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micky123

Funk wenn ja welcher ?

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Hallo,

wir wollen autarke Kommunikation zwischen zwei Familien sicherstellen. Entfernung 4-5 km. Sie sollte auch mobil sein.

Problem ist, das auf der Funkstrecke ein bewaldeter Berg mit 90 m Höhenunterschied befindet der überwundet werden müsste.

Kann da jemand was empfehlen ? 

Bitte keine rechtliche Diskussion,(ist eh außerhalb Deutschlands) es geht rein um die Technik um die Verbindung sicherzustellen.

    

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Hallo, mach die Prüfung zur Amateurfunk Lizenz, dann hast Du alle Möglichkeiten.

Sonst Feldkabelbau!

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PMR mit mehr Leistung, als in der BRD zugelassen?

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Posted (edited)
vor 9 Minuten schrieb sonnyboy:

Hallo, mach die Prüfung zur Amateurfunk Lizenz, dann hast Du alle Möglichkeiten.

Na, welche soll das den sein ? Wo möchte denn der Herr das ich die Lizenz erwerbe. 

Edited by micky123

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Früher gab es KW Funkgeräte für das sog. CB Band ( 27Mhz ). Damit lassen sich 30Km in allen Lagen sicher überbrücken. Diese Geräte wurden - und werden - von LKW Fahrern genutzt.

Einfach googlen ( CB Band ).

Diese Geräte gab es als Mobil - und als Feststationen. Eine Lizenz ist hierfür nicht notwendig.

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vor 16 Minuten schrieb micky123:

Na, welche soll das den sein ? Wo möchte denn der Herr das ich die Lizenz erwerbe. 

Diese Lizenz kan man in jedem Land der Erde erwerben, in dem der Amateurfunk gesetzlich zugelassen ist.

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CB Funk würde ich auch sagen,.......

 

früher als das Internet und Telefon noch richtig Geld kostete haben mein Kumpel und ich oft gefunkt, u.a. da wir die Telefonleitung fürs Modem zum Zocken brauchten,.....

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vor einer Stunde schrieb micky123:

Problem ist, das auf der Funkstrecke ein bewaldeter Berg mit 90 m Höhenunterschied befindet der überwundet werden müsste.

Kann da jemand was empfehlen ? 

Bitte keine rechtliche Diskussion,(ist eh außerhalb Deutschlands) es geht rein um die Technik um die Verbindung sicherzustellen.    

Um die "rechtliche Diskussion" wie auch um die der Kosten wirst Du nicht umhinkommen, je nachdem, was Du willst. Wenn es sich um eine Sprachverbindung in einfacher Qualität handeln soll und keine Verschlüsselung not tut, dann wäre einer der freien Sprachdienste wie CB oder oder die neueren Entsprechungen davon mit höherer Frequenz die einfachste Lösung. 

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Normaler CB Funk sollte das schaffen. Ansonsten mal bei wish gucken. Da gibt es alles was in Deutschland verboten ist.

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vor 20 Minuten schrieb micky123:

Na, welche soll das den sein ? Wo möchte denn der Herr das ich die Lizenz erwerbe. 

Um es ernsthaft zu beantworten: Manchen Staaten erlauben jedem (mit einigen Ausnahmen, unter die Du ziemlich sicher nicht fällst) den Erwerb der Lizenz, manche nur ihren Staatsbürgern oder jedenfalls Leuten, die auf dem Territorium wohnen. Es gibt relativ komplizierte aber insgesamt ziemlich weitreichende gegenseitige Anerkennungen von Lizenzen, wobei da auch wieder Staatsbürgerschaft und Staat der Lizenzierung eine Rolle spielen können. (Manchmal ist es ihnen aber auch einfach egal: Die Norweger haben einen Antrag auf die Genehmigung mit einer amerikanischen Lizenz, obwohl ich kein amerikanischer Staatsbürger bin, dort zu arbeiten, einfach formlos geantwortet, ich solle machen--meines Wissens nicht ganz die eigentliche Rechtslage, aber vom Ergebnis her gleich und für alle deutlich weniger Stress.)

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vor 2 Minuten schrieb Proud NRA Member:

Um die "rechtliche Diskussion" wie auch um die der Kosten wirst Du nicht umhinkommen

Naja du wirst mir zustimmen das eine rechtliche Diskussion mit Leuten die in Deutschland leben hinsichtlich der rechtlichen Situation hier in Scandinavien nicht zielführend ist.

Deswegen führte ich extra aus das es eine rein technische Frage ist.

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vor 3 Minuten schrieb micky123:

Naja du wirst mir zustimmen das eine rechtliche Diskussion mit Leuten die in Deutschland leben hinsichtlich der rechtlichen Situation hier in Scandinavien nicht zielführend ist.

Deswegen führte ich extra aus das es eine rein technische Frage ist.

Die Rechtslage ist grob vergleichbar.

 

Rein technisch: Je höher die Frequenz der Radiowellen ist, desto mehr breiten sie sich aus wie Licht, während niedrigere Frequenzen sich sozusagen der Erdoberfläche anschmiegen können, auch bei gewissen Bedingungen in der Atmosphäre reflektiert werden können. Je höher die Frequenz, desto mehr Bandbreite steht zur Verfügung (ein WiFi-Kanal kann mehr Informationen übertragen als die ganze Kurzwelle zusammen). Im Zweifel hilft Sendeleistung in die richtige Richtung, die Du durch einen Verstärker, sinnvoller aber durch eine geeignete Richtantenne erreichen kannst. Das zu übertragende Signal kann man auf recht einfache analoge Weise dem Träger aufmodulieren (AM, FM, SSB sind die bekanntesten Möglichkeiten für Sprache) oder aber digital codieren, bei Bedarf auch verschlüsseln, und dann mit typischerweise etwas komplizierteren Modulationsverfahren dem Träger aufmodulieren. Die digitale Modulation ermöglicht die Übertragung beliebiger Daten und bei guten Bedingungen vollkommen fehlerfrei, während die analogen Modulationsarten schnell etwas kratzig werden, dafür aber mit Geduld und Hinhören auch dann noch irgendwie zu entziffern sind, wenn die digitale Modulation gar nicht mehr entzifferbar ist. Je schlechter der Kanal, desto weniger Daten kriegst Du rüber--langsames Morsen klappt z.B. auch noch wenn mit Sprache gar nichts mehr geht.

 

Okay, das ist die Technik. Wie konkret die sich ausprägen kann hängt dann aber eben doch wieder vom regulatorischen Umfeld, den Anforderungen und dem Geldbeutel ab.

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vor 1 Stunde schrieb micky123:

Bitte keine rechtliche Diskussion,(ist eh außerhalb Deutschlands)

Tja, und da ich mich mit dem schwedischen Recht nicht auskenne halte ich auch die Klappe. Ich kann mir nicht vorstellen daß es diesbezüglich einen rechtsfreien Raum gibt.

 

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Ihr denkt mir da alle zu kompliziert.

Meine Frage war Aufbau Kommunikation mit Funk, Entfernung 4,5 km, Problem bewaldeter Berg 90m Höhenunterschied in der Funkstrecke, mobil.  

So, wenn ich jemanden in meinem Job berate fange ich immer mit dem einfachsten und kostengünstigsten an.

Das wäre in diesem Falle.

LPD Funk ? negativ zu geringe Reichweite.

PMR Funk ? Müsste man testen, mittlerweile überraschen die mich was die Reichweite betrifft ganz schön.

CB Funk ? nja, wäre kostengünstig ist aber schon nicht mehr ganz so einfach. Stehwelle einstellen usw. Das müssten ja alle Beteiligten können.

Amateurfunk ? 2m Band ?Hmm, könnte rechtliche Vorraussetzungen haben. 155 mhz ist zb frei. Frage ist wieviel Leistung realistisch ist.

Alles andere ,vor allem was mit Relaisstationen zu tun hat scheidet automatisch aus.

 

Ich persönlich tendiere zu CB Funk, habe aber den Tipp mit dem 2m Band bekommen. PMR mit höherer Leistung und mit einer abgesetzten Antenne wäre wohl auch nicht schlecht.

Aber wie ich gerade erfahren habe ist 69 mhz mit max 25 Watt hier auch frei.

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Posted (edited)

@micky123: Nimm 27MHz CB-Funk, damit schaffst du den Berg, da sich wie von NRA (entschuldige die Abkürzung 😉) beschrieben die höherfrequenten Bänder geradlinig ausbreiten und ein Berg auf der Strecke ein K.O. Kriterium sein wird.

27MHz ist europaweit als Jedemannfunk zugelassen, tlw. mit etwas abweichenden Regeln.

In Schweden dürfen es 40 Kanäle mit 4W Ausgangsleistung in AM/FM und 12W SSB sein, das ist schon ganz ordentlich.

Sicherstellen und gleichzeitig mobil (tragbar) wird nicht klappen, aber zwischen zwei Autos wird das zuverlässig klappen, zwischen zwei Heimstationen sowieso.

Wenn eine Heimstation im Spiel ist, dürfte es auch mit tragbaren funktionieren.

 

Geräte beispielsweise hier:

 

https://www.funktechnik-bielefeld.de/cb-funk/?p=1

 

Edit:  25W & 69 MHz gibt es bestimmt nicht tragbar, 2m Band mit 5W (tragbar) kann funktionieren, kommt aber auf die Gegenseite an, 2x tragbar wird nichts.

Stehwelle stellst du 1x ein, dann läuft das, oder nimm ne DV 27 lang (2,60m) auf nem Blech, dann brauchst nichts einstellen.

Edited by Homi

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Einfach Testen: 2 PMR leihen und probieren, genau wie CB. Evtl auch mal mit 2 Funkamateuren. Kann alles klappen, muss es aber nicht

73 de DB8US

 

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vor 6 Minuten schrieb micky123:

So, wenn ich jemanden in meinem Job berate fange ich immer mit dem einfachsten und kostengünstigsten an.

Diese beiden Dinge sind normal schonmal nicht gleichzeitig zu kriegen. Am einfachsten könnte bei der in Skandinavien oftmals exzellenten Versorgung natürlich einfach das Mobiltelephon sein. Wenn Geld keine Rolle spielt auch Satellitentelephon. Diese Konzepte sind für den Benutzer einfach weil der komplizierte Teil von anderen Leuten schon erledigt wurde, natürlich kostenpflichtig. Willst Du Dir selber etwas zaubern wird's naturgemäß komplizierter. Soll es dann auch noch billig sein, dann wirst Du um etwas Experimentieren nicht herumkommen. Anregungen hast Du ja bekommen. Wenn die von Homi genannten 12W SSB gehen, dann fresse ich einen Besen, wenn Du mit dieser Sendeleistung auf Kurzwelle nicht über so ein Hügelchen kommst. Bei den neueren Jedermanndiensten könnte es kritischer werden, es kann gut funktionieren, aber versprechen kann Dir keiner etwas; da spielen dann solche Sachen wie die genau Form des Bergrückens und die elektrische Leitfähigkeit des Bodens eine Rolle. Im ländlichen Raum reißt Dir vermutlich auch niemand den Kopf ab, wenn Du (vermutlich verbotenerweise, außer beim Amateurfunkdienst) eine Richtantenne bastelst, um die Sache zu verbessern, aber musst Du dann schon wieder "Stehwellen einstellen usw." (allerdings müssen das nicht "alle Beteiligten können"--bleibt die Frequenz gleich, dann brauchst Du die Antenne nicht weiter abzustimmen).

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Leute, ihr macht es kompliziert.

 

CB und gut is. 5 km sollte gehen auch mit 90 m Berg.

 

2 PNI Escort oder Albrecht 6100 zusammen 80 bis 100 Euro.

2 Askari Silverman Stipruten 9m als Mast 30 bis 40 Euro und

50 m RG58 für 2 T2LT Antenne plus

1 SWR Meter und gut ist.

 

Das ist doch kein Hexenwerk.

 

73, Kai

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Mein kleines Besteck an meinem Arbeitsort:

 

P_20210309_222736.thumb.jpg.e7f7c058741d48006d0c92f52342c837.jpg

 

Geht mit ner kleinen Balkonantenne von Straßburg bis hoch in den Schwarzwald.

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vor 15 Minuten schrieb Kai:

CB und gut is. 5 km sollte gehen auch mit 90 m Berg.

Die Antenne (DV-27) ist halt sperrig.

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vor 4 Minuten schrieb Sergej:

Die Antenne (DV-27) ist halt sperrig.

Die DV27l ist sperrig mit ihren 2,70m und braucht ein gutes HF Gegengewicht, sonst wird das nix mit Fußpunktwiderstand und Stehwelle. Oder halt eine DV27s. Oder noch besser gleich ne kleine Boomerang. Damit bin ich früher auch 15 km weit in schlechtem Gelände gekommen.

 

Freenet mit 1 Watt und PMR mit 0,5 Watt wird eher nix werden.

Edited by Kai

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Ich glaube ich muss demnächst mal die Elkos tauschen und dann mal sehen ob die Quetsche noch funktioniert. Mal sehen was meine beiden Buben zu dieser old school Kommunikation sagen.

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Also wie bereits ausgeführt,

Amateurfunk mit 69 Mhz (4m band) und 25 Watt ist jetzt frei wenn es nur 15 watt hat ist ja auch ok, jaktradios mit 155 mhz gibt es wie Sand am Meer und sind frei. 31 mhz ist auch frei.

Ich muss das alles erstmal sortieren, danke für all die Infos.

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Posted (edited)

Bin da echt kein Experte, aber ein Freund von mir hat sich gerade ein CB Funk Geräte namens Randy 3 gekauft. 

Das muss wohl was Neues oder spezielles sein, weil er hat sich gefreut, wie ein kleines Kind, obwohl er schon einiges hat.

Ansonsten PMR mit mehr Leistung vielleicht... 

Edited by HogHunter

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