zustimmung. Bei dem ersten Treffen im Rat wurde auf Arbeitsebene jedoch deutlich, dass von Ratsseite aus einige Änderungen am Kommissionsvorschlag zu erwarten sind. Die Mitgliedstaaten haben ihre Bereitschaft signalisiert, das Gesetzgebungsverfahren zügig zu beginnen. So ist davon auszugehen, dass die zuständige Kommissarin Bienkowska den Vorschlag bei der nächsten Sitzung des hauptsächlich zuständigen Ausschusses für Binnenmarkt und Verbraucherschutz (IMCO) am 7. Dezember 2015 vorstellen wird. Der Ausschuss für Bürgerliche Freiheiten, Justiz und Inneres (LIBE) wird eine Stellungnahme zum Bericht des IMCO-Ausschusses abgeben und außerdem für die Passagen, die Strafverfolgungsmaßnahmen betreffen, zuständig sein. Einen Zeitplan für das Gesetzgebungsverfahren gibt es bislang noch nicht. Gemeinsam mit meinen Kolleginnen und Kollegen der CDU/CSU-Europagruppe werde ich alles daran setzen, übermäßige Bürokratie und Belastungen für Jäger oder Sportschützen zu vermeiden. Unser Augenmerk liegt vielmehr darauf, die Sicherheit beim legalen Besitz und Gebrauch von Schusswaffen zu garantieren und illegalen Waffenbesitz und -gebrauch zu bekämpfen. Das deutsche Waffenrecht ist im internationalen Vergleich bereits jetzt sehr streng. Wenn man den Vorschlag mit dem deutschen Waffenrecht konkret vergleicht, dann gehen die von der Kommission vorgeschlagenen Forderungen nur in wenigen Bereichen über die deutsche Regelung hinaus. Die Kommission schlägt zum einen ein Verbot von halbautomatischen Schusswaffen vor, die wie vollautomatische Kriegswaffen aussehen. Da die überwiegende Zahl der Jäger größtenteils Kipplaufwaffen oder Repetierbüchsen verwenden, wären sie von den von der Kommission vorgeschlagenen Maßnahmen nicht betroffen. Ein weiterer Unterschied zu der derzeitigen Rechtslage in Deutschland lässt sich bei einer stärkeren Beschränkung des Verkaufs von Waffen über das Internet feststellen. Auch eine Registrierung deaktivierter Waffen ist nach deutschem Recht noch nicht vorgesehen. Die Position, die die deutsche Bundesregierung bei den Beratungen im Rat der Europäischen Union vertreten wird, befindet sich noch in der Ressortabstimmung und liegt daher noch nicht vor. Nach den dramatischen Terroranschlägen von Paris ist es nur natürlich, dass die Europäische Kommission eine ganze Bandbreite von Maßnahmen in Abstimmung mit dem Parlament und den Mitgliedstaaten ergreifen will, um ihren Beitrag zur Vorbeugung und Aufklärung jeglicher Schwerstverbrechen zu leisten. Die CDU/CSU-Europagruppe sieht in diesem Zusammenhang jedoch den noch ausstehenden Aktionsplan gegen den illegalen Handel mit Waffen und Sprengstoff als dringlicher an. Der Kommission geht es darum, konkrete Maßnahmen gegen den internationalen, illegalen Waffenhandel unter Koordination und Kooperation aller 28 Mitgliedstaaten zu erreichen. Ich darf Ihnen versichern, dass die CDU/CSU-Europagruppe im Europäischen Parlament die Verhandlungen zur Richtlinie und zum Aktionsplan sehr aufmerksam verfolgen, aktiv begleiten und dabei auch die berechtigten Belange von gesetzestreuen Jägern und Sportschützen einbringen wird. Zur weiteren Information möchte ich an dieser Stelle auch gern auf die Fragen und Antworten zur verschärften Kontrolle von Feuerwaffen in der EU im gestrigen Newsletter der EU-Kommission hinweisen. http://ec.europa.eu/deutschland/press/pr_releases/13830_de.htm Ich wünsche Ihnen eine schöne und besinnliche Adventszeit. Mit freundlichen Grüßen Reimer Böge Frau Hohlmeier läßt grüßen.... edit: Erwiderung ist raus! -
Waffenrechtsverschärfung: Brief an EU-Abgeordnete und ihre Antworten
Olt d.R. antwortete auf mwe's Thema in Waffenlobby
Ich habe letzte Woche am Montag den CDU Abgeordneten Reimer Boege ( SH ) in Brüssel und seinem Kieler Büro angeschrieben ( email ). Bis jetzt keine Antwort.... Kann man so werten, daß er sich erstmal in die Sache einlesen muß. Oder auch nicht. -
Die Eu will ein Verbot von halbautomatischen Gewehren
Olt d.R. antwortete auf Balu der Bär's Thema in Waffenlobby
Nimm es nicht persönlich, aber: dat hilft nicht weiter. Man kann sich selber Mut zureden und verharmlosen, aber das bringt nichts. Ich könnte auch sagen: Meiner Meinung nach kommen alle zur Vernunft und lassen diesen Quatsch. Wie sagte schon Dirty Harry: Meinungen sind wie A...löcher, jeder hat eines... -
Waffenrechtsverschärfung: Brief an EU-Abgeordnete und ihre Antworten
Olt d.R. antwortete auf mwe's Thema in Waffenlobby
Nicht schlecht, aber ich würde ihren Namen richtig schreiben, das kommt besser an und ist höflicher. -
Waffenrechtsverschärfung: Brief an EU-Abgeordnete und ihre Antworten
Olt d.R. antwortete auf mwe's Thema in Waffenlobby
"Einen Zeitplan für das Gesetzgebungsverfahren gibt es bislang noch nicht. Es ist jedoch sicher, dass das Europäische Parlament sich die Zeit nehmen wird, den Vorschlag genau zu prüfen." Zumindest der erste Satz ist doch gut, so zeigt er doch, daß noch ein bischen Zeit ist, Maßnahmen dagegen zu starten. Und wenn der 2. Satz stimmt, dann können wir ja beruhigt schlafen gehen... Grün habe ich nicht gefunden... -
Die Eu will ein Verbot von halbautomatischen Gewehren
Olt d.R. antwortete auf Balu der Bär's Thema in Waffenlobby
Nein, falsch gelesen: er wird ( den ) Versuchen, das WaffR zu verschärfen, seine Zustimmung verweigern. -
Für 45.000 € würde ich aber auch keinen "Mittelklassewagen" kaufen...
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Nun, vielleicht hat er Spaß an privaten Waffen, genau wie ich und zigtausende weitere hier....
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Warum wird vom Gesetz her zwischen gekaufter und wiedergeladener Munition unterschieden?
Olt d.R. antwortete auf Rohrzange's Thema in Waffenrecht
Stimmt, die Antwort ist deutlich, er bestätigt das, was alle hier auch schon sagen - man unterscheidet zwischen Waffen- und Munitionsbesitz. Und wenn Du das aufmerksam gelesen hättest, dann wäre dir aufgefallen, daß Dein Kumpel das Wort "Munition" auch überhaupt nicht verwendet hat. -
Moin, die Anerkennung der Beschußzeichen hat nichts mit der EU zu tun; es gibt EU Staaten, deren Beschuß in D anerkannt wird und andere, deren eben nicht anerkannt wird. Die Tschechische Republik ist aber glücklicherweise dabei. Falls dem nicht so wäre, müßte auch nicht das BVA, sondern ein Beschußamt den amtlichen Beschuß durchführen.
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Hhm, es gibt aber auch Waffen, die man bedürfnisfrei erwerben kann, die dann aber auch WBK eingetragen werden.
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Moin, nein, das ist keine PP Sport, sondern eine Bernadelli Modell 60 in der Sportversion mit dem langen Lauf.
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Nee, das sieht soweit eigentlich ganz gut aus und das Grau ist auch OK...
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Ja, das ist schon heftig, aber das Buch ist wirklich gut. Vor 2 oder 3 Jahren hatte der DWJ Stand in Kassel "Mängel Exemplare" für 15 €; bis jetzt habe ich noch keinen Mangel an meinem feststellen können...
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Da Du Dein Fehlervalten selbst eingesehen hast wollen das mal für uns behalten... Ich habe geade mal ein Foto meiner gesammelten Werke aus Kindertagen gemacht: Jaguarmatic, Interpol 38 ( leider ohne den aufsteckbaren "Schalldämpfer", der auch den Weg allen Irdischens gegangen ist ) usw...
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Ein Klasiker bleibt ja die "Jaguarmatic", auch wenn sie aus Plastik ist. Meine ist von 1973 / 1974 oder so und funktioniert nich wie am ersten Tag.
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Bin am suchen, irgendwo habe ich die Zahlen abgespeichert ( alle ). Ich kann allerdings folgende Zahlen ( 2010 ) schon so herausgeben, ( weil mich die aus gewissen Gründen selbst tangieren ): - Kreis mit ca. 125.000 Einwohnern: = 400 KWS - kreisfreie Stadt mit ca. 75.000 Einwohnern: = 350 KWS Wenn man will, dann kann man da herauslesen, daß im städtischen Bereich die Anzahl der KWS Beitzuer ungefähr doppelt so hoch ist, wie auf dem ruhigen Land... Aber ich könnte auch Winston Churchill zu Statistiken zitieren, und das spare ich mir...
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Theoretisch schon, wird aber aufwendig. Ich habe mal vor ein paar Jahren bei jedem OA in meinem Bundesland nachgefragt ( sind ja nur 15 ) und jeweils eine genaue oder gerundete Auskunft bekommen.