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  1. Es geht mal wieder um das leidige Thema WBK-Widerruf bei Sportschützen, die dem Schießsport nicht mit der gesetzlich vorgeschriebenen Häufigkeit nachgehen können. Zu diesem Themenkomplex liegt nun eine neue Entscheidung vor, die für uns Sportschützen sehr unerfreulich ist. Nachdem es sich um eine zweitinstanzliche Entscheidung handelt, wird sie bei den Behörden sicher Beachtung finden. Da die Entscheidung im Internet nicht frei verfügbar ist, möchte ich an dieser Stelle kurz die wichtigsten Aussagen wiedergeben. Geklagt hatte ein Sportschütze, dem die WBK widerrufen wurde, weil er im vergangenen Jahr nur 11x trainiert hatte (Rn. 2). In erster Instanz wurde die Klage abgewiesen (VG Darmstadt, Urteil vom 19.10.2017 - 5 K 1987/15.DA). Der WBK-Widerruf sei rechtmäßig, weil ein Bedürfnis nicht mehr vorliege. Von dem Widerruf könne auch nicht ausnahmsweise wegen eines nur vorübergehenden Bedürfniswegfalls abgesehen werden (Rn. 2). Die hiergegen gerichtete Berufung wurde nicht zugelassen (VGH Kassel, Beschluss vom 21.03.2019 - 4 A 2355/17.Z). Bedürfnis für Sportschützen nur bei regelmäßiger Schießsportausübung (Rn. 10) Weiter wird ausgeführt, dass "regelmäßig" mindestens 1x pro Monat oder 18x im Jahr bedeutet (Rn. 10), nur Trainingstermine der letzten 12 Monate berücksichtigungsfähig sind (Rn. 10) und die Bedürfnisanforderungen für den Erwerb auch für den weiteren Besitz gelten (Rn. 11). Zudem lässt es sich der Verwaltungsgerichtshof nicht nehmen, über den konkret zu entscheidenden Fall hinaus auch allen anderen Sportschützen eins mitzugeben: Damit wird dieser Unfug nun auch in zweiter Instanz vertreten und zeigt, wohin die Reise künftig geht. Unfug ist diese Auslegung deshalb, weil sich der VGH selbst widerspricht. Zuvor hat er ausgeführt, dass für den Besitz dieselben Anforderungen an den Bedürfnisnachweis gelten wie für den Erwerb. Wenn ich aber für den erstmaligen Erwerb mit fremden Waffen trainieren darf, muss das auch für den Bedürfniserhalt für den Besitz gelten. Andernfalls entsteht die kuriose Situation, dass einem Sportschützen, der 18x mit fremden Waffen trainiert aber nur 11x mit seinen eigenen, die Erlaubnisse für die eigenen widerrufen werden können, er aber zeitgleich eine Verbandsbescheinigung und somit auch eine neue Erwerbserlaubnis für eine neue Waffe erhalten würde. Weniger "Waffen im Volk" würde es dadurch also nicht geben, sondern nur Schikane gegenüber Sportschützen und ggf. Förderung des Waffenhandels. Interessant sind schließlich auch die Ausführungen zum Absehen vom WBK-Widerruf im Falle eines nur vorübergehenden Bedürfniswegfalls. Der WBK-Inhaber muss glaubhaft machen, dass künftig eine regelmäßige Schießsportausübung zu erwarten ist (Rn. 13). Dabei ist nicht dessen innerer Wille maßgeblich, sondern die objektiven Umstände (Rn. 16), insbesondere die für die Vergangenheit geltend gemachten Hinderungsgründe. Lassen diese Umstände darauf schließen, dass sich die Prioritäten im Leben des WBK-Inhabers generell zu Lasten des Schießsports verschoben haben, kann von einem vorübergehenden Bedürfniswegfall nicht mehr ausgegangen werden (Rn. 13). Eine solche Prioritätenverschiebung sei dann anzunehmen, wenn immer wieder neue Hinderungsgründe vorgetragen werden (Rn. 13). Für uns ist es nun wichtig, aus der Entscheidung die richtigen Schlussfolgerungen zu ziehen, damit wir am Ende nicht kalt erwischt werden. Bei Bedürfniswiederholungsprüfungen sollte immer nur eine Vereins-, notfalls auch Verbandsbescheinigung vorgelegt werden, aber nie das Schießbuch. Sonst wird nachher festgestellt, dass mit einer Waffe im maßgeblichen Jahreszeitraum nur 11x statt 12x trainiert wurde und das Bedürfnis ist in Gefahr.
  2. Meine bisherigen Erwerbsberechtigungen für alle in meinem Besitz befindlichen halbautomatischen Langwaffen wurden - trotz vorhandenen Jagdschein - mittels schießsportlichen Bedürfnisnachweis begründet. Insbesondere auch um die bisherige unsägliche Auflagen in der WBK "2-schüssig" zu vermeiden. Wir müssen hier keine neue Diskussion beginnen, ob die Waffenbehörden das dürfen/durften oder nicht. Die Rechtslage ist nun durch Änderung des Bundesjagdgesetzes eine andere und eindeutig. Es können auf gültigen Jagdschein alle halbautomatischen Langwaffen mit und ohne Magazinbegrenzung erworben werden. Der Jäger darf bei der Jagdausübung lediglich das Magazin nicht mit mehr als 2 Patronen laden. Demnach dürfen nun zweifelsfrei mittels gültigem Jagdschein halbautomatische Langwaffen der Kategorien "B" und "C" erworben werden. Nun meine Fragen: Darf der Waffenhändler auf Vorlage eines gültigen Jagdscheines halbautomatische Langwaffen mit Magazinkapazitäten > 2 Schuss abgeben? Auf welcher Grundlage erfolgt die richtige Kategorisierung einer z. B. halbautomatischen Flinte zur ordnungsgemäßen Eintragung in die WBK? Genügt die Angabe in dem Antrag zur Eintragung in die WBK durch den Antragsteller? Darf die Waffenbehörde - entgegen dem Antrag zur Eintragung und den tatsächlichen technischen Gegebenheiten (als Ersatz der damals schon unzulässigen Auflagen) in die WBK statt Kategorie "B" die "C" in die WBK eintragen? Noch schlimmer, darf sie die Eintragung einer auf gültigen Jagdschein erworbenen halbautomatische Flinte der Kategorie "B" verweigern?
  3. Servus, ich stehe kurz vor dem Erwerb meiner grünen WBK als Sportschütze. Nun häufen sich Fragen über Fragen bezüglich meiner ersten Waffe und denen, die noch folgen sollen. Mein Problem ist, dass ich mit dem Grundbedürfnis von 2 KW nicht auskomme. Mir fallen direkt vier KW ein, die ich gern haben möchte: eine USP45 Tactical, eine HK45, eine 1911 (ja, ich mag .45...) und noch eine USP9, um günstiger trainieren zu können und vom Schießverhalten die Vertrautheit mit meiner dienstlichen P8 nicht zu verlieren. Die dann aber auch als Tactical, gefällt mir optisch besser. Die Langwaffen sind mir eigentlich egal, ich werde mir eh höchstens eine LW anschaffen, mich reizen die KW viel mehr... Wenn ich das richtig verstanden habe, können zusätzliche Kurzwaffen genehmigt werden, wenn vom Verband ein Bedürfnis bescheinigt wird. Die 1911 wäre wohl am einfachsten über das Regelbedürfnis hinaus zu rechtfertigen, oder? Da es dafür ja eine eigene Klasse gibt, die IPSC Classic. Diese Disziplin kann ja nur mit 1911 geschossen werden, wenn ich mich recht entsinne. Und wenn ich dem Verband und dem Sachbearbeiter glaubhaft machen kann, dass ich künftig IPSC Classic schießen will, dann brauche ich wohl zwingend eine 1911 :) Wie sieht es mit den anderen KW aus? Welche Begründungen wären da stichhaltig? Könnte ich da über IPSC Minor/Major ein Bedürfnis bescheinigt bekommen? Wenn ich also z.B. schon zwei .45 auf meiner WBK habe, aber IPSC Minor schießen möchte... Kann man dann über das Regelbedürfnis hinaus eine 9mm beantragen? Oder geht Minor auch mit .45? Oder vielleicht über die Visiereinrichtungen? Wenn das Regelbedürfnis voll ist, ich aber gerne noch eine KW mit festem Visier brauche? Gibt es Disziplinen, die eine feste/verstellbare Visieren explizit fordern und über die man dann ein Zusatzbedürfnis nachweisen kann? Mein "Plan" wäre also: Regelbedürfnis: USP45T und HK45; Zusatzbedürfnis für 1911, da für zusätzliche Disziplin unabdingbar (IPSC Classic) und die USP9, weil 9mm für IPSC Minor benötigt. Oder aber USP45T und USP9T auf Regelbedürfnis, 1911 wie oben für IPSC Classic und die HK45, weil ich (für irgendeine Disziplin bestimmt) ein festes Visier brauche. Wäre es schlau, so zu argumentieren? Ist das ist ein Aufwand... Und alles nur, um zwei KW mehr zu bekommen... Ich danke euch schonmal vorab :)
  4. Hallo, ich will eine wbk erlangen als sportschütze, aber wie leuft das alles ab, kann mir jemand das alles genau erklären, ich bedanke mich schon mal im voraus
  5. Hallo zusammen, ich warte aktuell auf meine grüne WBK. Diese hatte ich zum Eintrag eines Erwerbs per Einschreiben an meine Behörde geschickt. Ist dort auch angekommen und lt. Aussage Sachbearbeiter alles vermerkt und da angeblich per Post wieder raus. Hat evtl. einer auf ähnliche Art und Weise schon seine WBK verloren? Kosten? Gemeldet habe ich ja indem ich gesagt habe ich glaube der Postweg dauert ungewöhnlich lange. Der Sachbearbeiter war total entspannt und ich soll noch paar Tage abwarten, habe trotzdem ungutes Gefühl. Danke und guten Rutsch!
  6. Hallo zusammen! Ich hoffe das ist im richtigen Bereich... Möchte demnächst eine grüne und gelbe WBK beantragen und warte im Augenblick nur auf die Bedürfnisbestätigung vom Verband. Um es meinem SB leicht zu machen, bereite ich gleich den Antrag vor und fülle ihn bestmöglich aus: Unter dem Punkt 7. wird nach dem "beabsichtigten Munitionserwerb" gefragt, wobei als Tabelle einmal nach der "Art der Munition" und "Kaliber" gefragt wird. Was meinen die denn damit? Außerdem wollte ich fragen, ob ich die gelbe und grüne sowie den Munitionserwerbsberechtigung (Also den eintrag auf der WBK) mit einem Antrag beantragen kann?
  7. Hallo, ich möchte kurz die Rahmenbedingungen beschreiben, ich bin Erbe 1. Grades und habe diverse LW (Jagdgewehre) und mindestens eine KW. Die Waffen waren zuvor im Besitz meiner Mutter welche ebenfalls als Erbe 1. Grades die Waffen von ihrem Vater geerbt hat. Demnach hatte Sie eine Erben-WBK. Die Waffen befinden sich aktuell gesichert in einem passendem Schrank und soweit ist wäre auch alles in Ordnung. Ich habe nur folgendes Problem, bisher habe ich die "alte" WBK noch nicht gefunden (welche Farbe müsste diese haben?) und kann demnach auch nicht nachvollziehen ob alle Waffen vorhanden sind, ich habe nämlich im Hinterkopf das einer der LW vor Jahren mal an einen befreundeten Jäger verliehen wurde. Jetzt müsste ja meiner Meinung nach das zuständige Landratsamt ja wissen müsste welche Waffen auf der letzten WBK eingetragen wurden. Würde mir das Landratsamt darüber Auskunft geben bzw. muss mir Auskunft geben? ich möchte auch vermeiden das die da irgendwie in Panik verfallen und ich dann Probleme bekomme. Soweit zum ersten Problem. Außerdem würde ich gerne den Waffenschrank loswerden (hab nicht wirklich Platz dafür), die LW/KW möchte ich aber aktuell nicht unbedingt verkaufen. Daher würde ich gerne alles bei einem Waffenhändler einlagern, hierfür hätte ich auch schon jemand (25€ Stück/Jahr find ich OK). Zwischen den Waffen und dem Händler liegen allerdings ~100km, dh. an irgendeinem Punkt müsste ich die Waffen dort hin transportieren, geht das mit einer Erben-WBK (das sich die Waffen in einem verschlossenen Behältnis befinden müssen usw. ist klar) und dann alle auf einmal transportieren oder auf 2-3 mal. Auch hat mich der Händler darauf hingewiesen das alles 100% stimmen muss, da es sonst sein kann das ich die eingelagerten Waffen dann später nicht mehr auslösen kann. Aktuell habe ich noch keine Erben-WBK beantragt, bzw. bin ich noch nicht beim Landratsamt vorstellig geworden u.A. weil die ganze Erbschaft beim Nachlassgericht noch nicht durch ist (ist eine etwas kompliziertere Geschichte). Hab zwar schon einige Themen zu den Fragen gefunden, leider meistens schon einige Jahre alt und die letzten Jahre hat sich ja rechtlich doch einiges Verändert, daher würde ich mich freuen wenn mir jemand weiterhelfen könnte.
  8. Hallo, eine rein theoretische Frage zum Ablauf. Angenommen eine Privatperson (ohne bisherigen Waffenbesitz) beantragt einen Waffenschein. Wann bzw. wie bekommt sie eine WBK? (Ok, bitte nicht die Antwort: Nie, weil sie auch den WS nie bekommt.)
  9. Ein freundliches Hallo an Alle, ich habe folgendes Anliegen: Sind die Eintragungen im Schießbuch auch Voraussetzung für die Art der Waffen welche ich mir zulegen möchte nach meinem ersten Jahr? Ich bin Sprotschütze und absolviere gerade mein erstes Jahr im Verein. Derzeit schieße ich KK und probiere die verschiedenen Disziplinen aus um für mich herauszufinden was mir am meisten gefällt. Angenommen mir gefällt am Ende meiner "Findungsphase" im ersten Jahr dann eine GK Disziplin, habe aber die meiste Zeit KK geschossen und ich möchte mir dann entsprechend eine GK Waffe zulegen, muss ich dann auch im Schießbuch für das Kaliber die entsprechende Anzahl (12 bzw. 18 Mal) an Trainings nachweisen oder spielt das keine Rolle? Also ist Training gleich Training egal mit welchem Kaliber? Ich hoffe ich habe mich nicht zu umständlich ausgedrückt? LG
  10. Hallo zusammen, wenn hier Mitglieder aus dem Raum Herford sind, würde ich gerne Erfahrungen sammeln wie lange die Bearbeitung des Antrags zur grünen WBK gedauert hat. Also wenn Du in Herford deinen Antrag gestellt hast, würde ich mich über Feedback freuen Ich habe aus anderen Bezirken schon Geschichten von bis zu 8 Monaten Wartezeit gelesen :(
  11. Hallo zusammen, meine bessere Hälfte hat vom Verband (RSB) ihre Bedürfnisbescheinigungenn gemäß 14.2 WaffG für 2 KW (.22 und 9mm) erhalten. Auf dem Antrag zur Erteilung der waffenrechtlichen Erlaubnis hat sie "Waffenbesitzkarte" und "Gelbe Waffenbesitzkarte für Sportschützen" angekreuzt (so wurde es übrigens bei der WSK empfohlen). Nach einem Telefonat mit der SB zur Terminabsprache sagte diese allerdings, dass ein separates Bedürfnis für die gelbe WBK benötigt wird. Hier verstehe ich nichts mehr! M.E. ist doch das Bedürffnis durch die Bescheinigungen gemäß 14.2 gedeckelt. Oder bin ich blöd? Gruß Jimmy
  12. Ich habe gerade den gesamten Waffenbestand meines Vaters übernommen bzw. in seinem Auftrag veräußert. Bei Rückgabe seiner WBKs will die hessische Behörde ihm nun 15€ pro Waffe an Austragungsgebühren erheben. Ich habe hier (in Nds.) die anderslautende Information bekommen, daß bei Abgabe komplett "geleerter" Waffenbesitzkarten keine Gebühr mehr anfällt. Die Hessen sagen, daß das nur bei Sterbefällen so wäre. Kann mir jemand verraten, welche Info denn nun korrekt ist, bzw. liegt hier seitens der Behörde vielleicht ein Fall von Gebührentreiberei vor?
  13. Hallo liebe Leute, als Neuling, sowohl Forum als auch im Vereinsleben, fange ich gleich mal mit einer rechtlichen Frage an. Zum Erstnachweis des Bedürfnisses benötige ich 18 Einträge im Schiessbuch. Diese klare Aussage relativiert sich, nach dem ich verschiedene Aussagen zu den "Einträgen" gehört habe. 1. ein aktiver Schiessstandbesuch = 1/18 des minimalen Erstbedürfnisnachweises 2. ein Stempel = 1/18 des minimalen Erstbedürfnisnachweises zu 2.: Bisher nutzte ich meine knappen Termin, recht effektiv, um verschiedene Sportgeräte zu testen. D.h. ich bekam für einen Besuch meist 2 Stempel (LW / KW). Leider bekam ich bisher keine einheitlichen Antworten, Suchfunktion und Google spuckten nichts klares aus, bzw. ich formuliere die Suchanfrage nicht korrekt. Den Paragrafen kann ich auch nur "interpretieren". Meine Frage: benötige ich 18 Stempel oder muss ich 18 verschiedene Daten vorweisen? Da ich mein Buch nicht permanent dabei habe, im Urlaub z.B. entgingen mir evtl ein paar Einträge. Ich möchte mir die Unanehmlichkeit, wegen eines Stempels, eine Ablehnung einzufangen, gern ersparen. Die für mich zuständige Behörde ist Berlin. Beste Grüße
  14. Geschätzte Community, die Beantragung meiner WBK beim Ordnungsamt Frankfurt ist nun über 4 Monate her (Oktober 2015). Gemäß der Aussage des zuständigen Beamten seien alle Schritte abgeschlossen, mit Ausnahme der Rückmeldung seitens des LKA Hessen - ich nehme an hinsichtlich Zuverlässigkeit. Ein Anruf beim LKA diese brachte zutage, dass man dort auf einem Rückstau von ca. 10.000(!) Anträgen sitze. Dieser würde von derzeit lediglich zwei Mitarbeitern bearbeitet. Habt ihr vergleichsweise Erfahrungen gemacht bzw. weiß einer von euch, ob das normal ist? Ich befürchte, dass eine Beschwerde wenig Aussicht auf Erfolg hätte bzw. die internen Vorgänge beim LKA zusätzlich unnötig verzögern könnte. Vielen Dank & beste Grüße
  15. Hallo Gemeinde - mein erster Post hier bei euch und gleich eine Frage: Habe am 28.07. meine Anträge für: -WBK Grün mit 2 Voreinträgen -WBK Gelb Blanko -KWS Abgegeben. Der Junge SB war sich sicher: nach 2-3 Wochen habe ich alles in der Post. Nachdem ich nach 2-3 Wochen nichts erhalten habe, meldete ich mich telefonisch bei ihm und er musste Zähneknirschend eingestehen: "Dauert doch länger" Angeblich sind alle Sachen und Register Clean, aber das LKA lässt auf sich warten. Im Internet häufen sich die Beschwerden hierüber und es wird vermutet, das das LKA dies absichtlich rauszieht bis kurz vor dem 3. Monat und dann die WBK zustellt um die Maximale Zeit auszunutzen bevor soetwas wie eine "Untätigkeitsklage" starten kann. Wobei die eben erwähnte ja dann sowieso nur meinen SB trifft ,der mich immer freundlich und nett bedient, sowie äußerst kooperativ Verhalten hat. Die Fragen sind: Ist das jetzt Standart hier in Stuttgart und Umland? Sind hier auch Betroffene im Forum? Und: Was kann ich tun? Hilft hier ein persönliches erscheinen beim LKA mit bitte um ein persönliches Gespräch, wenn die 3 Monate überschritten sind (ab 28.10.) oder ist das Kontraproduktiv? LG und schönen Abend euch!
  16. Sonnabend hatten wir Post vom Landesverband, juchhu, die Bescheinigungen/Befürwortungen, leider auch die Rechnung. Als gestern flugs in die heiligen Hallen des Reichsluftfahrt..., ähm Staatsschutzes, ähm der Waffenbehörde, Voreinträge holen. Hatte ich in den vergangenen Jahren immer auf Rechnung gemacht und nie mitbekommen was das kostet, Frauchen hat ja die Überweisungen gemacht. Jetzt habe ich doch wieder eine Karte und habe vor Ort bezahlt. Ich hätte gerne 66,46 €. - Frauchens aktuell zweite Kurze mit Munitionserwerb. Dann der Schreck. Ich hätte gerne 81,80 €.( Meine vierte KW.) Ja, wir arbeiten hier noch nach der alten Kostenverordnung, bei ihrer KW über dem Kontingent muss ich das Bedürfnis prüfen... Also kostet der Blick auf einen Zettel des Landesverbandes 15,34 €, und der war sehr flüchtig. Nicht schlecht. Ich kann nur von Glück sagen das er den selbstverursachten Mehraufwand beim Auffinden der Disziplin nach der Disziplinnummer auf seinem Rechner nicht berechnet hat. Den fand er bei der Bearbeitung des Antrags meiner Frau nach gefühlten zehn Minuten. Das wäre teurer gewesen als die Revolver... Mittags war ich dann beim zweiten Besuch froh, zwei identische Gebühren zahlen zu dürfen. Doch nun zurück zur Überschrift; wie sieht es bei euch aus. In welchen Bundesländern gibt es schon eigene Gebührenordnungen? Sind die eventuell noch höher, kann Berlin was lernen um mehr Geld in die Kasse zu spülen?
  17. Beim lesen auf der Website zum NWR ist mir folgende Information zu einem immer wieder hier diskutierten Thema aufgefallen. Da ich keinen aktuellen Thread gefunden habe bzw. die aktuellen schon alle geschlossen sind mache ich jetzt mal ein "neues" Thema auf. Wenn keine Diskussion gewünscht ist, kann das Thema auch gerne geschlossen werden, mir geht/ging es nur darum auf die Information hin zu weisen. ------------------------------------------------------------------------ Wie werden Flinten mit gezogenen Läufen erfasst? ​Das Waffenrecht verwendet in der EU-WaffenRL und dem WaffG die Bezeichnungen "Waffe mit glattem Lauf" und "Waffe mit gezogenem Lauf". Zudem wird im WaffG der Begriff "Flinte" z.B. bei "Vorderschaftrepetierflinte" verwendet. Der Standard XWaffe musste so angelegt werden, dass er mit allen Rechtsvorschriften harmoniert (soweit dies überhaupt möglich ist). Daher wurden hier die sprachlich gebräuchlichen Begriffe "Büchse" und "Flinte" verwendet. Büchsen sind Waffen, die zum Verschießen eines Einzelgeschosses bestimmt sind. Sie haben in der Regel gezogene Läufe. Flinten sind Waffen, die zum Verschießen von Schroten bestimmt sind. Sie haben in der Regel glatte Läufe. Aus unserer Sicht hat eine Flinte mit einem auf voller Länge mit Zügen versehenen Lauf einen "gezogenen Lauf" im Sinne der Waffentechnik und ist zum Verschießen von Einzelgeschossen bestimmt. Folglich müssen wir in der Nomenklatur auch dann von einer Büchse sprechen, auch wenn diese Büchse Flintenmunition verschießen kann. Gemäß §14 Abs. 4 WaffG können mit einer Sportschützen-WBK (gelb-neu) auch Repetierwaffen mit gezogenen Läufen erworben werden. Technisch gilt dies auch für Vorderschaftrepetierer in Flintenkalibern, deren Lauf gezogen ist. Aber Achtung: Wird an einer Vorderschaftrepetierwaffe in einem Flintenkaliber ein Pistolengriff angebracht, handelt es sich gemäß Anlage 2 WaffG um eine Verbotene Waffe Pump-Gun, da sich hier der Begriff Vorderschaftrepetierflinte von der verwendeten Munition (z.B. 12/76; 12/70; 16/70; ) herleitet. Diese Regelung konnte weder mit der EU-WaffenRL, noch mit dem Standard XWaffe eindeutig abgebildet werden. ------------------------------------------------------------------------ Gibt es eigentlich noch einen Verband, der Flinten mit gezogenen Läufen lt. Sportordnung zulässt oder zumindest nicht ausschließt? Wenn nein, dann hat sich die Diskussion, zumindest für Sportschützen eh erledigt. Zusätzlich fehlt mir, wenn schon eine Anmerkung bzgl. eines Pistolengriffs erfolgt eine Klarstellung, welche Munition aus dieser Flinte mit gezogenem Lauf verschossen werden darf. Lt. Waffengesetz würde doch nur ein Geschoss mit Laufdurchmesser gehen - o.K., das hätte auch irgendwie Charme ;-), oder liege ich jetzt mit meiner Auslegung des nachfolgenden Zitats aus der Anlage 1 falsch? ------------------------------------------------------------------------ Abschnitt 1: Verbotene Waffen Der Umgang mit folgenden Waffen und Munition ist verboten: ... 1.5.3 Patronenmunition für Schusswaffen mit gezogenen Läufen, deren Geschosse im Durchmesser kleiner sind als die Felddurchmesser der dazugehörigen Schusswaffen und die mit einer Treib- und Führungshülse umgeben sind, die sich nach Verlassen des Laufes vom Geschoss trennt; ... ------------------------------------------------------------------------ Gruß HBM, der lieber mit Schrot auf Fallscheibenschießen schießt und daher überhaupt keinen Drall gebrauchen kann. ;-)
  18. Hier kommt mal wieder eine neue Folge aus der Reihe "Entscheidungen zum Kopfschütteln". VG Stuttgart, Urt. v. 11.07.2013, Az. 5 K 1614/11 Sachverhalt: Ein Sammler, der zugleich Sportschütze war, wollte seine Sammler-WBK um einen Munitionseintrag erweitern. Ein solcher sei erforderlich, um die Funktionsfähigkeit aus Anlass eines Kaufs oder Verkaufs durch eine Schussabgabe prüfen zu können, zumal die Funktionsfähigkeit eine verkehrswesentliche wertbestimmende Eigenschaft sei. Ein Erwerb auf einer Schießstätte zum sofortigen Verbrauch käme bei den teils exotischen Kalibern nicht in Betracht. Die Behörde lehnte den Antrag ab und wies den Widerspruchsbescheid zurück, u.a. mit der Begründung, dass der Sammler seine Waffen auf der Schießstätte erproben könne und deshalb ein Bedürfnis für die Munitionserwerbsberechtigung nicht bestünde. Entscheidung: Nicht nur, dass das Gericht die Klage abwies, am Ende durfte der Sammler dann auch noch weniger als zuvor. So führte das Gericht aus, dass er mit seinen Sammlerwaffen nicht auf einer Schießstätte schießen und diese dorthin auch nicht transportieren dürfe. Grund hierfür sei, dass seine Sammler-WBK im Unterschied zu WBKs für Jäger und Sportschützen von vornherein auf den Erwerb und Besitz beschränkt und alles darüber Hinausgehende nicht gestattet sei. Auch erlaubnisfreie Umgangsmöglichkeiten bestünden nicht. Das Jedermanns-Schießen auf der Schießstätte sei nicht einschlägig, weil das Schießen mit Schusswaffen dieser Art nicht innerhalb des der Sammler-Berechtigung zugrunde liegenden Bedürfnisses erfolge (§ 9 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 AWaffV). Das erlaubnisfreie Führen (vulgo: "Transport") sei auf den vom Bedürfnis umfassten Zweck beschränkt und ein solcher läge bei dem Sammler nicht vor (§ 12 Abs. 3 Nr. 2 WaffG). Bewertung: Bereits in der Vergangenheit hatten Gerichte hinsichtlich des erlaubnisfreien Führens so entschieden (VG Darmstadt, Urt. v. 01.10.2007, 5 E 1211/06 (3)). Zwischenzeitlich wurde allerdings die neue WaffVwV erlassen, die in Ziff. 12.1.1.1 ausdrücklich den Fall des Sammlers regelt, der seine Sammlerwaffen zu Testzwecken auf eine Schießstätte mitnehmen können soll. Ein solcher Transport könnte also durchaus im Zusammenhang mit dem vom Bedürfnis umfassten Zweck erfolgen. Auch die Behörde sah dies so. Da ist es schon erstaunlich, dass sich das Gericht mit dieser Thematik nur so oberflächlich auseinandersetzt. Neu ist jetzt der zusätzliche Argumentationsstrang, dass auch das Schießen auf der Schießstätte nicht erlaubt sei. Letzteres dürfte unhaltbar sein, da nur eine der Nummern in § 9 Abs. 1 AWaffV erfüllt sein muss, damit das Schießen erlaubt ist. Das VG Stuttgart hat hingegen irrig angenommen, dass die Voraussetzungen kumulativ erfüllt sein müssen. Es hat deshalb übersehen, dass das Schießen nach § 9 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 AWaffV in vielen Fällen zulässig ist. Auswirkungen auf die Praxis: Geht ein Sammler mit seinen Sammlerwaffen zur Schießstätte, schwebt über ihm stets das Damoklesschwert des unerlaubten Führens, einer Straftat. Sicherheitshalber sollte man sich zu dieser Frage von seinem SB unter Verweis auf die WaffVwV etwas Schriftliches geben lassen, um sich im Falle des Falles auf einen Verbotsirrtum (§ 17 StGB) berufen zu können.
  19. Hallo, ich habe mal ein paar verständnissfragen zu den oben genannten WBK´s. Konnte hier und in einem anderen Forum nicht wirklich Antworten auf meine Fragen bekommen. Nen Paar Sachen stehen Zwar in meinem Sachkundebuch aber das ist halt immer so allg. und knapp gehalten. So nun zu den Fragen: 1. Als neuling der Sportschützen gibt es erst die grüne WBK? Ab der 3 KW oder 4 LW gibt es die Gelbe? 2. Für das Grundkontigent 2 X KW und 3 X LW reicht das regelmässige Schiessen im Verein aus? (z.b. würde nur Training machen, mal ganz abgespeckt zu betrachten, für Wettkämpfe bin ich natürlich offen). 3.(Doppelfrage) Bedürfniss bezieht sich auf das Kaliber und Art der Waffen?: ein Beispiel, trainiere im Monat GK KW, KK LW und Spopi, ca. jeweils 50 Schuss im Monat) Also hätte ich 1 LW und 2 KW als Bedürfniss! 4. Nachweis der Regelmäßigkeit. Es gibt die 1 X Monat regel oder 18 mal in einem Jahr. Wenn ich einmal im Monat nicht kann oder Schaffe (Krankheitsbedingt) greift dann die 18er Regel? Sicherer wäre doch es auf 18 mal im Jahr zu kommen. 5. Das Bedürfniss als neue Waffe muss ich da auch wieder erst 1 Jahr das Bedürfniss festhalten im Schiessbuch? Als Antworten reicht mir schon nen Zitat mit Ja oder Nein(mit begründung bitte). Mir fällt bestimmt noch was ein, soll erst mal reichen . MfG Reussini85
  20. Guten Abend/Nacht, in einem halben Jahr ist es so weit: Ich darf mit meinen eigenen Waffen schießen Ich informieren mich natürlich schon jetzt über alles mögliche Anstehende: Jetzt stellt sich mir die eine Frage: Wie viele und welche Waffen darf ich, ohne regelmäßig Wettkampfteilnahmebescheinigungen vorzuzeigen, besitzen? In dem aktuellen Waffengesetzt steht: "Mehr als" interessiert mich erst einmal nicht Nach langen Googleeien bin ich auf folgende Beiträge anderer User gestoßen. Natürlich hab ich die Tabs nicht mehr geöffent... umformuliert: "[...]Für deine Dritte Waffe musst du xyz vorweisen[...]" und "[...]Ab 2009 darfst du nur noch drei Waffen - grüne WBK - haben. Für mehr[...]" Waren damit nur Kurzwaffen gemeint? Wie sieht jetzt die klare Lage zu dem Grundkontingent/Grundbedürfnis aus? Aus zeitlichen und finanziellen Gründen möchte ich nicht für mein restlichen Leben verpflichtet sein, an x Wettbewerben teilzunehmen und diese auch noch nachweisen... vorallem bin ich (noch) grottenschlecht Sportschütze aus leidenschaft Wäre also die folgende Konstellation möglich? -1 Pistole (1911, 92FS, USP, G17...) -1 Revolver (Irgendein S&W, Taurus, Ruger...) (Noch nicht großartig informiert) -1 Selbstladebüchse (AR-15, AK47...) oder 1 Repetierbüchse (Rem 700...) -1 Selbstladeflinte (B-M4...) oder 1 Vorderschaftrepetierflinte (Moss 500...) -1 LW nach Wahl (Rep, SL...) Übrigens bin ich BDS Mitglied, falls das etwas an der Situation ändert.
  21. Hallo, ich habe folgende Frage: 1995 wurde ich zu 1 Jahr Haft auf Bewährung verurteilt wegen Nötigung, Beleidigung. Jetzt bin 41 und mehr oder weniger zufällig zum Schießen gekommen und würde gerne eine WBK beantragen. Ich habe einen Anwalt mit der Prüfung meiner Daten beauftragt. Das kam zu folgendem Ergebnis: a) kein Eintrag im Bundeszentralregister B) kein Eintrag in den Computern der Polizei Auch die gesetzlichen Fristen zur Erlangung einer WBK mit gestrichener Vorstrafe sind deutlich verstrichen. Frage: wird die WBk in so einem Fall erteilt (die gesetzlichen Vorraussetzungen sind klar erfüllt) Hat jemand Praxiserfahrung mit solchen Fällen? Eventuell aus eigenem Erleben? Ich frage, da die Behörden laut Postings in Waffenforen teilweise recht eigenwillig handeln. Grüße
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