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Kai

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  1. Ich bin kein Jäger,daher konjunktiv. Ich hab die Texte zur Jagd nur überflogen.
  2. Ich würde mal sagen Entwarnung für Sportschützen, ausgenommen Skeet und Trap: Zitat aus "ANNEX XV INVESTIGATION REPORT A review of the available information on lead in shot used in terrestrial environments, in ammunition and in fishing tackle", ECHA, November 2018 (https://echa.europa.eu/documents/10162/13641/lead_ammunition_investigation_report_en.pdf/efdc0ae4-c7be-ee71-48a3-bb8abe20374a) Es sind also erst einmal keine Maßnahmen für Schießstände beabsichtigt. Bei Schrot und bei der Jagd sieht es aber anders aus. Hier könnten wohl durchaus Änderungen kommen. Konkrekt erwähnt ist Stahlschrot.
  3. Das Papier hat keinen Regelungsinhalt. Noch heißt es Ruhe bewahren. Damit beauftragt die Kommission zunächst einmal nur Die European Chemical Agency (ECHA) mit dem Entwurf einer Regelung als Anlage zu Reach. Anscheinend gibt der Bericht der ECHA Anlass zur Sorge, dass von dem verschossenen Blei eine gefahr für die gesundheit von Mensch und Tier ausgeht. Das muss man erst mal so stehen lassen. Den bericht kenne ich noch nicht, kann ihn mir aber mal organisieren: https://echa.europa.eu/-/echa-identifies-risks-to-terrestrial-environment-from-lead-ammunition Dann wird ja auch fein unterschieden, für welche zwecke Munition verwendet wird und was untersucht werden soll. Target Shooting taucht nur im Absatz zu bereits vorliegenden Untersuchung auf, ist aber so im Auftrag für einen Vorschlag nicht enthalten. Spätestens da wird man innerhalb der ECHA diskutieren, ob die isolierten Bleibelastungen in den Kugelfängen überhaupt ein Problem darstellen. Wohl eher nicht. Alles andere wird wohl in dem Vorschlag landen. Diesen Vorschlag muss man zunächst einmal abwarten und sehen, ob die DGs diesen publizieren. Ab einem gewissen Punkt sollte dies an sich der Fall sein. Wer sich den Prozess antun möchte, hier ist der aktuelle Stand: https://echa.europa.eu/registry-of-restriction-intentions/-/dislist/details/0b0236e180c0ac38 Imho ist es sinnvoll zu reagieren, sobald die Stekaholderbeteiligung gestartet wurde.
  4. Fast, Man kann etwas diskutieren, ich hatte für mich 12/18 ausgehandelt, unabhängig davon wo. Also auch im Ausland. Ins Ausland gehen ist immer mit großen Problemen verbunden. Ermessensspielraum wird oft nicht ausgeübt.
  5. Solche Urteile bedeuten doch den nichts anderes als den Tod des Sportschießens als Breitensport. Das jahr hat nur 56 Wochen, wenn man davon mal Dienstreisen, Auslandseinsätze und Urlaub abzieht, bleibt nicht mehr viel übrig. Dann kommen da noch Thekendienst, Standaufsicht und Arbeitsdienst im Verein dazu. Dann muss noch wiedergeladen und auch mal trocken trainiert werden. Aber all das scheint nicht mehr zu zählen. Und Vorderladerschießen dann wohl auch nicht. Ich kann jetzt jeden verstehen der nur noch kommt um zu schießen und sich nicht mehr beteiligt. Aber dann können wir den Verein zu machen und es wird zukünftig nur noch kommerzielle Stände geben oder eben gar nichts mehr. Ich denke mein nächsten Gewehr wird noch ein Vorderlader ...
  6. Ich schmeiß noch mal ein Stichwort in die Runde,langsame Sandfiltration.
  7. Lade Dir mal ein Siedlungswasserwirtschaftsskript runter. Damit bekommst Du alle Fragen zur Wasseraufbereitung beantwortet. Aktivkohle hat ja nicht nur Vorteile, wenn man sie einsetzt muss man schon Wissen, wann sie getauscht werden muss.
  8. Du hast es verstanden ? Mal geht es aber halt nur für einen Übergangszeitraum. Deshalb habe ich nach einem Jahr eine andere Lösung gesucht.
  9. Auch auf die Gefahr hin, dass ich jetzt ausgebuht werde, weil ich mich mal wieder auf Frankreich und meine Erlebnisse beziehe. Ähnlicher Sachverhalt: Waffen auf einer deutschen WBK, Wohnsitz in DE und FR - mit EFP und "Einladung" bzw. Vereinsmitglied in FR, Waffe nach Frankreich mitgenommen - von Montag bis Freitag in Frankreich gearbeitet und Mittwochs geschossen - dann wieder zurück mit Waffe übers Wochenende nach Deutschland Schon allein die Zuständigkeitsfrage habe ich nie geklärt bekommen. Die deutsche Behörde sah sich zuständig, da ich auch in DE gemeldet war, die französische aber auch, weil ich in FR arbeite und wohne. Es wurde sogar angezweifelt, ob die deutsche Behörde überhaupt den EFP hätte ausstellen dürfen. Die Aussage der französischen Behörde war dann, dass ich mal vorrübergehend meine deutsche Waffe unter der Woche in meiner französischen Wohnung aufbewahren kann. Regelmäßig darf ich sie nur in meiner französischen Wohnung aufbewahren, wenn ich sie auch auf einer französischen Lizenz habe. Die deutschen Waffen auf dem EFP darf ich nur transportieren bzw. bei einer Hotelübernachtung in Verbindung mit einem Training oder Wettkampf zwischenlagern. Ich habe dann den Transport wieder eingestellt. Da die Sache aber wohl verbindlich geklärt werden soll, schreib die zuständige Behörde an. Alles andere bringt nix. Aber erwarte nicht zu viel ?
  10. Schön für dich, dass Du so eine gute work/life Balance hast. Beneide dich da echt drum. Ich hab meine WBKs vor 25 Jahren beantragt. Nur hat sich mein Leben deutlich verändert. Ich bin kein Student mehr sondern arbeite und muss mich auch um die Familie kümmern. Ich arbeite unter der Woche im Ausland und bin dazu auch noch oft auf Dienstreise, Sonntag Anreise und Freitag späte Rückkehr. Da bleiben fast nur noch Samstage übrig, aber Klamotten und Essen will auch eingekauft werden. Wenn man dann mal krank wird, dann wird's eng. Bis jetzt habe ich immer so 25 bis 30 mal geschafft. Glücklich ist die Familie damit aber nicht. Sportschießen ist Breitensport. Ich bin kein olympischer Leistungsschütze. Lange Rede kurzer Sinn, die einzelne Situation ist auch zu betrachten. Wir kennen die persönliche Situation des Klägers nicht. Wir sollten daher auch nicht vorschnell urteilen. Wenn ich in 2 bis 3 Jahren wieder in Deutschland bin freue ich mich schon drauf, wieder öfters Zeit auf dem Stand verbringen zu dürfen.
  11. Ja, da hast Du recht. Aber der Teufel ist ein Eichhörnchen. Dir knallt jemand auf der Autobahn von hinten in dein Auto und schon hast Du möglicherweise darüber hinaus ein Problem. Wenn Du dann an einen übermotivierten Polizisten kommst, wird es unentspannt. Der macht dann vielleicht das volle Programm, auch wenn keine Kontrolle in Bezug auf eine Veranstaltung vorgesehen war. Ich persönlich habe zu viel zu verlieren, ich kann mir keine Verfahren erlauben. Daher mache ich nur Dinge, von denen ich weiß, dass sie einigermaßen legal sind. Bei Waffen hört allerdings in vielen Ländern insbesondere in Zeiten des Terros der Spaß auf. Da wird es schnell sehr ungemütlich. Ich denke, das ist aber auch noch ein Teil meiner typisch deutschen Denkweise. Meine französischen Kollegen nehem das Leben irgendwie etwas leichter und Regelungen oder verbote sowieso.?
  12. Genau aus diesem Grund habe ich auch aufgehört in Frankreich zu schießen. Du fragst bei Zoll, Botschaft und Präfektur an und bekommst 4 verschiedene Antworten. Letztendlich kommst Du nicht daran vorbei, dich auch mit dem französischen Waffenrecht auseinanderzusetzen. Ich habe dies schon getan und bin auch an den Unklarheiten verzweifelt, z.B. bei Repliken von Vorderladerwaffen, welche bei uns ab 18 frei verkäuflich sind. Da wird hinsichtlich Kriterien von A nach B und C und wieder zurück auf A verwiesen. Schlauer bin ich dadurch auch nicht geworden, der Sachbearbeiter in meiner Präfektur telit das Schicksal mit mir. Deswegen schieße ich nicht mehr in Frankreich. Was ich bei meinem Verein zu Kurzwaffen in Erfahrung bringen konnte: Anmeldung der Waffe beim Zoll. Unbesetzte Grenzübergänge wie in Straßburg sind daher tabu. Eventuell über die Autobahn bei Saarbrücken. In Deutschland im verschlossenen Koffer im Kofferraum, für Frankreich zusätzlich mit Abzugsschloss im Koffer. Trotzdem waren sie bei uns sehr unentspannt, wenn gleichzeitig die Gendarmerie trainiert hat. Dann musste ich mich immer irgendwo verstecken. Auch in die Schießkladde wurde ich nie eingetragen Für Schwarzpulver ist es genauso unklar: Nach etwas Recherche bin ich der Auffassung, dass meine Bondini Foster auch in Frankreich frei ist. Schwarzpulver kann in Frankreich frei erworben werden. Allerdings habe ich aktuell keine französische Lizenz und bekomme daher ein Problem mit dem Transport. Denn ich darf die Waffe nur im Rahmen des Bedürfnisses transportieren. Da ich aber in Frankreich wohne und gleichzeitig keine französische Lizenz habe, habe ich auch kein Bedürfnis die Waffe zu transportieren. Bei einer Kontrolle gäbe es daher Probleme, obwohl beides "frei" ist. Aufbewahrung einer deutschen Waffe in Frankreich: Konnte ich tatsächlich nie wirklich klären. Bei der Präfektur wollte man mir die deutsche Waffe auf die französische Lizenz eintragen. Hätte dann regelmäßig an den Tir controlle teilnehmen müssen um die Lizenz zu verlängern. Allerdings konnte mir wiederum meine Stadtverwaltung nicht erklären, wie das dann mit der vorrübergehenden Verbringung und dem Eintrag in eine französische WBK funktioniert, bzw. welche rechtlichen Auswirkungen das haben könnte (Streichung aus der deutschen WBK z.B.). Kurioserweise waren sich dann die beiden Dienststellen nicht einig, wer für mich überhaupt zuständig sei. Die Präfektur war der Auffassung, dass sie den EFP ausstellen müsse, da ich in Frankreich wohne und arbeite und die Stadtverwaltung war der Auffassung, dass sie zuständig sei, da ich noch polizeilich gemeldet bin. Aber zur Beruhigung, mit meinem internationalen Tauchschein darf ich in Frankreich auch nicht ohne französische Begleitung tauchen gehen. Auich dort gibt es von den internationalen Regelungen nationale Abweichungen ...
  13. Man darf auch nicht vergessen, dass es auch in anderen europäischen Staaten einiges an Unsicherheit gibt hinsichtlich der Bestimmungen zum EFP. Selbst die Auslegung in Frankreich, dass eine Vereinsmitgliedschaft die Einladung ersetzt, gibt es meines Wissens nach nicht offiziell bestätigt. Dann die Frage, anhalten beim Grenzübertritt oder nicht. Wie lange kann es aufbewahrt werden und wo unter welchen Regelungen. Belastbare Auskünfte habe ich von den Behörden keine bekommen aber viele sich widersprechende Hinweise. Aktuell nehme ich nichts mehr mit ins Ausland, auch Teilnahme an Wettbewerben sind gestrichen. Mir ist das Risiko aus Unwissenheit was falsch zu machen zu groß.
  14. Nur der Vollständigkeit halber, ich hatte ein paar Gespräche mit der für mich zuständigen Präfektur. Gestempelt wurde da nix. Entweder auf Einladung oder Mitgliedschaft im französischen Verein. Also mit einer französischen Lizenz, diese wird auch wie eine Einladung behandelt. Waffen zerlegen betrifft die Aufbewahrung zu Hause. Aus Karabiner Verschluss entnommen und Schlitten von der Pistole abgenommen. Die Aufbewahrung meiner deutschen Waffen in meiner Wohnung in Frankreich konnte ich aber nie rechtssicher klären. Beim Transport von Waffen müssen diese durch ein Abzugsschloss gesichert sein. Verschlossener Koffer reicht nicht aus. Die Federation de Tir hat auf ihrer Webseite recht gute Informationen hierzu.
  15. Kai

    Umzug Ausland

    Nein, ich zitiere meine erste Zeile meines ersten Posts in diesem Thread: " Aus eigener Erfahrung in Frankreich: " Einfach mal alles lesen.
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