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Rene2109

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  1. Theoretisch sollte wegen einem Kategoriefehler nichts passieren, solange Waffentyp VRF und Kaliber übereinstimmen, da es in dem Fall ja auch "nur" um die Lauflänge geht. In Grün stehen bei mir gar keine Kategorien drin und gelb wurde auf Grund der vielen nachträglichen handschriftlichen Korrekturen der Kategorien mittlerweile neu gedruckt, mit dem Ergebnis das direkt nach dem Druck direkt wieder eine manuelle Korrektur (diesmal jahrelang nicht bemerkte fehlerhafte Seriennummer) durchgeführt werden musste. Selbst bei einer Überprüfung meines Bestandes bei mir zu Hause durch einen anderen SB, sind weder Kategoriefehler, noch fehlerhafte Seriennummer aufgefallen. Alle Fehler wurden vom Amt, verschiedene SB, obwohl ich versuche immer zum Gleichen zu gehen, anstandslos behoben. Ich würde gerne mal wissen wie viele Freie Pistolen bundesweit als "B" eingetragen sind, bzw. wurden und bisher noch nicht korrigiert wurden. Bei meiner letzten wurde der Fehler wieder gemacht, obwohl die vorherige erst korrigiert wurde. Meine erste Freie wurde sogar von ursprünglich C auf B korrigiert, bevor sie nach Jahren und einem Hinweis von mir wieder auf C korrigiert wurde. Mit Kategorien sind die Behörden scheinbar nicht wirklich fit und viele SB´s korrigieren daher wohl anstandslos.
  2. Nein, es war nicht der Herr Kohlheim. Es war der aktuelle DSB-Bundesgeschäftsführer Jörg Brokamp.
  3. Also ich lese da heraus das Bedürfnisprüfung ja, ist ja aktuell auch bereits schon, aber nicht die 18/3 pro Waffe. Nach 10 Jahren dann nur noch Schreiben vom Verein.
  4. Also ich sehe da nicht unbedingt eine Verschärfung. Ein Bedürfnis für jede Waffe wird bereits heute schon verlangt und nicht erst künftig. Die aktive Nutzung jeder Waffe 18x/3 Jahre wird wohl nicht umgesetzt. Also aktuell alles fast wie gehabt. Zusätzlich aber jedoch eine Riesen Erleichterung, vorausgesetzt man hat keinen Vorstand der keinem der Mitglieder eine neue Waffe oder eine Waffe größer als Lupi oder KK gönnt. Bedürfnisse wieder über den Verein ohne Umweg über den Verband. Wenn das durchgeht.
  5. Rene2109

    2/6 Regelung

    "Innerhalb von sechs Monaten dürfen in der Regel nicht mehr als zwei Schusswaffen erworben werden." Laut "§ 14 Erwerb und Besitz von Schusswaffen und Munition durch Sportschützen" somit richtig. in der "Allgemeine Waffengesetz-Verordnung (AWaffV)" wird darauf gar nicht eingegangen. Zumindest war es mir nicht möglich diesen Punkt darin zu finden.
  6. Finde ja schön wie Du Dich über die Herren in blau lustig machst. Hätte aber anders ausgehen können. Ich sehe keinen vom Bedürfnis abgedeckten Grund für die Mitnahme von 2 Revolvern und eines AR15 zu einem Wiederlade und Munition Großeinkauf. Gut das auch der Herr mit etwas mehr Lametta auf der Schulter nicht allzu viel Ahnung hatte. Hätte nämlich einige unangenehme Fragen über den Sinn und Zweck des Transports der Waffen stellen können.
  7. Leider sehen das viele Verbands- und Vereinsfürsten, die das Bedürfnis bestätigen oder unterschreiben müssen anders.
  8. Oh ja. Zünderröhrchen nur noch weniger als halb voll (Federal HP). Voll durchgezündet. Nur durch den Einschlag des Plastikstabs, welcher die Zünder im Röhrchen nach unten drückt, ist in der Stahlbetondecke !!! ein 1cm tiefer Krater.
  9. Auch nicht ganz richtig. Er kann auch aus dem Verband austreten und einem Anderen beitreten. Das Bedürfnis bleibt somit bestehen und somit auch die Gelbe.
  10. Auch ich durfte (mußte) nach jeder Schicht meine Waffe wieder abgeben und alle 3 Magazine wurden penibel abmunitioniert und jede Patrone gezählt und notiert. Die Waffen zu Hause habe ich nun mal nicht mit dem Bedürfnis Selbstschutz, dafür bin ich nicht wichtig genug. Aber zumindest darf ich sie zur Notwehr einsetzen und dazu reicht es auch wenn das volle Magazin daneben liegt. Da Du in der Vergangenheit schreibst, gehe ich davon aus, dass Du dienstlich keine Waffe mehr führst. Sicherheitskonzept? Bei mir reichte die Angabe der Lagerung in Form der vorhandenen Tresore und deren Klassifizierung. Warum Täterschutz? Wenn Du Dich wehrst und den anderen verletzt wirst leider sehr schnell Du zum Täter umgemünzt und der andere zum Opfer und Dich schützt bestimmt dann keiner. Und wehe das arme Opfer hatte eine schwere Kindheit oder eine lange Anreise.
  11. Da ist es teils einfacher eine Partei auf Vordermann zu bringen. Der DSB ist ein wie viele andere Vereine, meist alteingesessene Vereine und Verbände auch, mit groß teils sehr alten Vorständen und sehr viele alten, meist (mehr) passiven (als aktiven) Mitgliedern gesegnet. Die passiven interessiert der Schießsport so gut wie gar nicht, man kennt sich aber gut vom wöchentlichen Stammtisch und ist auch regelmäßig auf der Mitgliederversammlung. Unter den Aktiven kommt dann noch ein großer Teil Hardcore Luftdruck und KK-Schützen, welche sich auch für GK gar nicht erwärmen können. Es im Verein zwar tolerieren aber insgeheim lieber abschaffen wollen. Die Chancen unter diesen Vorrausetzungen etwas zu ändern ist nahezu ausgeschlossen. Der Vorstand wird alleine schon vom passiven Altbestand jedes mal wieder im Amt bestätigt. Hinzu kommt, das jüngere Jahrgänge sich die Vorstandsarbeit meist nicht antun wollen. Zum einen ist man in der Regel heutzutage mit dem Job schon ausgelastet und freut sich über jede Freizeit, zum anderen macht es auch echt keinen Spaß alleine als jüngerer, aufgeschlossenerer im Vorstand von 3-4 alten Säcken ständig ausgebremst und bevormundet zu werden. Was so manche Aktion angeht, vor allem dieses massive Bombardement von Abgeordneten mit Standartmails und Briefen, die in der Regel den Abgeordneten selbst sowieso nicht erreichen, da diese bereits im Vorzimmer aussortiert werden, davon halte ich nichts und finde es kontraproduktiv. Ich würde mich als Abgeordneter unter Druck gesetzt, belästigt fühlen und wäre eher bestätigt in der Meinung das man etwas gegen solche "Waffennarren" unternehmen muss. Vor allem wenn dann von Sportschützen noch mit bedürfnisfremder Selbstverteidigung argumentiert wird. Wurde auch oft genug so von Abgeordneten dargestellt. Da macht es eher Sinn mit solchen Schreiben in großer Zahl die Fürsten der Verbände unter Druck zu setzen, sich endlich einmal an einen Tisch zu setzen, sich zusammen zu raufen, zu erkennen, das man alle in einem Boot sitzt, ob Jäger, Sportschütze, BDS oder DSB. Und diese müssen sich persönlich mit den entsprechenden Abgeordneten zusammen setzen und dies in ordentlicher Weise klären. Würde deutlich positiver wirken und wäre erfolgsversprechender. Wenn es den Vereinsfürsten ans Leder gehen Würde, wären einige schnell zahm zwecks Postenerhalt, jedoch wird das nicht geschehen, da wie im Absatz eins bereits geschrieben in den meisten Vereinen die Mehrheiten nicht zusammen kommen.
  12. Rein theoretisch könnte auch einer den Schlüssel kopieren und wenn dann der kommt, der sie braucht, ist sie weg. Wenn der Partner es nicht zu Hause haben möchte und Ihr einen speziellen Raum habt, könnte man, wenn es von der Anzahl her klappen würde, ja an eine Lagerung bei Euch denken. Dann wäre die Gruppe abgedeckt. Die andere Gruppe könnte den Weg über eine WBK, billige Gebrauchte und noch einen günstigen B-Schrank gehen. Sollte finanziell vertretbar sein. Würde das Leihen, auch über längeren Zeitraum, der "besseren" Vereinswaffe vereinfachen.
  13. Wird in den unteren Ebenen teils noch geduldet, da neu in der Sportordnung. Ab Land aufwärts nicht mehr. Ist seit diesem Jahr laut Sportordnung generell vorgeschrieben. Muss also nicht mehr in der Ausschreibung stehen. Sobald die Waffe abgelegt wird, bis zum Laden, auch wenn ich direkt dahinter stehe muss die Schnur drin sein. Sicherheitsstöpsel ist Vergangenheit. Ansonsten Ermahnung und weiteres, sowie keine Trefferaufnahme bis alle Schnüre drin sind. Finde es auch etwas übertrieben, aber da die 30cm rote Wäscheschnur umsonst war und es nur ein paar Schießtermine in der ersten Jahreshälfte betrifft, akzeptiere ich es einfach mal. Kann man sowieso nichts gegen machen.
  14. Ist zumindest Vorgabe während eines Wettkampfs. Die Schnur in Signalfarbe nicht vergessen, muss sowohl am Patronenlager, wie auch vorne aus dem Lauf herausschauen, wenn die Waffe abgelegt ist.
  15. Bin da auch voll beim Amt. Bedürfnis nach 8 Monaten? Das Bedürfnis bescheinigt u.a. Deine Trainingsteilnahme der letzte 12 Monate. 2-3 Monate später ist das noch relativ aktuell, nach 8 Monaten jedoch fast wieder ein Jahr vergangen. Man bekommt ja bereits 12 Monate für einen Kauf nach Eintrag. Nach Deiner Logik könnte ich mir quasi Waffe für Waffe beantrage, die Bedürfnisse alle sauber abheften und später je nach Bedarf einlösen. Verfallen ja nicht. Da auch noch kein Eintrag in der WBK vorhanden, könnten sich theoretisch auch über einen gewissen Zeitraum bei mehreren Verbänden auch ein dutzend KW im selben Kaliber angesammelt haben.
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