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Warum fast 10,-€ für ein von Rekruten jahrelang mißbrauchtes runtergelutschtes Teil (sh. verlinktes Bild!) ausgeben, wenns neu gerade mal 4 Euronen kostet? https://toolineo.de/format-dreikant-hohlschaber-100mm-format-p!100000000033392.html?h=0000046&utm_source=billiger_de&utm_medium=psm&chn=psmb
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Gerade bei Einbrüchen ist die Lust der Polizei am Ermitteln doch eher schaumgebremst. Da kann ich mehrere Beispiele aus meiner allernähesten Umgebung bringen. Bringst du nicht selbst den Täter frisch gefangen und gefesselt zur Polizeistation, wird das in der Regel "eingestellt". Die Polizei tut da aus eigenem Antrieb gar nichts. Und das seit zig Jahren. War auch in der DDR nicht anders. Und wenn doch mal ein Langfinger erwischt wird, dann kann er in der Regel mit der Milde der Justiz rechnen.
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Dazu setzt du voraus, dass es a) möglich wäre, dort Denkprozesse in Gang zu setzen und b) dies auch gewollt wäre.
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Es hat nichts mit "Jugendschutz" und "erweitertem Führungszeugnis" zu tun. Es ist eine Vorgabe der Politik, um Kinder und Jugendliche möglichst fern von Waffen zu halten - unter dem Vorwand des Jugendschutzes. Die waffenrechtliche (!!!) Befähigung "zur Kinder- und Jugendarbeit" erhält man i.d.R. durch Besuch eines entsprechenden Lehrganges, der auch Bestandteil der Prüfung des Schießsportverandes durch das Bundesverwaltungsamt ist. Einfach eine Hürde mehr. Auch, wenn die Verbände versuchen, den Lehrgang sinnvoll und unter Beachtung von jugendschutzgeeigneten Verhaltensnormen (z.B. vor dem Anfassen zur Haltungskorrektur den Sportler fragen) zu füllen.
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Mühli, du als bodenständiger Schweizer hast da definitiv keine Ahnung. Genau sowenig würde ich über die Intention von Eidgenossen schwadronieren, was das Schießen mit euren Ordonnanz-Patronen betrifft.
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Wer seinen Führerschein noch zu Zeiten des Führers erworben hat, der darf - so er denn heute aufgrund seines fortgeschrittenen Alters noch in der Lage ist - ein Kraftfahrzeug führen. Bei Waffen ist es immer noch entsprechend.
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Gewöhne dich langsam dran. Jetzt sind ja die Politikerin, deren Namenskürzel mich immer an einen auf Kernspaltung basierenden Energieerzeugungsbetrieb erinnert, noch vor Mama Raute und direkt danach Mister-Grün-ich-kann-Twitter-nicht-bedienen die beliebtesten drei Politiker unserer Bananenrepublik ... Zitronenfalter falten Zitronen, Volksvertreter vertreten das Volk und Waffenlobbyisten sind immer ganz böse. Und nun schauen wir gemeinsam das Sandmännchen: Gute Nacht!
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Aber leider: So ist das nun mal.
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Schlimm wird es immer, wenn die Dummen fleißig werden!
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Und genau diesen Satz sollten ganz, ganz viel Schützen, Funktionäre und sonstige Waffenafine jeden Tag 100x mit Kugelschreiber in ihr Hausaufgabenheft schreiben! Aus allen Dachverbänden, aus allen Lagern!
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https://www.jagdverband.de/content/video-höhepunkte-der-demo-düsseldorf
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Die Eu will ein Verbot von halbautomatischen Gewehren
Sal-Peter antwortete auf Balu der Bär's Thema in Waffenlobby
Bayerns Innenminister Herrmann: Finger weg vom Waffenrecht Aber: "Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern?" -
Was für ein Stichtag?
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Kehre die Reihenfolge um, und es ist problemlos (wie schon oben beschrieben): 1. .45er Komplettwaffe 2. 9mm Komplettwaffe 3. WS 9mm für Pos. 1 Andersrum durchaus möglich, aber wesentlich komplizierter (z.B. "Leistungssteigerung" wäre eine Argumentationsgrundlage)
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Waffenkauf - Frankonia behält meine WBK seit November 2018
Sal-Peter antwortete auf Schwarzwälder's Thema in Allgemein
Vermutlich wurde die WBK mit dem Gerät hier kopiert? "Ja, verdammich, wo kommen denn hier nur die Kopien raus???" -
Genau und nur dann kann "ein Verein" auch die Sachkunde "nach außen" für Nichtmitglieder anbieten, sh. den von dir zitierten Verordnungsparagraphen. Das ist jedem Verein unbenommen, machen eben nur die wenigsten. Das ist schon richtig so. Ich glaube, wie haben uns missverstanden. Sh. meine Antwort auf Germans Post. Eine "Sachkunde", bescheinigt von einem Verein, der diese nur für seine Mitglieder ausstellen kann, weil er keine extra erworbene staatliche Anerkennung seiner Prüfungskommission hat, ist nicht das Papier wert, auf dem sie gedruckt wurde.
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Das geht nur, wenn DEIN Verein - in dem du zum Zeitpunkt des Lehrganges selbst Mitglied bist - einen solchen veranstaltet. Für Nicht-Mitglieder (oder eben für Mitglieder eines anderen Vereines) bleibt nur eine "staatlich anerkannte Prüfungskommission" = i.d.R. kommerzieller Anbieter. Bei "uns" nehmen sie inzwischen auch um die 200 Doppelmark.
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Ich renne nach draußen und sehe mir das Schauspiel live und in Farbe an. Denn sowas Schönes werde ich nie wieder sehen. Garantiert.
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Ist sicher ein Unterschied, ob das eine vereinsinterne Sachkunde ist, bei der der Referent das mehr oder weniger ehrenamtlich macht - oder der Lehrgangsleiter davon leben muss, Steuern und sonstige Abgaben zahlen muss, vorher sich vom SB hochnotpeinlich untersuchen lassen muss, um eine Staatliche Anerkennung zu erlangen ... Wenn das Würstchen und der Kaffee von einem Vereinsmitglied in der kleinen Küche zubereitet wird, kriege ich das in der Regel zusammen für 2 Euro. In einer Gaststätte zahlt man mindestens das Zwei- bis Dreifache.
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Nein, denn das ist für dich der Testballon für: Wenn du den überzeugen kannst, dass du dich geändert hast, ist alles ok für dich und du bekommst die gewünschte Erlaubnis. Mich persönlich hast du nicht überzeugt, aber das ist für dich vollkommen folgenlos. Sei froh, dass es Menschen wie mich gibt, die in Foren nicht nur "hurra!" brüllen, wenn jemand eine WBK anstrebt, der eine dubiose Vergangenheit hat (oder diese publik macht) - denn das ist nicht "das wahre Leben". Mach was draus!
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Richtig erkannt.
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Sehr geehrter Herr Jack3d, ich habe Ihr Anliegen mit großem Mitgefühl gelesen und kann kaum glauben, dass einem einzigen selbstlosen Menschen derart viel unverschuldetes Ungemach zugestoßen sein kann. Darum wünsche ich Ihnen bei der Beantragung ihrer waffenrechtlichen Dokumente sehr verständnisvolle Sachbearbeiter, die eine gut erzählte Geschichte auch gebührend zu würdigen wissen.
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Leider werden unsere Gesetze nicht von Juristen, sondern von Möchtegernallwissenden (Beamten) verfasst und von Leuten abgesegnet, die von Tuten und Blasen keine Ahnung haben (und schon gar nicht von der Juristerei), da sie im normalen Leben nicht selten zu blöd waren, auch nur eine Duale Ausbildung nach § 66f BBiG erfolgreich abzuschließen.