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Die Stände - unsere größte Baustelle

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vor 52 Minuten schrieb P22:

@PPC Sniper

Das mit den Rücklagen ist so ein Thema. Je nach Finanzamt steht dir selbiges im Rücken und drängt auf eine zeitnahe Mittelverwendung, um die Gemeinnützigkeit nicht zu entziehen zu müssen.

Das kommt ein bisschen auf die Größe der Rücklagen und den Wert des Standes an. Ein guter Kassierer regelt das mit dem Steuerberater und dem Finanzamt. Wenn man sich allerdings erst vom Finanzamt anzählen lässt, dann ist es meist schwierig. 

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Bauunterhalt ist ein durchaus anerkannter Grund Rücklagen zu bilden. Die BImA macht es ja auch so. Die schüttet 15% der Miete (oder fiktiven Miete) als Kickback für Bauunterhalt aus. 

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vor 11 Minuten schrieb weissblau:

Das kommt ein bisschen auf die Größe der Rücklagen und den Wert des Standes an. Ein guter Kassierer regelt das mit dem Steuerberater und dem Finanzamt.

Ja klar, eigentlich ganz einfach und logisch.

 

Zumal ja auch in jedem Verein irgendjemand Mitglied ist, der über umfangreiche Kenntnisse im Steuer- und Finanzrecht verfügt und selbstverständlich mit großer Freude bereit ist, diese mühevoll erworbenen Fähigkeiten in seiner unbezahlten Freizeit als Kassierer zeitraubend und mit einem hohen Verantwortungsteil dem Verein bzw. den anderen Mitgliedern zur Verfügung zu stellen.

 

 

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vor 38 Minuten schrieb highlower:

Ja klar, eigentlich ganz einfach und logisch.

 

Zumal ja auch in jedem Verein irgendjemand Mitglied ist, der über umfangreiche Kenntnisse im Steuer- und Finanzrecht verfügt und selbstverständlich mit großer Freude bereit ist, diese mühevoll erworbenen Fähigkeiten in seiner unbezahlten Freizeit als Kassierer zeitraubend und mit einem hohen Verantwortungsteil dem Verein bzw. den anderen Mitgliedern zur Verfügung zu stellen.

Das wird sicher nicht immer der Fall sein, aber kurioser Weise ist es so dass sich dafür in nahezu jedem Verein Leute finden die genau wissen wie was die anderen wieder mal falsch gemacht haben und wissen wie man es besser macht aber leider selbst keine Zeit haben sich selbst darum zu kümmern, die sind ja wegen des Spaßes und der Bedürfnisse zwangsweise in dem Verein.

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vor 4 Minuten schrieb Joseg:

Das wird sicher nicht immer der Fall sein, aber kurioser Weise ist es so dass sich dafür in nahezu jedem Verein Leute finden die genau wissen wie was die anderen wieder mal falsch gemacht haben und wissen wie man es besser macht aber leider selbst keine Zeit haben sich selbst darum zu kümmern, die sind ja wegen des Spaßes und der Bedürfnisse zwangsweise in dem Verein.

Absolut, und bis auf den Besserwisser-Klugscheißer-Aspekt ist das genau meine Meinung.

 

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vor 47 Minuten schrieb highlower:

Zumal ja auch in jedem Verein irgendjemand Mitglied ist, der über umfangreiche Kenntnisse im Steuer- und Finanzrecht verfügt

Gerade das ist ja ein Bereich, den man sich ganz einfach extern zukaufen kann.

Der Kassier macht seine unterjährige Buchführung und den Jahresabschluss kann man dann schön einem Steuerberater überlassen.
Kostet ein bischen was, aber wenn ein Verein mehr als 37,50 Euro Mitgliedsbeitrag als Einnahmen hat, sicher lohnenswert.

 

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vor einer Stunde schrieb highlower:

Ja klar, eigentlich ganz einfach und logisch.

 

Zumal ja auch in jedem Verein irgendjemand Mitglied ist, der über umfangreiche Kenntnisse im Steuer- und Finanzrecht verfügt und selbstverständlich mit großer Freude bereit ist, diese mühevoll erworbenen Fähigkeiten in seiner unbezahlten Freizeit als Kassierer zeitraubend und mit einem hohen Verantwortungsteil dem Verein bzw. den anderen Mitgliedern zur Verfügung zu stellen.

 

 

Den süffisanten Ton kannst Du Dir bei mir sparen.

 

Leistungen zuzukaufen ist genau die Lösung, damit eben nicht ein Kassierer, der nicht über Kenntnisse zu speziellem Steuerrecht verfügt, signifikante Fehler macht. Ich verlege auch kein CAT7 Kabel in meinem Haus, das lasse ich Spezialisten machen....

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Meiner Meinung nach ist deine Einstellung ein Grundstein des von dir monierte Problem.

Wurden mehr von den Motzköpfen etwas mehr Engagement beitragen, gäbe es auch mehr gute Stände. 

Ein Verein mit einer guten gewachsenen Struktur kann sich auch einen guten und modernen Stand leisten. 

Solchen Vereinen darf man es dann aber nicht übel nehmen wen sie Menschen die sich wie das zustande gekommen ist nicht interessieren keinen Zugang gegen Geld gewähren. 

Jeder muss im Sport seinen eigen Weg finden und muss mit den daraus resultierenden Vor- und eben auch NACHTEILEN leben. 

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Am 20.2.2021 um 11:37 schrieb CZM52:

Das Problem ist, das die meisten Stände im Vereinsbesitz sind.  Da arbeiten immer die selben, es wird gemacht was nötig ist...und mehr nicht.

Das stimmt nur zum Teil. Viele der älteren Mitglieder und Vorstände bunkern aber auch und machen es lieber selber, da sie nicht wollen, dass eine jüngere Generation die Sachen anders anpackt. Sie vergraulen andere, die eigentlich motiviert sind, und beschweren sich danach, dass "die Jungen" faul wären... 

Edited by Fridolin Freudenfett
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vor 2 Minuten schrieb Fridolin Freudenfett:

Das stimmt nur zum Teil. Viele der älteren Mitglieder und Vorstände bunkern aber auch und machen es lieber selber, da sie nicht wollen, dass eine jüngere Generation die Sachen anders anpackt. 

Hm, ja das stimmt wohl. Aber wie schon gesagt.

 

REVULUTION!!!!!

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vor 2 Stunden schrieb weissblau:

Ein guter Kassierer regelt das mit dem Steuerberater und dem Finanzamt.

so einfach ist das nicht !

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vor einer Stunde schrieb weissblau:

Den süffisanten Ton kannst Du Dir bei mir sparen.

 

 Ich verlege auch kein CAT7 Kabel in meinem Haus, das lasse ich Spezialisten machen....

oh, wobei das Verlegen allein ja noch nicht mal der schwere Teil ist . . .

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vor 8 Minuten schrieb Schmidt & Wiese:

so einfach ist das nicht !

warum ist das nicht so einfach?

 

Wenn der Stand 2 Millionen wert ist kannst Du ziemlich viel Erhaltungsrückstellungen bilden, das kann ich Dir aus eigenem Wissen versichern.

Du musst das nur gut begründen lassen - da reicht dann aber ein formloses Schreiben das inhaltlich nur "wir brauchen das halt" eben nicht!!

 

Die Betonung liegt auf "lassen"

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Vielleicht kannst ja mal klar und präzise sagen, was genau du mit dem "lassen machen" meinst und wie das praktisch am besten umgesetzt werden kann.

 

Ich denke, viele wissen das wirklich nicht so genau und wären dankbar für eine fachkundige Info.

 

Einer von diesen dankbaren Unkundigen wäre auf jeden Fall ich.

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vor 2 Stunden schrieb Fridolin Freudenfett:

Das stimmt nur zum Teil. Viele der älteren Mitglieder und Vorstände bunkern aber auch und machen es lieber selber, da sie nicht wollen, dass eine jüngere Generation die Sachen anders anpackt. Sie vergraulen andere, die eigentlich motiviert sind, und beschweren sich danach, dass "die Jungen" faul wären... 

Kommt mir bekannt vor.

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vor 46 Minuten schrieb highlower:

Vielleicht kannst ja mal klar und präzise sagen, was genau du mit dem "lassen machen" meinst und wie das praktisch am besten umgesetzt werden kann.

 

Ich denke, viele wissen das wirklich nicht so genau und wären dankbar für eine fachkundige Info.

 

Einer von diesen dankbaren Unkundigen wäre auf jeden Fall ich.

 

@highlower, eine theoretische Annahme und fiktive Zahlen so wie ich die Frage verstehe:

 

Der Verein hat eine Schießanlage mit mehreren Ständen. Nehmen wir mal an 50 KK Stand / 200J und 25m statisch 1500. Ziel ist die Erweiterung auf 7000 Joule in MD. Dann erstelle ich eine Kostenkalulation für die komplette Leistung, bzw ein Architekt. Dann ein paar Angebote einholen. (Braucht man ja ohnehin) (Rohbau / Stahlbau / Holz / Technik / Bodenbelag / Rückprallschutz etc. - Stichworte: Neue Blenden, Verkleidung, Fußboden, Geschossfangkammer) Da kommen schnell sechsstellige Beträge zusammen.

Dann stellt man das alles Zusammen, in der Mitgliederversammlung wird das Ziel des Umbaus beschlossen und dafür Rücklagen zu bilden. Natürlich wird das etwas kosten, aber ich brauche bei solch einer Aktion ohnehin einen SSV und einen Architketen für die Genehmigungsphase.

Wenn im Verein keiner ist, der sich sicher in der Materie fühlt, sollte man den Gang zum Steuerberater antreten. (Direkte Abstimmung mit dem Finanzamt ginge auch.)
 

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vor 2 Minuten schrieb MarcS:

Der Verein hat eine Schießanlage mit mehreren Ständen. Nehmen wir mal an 50 KK Stand / 200J und 25m statisch 1500. Ziel ist die Erweiterung auf 7000 Joule in MD. Dann erstelle ich eine Kostenkalulation für die komplette Leistung, bzw ein Architekt. Dann ein paar Angebote einholen. (Braucht man ja ohnehin) (Rohbau / Stahlbau / Holz / Technik / Bodenbelag / Rückprallschutz etc. - Stichworte: Neue Blenden, Verkleidung, Fußboden, Geschossfangkammer)
 

Danke MarcS, besser hätte ich das nicht zusammenfassen können.

 

Wir haben zum Beispiel 2017 eine komplett neue Schießanlage bekommen, Gelder für die 10 Jahren erwartbaren, exakt spezifizierbaren Kosten (z.B. Sand in den Kugelfängen tauschen) kann als Rücklage jederzeit auf der Basis eine vorliegenden Angebotes gebildet werden. Das nur exemplarisch, Marc hat das ja bereits gut ausgeführt.

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Wenn ich als Privatmann in 2024 ein Auto kaufen möchte, das ca. 30.000€ kostet, und ich möchte kein Leasing und keinen Kredit aufnehmen, dann muss ich mir doch auch 

Gedanken machen, wie ich das bezahle, wenn ich z.B. zum jetzigen Zeitpunkt nur über 15.000€ verfüge.

 

Selbst wenn ich derzeit 100.000€ habe, muss ich doch planen, was ich mir noch anschaffe, bzw. auf was ich verzichte, damit es in 2024 zu dem Auto reicht. 

 

Ich weiß, so rechnen heute nicht mehr viele, und das ist leider ein sehr großes Problem! Das lässt sich auch auf sehr viele Vereine übertragen, die können und wollen nicht mehr planen und rechnen!

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Wir leben in Zeiten von Leasing und billigen Krediten. Das man das aber auch wenns billig ist alles wieder zurückzahlen muss vergessen viele.

Viele machen Urlaub auf Kredit, der wird dann übers Jahr bis zum nächsten Urlaub abgestottert. Da würde mir die Paella im Halse stecken bleiben.....

 

PPC Sniper hat recht, es rechnen nicht mehr viele mit Soll und Haben, sondern mit "will ich" und "leih ich". Das geht bis zur ersten Krise (Jobverlust, Krankheit, unerwartete Kosten, etc.) auch gut - und dann ganz schnell bergab....

 

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vor einer Stunde schrieb weissblau:

Wir haben zum Beispiel 2017 eine komplett neue Schießanlage bekommen, Gelder für die 10 Jahren erwartbaren, exakt spezifizierbaren Kosten (z.B. Sand in den Kugelfängen tauschen) kann als Rücklage jederzeit auf der Basis eine vorliegenden Angebotes gebildet werden. Das nur exemplarisch, Marc hat das ja bereits gut ausgeführt.

Und wenn ich dann noch als DSB Verein agiere, gibts sogar Zuschüsse :) (Geht nur da, weil dem DOSB zugehörig. Da kann sich gerne wer anders auslassen, was die Förderrichtlinien betrifft.) Vlt auch noch was von Stadt und Gemeinde. Ich weiß in Summe von ca. 50%, auch die Arbeitsstunden werden angerechnet. Damit lässt sich entspannt bauen.
 

vor 31 Minuten schrieb PPC Sniper:

Ich weiß, so rechnen heute nicht mehr viele, und das ist leider ein sehr großes Problem! Das lässt sich auch auf sehr viele Vereine übertragen, die können und wollen nicht mehr planen und rechnen!

Da stimme ich Dir zu! Wer in einem Verein ein Amt übernimmt, hat, meiner Meinung nach die moralische Verpfllichtung sich um den Verein zu bemühen. (Egal ob es um das Geld wie hier oder anderes geht.)

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vor 10 Minuten schrieb MarcS:

Wer in einem Verein ein Amt übernimmt, hat, meiner Meinung nach die moralische Verpfllichtung sich um den Verein zu bemühen. (Egal ob es um das Geld wie hier oder anderes geht.)

So und nicht anders👍

 

Aber in Wahrheit sieht die Realität manchmal etwas anders aus.....

Da gibt es dann genügend Mitglieder, welche kritisieren und meckern.....

Aber den Hut in den Ring werfen die wenigsten und das Rad dreht sich wie gehabt weiter!

In vielen Vereinen sind hier und da Vorstandsposten unbesetzt.....aber schiessen wollen alle!

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vor einer Stunde schrieb PPC Sniper:

Wenn ich als Privatmann in 2024 ein Auto kaufen möchte,

 

bitte nicht Äpfel mit Birnen vergleichen,

Ein Schützenverein (unserer z.Bsp.) hat eine Gemeinnützigkeit und da geht das mit "Vermögen ansparen" nicht.

Helft, wenn ich mich nicht richtig ausdrücke!

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Die meisten Vereine wollen auch kein Geld. Ich würde bei einem Verein auch 300 Euro Monatsbeitrag zahlen, wenn ich einen Schlüssel für die Bahnen bekäme und abends mal alleine schießen kann. Prüfung zur Verantwortlichen Aufsichtsperson habe ich.

 

Um an den Status „Schlüssel zur Bahn“ zu kommen, sind in etwa 20 Jahre Vereinszugehörigkeit und ewiges sich mit dem Vorstand gut stellen, notwendig. ;)

 

Das ist es mir dann doch nicht wert. 

 

Es gibt nicht so wenige, die kein Interesse an internen Macht- und Verteilungskämpfen haben, sondern die Sache mit Geld regeln wollen. Die bekommen keine Angebote von Vereinen.

 

Wer Geld will, muss auch denjenigen, die ausgeben wollen, eine Chance geben.😋

 

 

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vor 10 Minuten schrieb JägermitHut:

Die meisten Vereine wollen auch kein Geld. Ich würde bei einem Verein auch 300 Euro Monatsbeitrag zahlen, wenn ich einen Schlüssel für die Bahnen bekäme und abends mal alleine schießen kann. Prüfung zur Verantwortlichen Aufsichtsperson habe ich.

 

Um an den Status „Schlüssel zur Bahn“ zu kommen, sind in etwa 20 Jahre Vereinszugehörigkeit und ewiges sich mit dem Vorstand gut stellen, notwendig. ;)

Bei uns bekommst Du auch mit 50 Jahren Vereinszugehörigkeit keinen Schlüssel um Abends mal ein bisschen allein sein zu können.

 

Es ist auch wumpe welche Prüfungen Du hast, es geht einfach um den Grundsatz das niemand allein auf unserem Stand schiessen darf, ohne das ein 2. Person im Gebäude (nicht auf der Bahn!) ist.

Solltest Du nämlich auf Grund von Dummheit/Gesundheit/Murx beim Wiederladen zu Schaden kommen, wird es sehr einsam um Dich. Und keiner hat Lust nach 2 Tagen einen Kalten zu finden.

Das ist übrigens auch versicherungstechnisch interessant. Daher gilt diese Regel für alle, auch den Vorstand - ob mit Hut oder ohne.....

 

Und nur mit Kohle winken - da wirst Du bei den meisten Vereinen eh keine Freunde finden, Großkotzigkeit (ich zahl auch 300,-€) ist beliebt wie Lippenherpes....

 

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vor 27 Minuten schrieb Schmidt & Wiese:

bitte nicht Äpfel mit Birnen vergleichen,

Ein Schützenverein (unserer z.Bsp.) hat eine Gemeinnützigkeit und da geht das mit "Vermögen ansparen" nicht.

Helft, wenn ich mich nicht richtig ausdrücke!

nochmal, Rücklagen bilden ist nicht Vermögen ansparen. Rücklagen sind in ihrer Erklärung zweckgebunden und werden so auch vom Finanzamt anerkannt.

Das hat mit der Gefährdung der Gemeinnützigkeit nicht viel zu tun. Wenn Du allerdings für ein geschätzt 50K€ Gebäude Rücklagen für die Dachsanierung in Höhe von 100k€ 

in die Planung schreibst, dann fragen die schon mal nach.....und akzeptieren das nicht. Es geht um die Verhältnismäßigkeit.

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