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Homi

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  1. LordKitchener würde bestimmt auch gerne jagen, kann und darf aber nicht. Also versucht er das Anderen mit Nebelkerzen zu vermiesen
  2. @Herr Merlin: Was soll die Diskussion überhaupt? Da gibt es nichts zu deuten. Pirschen ist eine Jagdart und nicht an einen Pirschweg gebunden, dieser dient z.B. dem geräuschlosen erreichen eines Ansitzes.
  3. Wer da die Ironie nicht findet, dem können auch die Grünen nicht mehr helfen....
  4. Ich halte es zur Vermeidung von Gefahren durch unnötig geladene Waffen für unbedingt erforderlich, dass die UJB in Zusammenarbeit mit der Waffenbehörde und interessierten NGOs genau die Bereiche im Revier festlegt, in denen die Waffe geladen sein darf
  5. Ihr alle erkennt wieder nicht die Salami. Ist das Instrument Abfrage erst installiert, dreht man einfach im Anschluss an den Schräubchen und macht Stück für Stück immer mehr zu ans GA meldepflichtigen Vorgängen. Lässt sich dann ja leicht damit begründen, dass nur so die unheimlich wichtige Wirksamkeit dieser Änderung erreicht werden kann.
  6. Ich kann den Mist mit "taktisch wählen" nicht mehr hören. Wir sollen die, die uns die letzten Jahrzehnte verarscht haben wählen, damit es "nicht noch schlechter kommt", und die einzige Partei die offen für LWB eintritt rechts liegen lassen? Dann funktioniert die Gehirnwäsche ja auch bei euch prächtig
  7. Respekt, dass ihr weiterhin versucht die Beiden von irgend etwas zu überzeugen, ich kann die nicht mehr ernst nehmen, sind für mich Trolle.
  8. Nicht nur, dass man den zersetzenden Mist, den du schreibst, nicht mehr lesen kann, nein, du hast auch keinen Schimmer was bei Pacht und BGS zu beachten ist (Jagdpachtfähigkeit, max. Anzahl Pächter je Fläche, Möglichkeit ob und Höchstzahl Begeher, Pachtvertrag, Meldepflichten bei UJagdbehörde usw.).
  9. Ich hatte das schon mal mit Alu-Felgen. Sehr gut verpackt gewesen, bei Ankunft Felgenhörner völlig deformiert, zerstört. Definitiv Transportschaden, die abgeplatze Pulverbeschichtung war noch im Paket. Das 20Kg Paket muss aus geschätzt 2-3m Höhe auf Beton geknallt sein. Privater Verkäufer, welcher glaubwürdig und kooperativ war, zog mit DHL sogar vor Gericht. Außer Spesen nix gewesen. Von diesem Unternehmen ist in Problemfällen nichts zu erwarten, Richter glaubt regelmäßig den Ausführungen der DHL "Sachverständigen", dass Verpackung nicht ausreichend war. Die Verpackungsanforderungen von DHL lauten übrigens, dass das Paket einen Sturz aus 1m Höhe schadlos überstehen muss. Zu deinem Fall: Ich würde dem Verkäufer ein wenig mit der Erkenntnis, dass er Händler ist, auf die Füße steigen und Wandlung oder Ersatzlieferung verlangen. So einfach Dinge aus dem orginären Geschäftsbereich "privat" verkaufen geht weder steuerlich, noch Gewährleistungs/Fernabsatz- aussschlusstechnisch
  10. Nein, sehe ich nicht so. Worin kann das Problem darin gesehen werden, wenn ich denke unrasiert im Trainigsanzug zum behördlich angeordneten Erscheinen antrete? Wo sind wir inzwischen angekommen, weshalb muss ich irgendeinem Behördenmitarbeiter, welcher Vorschriften missbräuchlich auslegt, in den Hintern kriechen?
  11. Sehr gut, dass du unsere missgünstigen Mitleser auf diesen Umstand hingewiesen hast
  12. Bis zu diesem Satz dachte ich, man kann dich ernst nehmen.
  13. Ähm, in der Schule hätte man gesagt, Thema verfehlt.... um was geht es in diesem Thread? Um genau den Beitrag von gestern, oder um etwas, was du irgendwann irgendwo gesehen hast?
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