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Kai

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  1. Ja, Anrufkanal AM 9 und FM 19. Das ist aber einigermaßen Vergangenheit. Heute sind auf 9 AM nur noch Trucker. dann gibt es die regionalen Kanäle, im Südwesten ist 1 der Anrufkanal, Richtung England eher die 17, nach Süden 34 bis 36 usw. Es gibt aber zumindest unter den Notfunkern und Preppern die Vereinbarung auf 3 zu senden. Das müsste halt auch mal von den Medien kommuniziert werden, sonst bringt das nix. Im AFU sind die Frequenzen festgelegt, da gibt es dann sog. Aktivitätszentren. Das ganze ersetzt natürlich keinen Behördenfunk aber es könnte helfen, persönliche Meldungen weiterzuleiten und so die Zahl der "vermissten" Personen zu reduzieren. Ich habe gestern das Thema bei uns noch mal angesprochen und wurde umgehend - wieder - als "Spinner" tituliert. Ergo, man kann niemandem Helfen, dem nicht geholfen werden will. Das Vertrauen des deutschen Michel auf den deutschen Staat und seine Behörden ist unendlich.
  2. Ein einfaches Freenet, PMR oder CB Gerät würde schon reichen. Dann auf Kanal 3 senden, egal auf welchem Standard. Ich kann hier alle gleichzeitig überwachen und mittels Amateurfunk Kontakt zu anderen Funkamateuren herstellen, die dann ggf. Nachrichten an Behörden oder Angehörige weiterleiten könnten. Viele vertrauen aber so sehr auf den Staat, dass sie überhaupt nicht vorbereitet sind auf so ein Szenario. Viele wissen gar nicht, wie extrem nützlich das Spielzeug der Kinder sein könnte. Denn in vielen Haushalten liegen ja PMR Funkgeräte. Und die kosten wenig, PMR unter 50 €und Freenet unter 100. Ich würde Freenet wegen der 1 Watt den Vorzug geben über PMR mit 0,5 Watt, aber PMR ist halt viel verbreiteter.
  3. Wer bei dem Thema noch am Überlegen ist, ich kann nur empfehlen heute Morgen mal Radio zu hören. Da scheint ja in einigen Kreisen sowohl Strom als auch Kommunikation komplett ausgefallen zu sein. Wer noch einen Beleg für Vorbereitung braucht. Hier ist er. Ich selbst bin da auch nur unzureichend vorbereitet, wie ich jetzt feststelle. Denn mein Trinkwasser lagert im Keller. Wohl in so einer Situation eher ungünstig. Das muss ich unbedingt angehen. In Sachen Kommunikation sieht es da schon besser aus. Notkommunikation auf den freien und den leistungsfähigeren Amateurfunkkanälen ist für eine Woche sichergestellt. Das Vertrauen in den Mobilfunk ist wohl ziemlich unbegündet, wenn man sieht das zum Beispiel ganze Campingplätze nicht erreicht werden können und unklar ist, ob Hilfe benötigt wird. Ich höre Radio und bin fasusngslos ...
  4. Kai

    Krisenvorsorge

    Warum nicht einfach auf die Empfehlungen des Bundesamtes für Katrastrophenschutz zurückgreifen? Dort ist doch viel Material gesammelt dazu. Man muss es ja nicht gleich übertreiben aber etwas Essen im Schrank und Trinkwasser im Keller ist doch schon mal ein Anfang. Ich habe hier aus anderen Hobbies noch etwa 100 Ah Akkukapazität und eine Solarzelle mit entsprechenden LED Lampen und anderes Zubehör wie Radios. Damit kann man dann schon mal eine Woche überbrücken. Und das ist ein realitisches Szenario meiner Ansicht nach.
  5. Da hast Du aber viele Amatuerfunker in deinem Freundeskreis Das Problem ist das Programmierkabel, wird das zu weit eingesteckt, wird die Buche beschädigt. Dann geht das interne Mikrofon nicht mehr. Kann man mit einer Lötbrücke lösen, ist dann aber halt nicht so optimal, weil dann ggf 2 Mikrofone aktiv sind. Das mitgelieferte Mikrofon ist extrem bescheiden. Am besten man lötet gleiche eine panasonic Kapsel einlösten, sonst ist das alles viel zu leise. Nebenaussendungen sind auch so ein Thema, wenn ich PTT drücke ist mein UKW Radio still. Sendeleistung nimmt auch rapide ab. Bei vollem Akku max 4 Watt am Dummy, danach schnell gegen 2 Watt. Das mitgelieferte Ladegerät hat fast eine höhere Sendeleistung auf KW wie das Funkgerät als solches. In die Steckdose eingesteckt braucht Du von 180 m bis 10 m nicht mehr funken, da ist dann QRM pur. Dann doch ein paar Euro mehr und was ordentliches. Die Frage ist ja auch, wie oft soll es eingesetzt werden und wer soll es benutzen.
  6. Entschuldigung, die sind Schrott. Googel mal Problem Mikrofonbuchse. Das Zeug taugt überhaupt nix. Ich habe davon ein paar in meiner Grabbelkiste. Für mal schnell aufs 2m Relais OK, aber sonst für nicht viel zu gebrauchen.
  7. Noch ein Argument für CB: Günstiges Zubehör. Antennen gibt es für CB wie Sand am Meer und auch viele Anleitungen zum Selbstbau. Geräte sind günstig. Ab 40 Euro und was gutes für 200. Mit einer CRT9900, hier nicht zulässig auf CB, auch mit etwas Leistungsreserve. Wenn Du tatsächlich nur zwischen 2 Häusern reden willst, nimm FM.SSB ist mehr was für die Nerds. Alles andere kostet gleich mal mehr, weil Du dann in regionale oder ins Afu Segment kommst. Da werden andere Preise aufgerufen. Wie gesagt, ein ordentliches zugelassenes FM Gerät kriegst Du beim Fachhändler wie Benson für um die 100 Euro. Der stellt dann auch gleich die Modulation ordentlich ein.
  8. Die DV27l ist sperrig mit ihren 2,70m und braucht ein gutes HF Gegengewicht, sonst wird das nix mit Fußpunktwiderstand und Stehwelle. Oder halt eine DV27s. Oder noch besser gleich ne kleine Boomerang. Damit bin ich früher auch 15 km weit in schlechtem Gelände gekommen. Freenet mit 1 Watt und PMR mit 0,5 Watt wird eher nix werden.
  9. Mein kleines Besteck an meinem Arbeitsort: Geht mit ner kleinen Balkonantenne von Straßburg bis hoch in den Schwarzwald.
  10. Leute, ihr macht es kompliziert. CB und gut is. 5 km sollte gehen auch mit 90 m Berg. 2 PNI Escort oder Albrecht 6100 zusammen 80 bis 100 Euro. 2 Askari Silverman Stipruten 9m als Mast 30 bis 40 Euro und 50 m RG58 für 2 T2LT Antenne plus 1 SWR Meter und gut ist. Das ist doch kein Hexenwerk. 73, Kai
  11. Das Modell "Verfügbarkeit" gibt es heute schon in Frankreich. Ich zahle nicht nur für die genutzte Leistung und den Anschluss, nein, zusätzlich zahle ich auch noch für die maximal nutzbare Stromstärke. Ich habe einen 10A Vertrag. Bedeutet, wenn die Heizung läuft kein Kaffee kochen und Brötchen toasten, sonst wird es dunkel. Im Schnitt drücke ich im Winter 1 bis 2 mal die Sicherung wieder rein
  12. Die Pakete kann er unterpflügen. Mit der gleichen Begründung wird es dieses Jahr auch verboten werden. Wenn der Damm erstmal gebrochen ist ...
  13. Also, Ich bin da nie wirklich weiter gekommen, unter anderem auch weil die beteiligten Behörden mangels Sprachkenntnissen nicht miteinander kommunizieren konnten. Ich wollte meine deutschen Waffen in Frankreich unter der Woche aufbewahren. Training war immer mittwochs. Der französische Sachbearbeiter konnte mir dafür aber keine Lösung anbieten. Ich hätte sie aus der deutschen WBK austragen und auf die französische eintragen lassen müssen. Ich kann die deutschen Waffe auch nicht ohne weiteres zu einem französischen Büchsenmacher bringen. Nur mit Einladung eines Vereins. Ich kann auch nicht ohne weiteres Munition in Frankreich kaufen. Trotz EFP, denn der berechtigt zum Transport aber nicht zum Verwahren in Frankreich. Umgekehrt auch in Deutschland, da kann ich nicht meine französischen Waffen einstellen. Zum Beispiel ein Schwarzpulverrevolver. Was in Frankreich frei verkäuflich ist, fällt in DE teils unter WaffG und SprengG. Ich habe kaum Harmonisierung in der nationalen Anwendung gefunden. Deswegen trenne ich sauber. Was in Frankreich passiert bleibt in Frankreich.
  14. Ich hab den Fall zwischen Deutschland und Frankreich durchgespielt und bin zu dem Schluss gekommen, dass ich meine deutschen Waffen in Deutschland lasse und umgekehrt. Alles andere ist ein Garant für Ärger. Daher deutsches Waffengesetz gilt auf dem Boden der Bundesrepublik Deutschland. Als deutscher Staatsbürger mit gewöhnlichem Aufenthalt gilt für mich in Frankreich das französische Waffenrecht und nicht das deutsche. Umgekehrt gilt an meinem Wohnsitz in Deutschland das deutsche und nicht das französische Waffenrecht.
  15. Mich stören die vielen betrunkenen an Silvester viel mehr. Die Begründung des Gerichts lässt sich 1:1 auf ein Alkoholverbot übertragen. Ich wäre dafür, dass wir nächstes Jahr an Feiertagen ein Alkoholverbot verhängen. Das Risiko welches von alkoholisierten Mitbürgern ausgeht ist viel zu hoch. Würde mich auch nicht stören, ich kann auf Alkohol gut verzichten.
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