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sonnyboy

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  1. Infoblatt LV Bayern zur Ordnung zur Bescheinigung waffenrechtlicher Bedürfnisse im BDMP e.V. (OBwrB) Die aktuelle Ordnung Bescheinigung waffenrechtlicher Bedürfnisse im BDMP e.V. (OBwrB) ist einzuhalten und alle Antragsformulare vollständig auszufüllen. Angaben bezüglich Waffe und Kaliber haben nach XWaffe zu erfolgen. Die geläufigsten Beschreibungen sind in der Übersicht „Bezeichnung Waffe / Kaliber nach XWaffe“ auf der LV Website abrufbar. Zusätzlich wurden die Vordrucke mit Dropdown Felder versehen (Art/Kaliber/Sportdisziplin-Nr./Bezeichnung/Anzahl). Die eingefügte Auswahl ist jedoch nicht abschließend, da die Dropdownfelder begrenzt sind. Handschriftliche Eintragungen sind in das erste Dropdownfeld einzufügen (= einige Leerzeichen). Jeder Antrag ist durch den zuständigen SLG Leiter sorgfältig zu überprüfen! Jedem Antrag ist ein adressierter und frankierter Rückumschlag (DIN A 4) und die abgearbeitete Checkliste beizufügen. Es kann nur eine Waffe je Antrag beantragt werden! Alle zusätzlichen Unterlagen sind dem Antrag nur in Kopie beizulegen und verbleiben immer beim Referenten Waffenbefürwortung, auch bei abgelehnten Anträgen! WBK ́s welche ausschließlich dem Bedürfnis umfassenden Zweck als Waffensammler, Waffensachverständiger und/oder Erbe ausgestellt wurden sind nicht zu kopieren und nicht beizulegen. Auf Jagdschein erworbene Waffen sind im Beiblatt aufzuführen und als Erwerbsgrundlage „Jagdschein“ einzutragen. Die Kopie der WBK ist ebenfalls beizulegen. Diese Waffen werden aber vom LV nicht dem Sportschützenkontingent angerechnet! Bei jeder Beantragung ist der Schießnachweis der letzten 12 Monate in Kopie beizulegen. Bei Anträgen bezüglich Waffen unter 3“ kann es sein, dass der Schießnachweis von bis zu 24 Monaten beigelegt werden muss. Dies ist der Fall wenn die vom Verband geforderten PPC Termine nicht innerhalb der letzten 12 Monate nachgewiesen werden konnten. Stichtag ist immer das Datum der Beantragung des waffenrechtlichen Bedürfnisses! Der Schießnachweis dient als Nachweis des regelmäßigen Schießens und/oder regelmäßigen Teilnahme an Schießsportwettkämpfen bzw. zur Glaubhaftmachung, dass die beantragte Waffe für eine weitere Disziplin benötigt wird. Für Anträge nach §14 Abs. 3 WaffG einen glaubhaften Nachweis gem. §2 der OBwrB, siehe gesamten Punkt 1.2. Bei Anträgen zu waffenrechtlichen Bedürfnissen ist immer die Erst-SLG des Antragstellers zuständig. Ein Schießnachweis muss min. Datum, Ort, Disziplin, Waffe, Kaliber, Ergebnis, Bemerkung (z. B. Training, Ranglistenschießen, LM, DM oder internationale Wettkämpfe) sowie die Unterschrift, nach Möglichkeit einen Stempel der Aufsicht / des Veranstalters oder Schießstandbetreibers, enthalten. Es werden nur Schießnachweise akzeptiert, welche nach einer Disziplin der Sportordnung eines anerkannten Verbandes erreicht wurden. Zudem muss die Disziplin mit einer geeigneten und zulässigen erwerbsscheinpflichtigen Waffe, mit der entsprechenden Schusszahl, gemäß der Sportordnung, geschossen worden sein. Dienstliche Schießen und sogenannte „Freie Trainings, Munitionstests oder z. B. 5 Schuss Probe“ werden als Schießtermin nicht berücksichtigt!
  2. Nein, hilf mir auf die Sprünge
  3. Beim BDMP reicht das bei weitem nicht. Hie muss man auch noch angeben:Waffe, Kaliber,Disziplin, Ergebnis....
  4. ... da frage ich mich, wrum Du soviele Waffen hast mit denen Du die Trainings (und Wettkämpfe) bei 12/18 nicht machen kannst. Das ist doch eine Aussage die bescheinigt, dass Du Deine Waffen nicht nach dem"Bedürfnis" wofür sie erworben wurden benutzt. Wenn Du sie nicht nutzen kannst oder willst(Zeit / Munitionskosten) dann verkauf die "Dinger" wieder
  5. Bisher konnte ioch in den Protokollen nicht ersehen ob schon eine Entscheidung getroffen wurde. https://www.bundestag.de/dokumente/protokolle/plenarprotokolle
  6. Die Mags sind eine Neufertigung siehe hier:http://www.cdsehrenreich.de/zubehoer/magg.htm Ich habe 10 Stück 10 er und 10 Stück 5er. Bisher (6Jahre) noch keinerlei Beanstandungen.
  7. Es gibt einen Händler in der Oberpfalz, der verkauft neue 10er Mags.
  8. Ich bin LWB und 60+ und habe diese Partei noch nie gewählt!!!!!!! Das werde ich auch nie tun!!!!!!!
  9. Hilf mir auf die Sprünge, wo muss ich nachlesen?
  10. Und schon sind wir dabei. Der Slogan der Obrigkeit lautet: So weninge Waffen wie möglich in der Bevölkerung!!! Wenn das Urteil sich durchsetzt, haben sie bald erreicht was sie wollen.
  11. Genau. Die die Du zahlst und auch ich - und viele Millionen andere Deutschen Bundesbürger. Und dann wird dass von diesen Haubentauchern für vollkommen sinnlose Ausgaben verwendet. Wenn ich genug Geld hätte, würde ich alle (in verantwortlicher Regierungsüosition) wegen "Meineid" verklagen.
  12. Erledigt und an alle meine Vereinsmitglieder weitergeleitet.
  13. Könntest Du freundlicherweise diese Infomail zur Verfügung stellen. Bin leider kein BDS Mitglied.
  14. Er schießt in der offenen Klasse mit seiner Waffe, wenn er sie vor dem 01.03.2005 erworben hat und wenn dafür Wettkämpfe ausgeschrieben werden. Wenn keine Wettbewerbe stattfinden, kann er immer noch diese Disziplin trainieren.
  15. Sorry, die Brille nicht geputzt.
  16. Nein gibt es nicht. Ohne Mitglietschaft in einer SLG hast Du keine Möglichkeit ein Bedürfnis für eine KW zu bekommen. Der SLG Leiter muss Deinen Bedürfnisantrag bescheinigen. Du musst mindestens 2 Monate Mitglied im BDMP (in einer SLG) sein und dann mindestens 2 Trainingstermine mit erlaubnispflichtigen Schusswaffen, nach der Sportordnung des BDMP geschossen haben. Die Schießnachweise der anderen Vereine, in denen Du geschossen hast ( 12 oder 18 mal innerhalb eines Jahres) können anerkannt werden. Da Du aber schon ausreichend mit KW versorgt bist (relativ gesehen) wirst Du schon glaubhaft machen müssen, dass eine weitere Kurzwaffe notwendig ist für eine Disziplin beim BDMP. Nachtrag: sieh hier:https://www.bdmp.de/fileadmin/user_upload/BDMP/sport/termine/2019/Register_5.pdf
  17. Nun denn, die Mitgliedschaft im BDMP sollte kein Problem sein. Führunszeugnis nicht älter als 6 Monate. Als Einzelmitglied keine Bedürfnisse für grüne WBK nur gelbe WBK. Aufnahmegebühr 75.00€, Jahresbeitrag 75.00€. Dann solltest Du folgendes mal lesen: https://www.bdmp.de/fileadmin/user_upload/BDMP/sport/termine/2019/januar/Dienstwaffenliste.01-2019__1_.pdf Selbstverständlich ist auch folgendes zu beachten: https://www.bdmp.de/fileadmin/user_upload/Register_8.pdf Hier ein Link zur Sportordnung: https://www.bdmp.de/fileadmin/user_upload/Sportordnung_BDMP.pdf Ich hoffe es hilft Die bei Deiner Endscheidung.r
  18. Damit kann ich nicht dienen. Villeicht hilft die Das Schreiben das ich heute per mail erhalten habe bei Deiner Argumentation weiter. Sehr geehrter Herr , vielen Dank für Ihre E-Mail vom 14. März dieses Jahres. In meiner Funktion als Parlamentarischer Geschäftsführer der CSU im Bundestag antworte ich Ihnen gerne auch im Namen meiner Kolleginnen und Kollegen der CSU im Bundestag, die Sie ebenfalls angeschrieben haben. Lassen Sie mich vorausschicken, dass die CSU im Bundestag seit jeher den Standpunkt vertritt, dass ungerechtfertigte Belastungen von Besitzern legaler Waffen, die sich oftmals zu Unrecht einem Generalverdacht ausgesetzt sehen, nicht hinnehmbar sind. Der Schießsport, die Jagd und das Sammeln historischer Waffen gehören sowohl zu den bürgerlichen Freiheiten als auch zur Tradition unseres Landes und werden in Deutschland besonders verantwortungsbewusst praktiziert. Bei jeder neuen Regelung im Waffenrecht prüft die CSU im Bundestag deshalb genau und kritisch, ob sie zu einem substantiellen Sicherheitsgewinn führt oder – gerade mit Blick auf die unbescholtenen Jäger, Schützen und Sammler – nur einen bürokratischen Mehraufwand bedeutet, der in keinem vernünftigen Verhältnis zum erreichten Sicherheitsertrag steht. Maßgeblich ist für uns dabei zudem die Überzeugung, dass aufgrund unserer bereits bestehenden hohen nationalen Standards die eigentliche Gefahr nicht von Schusswaffen im legalen Besitz und schon gar nicht von unseren Schützen und Jägern ausgeht, sondern vom illegalen Waffenhandel und Waffenbesitz, gerade auch in Zeiten des zunehmenden illegalen Handels über das Internet. Aktuell steht nun die Überarbeitung des nationalen Waffenrechts an, um die Änderung der EU-Feuerwaffenrichtlinie umzusetzen. Die Änderungen dienen hauptsächlich drei Zielen: Der Zugang zu illegalen Schusswaffen soll erschwert werden. Sämtliche Schusswaffen und ihre wesentlichen Teile sollen über ihren gesamten Lebenszyklus hinweg, das heißt von der Herstellung oder dem Verbringen nach Deutschland bis zur Vernichtung oder der Verbringung aus Deutschland, behördlich rückverfolgt werden können. Und drittens soll die Nutzung von legalen Schusswaffen zur Begehung terroristischer Anschläge erschwert werden, was insbesondere durch eine Begrenzung der Magazinkapazität halbautomatischer Schusswaffen erreicht werden soll. Gemeinsam mit unseren Kolleginnen und Kollegen aus der EVP-Fraktion im Europäischen Parlament und dem Bundesminister des Innern konnten wir erreichen, dass etliche der ursprünglich von der Europäischen Kommission geplanten Regelungen entweder gestrichen oder zumindest wesentlich geändert wurden. So sollen die ursprünglich vorgesehenen flächendeckenden medizinischen Untersuchungen für Waffenbesitzer, die generellen zeitlichen Befristungen von waffenrechtlichen Erlaubnissen und das generelle Verbot von halbautomatischen Waffen nicht weiterverfolgt werden. Darüber hinaus können Museen und Sammler auch in Zukunft Waffen der Kategorien B und C problemlos sammeln und ausstellen. Gewisse Regelungen der EU-Feuerwaffenrichtlinie müssen jedoch als geltendes europäisches Recht umgesetzt werden. Dazu gehören die strengeren Regelungen zu Salutwaffen, wie sie bei dem Anschlag auf die Redaktion der Zeitschrift Charlie Hebdo verwendet wurden, die Regelungen zu großen Magazinen, die bei den Terroranschlägen am 13. November 2015 in Paris Verwendung fanden sowie zur elektronischen Registrierung von Waffen in nationalen Registern; letzteres ist in Deutschland zum allergrößten Teil bereits mit dem Nationalen Waffenregister erfüllt. Im Übrigen kann ich Ihnen mitteilen, dass der Gesetzentwurf noch einmal – unter Berücksichtigung der insbesondere von den Verbänden im Rahmen ihrer Anhörung mitgeteilten Kritikpunkte – überarbeitet werden wird und kann Ihnen versichern, dass wir keine überzogene Umsetzung der Richtlinie tolerieren werden. Ich hoffe, dass ich mit meinen obigen Ausführungen zur Erläuterung des Hintergrunds beitragen konnte. Abschließend darf ich Ihnen nochmals versichern, dass sich die CSU im Bundestag für einen maßvollen Umgang mit den Besitzern legaler Waffen in unserem Land einsetzen und sich auch in diesem Sinne in die noch anstehenden Beratungen einbringen wird. Über Ihre Unterstützung unserer Politik würde ich mich freuen. Mit freundlichen Grüßen Stefan Müller MdB Stefan Müller MdB Parlamentarischer Geschäftsführer der CSU im Bundestag Platz der Republik 1, 11011 Berlin Telefon: 030-227 70212 Internet: www.csu-landesgruppe.de Hinweise zum Datenschutz: Die im Rahmen Ihrer Anfrage gemachten Angaben, insbesondere die von Ihnen angegebenen Kontaktdaten, werden zum Zweck der Bearbeitung und Weiterverfolgung Ihres Anliegens und für den Fall von Anschlussfragen bei uns verarbeitet und gespeichert. Falls dies zur Beantwortung Ihrer Anfrage erforderlich ist, wird Ihr Anliegen gegebenenfalls an fachlich zuständige Abgeordnete innerhalb der CSU-Landesgruppe oder an Mitarbeiter der CSU-Landesgruppe weitergeleitet. Rechtsgrundlagen für die Verarbeitung der personenbezogenen Daten sind Art. 6 Abs. 1 lit. a und e DSGVO. Ihre personenbezogenen Daten werden grundsätzlich gelöscht, sobald der Zweck der Speicherung entfällt und der Löschung keine vertraglichen oder gesetzlichen Aufbewahrungsfristen entgegenstehen. Weitere Informationen zum Datenschutz und Ihre Betroffenenrechte finden Sie auf unserer Webseite unter https://www.csu-landesgruppe.de/datenschutz
  19. Da hast Du Recht. Da hast Du nicht Recht. Ich, im Herbst des Lebens angekommen werde weiterhin um mein Recht kämpfen. Ich hoffe, dass es viele genauso sehen und die "Obrigkeit" entsprechend mit Anfragen, Änderungsvorschlägen usw. täglich per Mail oder schriftlich konfrontieren. Meine Tätigkeit besteht dahingehend, dass ich immer als Sportschütze und Sprecher von Sportschützen argumentiere und deren Meining vertrete. Alles mit dem Hinweis, dass die anstehende Europawahl von der Argumentatiopn der Behörde für ein "Pro" für Sportschüzen abhänig sein wird. Wir, in meinem Stadt - Landkreis, sind zwar nur wenige ( 493 LWB Stadt und 1400 LWB im Landkreis) geben aber Kund und zu Wissen, dass auch bei der nächsten Komunal Wahl mit unseren Stimmen zu rechnen sein wird.
  20. Du hast Recht. Diese "Messe" ist bereits gelesen. Mittlerweile habe ich ein Schreiben / Bayerisches Staatsminesterium des Innern, für Sport und Integration/ vom 28.03.2019 erhalten. Aus diesem Schreiben geht hervor, dass alles so umgesetzt wird wie im Referentenentwurf vorgesehen. Ich werde mich nicht mehr erdreisten, solche Schreiben oder Mails hier zu veröffentlichen.
  21. Du hast Recht. Die anderen Antworten (36 an der Zahl) teilweise beleidigent mir gegenüber, werde ich auch nicht veröffentlichen. Ich habe daher beschlossen genauso wie Du zu handeln. Nicht, dass ich mich als "Einzelkämpfer" betrachte, ich kämpfe um mein Recht als LWB.
  22. Nachtrag: Dieser Zahlen- und Buchstaben WIRR-WAR ist vermutlich das Synonym füe der Bundesalder in der original Mail an mich
  23. Hallo Forum, hier wieder eine Antwort eines MdB, auf weitere Antworten bin ich gespannt vor allem ob ich eine vom BMI "HORST" bekomme. Ich wüsste gerne, ob andere Forumsmitglieder auch anfragen geschrieben haben und darauf eine Antwort erhalten haben. Sehr geehrter Herr XXXXXXX, vielen Dank für Ihre Mail vom 14.03.2019 zur Umsetzung der neuen EU-Feuerwaffenrichtlinie in nationales Recht. Auch ich bin Mitglied der Zimmerstutzen-Schützengesellschaft in Nürnberg-Katzwang e.V. (ZZSG Nürnberg e.V.) und werde mich selbstverständlich für alle Sportkameraden immer mit Nachdruck einsetzen. Gerade Sportschützen und Jäger gehen eben mit aller Sorgfalt mit ihrem anvertrauten Sportgerät und Arbeitsgerät um, dieses gilt es bei allen Diskussionen immer zu berücksichtigen. Deshalb ist Ihr Einwand absolut richtig und notwendig und muss auch immer wieder betont werden. Das Gesetzgebungsverfahren befindet sich noch ganz am Anfang. Im Rahmen der öffentlichen Anhörung werden die vorgebrachten Kritikpunkte beraten und abgewogen. Grundsätzlich bin ich der Auffassung, dass die Umsetzung von EU-Richtlinien in nationales Recht nicht zu darüber hinausgehenden Verschärfungen führen sollte. Das ist im Waffenrecht so, das ist aber auch im Steuerrecht und anderen Rechtsgebieten so. Gegen eine Kriminalisierung von Sportschützen habe ich mich immer eingesetzt und werde das auch weiterhin mit allem Nachdruck tun. Ich werde daher das anstehende Gesetzgebungsverfahren verfolgen und mich bei meinen fachlich zuständigen Kolleginnen und Kollegen dafür einsetzen, dass den Sportschützen in unserem Land nicht unverhältnismäßige Einschränkungen drohen. Gerne stehe ich für weitere Rückfragen zur Verfügung. Herzliche Grüße Sebastian Brehm, MdB Dipl.-Kfm., Steuerberater Sebastian Brehm, MdB Deutscher Bundestag Platz der Republik 1 11011 Berlin Tel.: +49 (0)30 227-74074 Fax: +49 (0)30 227-70072 sebastian.brehm@bundestag.de www.sebastianbrehm.de
  24. Und genau das ist meine Absicht, bin bereits dabei den entsprechenden Text zu formulieren.
  25. Genau so ist das. Man sieht es an einer Antwort wie folgt: Sehr geehrter Herr XXXXXXXX, für Ihr Schreiben vom 14. März 2019, in dem Sie die Umsetzung der EU-Feuerwaffenrichtlinie in deutsches Recht kritisieren, danke ich Ihnen. Ich möchte Ihnen versichern, dass ich als Bundestagsabgeordnete meiner Heimat, einem Wahlkreis im ländlichen Raum, die besondere Bedeutung von Sportschützen und Jägern für das Ehrenamt und die Vereinskultur sehr hoch schätze. Deshalb kann ich Ihre Verunsicherung und Empörung im Hinblick auf die Umsetzung der von der EU verschärften Feuerschutzrichtlinie 91/477/EWG gut nachvollziehen. Wegen einer konkreten Antwort habe ich mich an die zuständige Arbeitsgruppe „Innen und Heimat“ der CDU/CSU-Bundestagsfraktion gewandt. Ich habe folgende Antwort erhalten, die ich Ihnen gern weitergeben möchte: Grundsätzlich begrüßt die Bundesregierung die mit der EU-Änderungsrichtlinie (EU) 2017/853 verbundene Harmonisierung des Feuerwaffenrechts innerhalb der EU. Die Bundesregierung ist allerdings auch verpflichtet, Richtlinien der EU in nationales Recht umzusetzen. Eine Verschärfung der ursprünglichen Richtlinie (91/477/EWG vom 18. Juni 1991 hatte sich infolge der verheerenden terroristischen Anschläge in Berlin, Paris und London als absolut notwendig erwiesen. Die Bundesregierung verspricht sich durch die neuen Regelungen eine positive Wirkung für unsere innere Sicherheit durch die Schließung von Schutzlücken, die durch uneinheitliche Standards z.B. bei der Rückverfolgbarkeit von Waffen und Waffenteilen im europäischen Binnenmarkt entstanden ist. Dies ist eine Folge des Wegfalls der Grenzkontrollen. Ziel ist die konsequente Verfolgung illegalen Waffenbesitzes. Derzeit bereitet die Bundesregierung einen Gesetzentwurf vor. Es muss geprüft werden, inwieweit das deutsche Waffengesetz und weitere Gesetze geändert werden müssen. Dabei ist der Bundesregierung sehr daran gelegen, die Interessen von Sport-schützen und Jägern zu wahren. Minister Seehofer hat in der Öffentlichen Anhörung am 8.2.2019 versprochen, die bürokratischen und technischen Bedingungen so gering wie möglich zu halten, damit zusätzliche Belastungen für Besitzer legaler Waffen vermieden werden. Ich sichere Ihnen zu, das Gesetzgebungsverfahren intensiv zu begleiten. Ich bin gern bereit, Ihre weiteren Änderungswünsche sowohl an den Minister als auch an die Arbeitsgruppe weiter-zuleiten. Mit freundlichen Grüßen Marlene Mortler __________________________________ Marlene Mortler MdB Platz der Republik 1 11011 Berlin T. 030 - 22772337 F. 030 - 22776637 E-Mail: marlene.mortler@bundestag.de
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