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detlef86

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  1. Passt gut in den Polizeistaat-thread.
  2. Dienstaufsichtsbeschwerde kostete mich in einer anderen Thematik nix und hat auch ordentlich Wirbel in den Hühnerhaufen gebracht. Und meinen kl.WS hab ich nach telefonischer Anfrage zwei Stunden später abgeholt, da als Waffenbesitzer bereits überprüft.
  3. Genau aus dem Grund hab ichs gemacht. Um den ganzen Hühnerstall mal aufzuscheuchen. Und es hat ja auch geklappt.
  4. Ich bin dabei.
  5. Mit welcher Begründung? Warum bekommt nicht der, der die Polizei alarmierte die Kosten in Rechnung gestellt. Ich versteh im Moment die ganze Diskussion darüber nicht mehr. Was ist mit den Typen die am Gürtel so ein Etui für ein Taschenmesser spazieren tragen? Messerattacke? Was ist mit dem Gärtnerazubi, der nach der Arbeit in der Straßenbahn sein Gartenscheren"holster" noch am Gürtel hat? Terrorist? Was mit dem Zimmermann, der mit der 30cm langen Klappsäge in der zweiten Zollstocktasche in den Supermarkt kommt? Geiselnehmer? Ich denke man sollte sich weniger um die kümmern, die offen mit solchen, potenziell gefährlichen, Dingen rumlaufen. Ich mache mir eher Sorgen um die Typen, die z.b. eine Walther vom Balkan tagein tagaus versteckt in ihrer Jackentasche spazieren tragen. Aktuelles Beispiel: Verbot der 105 Jahre alten Tradition auf einem bayrischen Volksfest seinen Hirschfänger offen zu tragen.
  6. Was heisst "übertreiben" in diesem Zusammenhang? Es ist doch im Gesetz und der Verwaltungsvorschrift eindeutig erlaubt.
  7. Und genau das durfte ich mir dann anhören. [emoji1]
  8. Also, ich saß letztens mit ein paar Jagdkumpels zusammen, als mich einer fragte, was das Plasteding an meinem Gürtel wäre. Hab ihnen erklärt, dass darin normalerweise eine Pistole steckt. Waren alle ein wenig erstaunt. Wer würde jetzt auf der Straße ein leeres Pistolenholster a) erkennen? und b) als Gefahr werten?
  9. Ich trage auf dem Weg ins Revier nicht nur ein leeres Holster und bisher hat sich noch niemand daran gestört.
  10. Schöne Kommentare! Hab mir auch angewöhnt, weniger mit Fakten zu kommentieren, sondern eher "bürgerlich".
  11. Jetzt muss ich auch nochmal nachhaken. Das sogar Luftgewehr und softair weggesperrt werden müssen, ist ja schon ein Ding. Aber Armbrüste auch? In welchen Schrank kriegt man so ein Ding rein?
  12. Wer den Linken noch über den Weg traut, sollte sich noch einmal die Rede ihrer Vertreterin bei der Aufbewahrungsverschärfungdebatte im Bundestag ansehen. Da wird deren eigentliche Intention noch einmal besonders deutlich heraus gestellt. Ebenfalls bemerkenswert sind die vielen Zeitungsartikel in denen diese exPolizistin ihre Sicht der Dinge präsentiert. DieLinken stehen immer noch für "keine Schusswaffe in privaten Haushalten".
  13. Das Recht Waffen zu führen hatten die Tschechen ja schon seit 1993. Ich denke, es nun in die Verfassung zu schreiben, ist ein Schachzug gegen die EU-Waffenrichtlinie. Es ist sicher bei weitem schwerer ein verfassungsmäßiges Recht einzuschränken als ein einfaches Gesetz. Und genauso werden die Tschechen wohl auch gegenüber der EU argumentieren und den Eingriff in ihre Verfassung ablehnen. Clever gelöst. Man wird nicht mal gegen die Richtlinie klagen müssen.
  14. Also, das liest sich aber in den bisherigen Stellungnahmen zur Richtlinie anders. Da heisst es überall, der Besitz eines "übergrossen" Magazins bei gleichzeitigen Besitz einer Waffe in die dieses Magazin eingesetzt werden kann, führt zum Entzug der waffenrechtlichen Erlaubnis. Da steht nirgends, dass der Besitz, oder der Handel mit diesen Magazinen verboten wird, oder die Magazine nur noch mit Sondergenehmigung gekauft werden dürfen.