Rene2109
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definitiv kein Troll, außer Du bist der Obertroll, was Du wohl auch nicht bist und auch mehr als nur Einzelfälle. Und wie geschrieben handelt es sich meist um gelbe. Aber alles schon geschrieben.
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Die Kurzwaffen im Grundkontingent sind für Sportschützen auch mit relativ geringem Aufwand zu bekommen. Der Aufwand ist wenn man den Weg dorthin anschaut für Sportschützen auch definitiv geringer. Bin selbst deutlich länger Sportschütze als Jäger. Bei Jäger ist nach der 2. in der Regel mittlerweile Schluss, beim Sportschützen ist der Aufwand danach zwar etwas höher aber immer noch leicht machbar. Auch bei Jägern werden mittlerweile von immer mehr Behörden Fragen des Bedarfs gestellt, Eintragungen verweigert und Mengengrenzen gezogen, wie bereits von einem Verwaltungsgericht in Hessen geurteilt, nun von einzelnen Waffenbehörden in ähnlicher Variante übernommen. Ich habe jede Woche mit mehreren Waffenbehörden und -besitzern berufsbedingt zu tun und bekomme dazu einiges mit. Und über diese Besitzer, kann ich Dir bestätigen das diejenigen die dies in dieser Form betreiben und auch einige "interessante Stücke" eingetragen haben überwiegend Sportschützen wie auch Jäger sind. Und ja, bei deutlich 2-stelliger Anzahl an WBKs und diese Sportschützen kommen häufiger vor als man denkt kann man auch von einem Arsenal sprechen.
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Schau Dir doch einfach an wie manche meinen sich auf Youtube, Facebook, TikTok etc. profilieren zu müssen. Trägt alles nicht zur Verbesserung bei.
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Sicherheitsgewinn ist wohl nur ein Punkt, damit eine Person nicht gleich eine ganze Reichswehr bewaffnen kann oder beim Einbruch nicht zu viel abhanden kommen kann, der andere wird wohl auch das unterbinden von Sammeln sein. Die Waffen für Sportschützen haben nun einmal einen bedürfnissgebundenen Zweck und der ist weder haben wollen, noch sammeln, sondern Ausübung des Sports. Da es jedoch in der Vergangenheit einige Personen gab die den seinerzeit vorhandenen Freifahrtschein extremst ausgenutzt haben, müssen heute viele die es etwas ernster nehmen, darunter leiden. Und denen die es so ernsthaft betreiben das die im Jahr Ihre 100 bis 300 Wettkämpfe schießen ist es sowieso egal, die haben mehr als genug Nachweise. Der Widerstand einer anderen Gruppe von Waffenbesitzern gegenüber steigt bei den Behörden mittlerweile auch immer stärker an.
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Warum Kurzwaffen auf 2 beschränkt? Da hast Du wohl was nicht verstanden. 2 Kurzwaffen auf grün (die auf gelb zählen nicht) sind nur das Grundkontingent. Im Überkontingent kannst Du so viele erwerben wie es Dein Geldbeutel, die Disziplinen in den Sportordnungen und Deine Wettkampfaktivitäten hergeben.
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Verständnisfrage zur unterschiedlichen Bewertung des Abreißgewichts bei B-Alt.
Rene2109 antwortete auf Tatonka's Thema in Waffenrecht
Tolles Geschwurbel, aber informier Dich einmal richtig und damit meine ich nicht am Schwurbelstammtisch sondern beim Hersteller. Die Sicherheitsstufe hat nichts mit dem Gewicht und der Verankerung zu tun. Sie sind vorgebohrt, das man den Tresor bei Bedarf, z.B. weil man es selbst möchte, die Versicherung es möchte damit der komplette Versicherungswert abgedeckt ist oder man in einem leichten 0er mehr als 5 Kurzwaffen lagern möchte, auch befestigen kann, denn das selbst bohren ist der Vorgang der entgegen einiger Aussagen tatsächlich die Zertifizierung außer Kraft setzt. -
Verständnisfrage zur unterschiedlichen Bewertung des Abreißgewichts bei B-Alt.
Rene2109 antwortete auf Tatonka's Thema in Waffenrecht
Eigentlich ist die Auslegung bei allen Behörden die ich kenne identisch und das sind einige. Es ist ja auch klar geregelt. Den Wirrwarr und die unterschiedlichen Meinungen kenne ich nur von den ganzen typischen Stammtischen. -
Vorderlader-Pistole / Gewehr für Schießnachweis?
Rene2109 antwortete auf Schorni's Thema in Waffenrecht
war auch mal für kurze Zeit in einem Zweitverein, bei welchem der Verband keine Bedürfnisse und die Behörden der umliegende Kreise keine Voreinträge ausgestellt hat. Grund war auch die Glaubwürdigkeit der Vereinsbescheinigung. -
Mal wieder: Munitionserwerb von Kurzwaffenkalibern für Langwaffen durch Jäger
Rene2109 antwortete auf frosch's Thema in Waffenrecht
Das hätte auch viele andere Händler nicht beeindruckt. -
In unserem Verein sind alle WBK Besitzer als Aufsichten und Schießleiter bestellt, bei der Behörde gemeldet und auch abgesegnet. Die Liste dieser Personen hängt auch auf jedem Stand aus und somit von jedem Mitglied und Kontrolleur einsehbar.
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Nur das beim DSB die klassische Vereinsmeisterschaft eine offizielle Meisterschaft nach festen Regeln in der genehmigten Sportordnung ist, keine nebenbei Meisterschaft ohne Formalkram.
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Eine Vereinsmeisterschaft ist eine offizielle Meisterschaft des DSB laut Sportordnung. Die regelmäßigen Schießtermine muss mir der Verein auch für den Verband bestätigen und die werden auch anerkannt. Der neueste Schmarrn, Vereine können interne Ranglistenwettkämpfe in den einzelnen Disziplinen durchführen, welche dann anerkannt werden. Hallo, was ist denn eine Vereinsmeisterschaft, die noch dazu in der Sportordnung steht????
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Der Verband stellt die Bescheinigung aus und dessen Anforderungen für die Bescheinigung müssen erfüllt sein, da kann die Behörde noch so lieb sein. Der hessische DSB Landesverband z.B. macht gleich eine eigene Verschärfung des Gesetzes unter Nichtbeachtung der Sportordnung und der Evaluierungsvorschläge des Bundesverbandes, indem Vereinsmeisterschaften nicht als Wettkampfsnachweis für die Verbandsbescheinigung anerkannt werden.
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Ist für einen Sammler doch zweitrangig und der Umbau zur Dekowaffe wäre wirtschaftlich absolut unsinnig, vor allem für einen Inhaber einer roten WBK.
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Es gehen regelmäßig von verschiedenen Händlern fehlerhafte Munition verschiedener Marken an die Großhändler zurück, in der Regel gibt es meist nur einen Austausch der Munition, selten mal mit Goody für den Kunden obendrauf. Da gibt es nicht einmal eine Info für die Allgemeinheit. Somit geht Frankonia aktuell schon weiter als es in der Regel üblich ist. Ein Rückruf ist wirklich extremst selten und da wird im Hintergrund erst gründlichst ermittelt und die Kosten durchgerechnet. Schwieriger wird es dann natürlich wenn Schützen nicht bereit sind ihre (angeblichen) Beweise an den Großhändler zur Überprüfung auszuhändigen.
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Tippe ich auch drauf. Hab schon einige Läufe mit Aufbauchung gesehen, oft auch nicht auf den ersten Blick erkennbar, bei welchen die Schützen Ihr Schützenleben lang nicht gemerkt haben, dass sie einen Stecker hatten, den sie mit dem Folgeschuss gelöst haben. Habe aber auch schon andere Läufe gesehen. Meine 2 Stecker, welche glücklicherweise nicht soweit in den Lauf gingen, damit der Verschluss komplett schließen konnte, waren 9mm von H&N (verkupfertes Blei) vor Federal Small Pistol. Beide während eines Wettkampfes und da geht das komplett unter. Da aber im Gegensatz zu mir nahezu jeder Schütze für diesen Fall eine entsprechende Alustange und Hämmerchen dabei hatte, scheint das tatsächlich häufiger zu passieren.
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Und was ist Unsinn an dem was ich geschrieben habe? Dann lies mal den Text auf den ich geantwortet habe, dann lies meine Antwort, dann versuch es zu verstehen.
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Nur dazu müssen die diese Patronen erst einmal bekommen, was die Person, die diesen Mangel unterstellt, jedoch nicht tun möchte. Kein Hersteller oder Importeur setzt nur auf Zuruf einen extrem teuren Prozess in Gang ohne vorher den entsprechenden Nachweis in der Hand zu halten. Finde auch komisch das ein Youtuber alles aufnimt, nur ausgerechnet bei diesem einen "Schuss" um den es geht war dann plötzlich die Kamera aus. Und die Nachweise für seine Behauptung will er dann nicht herausgeben.
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Einer von zwei. AKAH ist auch Importeur und auch derjenige worüber wahrscheinlich die meisten Händler die Munition beziehen. Wenn er nicht zu Frankonia schicken will kann er ja auch zu AKAH schicken.
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Wenn Produktion noch vor 1970 kann das legal ohne Eintragung besessen werden. Gibt dann auch sehr viele Interessenten dafür.
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Erbärmliche Pressearbeit zu Waffenneuheiten und Waffenmessen.
Rene2109 antwortete auf ToniPistole's Thema in Allgemein
Und für die gibt es dann die Endkundenmessen. Was ist denn daran so schwer zu verstehen??? -
Hat aber nichts mit dem NRW zu tun, sondern mit dem Sachbearbeiter. Der Sachbearbeiter kann sich jederzeit den aktuellsten Stand über seinen dienstlichen Rechner ziehen. Wenn er natürlich Kontrollen bereits Monate vorher plant und sich dann zeitgleich auch die Listen ausdruckt, sind die zur Kontrolle manchmal eben nicht mehr aktuell.