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karlyman

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  1. Rationaltität scheint die Initiatoren der Kommission gar nicht zu interessieren. Die kommen mir vor wie in einem alten Witz der Besoffene, der nachts unter einer Straßenlaterne einen Schlüssel sucht.... Den hat er zwar 50 m vorher in einem anderen Bereich verloren, aber dort ist's so dunkel und man sieht nichts beim Suchen.... Also geht er unter die Laterne. Letzten Endes, wenn alle starr bei der Regelung bleiben und sie durchwinken, hilft vielleicht nur der juristische Weg aufgrund der fehlenden Begründung, Erforderlichkeit, Notwendigkeit der Rechtsnorm (Normenkontrolle. Ist aber ein hartes Brot.
  2. Sie könnten sich auch verspekulieren. Irgendwann gibt es keinen wirklichen "Platz" mehr, wohin man ausweichen könnte.... Bzw., bei einem Gutteil der Kundschaft macht es irgendwann "Klick", sie haben keine Lust mehr auf den verbleibenden (Freie-)Waffen-Sektor, und suchen sich andere Leidenschaften (auf denen sich schon andere Anbieter erfolgreich tummeln).
  3. Also, eine Initiative wie sie Matthias H. von OA gestartet hat, finde ich z.B. vorbildlich. Da hätte vom Handel, bzw. Plattformen wie eGun, noch deutlich mehr und Ergänzendes in dieser Richtung (an die europ. Politik/MdEPs) kommen können. Nur immer aufs FWR zu verweisen, ist angesichts der "Bedrohungslage" etwas sehr dünn.
  4. Und das, obwohl gerade eGun massiv von den Verbots-/Beschränkungsvorhaben der EU-Kommission betroffen wäre. Kommt das Internet-Handelsverbot, dürfte der "Ofen" dort aus sein. Kommt das www-Verbot so nicht, so wäre dennoch von den ganzen waffenbezogenen EU-Verbots- und Registrierungs-Vorhaben (gerade was z.B. den dort großen Bereich der "Freien Waffen" angeht) die Handelsplattform massiv betroffen. Das wird im "Ernstfall" das dortige Handels-Volumen ziemlich verringern. Und angesichts dessen lief von dieser Seite erstaunlich wenig gegen den EU-Irrwitz.
  5. Wer weiß, vielleicht wirst du ja letztlich einen ganz anderen Griff und Hinterschaft anbauen (müssen)...
  6. Das Kostüm könnte man sicherlich lassen, es wäre dann eben ein Sinti-und-Roma-Kostüm...
  7. Ersteres kann durch Bauklötzchen-Werfen oder durch Hauen mit dem pädagogisch wertvollen Holz-Lkw (oder Bagger, oder....) genauso vorkommen. Solche Blessuren kann man letztlich nur durch Aufsicht verhindern, wenn überhaupt. Und Letzteres kann man durch großzügige Ausstattung mit den Spielschwertern vermeiden, dann hat jede® eins.
  8. Ja, das erhöht die Lust drauf und die Faszination daran. Das ist bei Kindern praktisch ein "Naturgesetz".
  9. Hat sich eigentlich jemand von den "gutmeinenden" Pädagogen die Mühe gemacht, für das Verbot von offensichtlichen Kinder-Faschings-"Waffen" eine Begründung zu liefern?
  10. Diese "Zwischenstufe" kenne ich auch. Und halte das auch für akzeptabel, man will eben nicht, dass die ganze Zeit im Klassen- oder KiGa-Raum "herumgeböllert" wird. Der grundsätzliche Sinn eines Faschingsrevolver-Verbots aber (zumal wenn, s.o., ohne Knallplättchen"munition") oder eines Plastik"schwert"-Verbots erschließt sich mir - selbst beim besten Willen - nicht.
  11. Also, bei den Pfeilen und Bogen der Kinder-Faschingsindianer, an die ich mich erinnere, hatten die stets einen weichen Gummi-"Propper" (d.h. Saugnapf) anstelle einer Spitze. Wenn die (große oder kleine) Faschings-Lady mit ihren High Heels jemandem auf den Fuß tritt, oder der Faschings-Teufel mit seinen "Hörnern" jemanden anpiekt, ist das "Verletzungsrisiko" größer... Man kann auch alles übertreiben. Ich find's ebenfalls gut. Und hoffe, der kleine Kerl lässt sich seinen Verkleidungsspaß auch weiterhin nicht von den gutmenschlichen "Sauertöpfen" verderben.
  12. "Salami tactics at its best"...
  13. Gestern abend im SWR (zur "prime time" 20.15 Uhr) kam eine Sendung zum gleichen Thema. Illegale Kriegswaffen vom Balkan nach Europa... U.a. mit Beitrag vom FWR/J. Streitberger. Das Thema scheint ja momentan medial "in" zu sein. Was durchaus kein Fehler ist.
  14. Das wollen wir doch nicht hoffen.
  15. Dann wären wir Bleichgesichter folglich alle "unterbelichtet".
  16. Ich habe die besagte Reaktion auch gesenen. Das war (mind. in diesem Punkt; die Sendung an sich war nicht soo schlecht) wieder nur Stereotypen-Drescherei, unqualifiziert, unter Vernachlässigung so vieler Punkte. "Amerikanische Verhältnisse".... Manchmal denke ich resignierend, gegen diese Betonmauer aus Medienmacht, gepaart mit Ideologie und Unwissenheit, kommen wir nie an.
  17. Die 5-Jahres-Salamischeibe käme dann allerdings als Nächstes.
  18. Ich dachte, heute heisst das, als "maximal Pigmentierter".
  19. Mein Sohn kam dieser Tage mit dem Spruch an, wenn man Hunger habe, dann könne man bald in eine "Allahu Snackbar" gehen...
  20. Daher werden ja lt. Meldungen auch allein in Köln ca. 2.500 Polizeibeamte im Karnevals-Sicherungs-Einsatz sein.... Ich frage mich nur: geht das ab jetzt jedes Jahr so weiter? "Lustige" Zeiten...
  21. Und da gibt es noch mehr zum Thema "aufgewacht!"..... Meine Erfahrung ist: Wenn man manchen Schützenvereins- und Jagdkollegen mal die Sache mit der Befristung aller waffenrechtlicher Erlaubnisse auf nur noch 5 Jahre (+ Test) klar macht, dann bleibt vielen der Mund offen stehen.... Auf einmal ist dann die eigene Betroffenheit da (ja, bei den Halbautomaten schien für viele "klassischere" Zeitgenossen diese EU-Sache noch soo weit weg zu sein..).
  22. Oh, ich bitte auch um so manches. Und, Zitat: "Es könne zu Kontrollen kommen, wenn Menschen unter ihrer Verkleidung nicht direkt erkennbar seien..." Damit muss wohl die Burka und ähnliches gemeint sein.
  23. So kann man als Polizeiführung natürlich "schön" vom Versagen an anderer Stelle ablenken. Es ist nur lachhaft. Aber eigentlich auch traurig. Alaaf!
  24. Die Macht des Faktischen. Einfach nicht bei jedem Unsinn sofort "zu Kreuze kriechen"...
  25. Also, was es definitiv gibt (seit einiger Zeit, nicht erst seit "Flüchtlings"krise und islamistschem Terror), das ist das Verbot an Schulen u.ä. Einrichtungen, zum Faschingskostüm (z.B. Cowboy, Ritter etc.) die dazugehörigen "Waffen" mitzubringen. Muss heute ein riesiges Problem der inneren Sicherheit Deutschlands sein...
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