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Falls jemand am Delta-Stand vorbeikommt, wäre ein Blick auf's Absehen mal nett. Auf dem Papier klingt das ZF für mich sehr interessant, aber in US-Diskussionen wird das Absehen bemängelt weil es zuviel Sichtfeld verdeckt.
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PRS Equipment und Zubehör. Was benutzt ihr alles?
weyland antwortete auf Gl0ck's Thema in Precision Rifle Series (PRS)
Pica ist unüblich, eher Arca-Rail, damit man sie verschieben kann. Gibt es z.B. auch von Ulf Hednar, aber sauteuer. -
Wenn ich eh das jagdliche Bedürfnis habe, warum dann mit der Gelben WBK rummachen?
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Die "eigenltiche Frage" basiert auf einer zusammenfabulierten Basis und trieft vor Unkenntnis. Deswegen kann niemand darauf eine sinnvolle Antwort geben. Was ehemals freie Teile anbetrifft: Die hat man einfach angemeldet oder an Berechtigte weitergegeben oder zur Vernichtung abgegeben. Das habe ich auch gemacht, völlig problemlos.
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Trinksport <> Schießsport
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Ja, wenn man es so sieht. Dann gibt es bei uns keine reine Standaufsicht. Selbst wenn wir rollierend Standaufsicht machen, achten wir darauf, ob wir den Schützen Tips / Hilfestellung geben können. Wenn ich Ruhe brauche, ohne Einfluß, miete ich mir alleine einen Stand. Ansonsten sind Hinweise immer erwünscht.
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Ich mache das auch immer mal wieder, um zu sehen und zu besprechen, wie die Treffer auf der Scheibe verteilt sind. Aber dann stehen halt mindestens 4-5 Leute hinten, die in dieser Runde gerade nicht geschossen haben. Mir ist eh lieber, wenn jeder die Waffe am Mann / der Frau hat. Dann macht auch keiner Dummheiten. (Geht natürlich bei Präzisions-Langwaffen nicht)
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In Philippsburg kann ich auf den 50 m Ständen mühelos vorne 15 Scheiben (mit guten Abständen) aufhängen und -stellen und habe dann zusätzlich noch die Seitenkugelfänge. Bei einem Wettkampf muß ich doch auch 20 Scheiben unterbringen können. Stehend, sitzend, kniend, liegend - geht alles problemlos. Selbst wenn eine Scheibe 0,5 m Breite hätte: Der Kugelfang ist gut 40 m breit. Wo bitte soll da ein Problem sein? Du mußt halt die Scheiben sorgfältig aufstellen, daß die Winkel passen, und die Leute rausnehmen, die nicht auf die Scheibe kommen. (In diversen 50 m-Schießkellern geht das auch. btdt)
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Und wann lädtst Du Deine Magazine nach? Wenn Du jedesmal warten mußt, bis alle zurück sind, bis der letzte Opa sein Magazin nachgeladen hat, um dann mit dem Schießen zu beginnen, ..., zieht sich das ganz schön in die Länge. Wenn ich in Gruppen (und nicht einzeln) schießen lasse, teile ich die Gesamtgruppe in Untergruppen ein. Die erste schießt, die zweite steht dahinter bereit (on deck), die dritte lädt nach und macht sich bereit (in the hole). Trefferaufnahme wenn alle Untergruppen durch sind. Du mußt halt eine entsprechende Menge Scheiben aufhängen können, aber es ist extrem effektiv und jeder kommt auch in knapper Trainingszeit zu seinem Recht. Hülsen aufgelesen wird nur nach Trainingsende oder bei einer offiziellen Pause.
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Ja, natürlich. Wurde auch schon öfter diskutiert. Es gilt, was im BKA-Bescheid steht und zu sehen ist. Das ist einer der Gründe, von kurzläufigen LW im Sportumfeld eher abzuraten.
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Erfahrungen Ausnahmegenehmigung 30er Magazine für IPSC PCC
weyland antwortete auf Forino's Thema in Waffenrecht
Mir wurde von Sportkollegen berichtet, daß es Frankreich und Estland nicht entspannt sehen: Sobald langes Magazin drin, Kat. A-Waffe. In Frankreich soll es auf einem Match auf dem CNTS Kontrollen gegeben haben. Estland hatte auf Anfrage Kat. A bestätigt. (Beides ist Hörensagen von anderen Schützen auf Matches; ich war selbst nicht dort.) -
Viel schlechter kann man sein Geld nicht anlegen. MR308 oder BR10 können alles genausogut für weniger Geld. Jenseits der 300 m gibt es exakt Null Wettkämpfe in Deutschland (meines Wissens). Auch wenn die Wettkämpfe knapp sind, so kann man IPSC Rifle wenigstens noch ganz gut trainieren. Training jenseits der 300 m ist hingegen ein echtes Problem. Grundsätzlich sind das aber schon zwei sehr unterschiedliche Schießsportarten, das statische Long Range-Schießen mit vielen "besinnlichen" Minuten zwischendurch und das Rennen über eine Stage. Ich kann nur empfehlen, beides mal anzuschauen und möglichst praktisch auszuprobieren bevor man umfänglich investiert.
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Der Empfehlung kann ich mich anschließen. Ich hatte auch 10 oder 11 Matches, davon auch einige "große" wie die Infinity, bevor ich den Kurs gemacht habe. Helfertätigkeit hilft Dir für Theorie und Praxis. Wir haben einige Helfer/innen, die aufgrund ihrer Erfahrung auf RO-Niveau arbeiten und ohne große Probleme jederzeit die Prüfung ablegen könnten.
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Einfuhr Hartballistik-Platte aus EU-Ausland nach Deutschland erlaubt?
weyland antwortete auf glock_24/7's Thema in Waffenrecht
Nö, gar nicht. Ich hatte mal von einem US-Hersteller Knie- und Ellbogenschoner, die für nichtzivilen Einsatz hergestellt und auch so importiert wurden, ohne CE-Zeichen. Dann hat ein Händler, der beide Märkte bedient, sie auch an zivile Privatkäufer verkauft. Da gab es wegen des fehlenden CE-Kennzeichen auch Ärger und er mußte sie aus dem (Privat-)Handel nehmen. -
Ich nutze 5* H+S Speedmag 5-Halter plus 2* Topfmagnet
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Meine derzeitige IPSC Rifle-Wettkampfwaffe in .223 Rem ist eine DAR, mit der ich sehr zufrieden bin. Aber mit meiner Oberland Arms bin ich genauso zufrieden, sie ist aber für anderes konfiguriert. Deine Training und Deine Wettkampfteilnahmen verändern viel mehr an Deinen Ergebnissen als es die Waffe tut. Wie @Schattenspeer schrieb, muß eine an die Disziplin angepaßte Waffe auch nicht Deinem persönlichen Schießverhalten entsprechen. (Er schießt schon viel länger als ich IPSC-Rifle und auch erfolgreicher.) Müßte ich eine Schmeisser kaufen, wäre es auch eine, wie er sie hat, und nicht die auch mir "zu unruhige" Dynamic. Aber auch damit käme ich klar. Vermeide Untaugliches (s.o.), aber gehe nicht davon aus, daß Dein derzeitiges Wissen und Deine derzeitige Erfahrung Dir ermöglichen, endgültig die für Dich optimale Waffe zu kaufen. Das wäre reiner Zufall. Das sind ja grundsätzlich gute Voraussetzungen. Wenn Dein Verein doch IPSC-Rifle-Training anbietet, schau Dir doch zuallererst mal die Waffen Deiner Kollegen an, probiere sie aus. Und schau vielleicht auch mal bei einem Wettkampf in Philippsburg zu. Es kann keine Waffe geben, die für IPSC-Rifle und "die BDS-Standarddisziplinen" gleichzeitig paßt, weil es noch nicht mal eine Waffe gibt, die für alle BDS-Standarddisziplinen universell paßt. Es gibt aber Kompromisse, die für nichts ideal sind, aber in vielen Disziplinen funktionieren. Und es gibt Wechselsysteme und auch darüberhinaus die Möglichkeit, mehrere Waffen zu kaufen, wenn man sich spezialisiert und die Leistung steigt 😉
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Hahnel heißt Haenel, und die CR223 hat erstens einen Piston und ist zweitens zu schwer. Schmeisser Dynamic: Ich finde sie für das Gebotene deutlich zu teuer und trotzdem nicht konsequent auf IPSC optimiert. (z.b. das Mid-Length Gassystem, der verstellbare Wackel-Hinterschaft, empfindliche Beschichtungen, das unsinnige Flip-Up-Visier, ...) Bei einer Waffe für 1500 € könnte man darüber hinwegsehen, aber bei 3238 € UVP? JP CTR-02: Für erfahrene, sehr gute Schützen mit Spaß an technischen Finessen und dickem Geldbeutel ganz interessant, aber nichts, was dem Anfänger oder auch Fortgeschrittenen irgendeinen Vorteil bringt. Bist Du denn schon in einem IPSC-Verein, hast Kurzwaffen- und Langwaffen-SuRT abgelegt, und bietet der Verein überhaupt Rifle-Training? Die wenigen, die Rifle-Training anbieten, machen das meist nur mit Kurzwaffenkalibern mangels passender Stände. Also wäre die erste Frage mal: Rifle oder doch besser PCC?
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Hi, Du bist noch sehr, sehr früh in Deinen Planungen, oder? Es gibt hier im Forum bereits etliche Beiträge zum Thema, deshalb räume ich mal die Anfänger-Anfänger-Fragen in Kürze ab: Die Büchse muß für IPSC Rifle mindestens bis 300 m ordentlich funktionieren. .223 Rem ist Minor, .308 Win ist Major. Major wird hierzuland nur sehr, sehr selten geschossen, und wenn dann eher als Gaudi z.B. mit dem Garand M1. Die 308er sind zu schwer und die Munition viel zu teuer um mal 400 Schuß in einem Training zu investieren (was man tun sollte). DAR baut eine "DAR-15 IPSC", mit 16,75" oder 18"-Lauf, die ab Werk für IPSC optimiert ist, auch hinsichtlich Gewicht. Ansonsten kann man allerlei Waffen verwenden, die in der Regel aber (mehr oder weniger) optimiert werden müssen. Ich habe gerade wieder einen Anfänger-Kurs gegeben, und leider muß man feststellen, daß die wenigsten sinnvoll ins Regal greifen bzw. beraten werden. Es wird ein Haufen Geld für Plunder und (Pseudo-)Militärequipment ausgegeben, und am Ende schaffen es die Leute kaum, das Tactical-Teil über den Stand zu wuchten. Kauf eine 08/15-AR15 mit 40/42 cm-Lauf, lerne damit und investiere ordentlich in Munition und Training.
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Das gibt's im Norden nicht. Widerspricht den Sicherheitsbestimmungen und ist angesichts des doch raueren Wetters auch sinnvoll.
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Was mir an der Fähre auch nicht zusagt, ist, daß man Waffen und Munition im Auto alleine lassen müßte. Während der Überfahrt ist ein Aufenthalt auf dem Autodeck nomalerweise nicht erlaubt, außer auf den gaaaanz kurzen Strecken.
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Wenn die Waffe nun eine beidseitige Sicherung hat, darf ich ablegen wie ich will? (die Frage ist ernsthaft gemeint)
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Im sportlichen Bereich bist Du halt mit sehr vielen unterschiedlichen Waffen(konstruktionen) konfrontiert: Nicht jede Waffe hat eine (manuell bedienbare) Sicherung. Wenn sie nicht manuell bedienbar ist, weiß ich nicht, ob sie gerade wirkt, überhaupt noch vorhanden ist. Nicht bei jeder läßt sich in die ungespannte Waffe die Sicherung einlegen. Sicherungen wirken manchmal nur auf den Abzug, wodurch ein zuschlagender Verschluß mit frei beweglichem Schlagbolzen unter ungünstigen Umständen eine Waffe auslösen kann. Insoweit ist "deutlich sichtbar ungeladen" hier der bessere Weg. Wenn ich mich mit erfahrenen, verläßlichen Schützen in der Linie von Schießposition zu Schießposition bewege, brauche ich auch keine Fahne Bei geladenen Waffen sehe ich Sicherungen als zusätzliche Line of Defense, wenn anderes versagt (Schütze stolpert, fällt etc.). Bei ungeladenen Waffen sehe ich ihren Nutzen nicht.
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Das passiert regelmäßig bei den Masseverschlüssen der ARs in 9mm. Wenn sie jemand mit geöffnetem Verschluß in den Waffenständer stellt, hört man öfter mal einen zuknallenden Verschluß, ohne daß jemand in der Nähe ist. Wenn ich Training gebe oder Standaufsicht habe gilt: Nie ohne Fahne abstellen oder ablegen. Ich hatte am Wochenende wieder einen Fall, wo ein Jungschütze mit KK beim "Unload" die Patrone im Patronenlager übersah. Selbst wenn ich als RO sie auch übersehen hätte, hätte das Fahneneinfädeln einen Unfall verhindert.
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Ich habe mir die Seite mal angesehen; Wenn man JavaScript deaktiviert (mein grundsätzliche Voreinstellung), hat man das Problem mit aufpoppenden Fenstern gar nicht. Die Seite funkioniert vorbildlicherweise auch ohne JavaScript.