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karlyman

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  1. Also, die Stimmung 2006 war schon toll. Und ja, ich verfolge die WM und die Spiele von Löws "Jungs" auch. Ich sehe das nicht so verbissen. Aber es gibt natürlich deutlich Wichtigeres.
  2. Na klar, bei Deutschland - Frankreich so zwischen 90. und 92. Minute, kurz nach einer hoch umstrittenen Aktion im Strafraum... Da packen die das zwischenrein.
  3. Ich mache seit Jahren die Feststellung, dass ich Rabatte in entsprechender Höhe bei meinem "kleinen regionalen Händler" selbstverständlich bekomme... Soll heißen, der Frankonia-Aktions-/Rabattpreis ist für mich beim "Kleinen" der Normalpreis. Ich bin dennoch kein "Frankonia-Hasser" und kaufe ab und zu mal bestimmte Sachen im Ladengeschäft; und wenn's nur wegen nettem Ambiente oder aus Solidarität mit der Fillialleiterin ist.
  4. Im Grunde seid ihr euch einig. Man kann es "eindampfen" auf: Es muss eine mit der Waffe ausübbare Disziplin nach einer in D zugelassenen SpO geben - dann i.O.
  5. Nein, bzw., ich favorisiere das Fremdschämen auch nicht. Ich beschreibe aber die Lage in D (und Teilen Mitteleuropas) zu diesem Thema, wie sie ist. Und leider (sowie: ungerechtfertigter Weise) bewegen wir uns dabei eben auf "dünnem Eis". Ein größerer Vorfall mit einer legal besessenen AR-Konstruktion in D, und die politischen Verbieter kommen aus allen Löchern... An die EU-Feuerwaffendiskussion des letzten Jahres, und die bevorstehende nationale Umsetzung, muss ich hier wohl nicht erinnern.
  6. Immerhin haben wir im Verein kein "Waffenlager", aus dem sich ARs u.ä. "besorgen" ließen (siehe Angaben im BILD-Bericht).... Bei uns stehen da grade mal wenige LG und KK-Einzellader drin. So viel übrigens auch mal wieder zum Thema "Zentrallagerung im Verein"...
  7. Der Einwand von JokerCH, s.o., ist richtig. Wenn der irre Typ tatsächlich anfängt, mit dem AR irgendwo Leute zu beschießen, dann interessiert die Frage Waffenschein/WBK, Voll- oder Halbauto, Stellung im Verein, zu 95% niemanden mehr. Kommt es da zu einem schrecklichen Vorfall, dann dürft ihr dreimal raten, wie das Thema "AR und ähnliche Konstruktionen" auf die politische Tagesordnung kommt. Leute, wir sind im Vorfeld einer WaffG-Änderung, und - falls es vergessen wurde - auf europäischer Ebene grade so an einem wirklichen AR-Verbot vorbeigeschrammt.
  8. Ja, freilich....
  9. In Deutschland ist das eben abgegrenzt durch die Erlaubnis-/WBK-Pflichtigkeit. Und diese wiederum zumeist durch die dem Geschoss erteilte Energie. Die historischen (oder historischen Vorbildern nachgebildeten) Vorderladerwaffen würden zwar deutlich über diesen Geschossenergien liegen... Allerdings ist das dafür erforderliche Treibladungspulver nicht frei erhältlich, sondern Erwerb und Besitz sind wiederum (hier nach Sprengstoffrecht) erlaubnispflichtig.
  10. Ich sehe das nicht ganz so schwarz. "Der Deutsche" ist durchaus in der Lage, den A... hochzubekommen und für seine Sache einzutreten. Oft muss nur der Frust groß genug sein bzw. tief genug sitzen... Siehe die Deutschen in der DDR im November 1989.
  11. Gut auf den Punkt gebracht.
  12. Ich bin mir (leider) recht sicher, dass in irgendeiner Form dieser Waffenverbotszonen-Unsinn (s. kürzlich Innenministerkonferenz Eingang in das novellierte WaffG finden wird. Das wird (im Gegensatz zu HA-Büchsen/Magazinen) dann einen großen Teil der Bevölkerung betreffen. Waffen-Führen ist ja schon lange den meisten Bürgern verboten. Aber diese Nonsens-Zonen bedeuten dann auch: kein Schweizermesserchen und kein Abwehrspray mehr "in der Nähe von Schulen, Kindergärten, Bahnhöfen"... Also im Siedlungsraum kaum mehr vermeidbar. Mal sehen, was politisch daraus gemacht werden wird.
  13. Anderes Selbstverständnis, mehr Vertrauen in den Bürger (CH).
  14. Erstaunlich ist schon, dass bislang auch im Bereich der (üblicherweise anzuhörenden) Verbände etc. nichts bezüglich eines Gesetzesentwurfs zur WaffG-Änderung bekannt ist. Wir haben immerhin Juni, und bis September muss EU-Feuerwaffenrichtlinie (Änderung) m.W. national umgesetzt sein. Angesichts dessen hört man erstaunlich wenig... Man erinnere sich, was für einen Vorlauf andere WaffG-Änderungen hatten.
  15. Schulen, Kindergärten/Kitas, Bahnhofsbereiche und deren Umfeld.... Die kann man im Siedlungsbereich, selbst wenn man diese Bereiche gar nicht besuchen will sondern nur irgendwie passieren muss, gar nicht vermeiden. De facto läuft das auf ein Trage-/Mitführverbot jeden ordinären Schweizermesserchens oder Abwehrsprays hinaus. Das sind für sehr viele Menschen schon lange bzw. inzwischen Alltagsgegenstände - völlig ohne (O-Ton Beuthen) "nichts Gutes im Schilde zu führen". Ich hatte die leise Hoffnung, dass die IMK bei diesem Vorschlag noch etwas Ratio und gesunden Menschenverstand anwendet, und ihn als das erkennt, was er ist - unpraktikabel und nutzlos. Aber in dem Bereich kann man allmählich jegliche Hoffnung fahren lassen...
  16. Heute morgen habe ich vergeblich versucht, in überschaubarer Zeit im www herauszufinden, ob bzw. was zum Thema "Messerverbote, Waffenverbotszonen" etc. bei der gestern zu Ende gegangenen Innenministerkonferenz herauskam. Hat jemand was Konkretes dazu gefunden?
  17. Das sind trotzdem alles Hilfslösungen, als Ausdruck eines immer weiter gehenden Zurückweichens. Die Freiheit stirbt scheibchenweise, und sie stirbt in diesem Fall besonders sinnlos.
  18. In Chicago + Umgebung hat doch beim Waffenthema, nach allem was man von dort hört, ohnehin "der Wahnsinn Methode".
  19. Was alles nichts daran ändert, dass ein übliches Taschenmesser ein praktisches Werkzeug zum immer-dabeihaben ist... Und auf keine idiotischen, dabei noch nutzlosen, "Waffen"verbotslisten gehört, wie sie offensichtlich manchem Innenminister jetzt vorschweben.
  20. Rate mal, was kürzlich bei mir auf der Wanderung durchs Venn (also wohl in deiner Gegend) mit dabei war...
  21. Der Wahnsinn bricht sich Bahn.
  22. Ein Herum-Gegrummle und die (im eigenen Kopf stattfindende) Absicht, das Kreuzchen auf dem Wahlzettel an bestimmter Stelle zu machen, bringt bei dem Thema aber nicht wirklich weiter. Wenn man (z.B. als jemand, der alltäglich ein Klappmesser als Nutzgegenstand mitführt) etwas gegen diese Schwachsinnsidee hat, muss man sie auch öffentlich - und argumentativ - als Schwachsinn darstellen. In Gesprächen, Foren, Kommentarseiten. Sonst kommen die Verbotspolitiker viel zu leicht (und zu unwidersprochen!) mit ihrer kruden Argumentation durch.
  23. Dann muss man das aber mit entsprechenden Argumenten gegen solchen Verbotsblödsinn in die (in dem Fall hessische) Öffentlichkeit bringen.
  24. Zitat: Nach wiederholten Messerattacken in Deutschland hat Hessens Innenminister Peter Beuth ein bundesweites Waffenverbot rund um Kindergärten, Schulen, Bahnhöfe und bestimmte öffentliche Einrichtungen gefordert. So, so. Dreimal darf man raten, was der so alles unter "Waffen" versteht... Faktisch läuft das absehbar darauf hinaus, dass Otto Mustermann (weil man die Messerkriminalität einer ganz bestimmten Klientel nicht in den Griff kriegt) noch nicht mal mehr sein Schweizermesser im öffentlichen Bereich legal führen kann. Stichworte: Passanten "rund um öffentliche Einrichtungen", Millionen Bahnpendler, etc.... trifft früher oder später praktisch jeden.
  25. Selbstverständlich. Deswegen steht da ja im 2. Satz "Gesetzgeber". Und das BKA ist in meinem Beitrag als "Fachbehörde" benannt.
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