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detlef86

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  1. Also, das liest sich aber in den bisherigen Stellungnahmen zur Richtlinie anders. Da heisst es überall, der Besitz eines "übergrossen" Magazins bei gleichzeitigen Besitz einer Waffe in die dieses Magazin eingesetzt werden kann, führt zum Entzug der waffenrechtlichen Erlaubnis. Da steht nirgends, dass der Besitz, oder der Handel mit diesen Magazinen verboten wird, oder die Magazine nur noch mit Sondergenehmigung gekauft werden dürfen.
  2. Bei den Polizisten und Soldaten, die ich kenne, hält es sich die Waage. Die Hälfte lehnt ziviles Führen kategorisch ab, die andere sieht es nicht dramatisch, ist jetzt aber auch kein glühender Verteidiger vom tragen von Waffen durch Zivilisten. Interessant ist, dass die, die es vehement ablehnen, quasi keine Kontakte in die Schießsport- oder Jägerszene haben. Also privat überhaupt nicht in Kontakt mit Legalwaffenbesitzern kommen, geschweige denn selbst privat schießen. Die Polizisten und Soldaten, die aufgeschlossener dem privaten Waffenbesitz gegenüber sind, sind privat oft selbst Schützen. Denke, es hat also viel mit Vorurteilen zu tun.
  3. Ok, habs gefunden. In 2014 in Deutschland 2 Tote bei Unfällen mit Waffen. in Tschechien 7. Das Verhältnis ist 0,00/100.000 zu 0,07/100.000 Wohlgemerkt bei 297.966 tschechischen Legalwaffenbesitzer. Ach, nochwas. Bei gleichzeitigem Anstieg der Zahl der Waffenbesitzer in Tschechien von 180.000 auf fast 300.000 in den letzten 17 Jahren, verringerte sich die Anzahl der tötlichen Unfälle mit Waffen von 17 in 1999 kontinuierlich auf 7 in 2014.
  4. Ich war bis Seite9 in tapatalk. Das sind knapp 90 Beiträge. Hab ich das überlesen? Ist es ein externer link?
  5. Hab jetzt die Zahl 9 gefunden in einem deiner Beiträge. Hast du die Quelle dazu? Würde mich interessieren. Finde dazu nichts brauchbares im Internet, außer dieses ständige antiWaffenGefasel.
  6. Mal 'ne blöde Frage: Wie machen es denn die Tschechen seit 20 Jahren. Knapp 5% der Bevölkerung dort dürfen Waffen öffentlich führen. Wo sind die vielen Toten? Sind das jetzt alles ausgebildete Speznaz? Der 70jährige Opa auch? Die 20jährige Kindergärtnerin auch? Oder hoffen die dort alle seit 20 Jahren, daß nix passiert mit diesen überaus schlecht trainierten, waffenafinen Zivilisten?
  7. Ich fahre fast täglich mit der Glock im Holster und dem Magazin in der Tasche ins Revier. Ich habe bisher noch niemanden panisch erschossen und denke auch in einer Gefahrensituation nicht wild um mich zu schießen. Andererseits bin ich froh die KW am Gürtel zu haben in heutigen Zeiten. PS. Ich bin in Selbstschutz und SV ausgebildet und trainiere regelmäßig und weiß einzuschätzen wann es sinnvoll ist die Waffe zu ziehen und wann nicht. Ich denke das Recht sich selbst auch mit einer Waffe schützen zu dürfen, steht jedem zu, der ein rechtstreues Mitglied unserer Gesellschaft ist.
  8. Also ich bin mal gespannt, ob der Bundespräsident auch diesmal 8 oder 10 Wochen für die Unterschrift braucht wie damals bei der Jagdgesetzänderung.
  9. Gibt ein sehr gutes Buch in deutsch über das Thema. Bin glaube, hier über das Forum drauf gestoßen. "Psychologie der Eigensicherung: Überleben ist kein Zufall" Auch die FBI-Studien werden ausführlich behandelt.
  10. Beide CDU. Der Choleriker sitzt für Rheinland-Pfalz im europäischen Parlament. Klarnamen möchte ich nicht veröffentlichen, wer weiß was da noch kommt, wenn der Mann schon so cholerisch auf eine email reagiert.
  11. Bisher die zwei Antworten die ich bereits postete. Sonst keine Reaktion.
  12. Sehr geehrte Abgeordnete des Europaparlaments, sehr geehrte Abgeordnete des deutschen Bundestages, meine Name ist detlef86. Ich lebe im thüringischen xxx, einer beschaulichen Kleinstadt mit knapp 20.000 Einwohnern. Vor etwa 5 Jahren entdeckte ich meine Passion, Das Jagen! Dies ist inzwischen nach der Familie und dem Beruf meine größte Leidenschaft geworden. Mit der Jagd ist auch zwangsläufig der Umgang mit Schußwaffen verbunden. Früher machte ich mir keine großen Gedanken über Schußwaffen, sie existierten nicht in meinem Leben, ja ich war sogar sehr pazifistisch eingestellt und trat in meiner jugendlichen Naivität für eine waffenfreie Welt ein. Inzwischen weiß ich, daß es so etwas nie geben wird. Nun, da ich zwangsläufig mit Waffen zu tun habe und dadurch die vielen Vorschriften für Aufbewahrung, Transport und Nutzung einzuhalten habe um als Legalwaffenbesitzer nicht mit dem Gesetz in Konflikt zu geraten und meine bürgerliche Existenz zu gefährden, entgingen mir natürlich nicht die vielen derzeitigen Vorstöße zur Verschärfung des Waffenrechts, insbesondere die Eu-Waffenrechtsinitiative und die deutsche Verschärfung der Aufbewahrungsvorschriften. Nun war und bin ich schon immer ein stark gerechtigkeitsempfindender Mensch. Was ich nun aber als Legalwaffenbesitzer über die Entstehung politischer Entscheidungen im deutschen und im EU-Parlament lernen musste, wirft mein komplettes Weltbild einer westlichen Demokratie über den Haufen. Da wurden von der EU-Kommission Vorschläge für ein Verbot legaler Waffen mit der Begründung der Terrorismusbekämpfung unterbreitet, obwohl nachweislich in Europa legale Waffen nicht für Terroranschläge benutzt wurden und werden. Terroristen bedienen sich illegaler Waffen, die in Europa frank und frei über offene Grenzen transportiert oder im Darknet verkauft werden. Diese Vorschläge der Kommission wurden im EU-Parlament im Auschuß für Bürgerliche Freiheiten, Justiz und Inneres behandelt, obwohl die innere Sicherheit eines Mitgliedstaates betreffende Angelegenheiten nicht im Zuständigkeitsbereich der EU liegen, sondern den Mitgliedsstaaten vorbehalten sind. Um dies zu umgehen, wurde vor allem im Ausschuß für Binnenmarkt und Verbraucherschutz über diese Richtlinie verhandelt unter dem Vorwand der Harmonisierung des Binnenmarktes. Da erstellt die EU-Kommission, entgegen ihrer eigenen Vorschriften, KEINE Folgenabschätzung ihres Vorschlages, drängt aber gleichzeitig, wieder mit der Begründung der Terrorabwehr, die Abgeordneten diesen absolut unsauber, wenn nicht gar stümperhaft erstellten Vorschlag über das Verbot legaler Waffen innerhalb weniger Monate anzunehmen und stellt es auch noch so dar, als ob die Parlamentarier an evtl. zukünftigen Anschlägen Schuld wären, sollten sie nicht schnell entscheiden. Da werden kritische Einwände aller betroffenen Privatpersonen, wie meine, und dutzender Interessengruppen ignoriert oder mit fadenscheinigen Begründungen zerpflückt und gleichzeitig behauptet die "Waffenlobby" würde Druck auf die EU-Abgeordenten ausüben. Die sogenannte Waffenlobby sind Konzerne wie Krauss-Maffay oder Heckler&Koch, die Milliarden mit staatlich genehmigten Waffenexporten in Krisenregionen verdienen. Diese Waffenlobby hat keine emails an Abgeordnete geschrieben oder sich mit ihnen zu Gesprächen getroffen. DIE "Waffenlobby", die von verschiedenen Abgeordneten und der EU-Kommission so verächtlich als aufdringlich dargestellt wurde, die bin ICH. ICH bin die Waffenlobby, ich habe für meine Rechte emails an Sie geschrieben. ICH habe Sie darauf aufmerksam gemacht, daß Sie falsch entscheiden, wenn Sie mich als Legalwaffenbesitzer pauschal als potenziellen Terroristen vorverurteilen. ICH habe Geld gespendet, damit einige Privatpersonen in ihrer Freizeit eine Folgenabschätzung dieser Richtlinie entwerfen konnten, was eigentlich Aufgabe der EU-Kommission gewesen wäre. In den weiteren Verhandlungen stieß die EU-Kommissionen auf immer mehr Widerstand der Abgeordenten und erhöhte die Schlagfolge, indem sie zügigere Entscheidungen verlangte, in letzter Minute vor der Abstimmung noch Vorschläge einbrachte oder die Ausschüße einen sogenannten Trilogue einsetzen ließ, der heimlich im verschlossenen Hinterzimmer an einem Abend über 900 Punkte des Vorschlags abstimmte, diese Abstimmung am nächsten Tag verkündete und das dazu veröffentlichte Pressepapier trug das Datum des Vortages. Ganz nebenbei wurde die öffentliche Verkündung kurzfristig um einige Stunden vorverlegt um den anreisenden Vertretern der Interessengruppen keine Möglichkeit zu geben anwesend zu sein. Als ein Beispiel vieler unsinniger Regelungen in der Richtlinie wurde eine Magazinkapazitätsbegrenzung vom EU-Parlamant beschloßen, die besagt, ich als Legalwaffenbesitzer verliere meine Waffenlizenzen, wenn bei mir ein Magazin für Langwaffen gefunden wird, welches mehr als 10 Schuß fassen kann. Da diese Magazine aber weiterhin ge- und verkauft werden dürfen, einmal ganz davon abgesehen, daß davon Millionen und Abermillionen bereits im Umlauf sind, kann jedermann, vor allem aber ein Terrorist weiterhin diese Magazine kaufen. Welchen Sinn macht diese Regelung, außer eine weitere Möglichkeit zu finden den Legalwaffenbesitzern ihre Lizenzen entziehen zu können? In der Terrorbekämpfung wird sie ja wohl überhaupt keinen Sinn machen. Ich bin kein Mensch der an Verschwörungstheorien glaubt, aber wenn hier nicht sehr, sehr viele Dinge gleichzeitig schief gelaufen sein sollten, wovon ich eigentlich im politischen Betrieb in Brüssel nicht ausgehe sollte, dann zeugt dies alles entweder davon, daß hier jemand eine Richtlinie erarbeitet hat, der überhaupt keine Ahnung von den Dingen hat über die er Vorschläge erstellte oder hier möchte jemand unbedingt den legalen Waffenbesitz in Europa zerstören. Den legalen Waffenbesitz, der nachweislich nicht deliktrelevant ist. Den legalen Waffenbesitz, der nachweislich nichts mit Terrorismus zu tun hat. Den legalen Waffenbesitz, dessen MItglieder sich nachweislich besonders gesetzestreu verhalten. Selbst die Eu-Parlamentarier wußten scheinbar nicht über was sie da überhaupt abstimmten, wie der MEP Weidenholzer auf seiner facebook-Seite sehr deutlich zum Ausdruck brachte, indem er schrieb er wäre der Meinung er habe über ein "Verbot von Maschinengewehren" abgestimmt. All dies bringt mich immer mehr dazu, darüber nachzudenken, welchen Sinn eine EU-Rechtsgebung überhaupt macht, wenn sie doch komplett an den Personen für die sie eigentlich verantwortlich ist vorbei und außerhalb jeglicher rechtsstaatlicher Abläufe Richtlinien erarbeitet, die nachweislich keinen (bis auf ein paar Details wie z.B. die von mir unterstützte Deaktivierungsrichtlinie) Nutzen im Kampf gegen den Terror haben wird, stattdessen aber Millionen europäischer Legalwaffenbesitzer unter den Generalverdacht der Terrorismusbegünstigung stellt. Und da können Sie noch so oft bekräftigen, daß niemand unter Generalverdacht gestellt würde, ICH FÜHLE MICH UNTER GENERALVERDACHT GESTELLT! Als mündiges, vollwertiges Mitglied und eine der Stützen unserer demokratischen Gesellschaft, als welche ich mich sehe, fühle ich mich von Ihnen nicht nur in meiner Ehre massivst gekränkt sondern auch in meinem Weltbild einer funktionierenden Demokratie zutiefst erschüttert. Ich werde bei den in 2017 stattfindenden Wahlen in Deutschland und Europa keine Partei wählen, die für diese Waffenrechtsverschärfung ihre Stimmen gegeben hat! Ich bedanke mich ausdrücklich bei den 129 Abgeordneten des EU-Parlaments, die den Vorschlag völlig ablehnten und auch bei den 178 Abgeordneten die für den Antrag von Dita Charanzová stimmten. Sehr geehrte Abgeordnete des Europaparlaments, sehr geehrte Abgeordnete des deutschen Bundestages, mein Großvater und mein Urgroßvater kämpften und litten in beiden großen Kriegen, die Europa verwüsteten. Aus ihren Erzählungen weiß ich von den Grauen, welche sie erleben mussten und bin froh, daß die Völker Europas seit so vielen Jahrzehnten friedlich zusammenleben. Besonders stolz bin ich auf die lange Freundschaft Deutschlands zu Polen und Frankreich. Ich appelliere an Sie, den Zusammenhalt Europas nicht weiter zu gefährden, indem Sie Entscheidungen an den Interessen der Bürger Europas vorbei treffen, und somit der Politikverdrossenheit und EU-Feindlichkeit weiteren Vorschub leisten. Mit freundlichen Grüßen detlef86
  13. Es wird noch besser. ------------------------------------------- Sehr geehrter Herr Xxx, vielen Dank für Ihre Antwort auf meine eMail. Leider bin ich etwas erschüttert wie Sie mir dieses mal wieder antworteten. Ich habe mich sehr wohl intensiv mit dem Thema beschäftigt und verfolge seit anderthalb Jahren intensiv die Erarbeitung dieser Richtlinie, welche übrigens "EU-Feuerwaffenrichtlinie" heißt, inkl. der öffentlich übertragenen Sitzungen und der ausgegebenen Beschlussprotokolle. Was mich an Ihrer eMail aber wieder besonders traf, wie auch in Ihrer Antwort-mail auf meine Anfrage vom 1.Dez. 2015 und bei vielen Antworten Ihrer Kollegen auf meine Anfragen zur EU-Feuerwaffenrichtlinie, ist, daß Sie behaupten ich hätte meine Aussagen zusammenkopiert. Selbst antworteten Sie und viele Ihrer Fraktionskollegen damals mit der gleich lautenden, inzwischen berühmten "Kipplaufwaffen-email". Ihr damaliger Zusatz "PS: Hunderte von gleichlautenden E-Mails und Briefen bringen weder Erläuterungszuwachs noch größere Unterstützung. Im Gegenteil!" brachte zwar Abwechslung, zeigte aber, daß Sie sich nicht die Mühe nahmen meine Anfrage zu lesen, sie aber gleichzeitig für zusammenkopiert erklärten. Mit freundlichen Grüßen detlef68 ---------------------------------------- Sehr geehrter Herr detlef68, vielen Dank für Ihr erneutes Schreiben. Im Gegensatz zu Ihrer Behauptung handelt es sich um die "Richtlinie des Europäischen Parlaments und des Rates zur Änderung der Richtlinie 91/477/EWG des Rates über die Kontrolle des Erwerbs und des Besitzes von Waffen (COM(2015)0750 – C8-0358/2015 – 2015/0269(COD))". Der Kurztitel, welcher etwa auf den Tagesordnungen erschien, lautete "Kontrolle des Erwerbs und des Besitzes von Waffen". Dies können Sie den Beschlussprotokollen entnehmen. Zu Ihrer Information sende ich Ihnen den vom Parlament angenommenen Text anbei gern zu, damit Sie sich weiterhin so intensiv mit der "EU-Feuerwaffenrichtlinie" beschäftigen können, wie in den letzten anderthalb Jahren. Bitte nehmen Sie diese Fakten zur Kenntnis. Mit freundlichen Grüßen Xxx -------------------------------------- Sehr geehrter Herr xxx, vielen Dank für Ihre Richtigstellung "Richtlinie des Europäischen Parlaments und des Rates zur Änderung der Richtlinie 91/477/EWG des Rates über die Kontrolle des Erwerbs und des Besitzes von Waffen (COM(2015)0750 – C8-0358/2015 – 2015/0269(COD))". Da Sie den Kurztitel "EU-Waffenbesitzrichtlinie" nannten, wollte ich den korrekten Kurztitel "EU-Feuerwaffenrichtlinie" ansprechen, der u.a. auf der Internetpräsenz der "Vertretung der Europäischen Kommission in Deutschland" auf unten genannter Seite allein 6mal verwendet wird. https://ec.europa.eu/germany/news/fragen-und-antworten-zur-versch%C3%A4rften-kontrolle-von-feuerwaffen-der-eu_de Auch in den von dieser Seite weiterführenden Links wird dieser Kurztitel verwandt. Ebenfalls wird auf der Internetpräsenz des Eu-Parlaments ausschließlich der englische Kurztitel "EU firearms directive" benutzt. Ich darf Sie bitten auch diese Fakten zur Kenntniss zu nehmen. Ich werde Sie nicht mehr mit meinen Anliegen als "einfacher" Bürger belästigen und wünsche bitte keinen weiteren Kontakt mit Ihnen. Mit freundlichen Grüßen detlef68
  14. Der Herr Dr., MdEP, hatte mir bereits in 2015 an die Kipplaufwaffen-email ein ähnlich arrogantes PS angehängt, in dem er mich bezichtigte, ich hätte meine email zusammenkopiert und dies würde keinen positiven Eindruck auf die MdEP machen, eher im Gegenteil! Das schrieb mir, wohlgemerkt, einer, der selbst nur einen Standardtext versandte und meine email scheinbar garnicht gelesen hatte. Hatte ihm darauf geantwortet und mich über seinen rüden Ton und seine Drohung beschwert. Die Bundes-CDU und einige wichtige CDU-Adressen nahm ich CC.
  15. Einer meiner Sätze war: "Ich werde bei den in 2017 stattfindenden Wahlen in Deutschland und Europa keine Partei wählen, die für diese Waffenrechtsverschärfung ihre Stimmen gegeben hat!"