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IGNORED

Jäger entwaffnen! – Jetzt wissen wir, woher es kommt


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Geschrieben

Ein Beitrag von Rechtsanwalt Christian Teppe, Anwalt des BDMP e.V.

 

Dieser Tage macht in den sozialen Netzwerken ein Beitrag die Runde, der es in sich hat. Ein Jurist und Filmemacher, nach eigenen Angaben früher Justitiar von Umwelt- und Naturschutzverbänden, schreibt dort über uns Jäger: Er habe „kaum einen Jäger kennengelernt, der keine Freude oder Befriedigung am/beim Töten von Tieren hatte". Die legalen Waffen der deutschen Jägerschaft nennt er ein „Arsenal", das „eine potentielle Bedrohung für Staat und Gesellschaft" darstelle und „das staatliche Gewaltmonopol in Frage stellen könnte". Seine Forderung: Die Verfügbarkeit von Waffen und Munition für Jäger müsse „massiv eingeschränkt werden". Ein heimisches Waffenarsenal sei „kein Grundrecht".

 

Man könnte das als eine weitere Wortmeldung im Dauerfeuer gegen die Jagd abheften. Interessant wird es, wenn man auf die Quelle schaut, die der Verfasser selbst empfiehlt: einen Artikel mit dem Titel „Töten als Naturerlebnis" – erschienen in der Tageszeitung „junge Welt".

Wer die „junge Welt" nicht kennt: Das ist keine gewöhnliche Zeitung. Gegründet 1947, war sie das Zentralorgan der Freien Deutschen Jugend (FDJ) – jener Organisation, die schon in der sowjetischen Besatzungszone als einzige zugelassene Jugendorganisation die gesamte Jugend erfassen und kontrollieren sollte. Wer sich ihr verweigerte, bekam die Folgen ein Leben lang zu spüren: kein Abitur an der Erweiterten Oberschule, kein Studienplatz, keine berufliche Perspektive. Freiheitlich denkende junge Menschen wurden systematisch von den Bildungs- und Aufstiegswegen abgeschnitten. Das Sprachrohr dieses Systems war die „junge Welt" – zeitweise die auflagenstärkste Tageszeitung der DDR, noch vor dem SED-Blatt „Neues Deutschland". Ihrem marxistischen Selbstverständnis ist sie bis heute treu geblieben.

 

https://www.bdmp.de/aktuelles/neuigkeiten/detail/jaeger-entwaffnen-jetzt-wissen-wir-woher-es-kommt/

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Geschrieben
vor einer Stunde schrieb fw114:

Die Verfügbarkeit von Waffen und Munition für Jäger müsse „massiv eingeschränkt werden". Ein heimisches Waffenarsenal sei „kein Grundrecht".

 

is ja ne geile Aussage, sind doch eine hohe Anzahl an BDMP Mitgliedern ebenfalls Jäger!!!

 

er verachtet also seinen eigenen Mitgleider?!?

 

ich hoffe der Vorstand des BDMP schmeisst den hochkanntig raus...

Geschrieben

Das:

Quote

Wer die freiheitliche Demokratie durch eine sozialistische Ordnung ersetzen will, hat mit wehrhaften, freiheitsliebenden Bürgern auf dem Land ein Problem. Ein Blick in die DDR genügt: Privater Waffenbesitz war dort für den normalen Bürger faktisch abgeschafft. Die Jagd war verstaatlicht, Jagdwaffen unterlagen strenger staatlicher Kontrolle, und die großen Reviere waren das Privileg der Funktionäre – man denke an die Staatsjagden der SED-Spitze in der Schorfheide. Der Bürger hatte unbewaffnet, kontrolliert und still zu sein. Für Freiheit und Wehrhaftigkeit ist in einem solchen Staat kein Platz. Die „junge Welt" kennt diesen Staat aus nächster Nähe – sie war sein Jugendorgan.

ist der eigentliche Schlüsselabschnitt des Ganzen....und Jagd und Co. waren da nur dazu da, Bonzen zu belohnen und bei der Stange zu halten....

 

bj68

Geschrieben
vor 37 Minuten schrieb HangMan69:

er verachtet also seinen eigenen Mitgleider?!?

 

ich hoffe der Vorstand des BDMP schmeisst den hochkanntig raus...

 

Äh, lesen hilft bevor man sich erregt!

Nicht der BdMP-Justitiar vertritt die Anti-Jägermeinung, sondern der Artikel ist von Teppe, dem BdMP- Anwalt, und dort verweist auf einen Juristen und Umweltfanatiker...

Geschrieben
vor 43 Minuten schrieb HangMan69:

 

is ja ne geile Aussage, sind doch eine hohe Anzahl an BDMP Mitgliedern ebenfalls Jäger!!!

 

er verachtet also seinen eigenen Mitgleider?!?

 

ich hoffe der Vorstand des BDMP schmeisst den hochkanntig raus...

 

Das ist ja übel!!! 

 

Schreibt jemand den Vorstand an und bittet um Stellungnahme?

Geschrieben
vor 11 Minuten schrieb GermanKraut:

 

Das ist ja übel!!! 

 

Schreibt jemand den Vorstand an und bittet um Stellungnahme?

 

Ja mach mal . 

Aber du kannst auch erst den Startbeitrag oder den vor deinem Beitrag lesen 😉

Geschrieben

Ist im Eröffnungsbeitrag aber auch nicht ganz glücklich formuliert, so dass man schnell auf die Schiene kommt, die Aussage wäre vom BDMP Justitiar. Dieser hat aber nur auf den Beitrag eines anderen Juristen verwiesen....

Geschrieben
Zitat

Die legalen Waffen der deutschen Jägerschaft nennt er ein „Arsenal", das „eine potentielle Bedrohung für Staat und Gesellschaft" darstelle


Warum habe ich das Gefühl, dass genau dessen Kumpels im Geiste gerade nonstop Anschläge auf unser Stromnetz verüben und das solange, bis man sie endlich erwischt oder sie erfolgreich sind.

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