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Bei den Aufsichten für Wettkämpfe sind dann aber meist auch die Verbandseigenen Zertifikate gefordert, es gibt sogar einzelne verbände die für einzelne Disziplinen spezielle Zertifikate ausstellen/verlangen. Und auch bei den Vereinen gab es vor kurzem so eine aktion das auch hier DSB Zertifikate gefordert wurden. Wer verlangt so viele Stunden? Bei meiner Sachkunde konnte ich das extra dazu buchen, das waren dann zwei zusätzliche Stunden für den Satz auf dem Zertifikat. Die Schulung die ich dann beim Verband gemacht habe um beim Verband die Aufsicht bei Wettkämpfen machen zu können war auch eine "Tagesschulung" die relativ streßfrei war.
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Wobei ich noch hinterfragen wollen würde ob @PetMan wirklich in so einer außergewöhnlichen Gegend wohnt (wobei ich sagen muss das seine Beschreibung sich wirklich außergewöhnlich anhört, das ist aber so sicherlich auch nicht der Standard) oder ob andere in so schlechten Gegenden wohnen. Ich für meinen Teil muss sagen das es hier in Hessen auch nicht viel schlechter aussieht. Im Umkreis von 25km kann ich spontan mindestens 3 gewerbliche Stände aufzählen und mehr als eine Hand voll Vereine die entweder gut ausgestattet sind mit bis zu 100m Bahnen und einige davon haben haben Stände mit 25m und 50m zugelassen für dynamische Distanzen und von der Energie für alles was "gängig" ist.
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Also "darf" ein Schichtarbeiter entweder seinen Beruf nicht weiter ausüben oder eben kein Sportschütze werden? Sorry, aber das ist doch Blödsinn! Das 2 Termine pro Monat viel zu wenig ist um sich sportlich weiter zu entwickeln ist vollkommen unbestritten. Mein Einwand mit der Schichtarbeit bezog sich zusätzlich auf die Meinung das dies doch vollkommen OK sei für den Erhalt, ohne den Erwerb gibt es allerdings auch kein erhalt... Warum 20€/Monat für 2 Termine viel sind ist doch recht offensichtlich wenn man für weniger Geld deutlich mehr bekommt. Als Beispiel der Verein in dem ich bin, da bekomme ich 30 mögliche Termine von denen ich ganz sicher pro Monat trotz Schichtarbeit einige wahrnehmen kann. Sicherlich ist das nicht die Regel, aber wöchentliche Termine sollten eigentlich schon die Regel sein, auch bei Vereinen die keinen eigenen Stand haben, zumindest kenne ich das nicht anders von Vereinen die keinen eigenen Stand haben. Korrekt, jeder wählt das was er selber für Sinnvoll erachtet. Man sollte aber auch anerkennen das es andere gibt die etwas nicht als sinnvoll erachten oder andere Entscheidungen oder Meinungen nicht verstehen. Ich persönlich verstehe z.B. nicht wie man 20€/Monat für 2 Termine im Monat als "moderat" bezeichnen kann, die Begründung dafür habe ich auch geliefert. Jetzt kann mich ggf gerne jemand davon überzeugen das es in seiner Gegend durchaus als "moderat" anzusehen ist und die Stände so rar gesäht sind häufigere Termine im Umkreis von 150km nicht zu bekommen sind, dann muss ich weiterhin sagen das ich mir das nicht vorstellen kann aber es als solches hinnehmen
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2 Termine im Monat reichen jemanden der Schicht arbeitet, und keinen flexiblen Schichtplan hat, definitiv nicht aus! Da kann es dann auch schon mal passieren das man 2 oder 3 Monate nicht zum schießen kommt und schon wird es knapp selbst die 18 Termine zu schaffen! Und 150€ für die Aufname sowie 20€ im Monat für nur zwei gemietete Termine im Monat erachte ich auch nicht unbedingt als "moderat". Ich bin in einem Verein der 7 Tage die Woche auf hat und über 25m sowie 50m voll begehbare stände verfügt und zahle im Jahr weniger. Ich will nicht sagen das diese gebühren "ungerechtfertigt" sind, sie kommen mir aber doch ziemlich hoch vor und kann mir auch nicht vorstellen das Standmieten so hoch sind und/oder man keinen Stand anmieten könnte um häufigere Termine anzubieten (zumindest hier in der Gegend gibt es echt genug auswahl)
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Ich vermute mal von allem ein bißchen... Bei uns wird erst nach der Probezeit der Mitgliedsbeitrag fällig, bis dahin wird aber der Stand und die anderen Services auch schon genutzt. Ein Eintritt verursacht auch Arbeit, es ist nicht nur die Meldung im Verband sondern auch in der Vereinsverwaltung usw. Ein Eintritt soll auch "ernsthaft" und nicht aus einer "Bierlaune" heraus erfolgen, also auch da ist der Thema "Abschreckung" bzw. überprüfen der Ernsthaftigkeit sicherlich ein Thema.
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Auch ohne Sammelbestellung kaufe ich eigentlich immer mehrere 1000de bei 9mm. Ich habe ehrlich gesagt nur einmal weniger gekauft, das war als ich die ersten gekauft habe und testen wollte
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Warum? Ich kaufe selber immer 1000de und die meisten die ich kenne ebenfalls, vorallem wenn der Preis stimmt (glücklicherweise waren die letzten Sammelbestellungen aber immer S&B )
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Frankonia geht mit dem Thema scheinbar nicht so so schlecht um wie es der taktische Papi immer wieder hinstellt! Frankonia hat ihn scheinbar direkt nach dem ersten Video angeschrieben und nachgefragt. Frankonia bittet Ihn die Munition zur Untersuchung (die dann vermutlich auch Frankonia bezahlen muss) einzusenden und er Vaddi weigert sich die Munition aus der Hand zu geben weil er unterstellt das Frankonia "Beweise vernichten" will (so klingt es zumindest in seinen Videos). Ich gehe aber eher davon aus das Frankonia "Beweise sichern" will und dann entsprechend auch Rückrufe starten könnte falls sich das bestätigt und eben auch Magtech in regress genommen wird. Er betont immer wieder das er so einen Groll gegen Frankonia hegt, das ist sein gutes recht und kann er auch gerne machen! Er sollte aber fair bleiben dabei und nicht so scheinheilig tun als würde er den Laden komplett ablehnen und dort nix kaufen. Ob er die Munition bei Frankonia direkt kauft oder zu einem Händler geht der bei Frankonia einkauft macht nur einen Unterschied: Er bezahlt zusätzlich zu Frankonia noch einen weiteren Händler... Also um Fair zu bleiben sollten wir Ihm und seinen Youtube-kanal danken das diese mutmaßlichen Qualitätsmangel die ggf. auch gefährlich werden könnten aufgedeckt wurden und vor allem auch öffentlich wurden! Genauso sollte er aber auch fair bleiben da Frankonia korrekt reagiert und sofort nach weiteren Infos fragt, die Kunden über eventuelle Probleme informiert und falls sie beweise haben (die über die Behauptungen eines Youtubers der Frankonia haßt hinausgehen) mutmaßlich auch die richtigen Konsequenzen folgen lassen werden
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Vereinsgewehr KK kommt abhanden (rein hypothetisch)
BlackFly antwortete auf RainerE's Thema in Waffenrecht
Und der Tresor darf auch nicht zu voll sein das es "unübersichtlich" wird. Abgesehen davon sollte der Tresor doch auch nicht offen bleiben wenn die Waffen ausgegeben sind so das beim schließen immer wieder etwas fehlt und damit auch eine gewisse gewöhnung und toleranz bei Fehlteilen eintritt. Es wird sich aber sicherlich auch andere möglichkeiten etablieren lassen um sowas zu vermeiden wie z.B. eine einfache Liste wann welche Waffe ausgegeben wurde (diese muss aber natürlich auch korrekt geführt werden) in der man dann abends checken kann ob die ausgegebene Waffe auch wieder zurück gekommen ist oder man könnte auch an jede Waffe ein Schildchen hängen das, wenn die Waffe ausgegeben wird, außen am Tresor angebracht wird und man damit dann auch auf einen Blick sieht ob alles im Tresor ist was dort sein sollte. Aber natürlich hängt am ende wieder alles an der disziplin der Personen die zugang zum Tresor haben das sie dies dann auch konsequent durchziehen, das ist auch beim shisa kanko der wichtigste Punkt -
Solange man nicht weiss welches Dokument gemeint ist, solange kann man eigentlich so gut wie gar nix sagen... "Womöglich", also reine Spekulation! Aber ja, meine SB hat zu mir auch mal gemeint das eine Rechnung nicht vor erteilung der Erlaubnis ausgestellt sein darf. Diese Meinung teile ich ausdrücklich nicht da die Rechnung nur etwas über die zivilrechtliche Seite und nicht die Waffenrechtliche Seite aussagt, aber mich mit Ihr Streiten um das auszudiskutieren wollte ich mich jetzt auch nicht. Also zukünftig schaue ich halt das die Rechnung erst später kommt... Nein, da man bei Beauftragung keine Rechnung erhält. Wenn Du Dir eine Waffe bauen lässt, dann schreibst Du bzw der BüMa einen Auftrag, dieser wird unterschrieben und ggf entsprechend bezahlt. Erst wenn die Waffe fertig ist und ausgeliefert wird kommt dann die Rechnung dazu. So war es bei mir immer, nicht nur bei auftragsarbeiten sondern auch bei käufen bei denen ich noch etwas warten musste bis ich erwerben darf. Ganz extrem war es z.B. mit meiner ersten Waffe, diese habe ich ca 6 Monate vor der WBK gekauft. Hier habe ich dann auch einen Auftrag unterschrieben und bezahlt, dieser Auftrag beinhaltete die Waffe und die Einlagerung derselben. Nachdem ich dann meine WBK erhalten habe inklusive voreintrag und richtigem Eintrag mit den Daten vom Auftrag habe ich dann die Rechnung erhalten und die Waffe wurde per Kurier zu mir geschickt.
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Ein Erbe kann sich auch ohne Streitigkeiten hinziehen, es gibt Gerichte da dauert das immer Monate bis Jahre... Und man kann, falls man Zweifel hat, ein Erbe auch so antworten das man die Schulden nicht übernehmen muss. In dem Fall hat man, falls Schulden vorhanden sind, aber trotzdem den Stress sich um den Nachlass kümmern zu müssen bzw ihm veräußern zu müssen bis die schildern getilgt sind und den Rest darf man behalten. Wie das allerdings 100%ig genau abläuft weiß ich nicht, dies ist mir damals vom Notar vorgeschlagen worden, da ich mir aber sicher war das am Ende nix bleibt habe ich das Erbe komplett ausgeschlagen. Zu der Frage vom Anfang: der überlebende kann eigentlich nix tun solange er nicht Erbe ist das es bis dahin nicht sein Eigentum ist. Sollte aber z.b. eine gemeinsame Aufbewahrung vorhanden sein oder anderweitig der gegenseitige Zugriff geregelt sein, so würde ich mich mit der Behörde in Verbindung setzen um ggf ein verwalten abzusprechen. Mehr als ein verwalten, also ein Verkauf, die Nutzung oder ähnliches würde ich aber überlassen solange die Eigentumsverhältnisse nicht geklärt sind
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Bedürfnisprüfung Besitz unterschiedliche Zeiten Grüne und gelbe WBK
BlackFly antwortete auf E_LA's Thema in Waffenrecht
So war es theoretisch geplant... Ich habe dann ein paar Tage nachdem ich meine Waffe eingetragen hatte (Voreintrag mit "kostenloser" Überprüfung und Eintragung der Waffe in einem Termin) ein Brief meiner Behörde bekommen. In dem Brief war dann eine Rechnung über die 3 Jahresüberprüfung mit dem Erstellungsdatum der Eintragung (die ich vor Ort mit EC Karte bezahlt habe). Fand ich ehrlich gesagt etwas frech aber da ich sonst eigentlich ein lockeres und freundliches Verhältnis zu meiner Behörde habe und die Stadtkassen immer chronisch leer sind habe ich deswegen kein Fass aufgemacht und einfach gezahlt. War nicht soooo teuer und lieber habe ich einen freundlichen und unkomplizierten Ansprechpartner bei der Behörde als das ich mich über einen zweistelligen Betrag wochenlang streite und dabei auf eine "rote Liste" komme... -
Mist, muss ich jetzt also doch den Stand fegen und kann das nicht auf jemanden mit Wiederladerschein abwälzen?
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Richtig böse wird es erst wenn man sich daran erinnert das es um eine 18 jährige ging die von 5 Jugendlichen im Alter von 12 und 14 jahren vergewaltigt worden sein soll (im Prozess wurden glaub die 3 14 jährigen verurteilt, die zwei 12 jährigen waren zu jung)...
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Das siehst Du vollkommen falsch
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Suche - Tandemkross Game Changer Pro (evtl Tippmann Redline Besitzer?)
BlackFly antwortete auf BlackFly's Thema in Marktplatz - Schottenzentrum
Die Redline wird in Deutschland mit einem Compensator und einem BKA Bescheid verkauft. In dem BKA Bescheid steht dann das der Compensator nicht verbaut werden darf, also jeder der eine Redline hat besitzt auch den Compensator den er nicht benutzen darf. Daher der win-win Gedanke... Wie gesagt: sollte jemand einen über haben und sich damit was ergeben würde ich mich freuen, ansonsten werde ich eben warten müssen bis er wieder lieferbar ist. -
Suche - Tandemkross Game Changer Pro (evtl Tippmann Redline Besitzer?)
BlackFly antwortete auf BlackFly's Thema in Marktplatz - Schottenzentrum
Ja, aber aktuell nur in Silber, ich hätte ihn aber gern in schwarz. Falls jemand das Ding von der Tippmann Redline in der Schublade liegen hat und gerne ein paar Teuro für Munition hätte wäre das also eine win-win Situation. Falls nicht werde ich warten (müssen) bis er in dem Shop oder einem anderen wieder lieferbar ist. -
Ich empfehle einfach mal auf X die restlichen beiträge zu dem 1/x Beitrag zu lesen, dann wäre das evtl ganz schnell geklärt... In den weiteren Beiträgen unterstellt er das dies eine "Retourekutsche" zu einem seiner älteren Artikel ist. WENN das die (ganze) Wahrheit ist, dann wäre auch die anknüpfende Frage von @LARgeGun beantwortet...
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Das sieht mir doch ziemlich stark nach dem angesprochenen aus
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Frag doch mal die KI von google Also ein Fiat ist das (fast) nicht Es wurde aber (ebenfalls laut der KI) im Film auch ein 1950er Alfa Romeo 6C 2500 Don Camillo Boneschi eingesetzt, die KI schweigt sich allerdings dazu aus wer diesen gefahren hat. Und falls beides nicht die gesuchten fahrzeuge sind, lies mal den Artikel durch: https://www.motorline.cc/classic/2006/Lancia-im-Film-Von-Turin-nach-Cinecittá-134290.html#:~:text=Autos. In dem bekannten Film „Il piccolo,Camillo%2C verkörpert natürlich von Fernandel%2C zu den Einen Fiat sehe ich da auf die schnelle aber ehrlich gesagt nicht, irgendwie habe ich beim überfliegen immer nur Lancias gesehen (wobei man sich nun natürlich darüber streiten mag ob das nun gut ist oder nicht oder ob es überhaupt einen unterschied macht)
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Nicht zu vergessen das die Dinger dann zwar einer erleichterte aufbewahrugnsvorschriften unterliegen, allerdings unterliegen die noch immer einer Aufbwahrungsvorschrift. Also einfach ins regal stellen oder an die Wand hängen ist nicht, die Vitrine muss also mindestens verschlossen sein. Mein erster Gedanke, auch wenn natürlich nicht so ausführlich wie der von JFry: Kauf Dir lieber ein gut gemachtes "Spielzeug" bzw. eine Replik. Und auch mir stellt sich natürlich die Frage um was für eine Waffe es sich handelt, bei den gängigen sollte sich etwas finden lassen während exoten natürlich ein Problem darstellen können
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Zahlenschloss öffnen im Todesfall des Besitzers
BlackFly antwortete auf Serious Sam's Thema in Waffenrecht
Und versuch doch mal "zu beweisen" das Du den Code nicht weitergegeben hast... Das dumme ist auch: Wenn z.B. die Frau den Code unberechtigt kennt weil sie ihn "ausspioniert" hat und der LWB das nicht mitbekommen hat, dann hat die Frau rechtlich nix zu befürchten aber dem LWB wird im Zweifelsfall die WBK gelocht weil es unmöglich ist zu beweisen das die Frau den Code "ausspioniert" hat. Und selbst wenn man das beweisen könnte, dann könnte der hoplophobe SB immer noch behaupten das es die Schuld des LWB ist weil er Vorkehrungen hätte treffen müssen das die Frau das nicht ausspionieren kann und damit wieder einen Grund hätte die WBK zu lochen... -
Autodesk Fusion gibt es für den Privatanwender auch kostenlos mit ein paar Einschränkungen die allerdings nicht sehr gravierend sind. Und dann gibt es da glaubt noch onshape und Tinkercard, da bin ich mir aber nicht sicher da ich auf Fusion setze und damit Happy bin. Kann mehr und find ich deutlich einfacher als freecad und auch die Anleitungen auf YouTube sind deutlich zahlreicher und umfangreicher.
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Zahlenschloss öffnen im Todesfall des Besitzers
BlackFly antwortete auf Serious Sam's Thema in Waffenrecht
Ich glaub da reden wir ein bißchen aneinander vorbei. Meine aussage kam aufgrund folgendem Zitat: Ich habe das so verstanden das es darum ging die Schlüssel für den Tresor, oder auch den Pin, in einem Bankschließfach aufzubewahren da dort die Erben bei antritt des Erbe zugriff drauf haben. Ansich ja eine gute Idee, allerdings kommt da dann eben das angesprochene Gerichtsurteil und ggf das Schreiben in NRW zum tragen. In dem schreiben aus NRW wird ausdrücklich erwähnt das ein Bankschließfach nicht die notwendige Norm erfüllt (was theoretisch ja korrekt ist, praktisch aber vollkommener Blödsinn) und darum die Aufbewahrung dort nicht zulässig ist.