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Das gibt's im Norden nicht. Widerspricht den Sicherheitsbestimmungen und ist angesichts des doch raueren Wetters auch sinnvoll.
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Was mir an der Fähre auch nicht zusagt, ist, daß man Waffen und Munition im Auto alleine lassen müßte. Während der Überfahrt ist ein Aufenthalt auf dem Autodeck nomalerweise nicht erlaubt, außer auf den gaaaanz kurzen Strecken.
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Wenn die Waffe nun eine beidseitige Sicherung hat, darf ich ablegen wie ich will? (die Frage ist ernsthaft gemeint)
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Im sportlichen Bereich bist Du halt mit sehr vielen unterschiedlichen Waffen(konstruktionen) konfrontiert: Nicht jede Waffe hat eine (manuell bedienbare) Sicherung. Wenn sie nicht manuell bedienbar ist, weiß ich nicht, ob sie gerade wirkt, überhaupt noch vorhanden ist. Nicht bei jeder läßt sich in die ungespannte Waffe die Sicherung einlegen. Sicherungen wirken manchmal nur auf den Abzug, wodurch ein zuschlagender Verschluß mit frei beweglichem Schlagbolzen unter ungünstigen Umständen eine Waffe auslösen kann. Insoweit ist "deutlich sichtbar ungeladen" hier der bessere Weg. Wenn ich mich mit erfahrenen, verläßlichen Schützen in der Linie von Schießposition zu Schießposition bewege, brauche ich auch keine Fahne Bei geladenen Waffen sehe ich Sicherungen als zusätzliche Line of Defense, wenn anderes versagt (Schütze stolpert, fällt etc.). Bei ungeladenen Waffen sehe ich ihren Nutzen nicht.
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Das passiert regelmäßig bei den Masseverschlüssen der ARs in 9mm. Wenn sie jemand mit geöffnetem Verschluß in den Waffenständer stellt, hört man öfter mal einen zuknallenden Verschluß, ohne daß jemand in der Nähe ist. Wenn ich Training gebe oder Standaufsicht habe gilt: Nie ohne Fahne abstellen oder ablegen. Ich hatte am Wochenende wieder einen Fall, wo ein Jungschütze mit KK beim "Unload" die Patrone im Patronenlager übersah. Selbst wenn ich als RO sie auch übersehen hätte, hätte das Fahneneinfädeln einen Unfall verhindert.
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Ich habe mir die Seite mal angesehen; Wenn man JavaScript deaktiviert (mein grundsätzliche Voreinstellung), hat man das Problem mit aufpoppenden Fenstern gar nicht. Die Seite funkioniert vorbildlicherweise auch ohne JavaScript.
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Konkrete Tips in der Region habe ich keine, aber man kann a) den BDS-Landessportleiter IPSC anfragen (findet man unter https://www.gsvbw.de/ ). b) unter ipscmatch.de und ipsc-dvc.org nachschauen, ob bei alten oder zukünftigen Wettkämpfen Orte auftauchen, die noch im eigenen Aktionsradius liegen. Gerade als Anfänger hast Du halt das Risiko, in einem Verein zu landen, in dem sichere Waffenhandhabung keine Priorität hat, weil ja "Sicherheit hergestellt wird", somit unsichere Waffenhandhabung zu erlernen. Ich persönlich erlebe im IPSC-Anfängertraining hinsichtlich Sicherheit mehr Probleme mit "erfahrenen" Schützen, Jägern, Dienstwaffenträgern als mit unbeleckten Anfängern. In den eher klassischen Vereinen, in denen ich hin und wieder Gastschütze bin, auf Wettkämpfen schieße, ist das Waffenhandling in der Breite eher unsicher und wird nur durch strenge Aufsicht kompensiert. Für IPSC selbst ist das dann eher ein ungünstiger Einstieg. Angebote für Steel sind nach meiner Erfahrung in Deutschland in der Breite noch weniger vorhanden als für IPSC. Zum einen ist die Sportart hier in Deutschland neuer, zum anderen erfordert sie viel relativ teures Standequipment, entsprechende Standzulassung und Toleranz der Verantwortlichen hinsichtlich des hohen Splitteraufkommens.
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Ich mache das ähnlich lange wie Du: Und nö, treibende Kraft für Verschärfungen waren immer sogenannte "christliche" Kreise in ihrer Angst vorm Bürger.
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Im BMI sitzen aber auf den oberen Ebenen seit Jahrzehnten und auch weiterhin dieselben Jockel der sogenannten "christlichen" Parteien, die uns bereits die letzte Waffenrechtsänderung eingebrockt haben. An der Stelle kein Personalwechsel, nix. Deswegen ist auch fast jede Initiave, die seither aus dem BMI kommt, aus der Schublade "in der Vergangenheit von Gerichten als verfassungsfeindlich eingestuft", z.B. Vorratsdatenspeicherung, Cryptowars, Bundestrojaner, ... Faeser bzw. der SPD kann und muß man vorwerfen, nicht aufgeräumt zu haben.
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Ich weiß ja nicht, wo Du so schießt. Die "gut ausgeleuchtete Raumschießanlage" ist bei mir die extreme Ausnahme. Wo außer beim Brünig gibt's denn eine 300 m Raumschießanlage? Wir reden hier von IPSC Rifle, Entfernungen von 0 bis 400 m (DE bis 300). Ich schieße gegen die Sonne, bei anbrechender Dunkelheit (weil sich das Match doch mal länger zieht), bei Regen, Schnee und flirrender Hitze, habe Staubfahnen vor der Scheibe, und manchmal ist die Schießbahn nur ein Steinbruch oder ein paar aufgeschüttete Wälle. Selbstverständlich kann ich Produkte verschiedener Preisklassen vergleichen, muß es sogar, um das für mich(!) passende zu finden. Um bei Deinem Vergleich zu bleiben: Mir als individuellem Kunden hilft es halt nichts, daß "der VW für die meisten Anwendungsfälle ausreicht", wenn ich ihn aufgrund meiner körperlichen Gegebenheiten nicht erfolgreich nutzen kann. Daß ich für den genannten Preis 3-4 andere Zielfernrohre bekäme, nützt mir nicht, wenn sie mir nicht taugen. Außerdem mache ich das zum Spaß, nicht um mich zu quälen. Wenn ich mit @MAHRS zusammen ein Match bestreite, ist sein Ergebnis meist etwas besser als meins. Das ist aber nicht so, weil das Strike Eagle ausreicht, sondern weil er schon viel länger, viel mehr und eben besser schießt als ich. Mit für mich schlechterer Ausrüstung wäre ich noch schlechter. BTW: Die von Dir genannten Garantiebedingungen sind die von Vortex USA. In DE bist Du vom Goodwill des Importeuers abhängig, inwiefern er das so mit Vortex USA für Dich erledigen möchte.
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IPSC-Leihausrüstung ist generell unüblich, aus den von @Proud NRA Member genannten Gründen. Darüberhinaus: Wenn Du heute weder Holster noch Magazintaschen besitzt, gehe ich mal davon aus, daß Du keine Holstererfahrung hast. Insoweit wird man Dich kaum bei einem normalen IPSC-Training mitmachen lassen. Bei uns wird das Schnuppertraining und der Einstieg in IPSC so gehandhabt: Anfänger ohne eigene Waffe starten mit einfachen Trainingseinheiten mit Vereinswaffen und dazu passenden, einfachen Holstern am eigenen Hosengürtel. Sie gewöhnen sich an den Umgang mit der Waffe generell, lernen Sicherheit abseits dessen, was sonst gerne mal "Sicherheit !!!einself" genannt wird, lernen die Regeln, Waffenhandling, Treffen, Ziehen aus dem Holster, Transitions, ... Wer eine eigene Waffe hat, investiert zumindest in ein Holster und einen Doppelmagazinhalter, nimmt damit dann an Grundübungen teil wie die blutigen Anfänger. Wenn er/sie dort deutliche Fortschritte zeigt, geht's dann auf eine einfache Stage. Langjährige (statische) Sportschützen, Jäger oder Dienstwaffenträger "einfach so" auf eine Stage zu lassen oder ins normale Training zu integrieren, hat sich nicht bewährt. Ansprechpartner, um Vereine mit IPSC-Sparte zu finden, ist nicht das GROI (German Range Officer Institute), sondern der zuständige BDS-Landesverband, dort der Landessportleiter IPSC. Für BaWü: https://www.gsvbw.de/willkommen/vorstand-und-sportleiter In der Region würde ich auch auf das MSZU setzen.
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Absehen SM1 im Kahles K16i. Eine der besten Anschaffungen in meinem Schützenleben. Unkompliziert und es macht jedesmal Spaß, wenn man durchschaut. Kein Vergleich zu den Strike Eagles, mit denen ich nie zurecht kam wegen Randunschärfen, Randabdunklung, zu fettem Absehen, ... Ich hatte immer schon recht schlechte Augen, die als Senior nicht besser werden. Dann unscharfe Optiken ist ein NoGo. Wenn mir Geld egal(er) wäre, wäre es inzwischen ein K18i.
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Kann man neue Vereinskameraden (noch ohne WBK) bei 12/18 unterstützen?
weyland antwortete auf vaquero357's Thema in Waffenrecht
Da hast Du mich falsch verstanden. Ich sage unseren Anfängern immer, daß sie 1. zu Anfang "Gas geben" müssen, damit sie nach einem Jahr sicher auf ihre 12/18 Termine kommen, 2. präsent sein sollen, um Kontakte zu knüpfen und Mentoren zu finden, 3. sobald sie ihre WBK / Waffe haben, darauf achten müssen, weiterhin eine Trainingsfrequenz zu halten, um a) Erfolge zu sehen und b) auch bei der regelmäßigen Nachprüfung des Bedürfnisses zu bestehen. Punkt 3 kann ja dann durchaus heißen, daß man sich nur einmal im Monat sehen läßt. (Ich bin derzeit auch öfter auf Wettkämpfen als im Vereinstraining zugegen - Freak halt 😉) Gerade weil z.B. Arbeit oder Familie ruft, im Sommer andere Themen anstehen wie z.B. Motorradfahren, ist der Start in einem Verein, der nur einmal im Monat ein Training anbietet, mit hohem Risiko verbunden. -
Kann man neue Vereinskameraden (noch ohne WBK) bei 12/18 unterstützen?
weyland antwortete auf vaquero357's Thema in Waffenrecht
"in einem Verein" ist der Wortlaut des Gesetzes. "Verein" meint - wie Du richtig schreibst (edit: und auch andere bereits geschrieben haben) - die organisatorische Einheit, also der Zusammenschluß natürlicher Personen, keinen Ort. Aber: Der Verein muß das regelmäßigen Aktivitäten des Mitgliedes dokumentieren und bescheinigen. Wie er das tut, obliegt ihm; die Verbände geben Rahmen vor. In der Praxis sind die Möglichkeiten hierfür begrenzt, aber das wurde hier ja schon rauf und runter diskutiert. Und da kommen wir halt zum Punkt: Es gibt in Deutschland (mind.) 4 anerkannte Schießsportverbände, mit x Landes-/Regionalverbänden, darin organisiert ca. 17.000-18.000 Schießsportvereine, jeder mit eigener Satzung, gelebten Regeln und Menschen, die sie so oder so leben. So obliegt es der Eigenverantwortung des Schützen, sich den für ihn passenden (Landes-)Verband und Verein mit dem zu ihm passenden Reglement auszusuchen. Niemand muß den Verein am Wohnort nehmen, noch nicht mal den im eigenen Bundesland. Man kann mit recht geringem Aufwand Schießsportvereine gründen - das habe ich schon zweimal gemacht. Man kann sogar Verbände gründen und zur Anerkennung führen ... Wenn ich einen Verein wähle, in dem ich nur einmal im Monat trainieren könnte (so ich selbst dann immer kann), gehe ich ins Risiko, mein Ziel nicht zu erreichen. Wenn ich dann niemanden finde wie den TE @vaquero357 , läuft es blöd. Ja, das kann IMHO eine Art des sinnvollen sportlichen Trainings sein. Das ist hier aber nicht relevant. Der Blick ins WaffG hilft zu erkennen, was der Gesetzgeber hingegen erwartet: Daß Du den Schießsport mit erlaubnispflichtigen Waffen "ausgeübt hast". Ich betreibe auch berufliche Weiterbildung, lese mich in Themen ein, übe Fertigkeiten - und mein Arbeitgeber vergütet das doch nicht (zumindest nicht direkt). -
Kann man neue Vereinskameraden (noch ohne WBK) bei 12/18 unterstützen?
weyland antwortete auf vaquero357's Thema in Waffenrecht
Der Gesetzgeber hat hier klar formuliert, IMHO. Die Unklarheit bzw. die unterschiedliche Praxis wird ja (anscheinend) rein im Rechtsverhältnis Schütze - Verein(sfunktionär) - Verband(sfunktionär) gelebt: Ein Vereinsfunktionär, der nur einen Eintrag pro Tag zeichnen will, ein Verbandsfunktionär, der nur einen Eintrag pro Tag zählen möchte. Den Fall kann man ja auch beliebig auskonstruieren: Morgens auf dem Heimatstand (DSB) Kurzwaffe geschossen, nachmittags in P'burg 300m Langwaffe als BDS-Mitglied -> kann das nur ein Trainingstermin sein? Das wäre haarsträubend. Man könnte als Schütze auch auf die Idee kommen, ein KW-Schießbuch und ein zusätzliches LW-Schießbuch zu führen. Letztendlich sollte man, vor allem als Neuschütze, nicht ständig auf einem schmalen Grad balancieren. Was will man denn in diesem Sport, wenn man bereits in der motivierten Anfangsphase kaum am Training teilnimmt? Die von @drummerangeführten Wettkämpfe sind nochmal anders zu betrachten: Zuallererst ist das ein Wettkampf, damit einmal als Wettkampfteilnahme zu bescheinigen. Wenn er mit mehreren Waffen in mehreren Disziplinen / Divisions bestritten wird, ist er für jede Waffe eine Wettkampfteilnahme, was durch Urkunden und Ergebnislisten ja zweifelsfrei nachgewiesen werden kann. Auch ein einmaliger Start mit mehreren Waffen (3Gun) ist für jede Waffe eine Wettkampfteilnahme, wenn auch auf ersten Blick vielleicht nicht so eindeutig. Ob Wettkämpfe zusätzlich als Trainingstermine ("im Verein trainiert") zu bewerten sind, wird meines Wissens unterschiedlich gehandhabt. Aber das war hier ja nicht das Thema. -
Kann man neue Vereinskameraden (noch ohne WBK) bei 12/18 unterstützen?
weyland antwortete auf vaquero357's Thema in Waffenrecht
Was hat die Behörde damit zu tun? Die Befürwortung erfolgt durch den Verband unter Nachweis der Trainingseinheiten. Das persönliche Schießbuch sollte die Behörde nie zu Gesicht bekommen. Kaliber ist auch kein Kriterium weil das eigentlich niemanden interessieren muß solange es sich um erlaubnispflichtige Waffen handelt. Wichtig ist hingegen, ob mit Lang- oder Kurzwaffe trainiert wurde weil das die vorgesehenen Waffenkategorien sind. Insoweit sollte IMHO auch je ein Langwaffen- und ein Kurzwaffentermin pro Tag möglich und anerkannt sein. Ob dem in der Praxis so ist, kann ich nicht beurteilen, weil ich selbst nie so knapp an Nachweisen war. -
Nein, denn laut CIP: .22 Win Mag: E0 > 400 J .17 HMR: E0 > 300 J Sportlich wäre es aufgrund der hohen Munitionspreise und schlechten Verfügbarkeit sportlicher Patronen auch wenig sinnvoll. Der "Trick" mit Wechselsystem wird nicht funktionieren, weil Du ja nur eine Schußwaffe mit E0 < 200 J erwerben und besitzen darfst. Darüberhinaus wird man Dir auch keinen Munitionserwerb genehmigen.
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Falsch: Es sind verbotene Gegenstände, aber das Verbot wird gegen Dich nicht wirksam. Für den Kollegen nebenan, der das Magazin in die Hand nimmt, sind sie weiterhin verbotener Gegenstand. Und da kommt das oben bereits angesprochene Thema "Besitz", "Besitz nehmen", ...
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Ich kann mich als RO bisher generell nicht beschweren, war aber als solcher noch nie in Polen im Einsatz. Es gibt halt bessere und schlechtere Betreuung / Versorgung der Teams, mehr oder weniger Aufwandserstattung, und MDs / RMs die mehr oder weniger sympatisch / kernig / umgänglich sind. Man muß sich halt mit der Zeit die raussuchen, die zu einem selbst passen. So wie man sich als RO mit der Zeit einen eher guten oder einen eher schlechten Ruf erarbeitet. Wo ich mich auf Dauer nicht wohlfühle, schlecht behandelt werde, gehe ich halt nicht mehr hin. Anfang April 2022 in Wiechlice? Ich war eine Woche später als Schütze bei der Wiechlice Rifle und da hat es auch merklich gehakt: Ein Stand unbesetzt, d.h. vom Team nebenan gemanaged, fehlende Helfer, z.T. mangelhafte Versorgung der Teams. Je nachdem, wie die Teams betroffen waren, war dann auch die jeweilige Stimmung. Soweit ich hörte, gab es danach aber personelle Veränderungen. Von den aktuellen Matches habe ich bisher noch nichts negatives gehört. Was Kälte und Witterung generell anbetrifft, ist Wiechlice (wie auch andere in den östlichen oder auch nördlichen Ländern) halt schon anders als unsere Stände hier. Man ist - als Schütze, Helfer oder RO - deutlich mehr dem Wetter ausgesetzt. Wenn wie bei uns ein Hagelsturm durchzieht, steht man mittendrin, friert und sieht nichts mehr. Ich muß gestehen, daß ich dafür auch nicht optimal ausgestattet bin. Nichtsdestotrotz plane ich, 2023 wieder dabei zu sein. Was die ausstehende Bezahlung anbetrifft, würde ich Veranstalter bzw. Team nochmal anmailen, cc MD und RM. Wenn nichts passiert, kurze, sachliche Beschwerde an dem Regional Director Polen, cc GROI.
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Die Hitze wird vom Brenner nicht gleichmässig am ganzen Topfboden abgegeben sondern recht punktuell. Es gibt dadurch recht heiße Stellen einerseits und weniger heiße andererseits. Je nach Konsistenz des Gargutes brennt es schon mal punktuell an, wenn nicht ständig gerührt wird. Ständiges Rühren ist aber kontraproduktiv weil es zu hohen Wärmeverlusten beim Erhitzen, d.h. hohem Brennstoffverbrauch, führt. Insbesondere wenn man zu Fuß unterwegs ist, nutzt man keine separaten Holz- oder Kunststofflöffel /-spatel zum Umrühren sondern das Eßbesteck. Da dieses härter als Alu ist, wird regelmäßig die Eloxierung beschädigt. Saure Lebensmittel lösen dann Alu aus dem Topf und Du hast es in der Nahrung. Deswegen gibt es extradünne Edelstahltöpfe als Ersatz. Wenn Du Outdoor unterwegs bist, oder generell in Mangelsituationen, versucht man, die Anwendung von Seife soweit möglich zu mindern: Man will möglichst wenig mitschleppen. Seife, vor allem parfumfreie (-> Geschmack), ist nicht immer überall wieder zu bekommen "leave no trace" Prinzip Wenn Du Seife benutzt, verbrauchst Du viel Wasser zum spülen. Deswegen reinigt / scheuert man gerne mit Sand und wenig Wasser.
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Magazinerweiterung für Glock 17 Gen5 (SSW)
weyland antwortete auf Adam_Glock17Gen5's Thema in Allgemein
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Magazinerweiterung für Glock 17 Gen5 (SSW)
weyland antwortete auf Adam_Glock17Gen5's Thema in Allgemein
*edit* Ich habe das SSW übersehen. Das unten geschrieben gilt für die "echte" Glock 17. Über eBay oder Ali gab's immer mal wieder "+2 / +3 Floor Plates" aus Alu, derzeit aber schwierig. Dabei mußt Du halt aufpassen, daß es kein +5 ist. Armanov.com hat das Ganze in hochwertig als "Magazine Base Pad" (+2). Die taugen richtig was. Außerdem gibt's auf eBay welche aus Kunststoff (3D-Druck); würde ich aber wegen der Haltbarkeit nicht nehmen. -
Du hast halt noch nicht viel gesehen von der Welt... Im Gegensatz zu 99% der Bewohner dieser Welt hast Du hier 5*-Luxus mit Eierkraulen rund um die Uhr, weiterhin. Kommt darauf an, was man sich denn so unter Blackout vorstellt. Wenn der Strom wiederkommt, und das ist meine Einschätzung, sehe ich es genauso wie Du. BTW, die "Völkerwanderung" ist ein Mythos; das gab es so nie. Oder andersrum: Die Menschen sind immer gewandert. Das "neumodische" Konzept von Nationalstaaten mit festen Grenzen ist nicht universell und ein sehr junges Phänomen, das uns leider gedanklich sehr träge gemacht hat. Du hast keine Kontrolle, über gar nix außer Dich selbst. Und das auch nicht immer. Frag mal @MAHRS oder irgendjemand anderen von der Ahr.
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Meine Rede. Man darf sich halt nicht von der schnatternden Affenbande verrückt machen lassen. Auf Begriffe wie "shithole" verzichte ich: Auf Zeit gesehen ist jede Ecke der Welt mal shithole. So lang ist's ja in Deutschland auch nicht her. Weltkriegsschäden und zerfallende aber bewohnte Wohngebäude durfte ich mir in den 1990er Jahren noch in Halle ansehen und Teerseen nicht weit weg davon. Wenn Du damals einen Nordeuropäer dort ausgesetzt hättest, wäre dem auch nur "shithole" eingefallen. Kollegen von mir haben vor einem Jahr noch von Kiev, Odessa und der Schwarzmeerküste vorgeschwärmt, wie schön man dort leben könne. Wenn ein Krieg oder auch eine Katastrophe wie an der Ahr über einen hereinbricht, sitzt man schneller in der Kacke als man denkt. Wo? (belegbar) Hier bei uns in BaWü wurden bisher weder Ladestationen noch Schmelzen der Strom abgedreht, außer vielleicht minutenweise. Eigentlich habe ich dazu etwas geschrieben: Ich merke immer mehr, daß ein Großteil der Leute hier noch nie in Ländern war, wo das Leben nicht immer planbar ist. Die funktionieren trotzdem und man kann in vielen auch gut leben.
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Ups, vergessen... Wer sich einlesen möchte: https://www.amprion.net/Netzjournal/Beiträge-2022/Warum-wir-nicht-mit-einem-Blackout-im-Winter-rechnen.html Unten auf der Seite findet man die Sonderanalysen, Ergebnisse und Empfehlungen als PDFs.