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Mal flux ne AK 47 in Internet bestellen - ja ne ist schon klar :-)))
chief wiggum antwortete auf 2011-Jack's Thema in Allgemein
Es ist eine Frage der Kontakte. Wenn man Lieschen Müller mit zwei lila Scheinen ins Bahnhofsviertel schickt, dann wird die sehr wahrscheinlich keinen Erfolg haben, außer das die Kohle weg ist. Auch wenn es nachweislich einen sehr schwunghaften Handel mit illegalen Drogen gibt - wenn ich jetzt sofort welche besorgen müsste, würde ich auch ziemlich dumm dastehen. Im kriminellen Milieu sieht es da anders aus. In anderen Milieus auch. Ich war in sehr jungen Jahren mal mit einer Kroatin liiert. Die meinte damals, dass es in D kaum eine jugoslawische Familie gibt, in der es keine Waffe gibt und das dies bei einigen anderen Einwanderergruppen ähnlich aussieht. Dort ist das quasi Tradition. Bezüglich nicht registrierter WK 2 Waffen oder anderen Altbeständen aus den 50er bis 70 er Jahren: Rede mal mit professionellen Hausentrümplern, die tätig werden wenn alte Leute gestorben sind. Eine ehrliche Antwort von denen könnte auch geeignet sein, hoplophobe Menschen zu ängstigen. -
Allerdings bekommen die auch Gegenwind wie schon lange nicht mehr. Darauf, dass "der Plan aufgeht" würde ich nicht viel wetten. Die schaffen es, eine über Jahre sehr unpolitische Masse wieder in politische Diskussionen zu drücken - und die laufen nicht unbedingt in deren Sinne. Das größte Problem derzeit ist, dass die Grünen anscheinend direkt von der Selbstabwicklung der SPD profitieren. Aber wenn die Sozis abserviert sind, werden auch die sich entzaubern. Die Zeit der Antidemokraten und einer Dikatur der Minderheit(en) geht vorbei. Das spüren die und deshalb auch die schrillen Töne in der Medienwelt.
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Genau diese Internetfülle, die zweifellos auch eine Menge Schrott enthält, ist für gut gemachte Magazine eine Chance. Viele haben weder Zeit noch Lust, stundenlang im Netz nach Inhalten zu suchen und sie zusammenzutragen. Wenn Qualität und vor allem auch Auswahl der Inhalte passen, hat ein gutes Printprodukt auch heute noch Chancen. Der Niedergang der Printpresse liegt ja nicht (wie oft von denen behauptet) an den neuen Medien, sondern an deren Niveau, das sich bei vielen seit Jahren im Sturzflug befindet.
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Anlässlich der Verkehrsabsicherung und Umleitungsmaßnahmen an einer Unfallstelle sagte ich einem Autofahrer mal, dass er diesen Weg besser nicht weiter entlang fahren soll. Der brüllte mich an, dass ich ihm gar nichts zu sagen hätte und brauste mit seiner extrem tiefer gelegten Kiste davon. Als es einige Sekunden später einen höllischen Schlag tat und ein größeres Plastikteil in hohem Bogen davon flog, da wusste ich das er die gut getarnte Bodenwelle gefunden hat Manche haben halt einen extremen Minderwertigkeitskomplex, der über gesundes Misstrauen gegenüber dem Staat schon weit hinaus geht. Da macht diskutieren aber auch keinen großen Sinn mehr.
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Verdacht auf Verstoß gegen das Waffengesetz
chief wiggum antwortete auf Micha176's Thema in Allgemein
Wobei ich immer mehr den Eindruck habe, dass Ersteres aus Kosten- und Personalgründen zunehmend unterbleibt. -
warum auf Deutsch fast keine youtube Videos gibt
chief wiggum antwortete auf cobus's Thema in Allgemein
Sobald ich meinen Chiappa Alaskan UHR habe, gehe ich mit einer Schubkarre voller Bierdosen und Wasserkanister in den nahen Steinbruch und drehe ein lustiges Video Einer der Gründe für die wenigen deutschen Videos ist doch, dass es relativ uninteressant ist auf max. 100 m (und das ist halt für den Großteil der dt. LW-Schützen die Standrealität, wenn sie Glück haben) eine Waffe zu testen, bei der man 5 Schuss lädt und ausschließlich auf verbandskonforme scheiben schießt, damit einem die eigenen "Kameraden" die Hölle nicht heiß machen. Für letzteres brauchts in D kein Ordnungsamt und keine Polizei - die Selbtregulierung funktioniert hervorragend. "Hier mein Enfield No. 4, ich gebe jetzt 5 Schuss auf 100 m ab und zeige euch den Streukreis. Eigentlich passen ja 10 Patronen in die Waffe, aber ich darf nicht..." - wer will das sehen? Die Gründe, warum es nur wenig deutsche Reviews zum Thema Waffen gibt hier aufzuzählen, wäre eine abendfüllende Aktion. -
Die sind schon da, aber die kümmern sich in dem Moment halt zu viert um einen VIP.
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Schau dir die Waffe genau an. Mir wollte dieselbe Kette auch schon eine Pistole andrehen, die der ursprüngliche Besteller plötzlich nicht mehr wollte - sehr wahrscheinlich wegen des miserablen Finish des Teils. Edit: Zu spät gesehen, dass es diesbezüglich schon zu spät ist.
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Was draußen in der echten Welt die Nazikeule ist, scheint auf WO die Zuverlässigkeitskeule zu sein. Beide sind einfach BTW handelt es sich bei der Waffe ja nicht um die neue (Walther P99 Familie?), sondern um eine Sig Sauer P6. Und gerade auch im Hinblick auf UVV-Ausbildung wäre eine Veröffentlichung des genauen Ablaufes schön, ich fürchte aber das wir darauf vergeblich warten.
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... die Ausbildung zu wünschen übrig lässt, oder man selbige vergessen hat. 2x Scheixxe ergibt halt immer noch keinen Erdbeerkuchen mit Vanillesahne.
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Das die Staatsanwaltschaft ermittelt ist normal und in solchen Fällen auch angebracht (verglichen mit so manch anderer staatsanwaltschaftlicher ABM, die es so gibt). Und vielleicht kommt dabei ja auch heraus, dass die Polizisten nicht als solche erkennbar waren und (ganz kleines) vielleicht setzt dadurch bei den Verantwortlichen ja mal so etwa wie ein Denkprozess ein. Polizisten nicht ausreichend gekennzeichnet und Angst vor Überfall (man hört ja so viel in der heutigen Zeit) - wenn der Anwalt was taugt, wird er genau in die Richtung argumentieren.
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War das ein Zivilfahrzeug oder ein Streifenwagen? Ich überlege mir nämlich gerade, wie ich reagieren würde wenn ich von einem (nicht als Einsatzfahrzeug erkennbarem) Auto zum Anhalten gezwungen werde und danach Maskierte auf mich zu stürmen. Das ich als Abwehrreaktion Gas gebe, egal ob in dem Moment einer an der falschen Seite meines Wagens steht, will ich nicht ausschließen. Deshalb sollen die verdammt nochmal eine vernünftige operative Aufklärung betreiben, oder es sein lassen. Zumal so etwas, wie hier schon angemerkt, in der Tat kein Einzelfall mehr ist sondern fast schon regelmäßig vorkommt.
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Klingt für mich eher nach dem vor Fachkräften nur so strotzenden deutschen Einzelhandel, der gleichzeitig jammert das Amazon ihn kaputt macht. Bei den Pfeffersprays gab es mal eine Tabelle bezüglich "Schärfegrad", auf der Foxlabs die Nase weit vorne hatte. Ist aber eine Dekade her, dass ich die gesehen habe. Keine Ahnung, wie das inzwischen mit den Rezepturen aussieht. Ein Spray mit sichtbarer Farbmarkierung (nicht nur unter UV Licht) wäre mal was...
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So wie es heute in den Nachrichten gesagt wurde ist das Problem vorhanden, aber nicht ganz so schlimm. Auf der anderen Seite aber wieder schlimm genug, um Uschis Entscheidung zu rechtfertigen. Dafür hat es dann wieder eine neue Kommission gebraucht. Ich denke das es hier auch eine große Rolle spielt, die von der Leyen als potentielle Merkel-Nachfolgerin nicht wegen dieser Sache zu verbrennen. Die Frau wird noch gebraucht - woran man sieht, wie schlecht es nach 10 Jahren Merkel um den Personalbestand der CDU steht.
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Auch Hersteller machen sich über Entwicklungen bei Händlern und Importeuren so ihre Gedanken und entsprechende Verträge laufen i.d.R. auch nicht bis zum St. Nimmerleinstag. Ich will nicht unken, aber sollte Frankonia auch noch dieses Standbein verlieren, dürfte es das gewesen sein.
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@prassekönig Und was Du nicht begreifst ist, dass ich (und sehr viele andere) nicht bei Amazon kaufen weil die Dumpingpreise anbieten oder weil es überhaupt irgendwie billiger ist, sondern weil viele andere Händler einfach schlechter sind, obwohl sie vielleicht sogar günstigere Preise anbieten. Und das ist in der Tat ein Problem, aber ich habe keine Lust Unfähigkeit zu unterstützen, nur um zu verhindern das Amazon reich wird. Wozu das langfristig führt, kannst Du an der US Automobilindustrie sehen.
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Ich wusste das der Einwand kommt. Onlinehandel ist, im Gegensatz zu Ladengeschäften, wesentlich leichter aufzuziehen und auch wesentlich leichter substituierbar. Wird Amazon zu teuer, sind sie weg vom Fenster. Eben weil ein neuer Onlinehandel als Konkurrent zu Amazon leichter und schneller auftreten kann als eine Markkette, die erst mal eine Immobilie usw. braucht. Abgesehen kaufe ich nicht bei Amazon weil es günstiger ist (ist es nämlich meist nicht), sondern weil es bisher kein anderer Anbieter auf die Reihe gekriegt hat, vergleichbaren Service (vor allem was das Sortiment angeht) aufzubauen.
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Da meine Familie gerade beim Freitagabendeinkauf ist und ich nicht mehr mit darf, weil ich mich ständig mit anderen Kunden (meist Rentner) anlege, die mitten auf den Hauptgängen ihre Tagesgespräche abhalten oder ihre Einkaufswagen mitten im Weg stehen lassen, muss ich hier mal was los werden: Man kann zu Amazon stehen wie man will, aber wenn man online einkaufen möchte und dabei (wie es so schön in der Werbung einer Supermarktkette heißt) "einmal hin, alles drin" sein soll, gibt es in D leider keine Alternative. Ich habe mal gerade meine Amazon-Einkäufe der letzten Jahre ein wenig Revue passieren lassen und wenn ich das alles im örtlichen Fachhandel gekauft hätte, wären auf dem Tacho meines Autos mal locker 2000 km mehr drauf. Von "haben wir nicht da" mal ganz abgesehen. Und das ist alles kein sooo spezielles Zeug, sondern meist DVD/Blu Ray, Elektrogeräte, Bücher, inzwischen vermehrt Schuhe und Klamotten und mittlerweile Kleinteile aus dem Baumarkt- und Gartenbereich (seitdem hier der letzte verbliebene Baumarkt seine Konkurrenten totrabattiert hat, verlangt er Mondpreise). Andere Online-Händler: Da dürfte ich für einen Amazon-Warenkorb mal locker ein halbes Dutzend Bestellungen aufgeben und würde dann wahrscheinlich ein halbes Dutzend Pakete von einem halben Dutzend unterschiedlicher Paketdienste bekommen (von denen ich mindestens die Hälfte irgendwo abholen muss, weil gerade keiner da war, als der kam). Abgesehen davon, dass andere Onlinehändler oft grottig schlecht sind, was schon bei deren Websites anfängt (schon mal bei Quelle.de die Suchfunktion benutzt ?! - das Label kann von mir aus gleich nochmal pleite gehen). Lange rede kurzer Sinn: Amazon ist erfolgreich, weil sie einfach gut sind. Und darum werden sie von den Linken (und ihren Konkurrenten) gehasst.
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Ich denke auch die Phantasien bezüglich einer feindlichen Firmenübernahme, weil man ja ein sooo toller Innovationsträger ist, entspringen eher dem Wunschdenken in Oberndorf. Man will sich halt nicht eingestehen, dass man inzwischen einer unter vielen ist.
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Wenn ich dich richtig verstehe, dann ist die Mehrzahl der Schützen (vor allem in Stressituationen) gar nicht in der Lage gut zu schießen und deshalb reicht auch eine unpräzise Waffe. Das hat Ähnlichkeit mit dem Argument, dass bei schlechten Schützen der (zu) große Streukreis einer Waffe durch die Schützenstreuung ausgeglichen wird. Beim Sportschießen hört man das öfter und nach meiner Erfahrung bestätigt es sich genau dort nicht. Ein unheimlich schlechter Schütze wird sowohl mit einer enorm präzisen Peters Stahl, als auch mit einer klapprigen, ausgenudelten 1911 aus dem Krieg nicht gut schießen. Schon mittelmäßige Schützen werden aber mit der PS die besseren Ergebnisse auf die Scheibe bringen. Daher halte ich deine Gedankengänge für zu theoretisch, zumal es im militärischen Bereich unterschiedliche Situationen gibt und nicht nur das Gefecht, in dem der Soldat mehr oder weniger ungezielt Blei in die Heide ballert. Zudem kommt der psychologische Faktor. Wenn ich weiß, dass die Waffe nicht präzise ist bzw. ich den Haltepunkt nicht genau kenne, dann werde ich ein schlechtes Gefühl haben und mich unsicher fühlen, ganz egal ob ich ein guter Schütze bin oder nicht. Um das Beispiel mit dem jagdlichen näher zu betrachten: Wenn Du dich für den stehend freihändigen Schuss entscheidest, von welcher Entfernung zum Ziel reden wir da? Und jetzt wirst Du auf eine Auslandsjagd irgendwo im Gebirge oder einer Tiefebene eingeladen, wo Du auf weit über 300 m Entfernung schießen musst, weil Du gar keine Chance hast näher an das Wild ran zu kommen. Ist es dann immer noch egal, wie präzise die Munition ist? Das das Problem mit dem G36 in den letzten Jahren verdrängt wurde (bekannt war es ja) liegt imho auch an neuen Schießdrills und kürzeren Schießentfernungen, auf die geübt wird.
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Schaut man sich die aufgerufenen (und bezahlten) Preise auf egun an, immer noch ziemlich viele. Ich warte seit Beginn der Diskussion ums G36 (die ja jetzt schon eine Weile andauert) auf Schnäppchenpreise für das Ding, aber da ist nichts zu holen Nach wie vor ist der "muss ich haben" - Effekt, gerade bei Waffen die optisch dem G36 entsprechen, riesig. Aber btw: Lassen sich die aufgehenden Strukreise mit einer Alubettung für den Lauf mal eben so auf ein erträgliches Maß reduzuieren, und wenn ja - was kostet das. Bin inzwischen auch der Meinung, dass zuerst einmal versucht wird die vorhandenen Waffen nachzuarbeiten. Bin nur nicht sicher, ob das überhaupt möglich ist. Dazu kommt m.E., dass es eine Mischung aus "Hitzeproblem" und einem sich gerne mal selbst verstellendem Visier ist.
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Welche Firmen neben HK, die einen Auftrag über > 170.000 Gewehre in relativ kurzer Zeit bedienen könnten und dabei ein taugliches Produkt liefern, gibt es eigentlich? So aus dem Ärmel raus würde ich sagen FN und Colt/Diemaco, zumal man mit Sicherheit nichts aus Russland oder China kauft. Ich meine wenn es wirklich schnell gehen muss. Bei längerer Laufzeit könnten vielleicht noch andere Anbieter zum Zug kommen. Keine Ahnung, wie schnell IMI, SIG und Steyr produzieren können (was bei Letzteren noch voraussetzt, dass man sich für deren Muster entscheidet).
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Könnte diesmal sogar gelingen. Gerade eben kam im Radio, dass von der Leyen keine Zukunft mehr für das G36 sieht und "so schnell wie möglich" Ersatz beschaffen will. Sprich die Bundeswehr bekommt ein neues Sturmgewehr und wenn die v.d. Leyen hier die Flucht nach vorne antritt und das Ganze in Aktionismus ausartet, könnte das für HK schlecht aussehen. Zumal ich mir nicht sicher bin, ob sich eine Neubeschaffung, die vielleicht noch in diesem Jahr startet, ein Kauf bei HK politisch wird durchsetzen lassen. Wir leben in einer Zeit, in der eine Kanzlerin mal eben über Nach aus Anlassaktionismus heraus eine Energiewende für den Industriestaat Deutschland beschließt. Wenn hier irgendwelche Politiker gefahr für ihren Posten sehen, werden die keine Probleme damit haben einen Mittelständler wie HK über die Klinge springen zu lassen. Eine Neuentwicklung, wie damals mit dem G36 wird es ohnehin nicht geben. Die kaufen etwas schon erprobtes, höchstwahrscheinlich ein AR-System und (meine Prognose) die werden bei dem kaufen, der am schnellsten zu einem annehmbaren Preis liefern kann. Das muss nicht HK sein.
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In der damals noch vorherrschenden Denke: Für Infanterie, deren Aufgabe es in erster Linie war Großgerät zu begleiten (das die Hauptlast etwaiger Kämpfe getragen hätte). Ich schließe mich der Meinung an das HK genau das geliefert hat, was vom Staat bestellt wurde.
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Probleme mit meiner walther p 99 schreckschusswaffe
chief wiggum antwortete auf fabiogrotte's Thema in Frei ab 18
Ach ja, es ist ja wieder Ferienzeit...