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MK2

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  1. Jetzt mal ganz losgelöst von dem Händler (und Hermes ist meiner persönlichen Meinung nach eh schwierig, aber zumindest sind sie bemüht) lohnt sich da auch einmal eine Betrachtung des allgemeinen Ablaufes. Und da ist dann nicht immer der Händler Schuld. Grundlegend gibt es bei allen Paketdiensten in der Anlage 2 Verfahren: 1) Paketschein wird online (manuell oder über eine Schnittstelle) beim Paketdienst angelegt. Der Paketdienst hat dann sofort die Daten ("wurde elektronisch angekündigt"). 2) Paketschein wird offline über Logistiksoftware angelegt und dann zu definierten Zeitpunkten an den Paketdienst übertragen (das kennt man, wenn die Sendungsnummer übertragen wurde aber noch nicht einsehbar ist beim Paketdienst). Und dann ist noch die Frage offen, warum es nicht immer der Versandhändler schuld ist: Die Pakete werden bei größeren Versendern in Wechselbrücken (die Metallkisten die man dauernd auf der Autobahn sieht) verladen. Die gesamte Brücke wird dann vom Paketdienst abgeholt. Im kleineren Maße gibt es noch so große Rollwagen, mit denen abgeholt wird. Da wird kein Paket irgendwie gescannt. Wenn der Rollwagen oder die Wechselbrücke jetzt 3 Tage im Depot rumsteht ohne gescannt zu werden, steht im Tracking immer weiter "wurde elektronisch angekündigt". Auch wenn das Paket im schlimmsten Fall schon vor x Tagen gepackt und abgeholt wurde. Und leider arbeiten die bei Überlastung alle nicht wirklich nach First-In First-Out Prinzip. Und wenn das Gesamtnetz oder ein Hub überlastet ist, lassen sie auch gerne bewusst mal Brücken stehen, weil dann ist es ja offiziell immer noch der "Versender" schuld. Muss also nicht immer am Versender liegen. Bei uns wird der Paketschein zB auch erst vollautomatisch gedruckt (und damit angemeldet), wenn alle Artikel gescannt und das Paket fertig gepackt ist, da das Gewicht und die Paketgrößen vorher erfasst wird.
  2. Anbei die aktuelle Meldung von Frankonia. Ich bin gespannt, was da am Ende rauskommt.
  3. PP1 ist eine der am am meisten geschossenen Disziplinen beim BDMP. Wenn da eine Störung bei 2 Schuss in 2 Sekunden auftritt bist Du eh raus. Und wenn die Ladung ausreicht, dass die Waffe ohne Störung repetiert, dann reagiert man da auch nicht in der Zeit.
  4. In einer Doublette oder anderen Schussfolgen <2s wie in einer PP1 stoppt dich niemand. Da hast du zwei Reaktionszeiten und bist im allerbesten Fall bei einer Sekunde. Ich habe die KI mal gebeten, eine minimale Reaktiomszeit für das Pressen eines Not-Aus-Schalters zu generieren: Dann ist man da rechnerisch schon bei einer Sekunde. Im echten Leben also eher bei 2-3s für unerwartete und nicht regelmäßig trainierte Sachverhalte.
  5. Das merkt (bei den passenden Parametern) niemand.
  6. Und nebenbei identifiziere ich mich jetzt als Patrone und möchte als "voll geladen" angesprochen werden.... Frohe Ostern 🐣
  7. Ich halte mich in der Regel bei soetwas ja eher raus, hier liegt es mir aber doch irgendwo auf dem Herzen. Es ist ein Youtube Kanal, den ich grundlegend sehr gerne schaue. In diesem Fall empfinde ich das Vorgehen aber als nicht angemessen und es wirkt mehr persönlich als sachlich begründet. Das Problem mit der Munition darf so nicht auftreten und muss aufgearbeitet werden. Und es muss sichergestellt werden, dass die Fehlerquelle, die das verursacht hat abgestellt wird. Eine entsprechende Aufarbeitung (die seitens Frankonia ja scheinbar erfolgt), sollte man meiner Meinung nach unterstützen. Dazu gehört es auch (aus Verantwortung gegenüber anderen Schützen und dem Sport generell) bei der Aufklärung mitzuwirken, damit auch zB ein Rückruf gestartet werden kann. Das kann und wird nicht auf Zuruf geschehen, da müssen bei den Kosten um die es da geht auch neutral beurteilbare Fakten auf dem Tisch liegen. Dahingehend sollte man meiner Ansicht nach auch persönliche Befindlichkeiten nach hinten stellen können. Die angeführte Lebensgefahr, insbesondere falls sich wirklich ein Unfall realisieren würde, würde dem Schießsport allgemein sehr schaden. Besonders kurz vor einer möglichen Novelle des Waffenrechts. Vermutlich mehr, als die Unterstützung Frankonias für den "falschen" Waffenrechtsverband. Abgesehen davon arbeiten auch bei Frankonia viele Menschen die einen tollen Job machen und da finde ich es schwer, das so pauschal über einen Kamm zu scheren. Insgesamt würde der Debatte etwas mehr Resilienz helfen. Denn sachlich ist Sie richtig und wichtig. Aber die Form wird dem Zweck nicht helfen.
  8. Ich habe auch direkt die Grüne mit 2 Voreinträgen (.223 und 9x19) + Gelbe beantragt. Wenn ich da .300 Blackout oder .50 AE oder 10mm Auto oder irgendwas anderes "riesiges" hätte haben wollen, wäre vielleicht der Hinweis gekommen, ich soll es mir mal überlegen wegen den Munitionskosten. Oder ein "Geil, wollte ich auch immer mal haben". Verband oder Amt juckt es ja eh nicht, was da für ein Kaliber auf dem Papier steht. Das Bedürfnis für die Büchse habe ich übrigens auch bekommen, ohne bei uns im Verein jemals mit einer Büchse geschossen zu haben (Stand wurde erst kürzlich auf Langwaffe erweitert).
  9. Bei einem B Schrank aus Altbesitz sehe ich persönlich kein Problem. Die Schlüsselaufbewahrung in einem 1er Schrank ist unproblematisch. Als häusliche Gemeinschaft ist eine gemeinsame Lagerung erlaubt. Zur Sicherheit (unabhängig von der rechtlichen Lage) würde ich es einmal per Mail mit der Waffenbehörde klären. Ist meistens einfacher als Ärger, auch wenn man am Ende "rechtlich Recht hat". Für soetwas lohnt sich das nicht.
  10. Bis dann eine Treppe auf dem Weg zum Schießkeller ist.
  11. @MarkF Als gewerblicher Versender (allgemein) hat man bei DHL mehrere Möglichkeiten. Man kann bei der Buchung eine Zustellung an Nachbarn ausschließen (schließt aber nicht die Zustellung an eine andere Person im Haushalt aus). Als Alternative gibt es noch den IDENT Versand (werden mittlerweile komplett in die Filiale geleitet). Bei DHL Express gibt es auch noch die Möglichkeit "Eigenhändig". Ich denke das Problem liegt wo anders --> Nr. 36.3 WaffVwV. Dies ist in einer maximal standartisierten Logistiklösung im KEP Bereich vermutlich nicht zu erwarten.
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