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IGNORED

Referendum: EU-Diktat nein!


MRCL

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vor 3 Stunden schrieb Swisswaffen:

Das Referendum haben wir verloren, weil gewisse Waffenbesitzer wie Prollos auftreten und so die Vorurteile untermauern.

 

Ich glaube das wäre etwas zu einfach ausgedrückt bzw. es gab da mehrere Gründe. Die Verknüpfung der Drohung Ausschluss von Schengen war sicherlich ein Faktor. Viele Menschen in dem Land vor allem Frauen, haben mit Waffen nichts am Hut und mögen sie auch nicht in privater Hand sehen usw. Es gab vor einiger Zeit einen Artikel im Tagi, (Bezahlartikel) dass immer mehr Gemeinden im Kanton Zürich, in den letzten Jahren bei Abstimmungen nach links gerutscht sind bzw. links wählen. Ich fürchte leider, dies trifft nicht nur für den Kanton Zürich zu.

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...jupp, genau alles mit Linksdrall (links der SVP, oder wie man das für sich selbst auch immer definiert) und/oder jünger als 65 wurde durch die altbackene wall-of-adjektiv-Kampagne nicht angesprochen. Das reicht dann halt nicht so weit über 30-35% hinaus. Konnte man so nicht kommen sehen, war völlig überraschend. Wobei, ich bin echt nicht sicher, ob es eine bessere Kampagne gerissen hätte: Hehre Prinzipien (Autonomie, Freiheit) gegen spürbare alltägliche Nachteile (Schlangestehen bei Zoll und Flugzeug, EU-Bilaterale-Drohkulisse), das war eine analoge Ausgangslage bei der Selbstbestimmungsinitiative ein paar Monate vorher und die kam plusminus auf den gleichen Misserfolg... 

 

Egal, ist Geschichte, schauen wir mal auf die Gegenwart - hatte sich jemand hier mal gesorgt, ob die Daten im Schengener System sicher sind und nicht in falsche Hände geraten? Das war nicht paranoid sondern höchst berechtigt, wie man nachlesen kann: https://www.heise.de/newsticker/meldung/Missbrauch-des-Schengen-Informationssystems-Grossbritannien-kopierte-Daten-4481596.html

 

Und last but not least, noch einer für die Rubrik "Wir haben es Euch gesagt": Sucht noch jemand einen Bürojob bei der Polizei? Hat was mit Waffen zu tun und neuen Gesetzen und so... https://www.jobs.ch/de/stellenangebote/detail/9098864/

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Am 30.7.2019 um 06:55 schrieb Swisswaffen:

Das Referendum haben wir verloren, weil gewisse Waffenbesitzer wie Prollos auftreten und so die Vorurteile untermauern.

Und genau darum mag ich Deine Art und Weise nicht, Joker_CH. Aber das habe ich schon in anderen Threads verlauten lassen...


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Ach ja einfache Feindbilder sind immer intellektuell Befriedigend wenn man nicht weiter reflektieren kann.

Ja es gibt unter den Waffenbesitzern unzeigbare Prolos und ich glaube auch nicht das ein Jean Luc Addor eine gute Besetzung bei Protell ist, er im Gegenteil.

 

Nur du machst dir dein Welt zu einfach, nach dem Motto wären alle Waffenbesitzer so stromlienenförmig angepasst und Staatsgläubig wie Du hätten wir nicht so eine Niederlage eingefahren.

 

Die Wahrheit ist viel unangenehmer selbst wenn die Plakaten Kampagne der IGS eine Katastrophe war. Zählungen nach der Wahl haben gezeigt das nur 15% wegen den Waffen Nein gewählt haben. Sprich es interessiert niemanden mehr.

Und der Grund ist das die Waffenbesitzer geschlafen haben. Eine Teil wie du meinte der perfekte Vorzeige Bürger zu sein reicht, der andere wenn wir versteckt leben tut uns niemand etwas.

 

Wir haben wenigstens in der Romandie so jemanden wie Olivia de Weck mobilisieren können, nur zu wenig zu spät. 30 Jahre zu spät.

 

Was den Vergleich mit dem Pädophilen betrifft fehlt dir offensichtlich eine Portion Selbstbewusstsein denn Faktum ist es Du und ich werden diesbezüglich schlechter behandelt als ein verurteilter Pädophile. Egal ob es irgendwo in einer Verordnung steht. Denn ein Pädophiler kann mit einem Computer mehr Unheil anrichten als jeglicher VA Besitzer (Deliktrelevanz = 0 in der CH).

Und warum das so ist, weil Du und ich es akzeptieren um unserem Hobby nachgehen zu können. Der Einzige Unterschied zwischen uns beiden, du findest das normal das du unter einem Pädophile stehst. Ich nicht.

 

 

Und wenn wir schon dabei sind etwas präventiv verbieten zu wollen. Aare schwimmen muss verboten werden. https://m.20min.ch/schweiz/bern/story/erneut-ein-toter-aus-der-aare-gezogen-14421672

 

Bearbeitet von joker_ch
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Ich sehe, dass Du es wieder nicht verstehst, obwohl ich es einfach formuliert habe.

 

Glaub mir, ich kenne die Pädo/Kipo Problematik und die Waffenproblematik bestens. Und ich sehe das nicht so, wie Du es siehst.

 

Aber wie schon so oft: es bringt nichts, mit Dir zu diskutieren.

 

Du darfst wieder mal ungestört weiter poltern; ich lass Dich nun in Ruhe und gehe am Montag wieder Pädophile und illegale Waffenverkäufer jagen; angereichert durch Dein enormes Fachwissen und Deine wertvollen Inputs....

Bearbeitet von Swisswaffen
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Nicht der Gleichen Meinung nun das wissen wohl alle. Aber etwas verstehe ich jetzt angesichts was du am Montag als Tätigkeit haben wirst. Man beisst nicht die Hand die einen füttert zum einem und zum anderen kann das schon den Blick verstellen auf eine Perspektive die ein bisschen breiter ist.

 

Deine einfache Formulierung heisst übrigens nur ich bin nicht deiner Meinung, in der Tat einfach.....

 

 

Und sonst mal erfolgreiche Jagd, habe für das Klientel nicht viel übrig.

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Genau Joker_CH. Deine Weltoffenheit, Deine Weitsicht sowie Deine diplomatische Ausdrucksweise scheinen mir zu fehlen.....

 

Abgesehen davon beisse ich in jede Hand, wenn ich es für angebracht halte. Nur sehe ich MEHRERE Seiten und kann somit MEHRERE Seiten einfliessen lassen....

 

Aber wie gesagt: Du hast wie immer recht und leider kann ich Dich hier auch nicht sperren.....

Bearbeitet von Swisswaffen
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vor 21 Stunden schrieb joker_ch:

Nicht der Gleichen Meinung nun das wissen wohl alle. Aber etwas verstehe ich jetzt angesichts was du am Montag als Tätigkeit haben wirst. Man beisst nicht die Hand die einen füttert zum einem und zum anderen kann das schon den Blick verstellen auf eine Perspektive die ein bisschen breiter ist.

 

Deine einfache Formulierung heisst übrigens nur ich bin nicht deiner Meinung, in der Tat einfach.....

 

 

Und sonst mal erfolgreiche Jagd, habe für das Klientel nicht viel übrig.

Sag mal, ist es Dir nicht möglich, mal eine andere Meinung „einfach nur“ zur Kenntnis zu nehmen und sie so zu akzeptieren ohne jemanden anzupöbeln und in eine Ecke zu stellen?

Bist Du einfach zu dumm dazu?

Warum machst Du immer wieder einen auf „Prollo mit der Intelligenz von 5 Meter Feldweg?“

Und dieses ewige „Leute ungefragt in eine Ecke stellen“ deutet auf eine Charakterschwäche hin. Hast Du‘s nie anders gelernt? 

 

Manchmal verstehe ich Dich wirklich nicht. Dauernd gibst Du ungefragt Deinen Senf zu Sachen, bei denen ich mich manchmal frage, ob Du überhaupt verstanden hast um was es geht.

 

 

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Jaja für den Harmonie Willen, der Klügere gibt nach.. So meinst du das oder ?:lol:

 

Allerdings, keiner von euch beiden wird die Antwort darauf haben:

 

- Warum nur bei VA und nicht bei allen Waffen, das gibt es auch aufbewahrungs- Bestimmungen. Und komme nicht mit den gefährlichen VA dann reden wir mal über HA bei Amokläufen .

- Warum muss ein Ada keine solche Anlasslosen Kontrollen über sich ergehen lassen.

 

Aber ich erwarte keine Antwort....

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vor 22 Minuten schrieb adsc:

Diese Frage macht keinen Sinn, da ein Ada und seine Armeewaffe einer anderen Rechtsprechung untersteht (Militärjustiz).

Hängt vom Gesichtspunkt ab.

 

Wenn man das warum eines Gesetzes ausblendet und sich nur auf den juristischen Standpunkt stellt, steht im Gesetz, ist nicht das Gleiche, dann ja.

 

Aber jedes Gesetz hat ihren Ursprung im Parlament und hat eine Funktion zu erfüllen.

 

Eine Anlassloser Hausbesuch, findet seinen Ursprung um sicher zu stellen das besonders gefährliche Waffen wie VA auch entsprechend unter Verschluss sind. Im übrigen lehnt sich das Waffg an das Militärgesetz an (Verschluss separat und unter Verschluss).

 

So wenn aber eine VA eine besonders gefährliche Waffe ist, dann ist das auch der Fall in den Händen eines Ada. Insbesondere das heute der Ada genau so  beleuchtet wird  wie ein Zivilist.

 

Am Schluss entweder oder, VA sind ganz besonders gefährliche Objekte die ein Sonder Regelung bedürfen die eine Anlasslose Kontrolle benötigt, dann für alle. (Nicht meine Meinung).

 

Oder man beruft sich auf die Deliktrelevanz von solchen Sammler Waffen und stellt fest das die gleich Null ist.

 

Da gibt es schon eine Schere im Kopf.

 

 

 

Das ist jetzt keine Klein Furtzerei, denn ich kann garantieren, das in wenigen Jahren alle Waffenbesitzer solche Kontrollen haben werden, denn die Argumentation wird genau die Gleiche sein. Ist gefährlich.

 

 

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vor 3 Stunden schrieb joker_ch:

Das ist jetzt keine Klein Furtzerei, denn ich kann garantieren, das in wenigen Jahren alle Waffenbesitzer solche Kontrollen haben werden, denn die Argumentation wird genau die Gleiche sein. Ist gefährlich.

Und dann wird es wieder Leute geben, die sagen:

Am 28.7.2019 um 17:16 schrieb Swisswaffen:

Wer Angst vor solchen Besuchen hat, sollte meiner Meinung gar keine Waffen besitzen dürfen....

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Am 30.7.2019 um 06:55 schrieb Swisswaffen:

Das Referendum haben wir verloren, weil gewisse Waffenbesitzer wie Prollos auftreten und so die Vorurteile untermauern.

Zu einem kleinen Teil mag dies zutreffen, dem überwiegenden Rest sind unsere Argumente am Arsch vorbei gegangen - interessieren sich nicht für Waffen und hatten Angst vor der Reaktion der EU und die die nicht Stimmen gegangen sind, interessierte es schon gar  nicht.

 

Jeder der meint jetzt sei alles gut, wird sich noch wundern wie die Reise weitergeht...

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vor 3 Stunden schrieb joker_ch:

Aber jedes Gesetz hat ihren Ursprung im Parlament und hat eine Funktion zu erfüllen.

Eine Anlassloser Hausbesuch, findet seinen Ursprung um sicher zu stellen das besonders gefährliche Waffen wie VA auch entsprechend unter Verschluss sind. Im übrigen lehnt sich das Waffg an das Militärgesetz an (Verschluss separat und unter Verschluss).

Das Gesetz hat vor allem die Funktion, VA Besitz für normale Bürger teurer und unangenehmer zu machen. Bei einem Ada und seinem Sturmgewehr spielt das natürlich keine Rolle.

Das Argument wegen Gefährlichkeit ist völliger Quatsch.

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Ja, die EU verarscht uns schon lange, immer noch und immer wieder.

 

Wie hier: Wir brauchen Schengen Mimimimimimimimimi und dann kommt ein EU-Reichsminister (hätte das Verbrechen in Frankreich stattgefunden wäre es das französische Pendent) und versucht die Grenzkontrollen wieder einzuführen (genau das, was die "Waffengesetzverschärfer" ja verhindern wollten, vordergründig):

https://www.20min.ch/ausland/news/story/Seehofer-will-Kontrollen-an-Grenze-zur-Schweiz-15115707

 

So ist es mit der EU....

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vor 5 Stunden schrieb adsc:

Das Gesetz hat vor allem die Funktion, VA Besitz für normale Bürger teurer und unangenehmer zu machen. Bei einem Ada und seinem Sturmgewehr spielt das natürlich keine Rolle.

Das Argument wegen Gefährlichkeit ist völliger Quatsch.

Mir passen die Argumente auch nicht.

 

Aber:

- was wird teurer?

- was wird unangenehmer?

 

Die "kleine" Ausnahmebewilligung kostet CHF 50.- und kann ebenfalls für bis zu drei Waffen ausgestellt werden. Die Bedingungen dafür erfüllt wohl jeder mit "Links". Ob Kontrollen durchgeführt werden, ist auch noch nicht definiert (wohl eher weniger, denn soviele Beamte können dafür gar nicht eingesetzt werden).

 

Und nochmals zu den Kontrollen:

Wir haben in der Schweiz das Privileg, vollautomatische Waffen zu besitzen. Wo gibt es das sonst noch? Richtig, in den USA.

 

Ich war gerade drei Wochen in den USA (Scheiss-Jetlag) und habe auch den einen oder anderen Waffenbesitzer dort getroffen (und habe die Chance genutzt, ein paar Waffen, welche ich auch in der Sammlung habe, zu schiessen, ohne Bewilligungskram etc *g*). Ja, die USA. Wisst ihr, dass die Vollautomaten in der USA "transferable" sein müssen, dass sie überhaupt von normalen Bürgern gekauft werden können? Wisst ihr auch, dass diese transferable Guns selten und somit entsprechend teuer sind (es stand der Preis von mindestens USD 5000 für eine MP40 im Raum)? Auch das Gerücht, welches die Obama-Regierung damals in die Welt gesetzt hat, dass Waffen an jeder Ecke erwerbbar seien, stimmt nicht.

 

Warum passiert in den USA so viel mit Schusswaffen? Das Problem liegt beim Menschen! Die Waffendichte in der Schweiz und in den USA dürfte etwa vergleichbar sein. Und trotzdem passiert in der Schweiz nahezu nichts (oder dann durch andere Kulturkreise mit illegalen Waffen). Die Schusswaffenproblematik ist gar keine, es ist ein Problem der Gesellschaft. Verschärfte oder scharfe Waffengesetze bzw. Waffenverbote sind Symptombekämpfung und zielen in keinster Weise auf die Ursachen des Übels ab.

 

Zurück zum eigentlichen Thema und zum Fazit: wir dürfen in der Schweiz etwas, was fast einzigartig ist. Und dafür kommt bei mir alle fünf Jahre ein/e Mitarbeitende/r der Kantonspolizei vorbei. Sie/er meldet sich telefonisch an, macht einen Termin ab, welcher uns beiden geht, bringt eine Liste aller Waffen mit, für welche eine GROSSE Ausnahmebewilligung nötig war, und wir kontrollieren, ob alle diese Waffen noch da sind. Ebenfalls wird kurz geprüft, ob die Vorschriften betreffend Aufbewahrung (die einzig und alleine heisst: Dritten nicht zugänglich, Verschluss von der Waffe getrennt) erfüllt sind. Alle anderen 500 Waffen interessieren sie/ihn nicht, sofern sie nicht offensichtlich falsch gelagert sind (zum Beispiel im Garten). Wir verabschieden uns und gut ist's.

 

Jedes Jahr kommt übrigens bei mir auch einer vorbei, welcher den Stromzähler und den Wasserzähler abliest. Und alle 20 Jahre müssen die Elektroinstallationen geprüft werden. Und meine (etwas älteren) Fahrzeuge muss ich alle zwei Jahre bei der Motorfahrzeugkontrolle vorführen.

 

- ich habe einen Stromanschluss: Besuch garantiert

- ich habe einen Wasseranschluss: Besuch garantiert

- ich habe ein Fahrzeug: ich muss die Behörden damit besuchen

- ich habe Vollautomaten: Besuch garantiert

 

Und nochmals: es steht nirgends, dass die Bewilligungsnehmer einer HA-Ausnahmebewilligung (nennen wir sie mal KLEINE Ausnahmebewilligung oder WES+) Besuch erhalten.

 

Jetzt können wir Waffenbesitzer uns natürlich in die Opferrolle zwängen und etwas rumprollen, dass das eine verdammte Schweinerei und eine Einschränkung in der Freiheit und so weiter sei. Ist es auch, verglichen zu früher. Aber, und das ist nun das grosse Aber: es ist zumutbar und vertretbar. Und darum ist das Rumgepoltere etc. absolut nur kontraproduktiv für uns Waffenbesitzer.

 

Aufpassen müssen wir jedoch, was uns seitens der EU und seitens unserer Regierung/Politikern sonst noch alles so droht. Und davor graut mir!

Bearbeitet von Swisswaffen
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Die Frage ist nun noch, was die Kontrollen bringen:

Objektiv gesehen: nichts

Subjektiv gesehen: vermeintliche Sicherheit

 

Die ähnliche Frage stelle ich nun mit dem neuen Waffengesetz:

Was ist nun der Unterschied zwischen "kleiner" Ausnahmebewilligung (WES+ gefällt mir als Ausdruck sehr *g*) und dem "alten" WES für HA?

Objektiv gesehen: nichts

Subjektiv gesehen: vermeintliche Sicherheit

 

Wir müssen das von der EU und unseren Politikern aufgezwängte Spiel mitspielen und allen (uns selbst nicht) etwas vor machen. So läuft das.

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Da ich immer noch unter dem Jetlag leide:

 

https://www.blick.ch/news/ausland/attacke-mit-samurai-schwert-in-stuttgart-d-syrer-erstach-wilhelm-l-36-vor-seiner-tochter-11-id15447706.html

 

Ach ja, Herr Seehofer, kam der auch via Schweiz?

 

Typisch Politiker, mit Grenzkontrollen drohen um vor den eigenen Problemen abzulenken. Andere Politiker haben dazu Kriege begonnen....

 

Was bringen Grenzkontrollen?

Objektiv gesehen: nichts

Subjektiv gesehen: vermeintliche Sicherheit und Ablenkung von den wirklichen Problemen

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vor 1 Stunde schrieb Swisswaffen:

Was bringen Grenzkontrollen?

Nun, man kennt Herrn Seehofer ja. Es geht nicht um Grenzkontrollen, sondern es geht darum, über Grenzkontrollen zu reden. Das ist allerdings auch nicht anders, wenn AfD-Politiker zwar inhaltlich korrekt aber sinnentleert darüber referieren, daß unter gewissen Umständen die Rechtslage die Verwendung von Schußwaffen an der Grenze hergibt.

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Ja der Drehhoffer....

 

Man fragt sich wirklich ob solche Politiker irgend eine Kompetenz haben müssen.

 

Nach tausenden von Vorfällen in D seitens der Flüchtlinge die Merkel illegal ins Land gelassen hat, passiert etwas mit einem ehemaligen Flüchtling der von der Schweiz kommt und prompt wird etwas über Grenzen kontrollieren gefaselt.

 

Zum einem ist das KEIN Flüchtlingsproblem, der Erythrer war eigentlich das was man von einem Flüchtling erwartet nämlich integriert mit einer Arbeit. Ist eine Psychose mit fatalem Ausgang genau wie zb der Fall in Salez, mit dem Unterschied das der sein ganzes Leben ein Psychopath war. https://www.srf.ch/news/schweiz/zug-attacke-alles-was-man-ueber-die-tat-weiss

 

 

Zum anderen genau in so einem Fall bringen Grenzkontrollen überhaupt nichts, denn der Täter hatte eine C-Ausweis der im erlaubt ganz normal zu reisen. Meine Frau die deutsche ist fragt isch ob die in D wirklich alle verblödet sind.

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vor 3 Stunden schrieb Swisswaffen:

 

Wir müssen das von der EU und unseren Politikern aufgezwängte Spiel mitspielen und allen (uns selbst nicht) etwas vor machen. So läuft das.

Oder wir versuche  die letzten verlorenen 30 Jahre an Öffentlichkeitsarbeit auf zu holen als Waffenbesitzer. Aber dann muss man erstens Geld haben (die Mittel von Economie Suisse gehen in die Mio). Aber das könnte man hinkriegen angesichts der Anzahl von Waffenbesitzern.

Zweitens man muss vielleicht aus der Réduit Mentalität aufwachen die nur noch 15% der Wähler interessiert und das Waffenthema anders angehen, modern, jung feminin in etwa genau das Gegenteil der Plakate der IGS für das Referendum (Grimmig drauf schauende Menschen mit Hodler Verschnitt wenn man wohlwollend ist, oder den Hitlergruss wenn man ein bisschen böse ist).

Drittens die Präsenz muss durch das ganze Jahr gehen und nicht nur auf Reaktion einer Waffg Verschärfung und auch die neuen Sozialen Medien beinhalten.

 

Ist Wunschdenken wird nicht passieren, denn bis jetzt kann man ja mit dem Waffg leben und man gibt lieber Geld für Munition aus.

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