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karlyman

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  1. Unsinn. Das Szenario wurde ja (s. Beitrag Nr. 3147) klar beschrieben.
  2. Na, die Identität (in dem Fall der falschen Zielperson) wurde bei dem Fall aus M-V ja nun festgestellt...
  3. Ja, ich weiß, schon wieder zu wenig Abstand gehalten....
  4. Gähn. Nicht schon wieder dieses Thema. Erstens gibt es sehr unterschiedlich formulierte Beförderungsbedingungen. Zweitens werden diese (was nun den SV-Zusammenhang angeht) dann ernst genommen, wenn es den ÖPNV-Unternehmen endlich gelingen sollte, flächendeckend und zuverlässig "Sicherheit" in ihren Beförderungsmitteln herzustellen. Vorher werden sich die Leute - nachvollziehbar - auf die eine oder andere Art behelfen.
  5. Ich habe (von früher) noch einige SSW. Geführt werden die nicht. Den KWS habe ich mir nicht geholt - er war mir schlicht die Verwaltungsgebühr nicht wert.
  6. "Inschallah" oder so ähnlich...
  7. Das mit dem "haben ihre Waffen einfach behalten" könnte er auch anders gemeint haben...
  8. Wobei bezüglich der ersten Variante hier schon gefühlte hundert Mal - richtigerweise - darauf hingewiesen wurde, dass die "Überlassung an Berechtigte" bei einem faktischen "Markt ohne Berechtigte" einen enteignungsgleichen Eingriff darstellt. Die zweite, also die "Möblierungs"- und Umbau-Variante, ist je nach Waffe mal mehr oder weniger machbar und realistisch.
  9. Wer (= EU-Komm.) keine realen Argumente und Begründungen hat, tut sich naturgemäß mit Antworten schwer.
  10. Eine Bw, die sich schwertut, einen brauchbaren Personalstand zu halten. Und eine Bw, die zunehmend weniger in der Bevölkerung verankert ist. "Nice".
  11. Trotz auch bei mir "erkalteter" Begeisterung.... Das, s.o., glaube ich nicht. In Ba.-Wü. z.B. (gut, das war immer eine Hochburg) ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass es "Gelb" auch im neuen Landesparlament gibt.
  12. Ts ts ts.... Gar tiefe moralische Abgründe tun sich da auf...
  13. "Libertäre Werte", das ist ein ganz großes Wort. Mir würde es ausreichen, wenn man sich auf liberale Werte und Freiheitlichkeit besinnen würde.... Und zwar in der Weise, dass man diese nicht nur in (Partei-)Sonntagsreden beschwört, sondern versucht, sie mit aller Kraft auch politisch umzusetzen.
  14. Ach, wer braucht eine "Lockerung"... Bis auf weiteres würde schon eine Rücknahme der vielen - unsinnigen und nie faktisch begründeten - Verschärfungen der letzten Dekaden reichen.
  15. Rationaltität scheint die Initiatoren der Kommission gar nicht zu interessieren. Die kommen mir vor wie in einem alten Witz der Besoffene, der nachts unter einer Straßenlaterne einen Schlüssel sucht.... Den hat er zwar 50 m vorher in einem anderen Bereich verloren, aber dort ist's so dunkel und man sieht nichts beim Suchen.... Also geht er unter die Laterne. Letzten Endes, wenn alle starr bei der Regelung bleiben und sie durchwinken, hilft vielleicht nur der juristische Weg aufgrund der fehlenden Begründung, Erforderlichkeit, Notwendigkeit der Rechtsnorm (Normenkontrolle. Ist aber ein hartes Brot.
  16. Sie könnten sich auch verspekulieren. Irgendwann gibt es keinen wirklichen "Platz" mehr, wohin man ausweichen könnte.... Bzw., bei einem Gutteil der Kundschaft macht es irgendwann "Klick", sie haben keine Lust mehr auf den verbleibenden (Freie-)Waffen-Sektor, und suchen sich andere Leidenschaften (auf denen sich schon andere Anbieter erfolgreich tummeln).
  17. Also, eine Initiative wie sie Matthias H. von OA gestartet hat, finde ich z.B. vorbildlich. Da hätte vom Handel, bzw. Plattformen wie eGun, noch deutlich mehr und Ergänzendes in dieser Richtung (an die europ. Politik/MdEPs) kommen können. Nur immer aufs FWR zu verweisen, ist angesichts der "Bedrohungslage" etwas sehr dünn.
  18. Na, wenn eine sich liberal nennende Partei meint, sich trotz ggf. gegenteiliger eigener Erkenntnisse (ich denke da z.B. an den - guten - H. Dr. Goll, MdL Ba.-Wü.) nicht für mehr - und mögliche - Freiheiten einsetzen zu sollen oder können.... Dann ist sie vielleicht fehl am Platz.
  19. Und das, obwohl gerade eGun massiv von den Verbots-/Beschränkungsvorhaben der EU-Kommission betroffen wäre. Kommt das Internet-Handelsverbot, dürfte der "Ofen" dort aus sein. Kommt das www-Verbot so nicht, so wäre dennoch von den ganzen waffenbezogenen EU-Verbots- und Registrierungs-Vorhaben (gerade was z.B. den dort großen Bereich der "Freien Waffen" angeht) die Handelsplattform massiv betroffen. Das wird im "Ernstfall" das dortige Handels-Volumen ziemlich verringern. Und angesichts dessen lief von dieser Seite erstaunlich wenig gegen den EU-Irrwitz.
  20. Dass es in einem Staat, einem Gemeinwesen immer ein gewisses Ringen um Regulierung und Deregulierung gibt, ist selbstverständlich. Der FDP mit ihrem liberalen Selbstverständnis werfe ich vor, dass sie sich leider nicht ernsthaft des Grundsatzes "nur so viel Staat und Regulierung wie nötig" annimmt. Das sind - berechtigte - Reden auf Parteitagen und im Programm-Heft, ja. Aber die Realität (in Zeiten, wo man an den Schalthebeln saß)? Ein Ringen, ein politisches Kämpfen um mehr Bürgerfreiheiten war da leider wenig erkennbar. Grund kann im besten Fall Initiativlosigkeit sein (andere Dinge sind wichtiger, als sich da anzustrengen.... ). im schlimmeren Fall kann es sein, dass man in Wirklichkeit selbst nicht von Liberalität überzeugt ist.
  21. Wer weiß, vielleicht wirst du ja letztlich einen ganz anderen Griff und Hinterschaft anbauen (müssen)...
  22. Zu den Medienvertretern: Ich gehöre nicht zu denen, die von "Lügenpresse", "Systempresse" oder "Gleichschaltung" reden. Aber dass wir in D eine in vielerlei Hinsicht ziemlich tendenziöse Medienlandschaft haben, ist einfach Fakt. Dazu muss man die Redakteure auch nicht persönlich kennen, es reicht der aufmerksame Konsum von deren medialer Arbeit. Der entsprechende Mainstream ist einfach tendenziell "linksliberal-grünlich". Wer das leugnet, macht beide Augen fest zu. Hintergrund ist keine "Gleichschaltung" (gottlob nicht), jedoch der schlichte Umstand, dass die Mehrheit der Medienschaffenden übereinstimmend so "tickt". Es gibt ein paar versprengte Konservative (nicht: "Rechte"), aber das sind angesichts der Verhältnisse bestenfalls noch Feigenblätter...
  23. Unter anderem das meine ich - als deren ehem. Wähler - mit "Enttäuschung über die FDP". Die Partei wagt es u.a. beim Thema LWB nicht, sich einmal hinzustellen und konsequent Liberalität und Bürgerfreiheiten einzufordern. Nein, da wird im Zweifelsfall eben wieder der vermeintliche politische Mainstream bedient, und dann kommt bei Bedarf noch etwas "liberales Topping" drüber. So wird das nichts. Die Liberalen hätten wirklich Potenzial, aber ihnen fehlt leider die Konsequenz.
  24. Das Kostüm könnte man sicherlich lassen, es wäre dann eben ein Sinti-und-Roma-Kostüm...
  25. Ersteres kann durch Bauklötzchen-Werfen oder durch Hauen mit dem pädagogisch wertvollen Holz-Lkw (oder Bagger, oder....) genauso vorkommen. Solche Blessuren kann man letztlich nur durch Aufsicht verhindern, wenn überhaupt. Und Letzteres kann man durch großzügige Ausstattung mit den Spielschwertern vermeiden, dann hat jede® eins.
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