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Christian Pfeiffer "Kriminalpsychologe" siniert über Waffenbesitz!


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Der Kriminalpsychologe Christian Pfeiffer (der mit der Nachttopftheorie) siniert in der LVZ über Waffenbesitz

http://www.dnn-online.de/web/dnn/nachricht...lich-1358886883

Menschen die liebevoll erzogen wurden wollen keine Waffen meint er.

Nun ich bin wohl liebevoll erzogen wurden ich interessiere mich seit meinen 11 oder 12 Lebensjahr für Waffen aller Art.

Was nu? ist wohl sein Weltbild gestört und erschüttert?!

Ausserdem siniert die Leipziger Volkszeitung über die ganzen schlimmen USA Gewaltfilme zu Weihnachten wie etwa "Machete".

Die haben mich jetzt gerade auf den Geschmack gebracht ich werde mir den Film mal anschauen.

Dieser Danny Trejo scheint ja nach seiner eigenen Lebensgeschichte für solche Filme gerade prädestiniert zu sein.

Den man "Carlos den Drogenboss" auch von seiner äußeren Erscheinung abkauft.

Leider habe ich den Film noch nicht gesehen was ich jetzt nachhohlen werde.

Hat den einer von Euch schon gesehen, ich glaube zudem das die LVZ mal wieder übertreibt was "Gewalt" angeht.

Viele Filme von Robert Rodriguez sind ja mehr Kommödien wie zB. Irgendwann in Mexico oder wer nimmt schon

From Dusk Till Dawn (mit dem damals noch jungen George Clooney) für bahre Münze das ist Unterhaltung wo man

mal abschalten kann, warum alles so bierernst nehmen?

Ich kann mich noch erinnern das Ende der 80iger ähnlich Debatten über Serien wie das A-Team geführt worden.

Sind wir hierzulande wirklich so witzlos, habe aus anderen Ländern kaum von solchen Diskussionen gehört.

Und immer wieder diese angeblich achso schlimmen US-Filme es gibt auch aus Frankreich Filme in denen Gewalt vorkommt.

Edited by monkel
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Der Kriminalpsychaologe Christian Pfeiffer (der mit der Nachttopftheorie) siniert in der LVZ über Waffenbesitz

http://www.dnn-online.de/web/dnn/nachricht...lich-1358886883

Menschen die liebevoll erzogen wurden wollen keine Waffen meint er.

Das ist eine Beleidigung und Unverschämtheit. Punkt.

Die Kampagne (oder: öffentliche Gehirnwasch-Maschine) zu diesem Thema läuft gerade wieder auf Hochtouren.

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Das ist kompletter Blödsinn.

Dann müsste es reihenweise Amokläufer aus Familien geben, wo der Vater Säufer ist und die Mutter prostituierte.

Fast sämtliche Amokläufer kamen aber aus mehr oder weniger intakten Familien. Auch der Täter von Newtown wurde fast schon überfürsorglich behandelt, auch an Geld hatte es nicht gemangelt.

Ich glaube eher, die ganzen Psychologen bekommen langsam Panik, weil sie immer häufiger erkennen müssen, dass ihre ganze soziale ScheinHeilWelt so langsam zusammenbricht.

Edited by JDHarris
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Der Kriminalpsychologe Christian Pfeiffer (der mit der Nachttopftheorie) siniert in der LVZ über Waffenbesitz

http://www.dnn-online.de/web/dnn/nachricht...lich-1358886883

...

Na ja,

das sieht eher aus, als hätte da der redaktionelle Rotstift zu geschlagen und einen widerlichen Brei übrig gelassen.

  1. Bei ca. 1/3 der Menschen, die als Kinder und Jugendliche Gewalt als Erziehungsstil und/oder Problemlösestrategie erlebten, konnte eine Tendenz festgestellt werden, selbst mehr Gewalt in der Erziehung oder zur Lösung von Problemen anzuwenden. Dieses schließt auch den bloßen Wunsch, Gewalt anzuwenden, in Selbstauskünften mit ein. Bei den anderen 2/3, die Gewalt in ihrer Kindheit als Erziehungsmittel und/oder Problemlösestrategie erlebten, war kein Unterschied zur Vergleichspopulation festzustellen.
  2. Menschen, die häufiger Macht über andere Menschen ausüben wollen als die Vergleichspopulation, haben sich selbst häufiger als ohnmächtig erlebt (subjektives Empfinden!!!) als die Vergleichspopulation.
  3. Es gibt Menschen die Schusswaffen den Mythos der Omnipotenz zuschreiben und diese deshalb besitzen wollen.

So wird ein Schuh daraus. Was dem Pfeiffer und was dem Journalismus bezüglich der Modifikation der Aussagen zu zuschreiben ist, wird sich hier kaum feststellen lassen. :closedeyes:

Euer

Mausebaer

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«Aus unseren Untersuchungsergebnissen wissen wir, dass Menschen, die in der Kindheit immer wieder Misshandlungen, Prügelstrafen, Lieblosigkeit und Ohnmacht erleben mussten, als Erwachsene weit häufiger Waffen besitzen wollen als gewaltfrei und liebevoll erzogene Menschen. Waffen verleihen Macht. Und hier liegt nun der große Unterschied zwischen den Vereinigten Staaten und den europäischen Ländern.»

Alta, was für eine gequirlte schei*e.

Ich bin von meinen Eltern NIE geschlagen worden, ich bin 36 Jahre alt und habe noch nie! jemanden geschlagen oder mich geprügelt.

Abgesehen von dem Kräftemessen in der Schulzeit, aber das waren nur rangelein.

Ich habe den Wehrdienst verweigert, ich würde mich sogar als Pazifisten bezeichnen.

Ja ich habe mich schon als Kind für Waffen interessiert, Cowboy-Filme sei dank.

Seit meinem 12. Lebensjahr bin ich im Schützenverein.

Meine güte, was ein Dummschwätzer!!!

Was muß ich mir noch alles anhören, gefallen, vorwerfen lassen?

Ich will doch nur Löcher in Papier stanzen, und das möglichst präziese, MEHR NICHT!!!

ALTA... :bump:

*Auf Rechtschreibung habe ich jetzt nicht geachtet*

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Das ist doch nichts neues, Leute.

Immer nach solchen oder anderen Vorfällen kommt der Pfeffer aus der Ecke gekrochen und gibt seinen unqalifizierten Senf dazu. Es sind immer die gleichen die meinen, jetzt ist aber meine Meinung gefragt.

Erinnert mich jedesmal an die Grünen. :kotz:

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Ach, der ist jetzt Psychologe?

Also gelernt hat er Jurist und war mal niedersächsischer Innenminister.

Hat vielleicht einen Abendkurs besucht ...

Nach seinem Lebenslauf auf den Seiten des KfN hat er Rechtswissenschaften aber nie Psychologie studiert.

http://www.kfn.de/Organisation/Wissenschaf...an_Pfeiffer.htm

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... Menschen die liebevoll erzogen wurden wollen keine Waffen meint er...

Muss zugeben, dass ich ohne "Western", also ohne amerikanische Geschichte und ohne Möglichkeit eine UHR (Replika) der damaligen Zeit zu besitzen, vielleicht etwas weniger am Schiesssport interessiert wäre.

Der Krimanlpsychologe sagt aber:

"... als Erwachsene weit häufiger Waffen besitzen wollen als gewaltfrei und liebevoll erzogene Menschen."

Er negiert ja nicht, dass auch liebevoll erzogene Menschen Waffenbesitzer sein können.

Edited by Nakota
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Also ich wurde liebevoll erzogen, nie geschlagen und habe es bis heute vermeiden können mich zu prügeln.

Ich habe versucht den Wehrdienst zu verweigern, musste aber dann doch einrücken.

Erst nach dem Wehrdienst fing ich an mich für Waffen zu interessieren.

Man könnte nun auch unserem Staat unterstellen Waffennarren hervor zu bringen.

Und dann beleidigt man sie später als potenzielle Amokläufer.

Na vielen Dank auch.

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Deswegen kann er sich zu psychologischen Themen auch nicht qualifiziert äußern.

Das darf man ja auch in Zeitungsforen ruhig sagen ...

So extrem würde ich das nicht formulieren, aber wenn seine Äußerungen weniger qualifiziert wären, als die der Aushilfe im Woll&Strick-Laden an der Ecke, sollte das einen nicht überraschen. Wer weiß, wer dort aushilft? :rolleyes:

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Ich glaube man kann zu solchen Leuten wie im Thread Titel erwähnt auch sagen, dass sie profilierungssüchtig sind, sonst würden sie sich wohl kaum gerade zum jetzigen Zeitpunkt melden bzw. ihre Aussagen tätigen.

Das meinte ich in meinem Beitrag, nur anders ausgedrückt. ;)

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Ich glaube man kann zu solchen Leuten wie im Thread Titel erwähnt auch sagen, dass sie profilierungssüchtig sind, sonst würden sie sich wohl kaum gerade zum jetzigen Zeitpunkt melden bzw. ihre Aussagen tätigen.

Der lebt davon. :unsure: Wenn das Kriminologische Forschungsinstitut Niedersachsen e.V. keine Forschungsanträge an Land zieht, wird er arbeitslos. Folglich rührt er für sich und sein Kriminologisches Forschungsinstitut Niedersachsen die Werbetrommel durch Medienpräsenz. :hi:

"Nach Golde drängt,

Am Golde hängt

Doch alles."

Edited by Mausebaer
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So ein Schmarn ... "Waffen verleihen Macht..."

... obwohl ...

Ja es MACHT mir großen Spaß, auf Papierscheiben zu schießen!!

:D

McT

Der will Forschungsaufträge. :fkr: Also verschreckt er doch keine potentielle Auftraggeber mit Fakten - im Gegenteil, er bedient deren falsche Ideen von der angeblichen Omnipotenz durch Schusswaffenbesitz.

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Jahrgang 1944.

Laut seinem Lebenslauf ist er derzeit nur noch

seit 03.2003 Vorstand / Direktor Kriminologisches Forschungsinstitut Niedersachsen e.V.
und ob für 2 1/4 Jahre Landesinnenminister in Niedersachsen sein, aus den Zeiten als wissenschaftl. Mitarbeiter und als Professor soviel herum kommt? Verhungern müsste er sicher nicht, aber der Mensch lebt nicht vom Brot allein'.
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Der Pfeiffer hat doch auch vor ein paar Jahren untersucht, warum Teile der Gesellschaft gegenüber der Polizei immer gewalttätiger vorgehen.

In seinem Fragenkatalog wurden Polizisten gefragt, ob sich schon als Kind geschlagen wurden.

Wenn irgendwo etwas Schlimmes passiert, wird der Pfeiffer vor die Kamera gezogen und macht eine "fundierte Ferndiagnose".

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der vogel geht uns "killerspiele-spieler"schon seit jahren

auf den sack.

eine gamesfirma bezeichnete er damals als schweinefirma.

von wenig ahnung hat der auf jedenfall sehr viel.

Tja, Pfeiffer liegt eben voll auf der Linie der NRA:

"LaPierre suchte die Verantwortung für Amokläufe vor allem bei den Medien. Er warf ihnen vor, den Attentätern eine Bühne zu bereiten. Anstatt ihre eigenen moralischen Fehler einzugestehen, beschuldigten die Medien die NRA, sagte er. Außerdem prangerte er die Darstellung von Gewalt im Fernsehen an und sprach von einer "korrupten Schattenindustrie": Die Videospielindustrie vergifte die Jugend mit gewalttätigen Videospielen, an einer Stelle seiner Rede spielte er Szenen aus einem Videospiel namens "Kindergarden Killer" vor."

http://www.sueddeutsche.de/politik/debatte...chule-1.1557533

Und nu' ? :lol:

Abs4

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