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IGNORED

Magtech 9mm mit Fehlladung


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Geschrieben
vor 4 Stunden schrieb Fyodor:

Erstmal hat Frankonia schnell gehandelt. Aber ein Rückruf ist das noch nicht. Der Händler empfiehlt, die Munition nicht zu verwenden. Zurückgeben und Geld zurück wird nicht angeboten. 

 

Trotzdem der erste richtige Schritt.

 

Wenn man es weiß kann man die Munition auch noch für Präzi benutzen. Blöd nur wenn man 1000de davon hat. Aber das wird wohl eher unwahrscheinlich sein.

Geschrieben
vor einer Stunde schrieb callahan44er:

 

Blöd nur wenn man 1000de davon hat. Aber das wird wohl eher unwahrscheinlich sein.

Warum? Ich kaufe selber immer 1000de und die meisten die ich kenne ebenfalls, vorallem wenn der Preis stimmt (glücklicherweise waren die letzten Sammelbestellungen aber immer S&B ;) )

Geschrieben
vor 6 Stunden schrieb JoergS:

Das ist wohl nicht nur sein Argument - das scheint bei Dienstwaffenträgern und deren Ausbildung Standard zu sein. Macht ja auch Sinn. Sport und Ernstfall sind eben zwei unterschiedliche paar Schuhe.

 

Und daher würde ich zum Training von Notwehr- oder Notstandssituationen (im Rahmen dessen was waffenrechtlich helal ist) halt nicht eine Alu - P1, Opas 08 oder einen alten Aluminiumrevolver nehmen sondern eine aktuelle moderne dafür konstruierte Pistole. Also so was wie die Kroatenpistole um die es im Video geht. Und genau deswegen finde ich das gejammere im 1. Video völlig daneben mit Verlaub. Wir müssen alle sterben.

 

vor 8 Stunden schrieb chief wiggum:

 Einzelfall 

Ich hatte vor kurzem MT9C welche inakzeptable Ladungsschwankungen aufwiesen. Bin ja froh daß ich mir das nicht nur eingebildet habe.

 

vor 1 Stunde schrieb JoergS:

Wie gesagt, ich will mal einen echten Test durchführen. Ältere Polymer-Kurzwaffen 9mmx19 bekommt man ja schon sehr günstig, ...

:gutidee:Mach mal! Ich hatte vor Ewigkeiten eine P7M13 über den Tisch wandern. Da hatte der Kunde gleich mehrere Patronen der Squib load hinterher geschoben, blieben auch alle stecken :rofl: und wollte seine Waffe sicherheitshalber im Werk inspiziert haben. Afair eine gerissene Plastegriffschale und eine ausgehängte Feder, afair wurde der Lauf auf Verdacht getauscht hatte aber kein Bäuchlein bekommen. Bei einer Grundkonstruktion aus den frühen 70igern! Die Hände waschen mußte er sich eh nach dem Schießstandbesuch. 

Geschrieben
vor 3 Minuten schrieb BlackFly:

Ich kaufe selber immer 1000de und die meisten die ich kenne ebenfalls, vorallem wenn der Preis stimmt

 

Ja, wenn wir Sammelbestellungen über den Verein machen,  sind 1000 Stk. eigentlich die Mindestmenge pro Person,  die meisten nehmen eher mehr.

 

Zum Glück waren das die letzten Male auch S&B.

Geschrieben
vor 8 Minuten schrieb Kugelfang78:

 

Ja, wenn wir Sammelbestellungen über den Verein machen,  sind 1000 Stk. eigentlich die Mindestmenge pro Person,  die meisten nehmen eher mehr.

Auch ohne Sammelbestellung kaufe ich eigentlich immer mehrere 1000de bei 9mm. Ich habe ehrlich gesagt nur einmal weniger gekauft, das war als ich die ersten gekauft habe und testen wollte

Geschrieben (bearbeitet)
vor 1 Stunde schrieb BlackFly:

Warum? Ich kaufe selber immer 1000de und die meisten die ich kenne ebenfalls, vorallem wenn der Preis stimmt (glücklicherweise waren die letzten Sammelbestellungen aber immer S&B ;) )

 

Nicht verstanden? 1000 in dem einen Fall und wenn man die alle vorsichtig in nur Präzi weghauen muss. Natürlich kauft in großen Mengen wg dem günstigern Preis. 

Bearbeitet von callahan44er
Geschrieben
vor 3 Stunden schrieb SigR:

Da es dabei allerdings um Gefahr für Leib und Leben der Benutzer sowie ggf. sich in der Nähe befindender Personen geht, sollte nach Bekanntwerden beim dem Importeur/Hersteller der betreffender Munition m.M. eine verpflichtende Meldung erforderlich werden. Die Kommunikation könnte bspw. über die Fachpresse, den Internetforen sowie grundsätzlich über eine Internet-Seite bei den Beschussämtern erfolgen. So könnte der Verbraucher stets Informationen dieser Art abfragen.

Nur dazu müssen die diese Patronen erst einmal bekommen, was die Person, die diesen Mangel unterstellt, jedoch nicht tun möchte. Kein Hersteller oder Importeur setzt nur auf Zuruf einen extrem teuren Prozess in Gang ohne vorher den entsprechenden Nachweis in der Hand zu halten.

Finde auch komisch das ein Youtuber alles aufnimt, nur ausgerechnet bei diesem einen "Schuss" um den es geht war dann plötzlich die Kamera aus. Und die Nachweise für seine Behauptung will er dann nicht herausgeben.  

Geschrieben
1 hour ago, Rene2109 said:

 Kein Hersteller oder Importeur setzt nur auf Zuruf einen extrem teuren Prozess in Gang ohne vorher den entsprechenden Nachweis in der Hand zu halten.

Finde auch komisch das ein Youtuber alles aufnimt, nur ausgerechnet bei diesem einen "Schuss" um den es geht war dann plötzlich die Kamera aus. Und die Nachweise für seine Behauptung will er dann nicht herausgeben.  


Unsinn. Frankonia hat diese Vorfälle längst an den Hersteller weitergegeben und die Teams sind in Bewegung. Es laufen interne Reviews und Auswertungen über ähnliche Vorkommnisse weltweit. Denn hier reden wir längst nicht mehr von einem einzigen Vorfall - das ist ein handfestes Problem. 

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