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Geschrieben
  Am 11.5.2018 um 14:43 schrieb lastunas:

... weil der Verschluss der Glock oder was weiss ich dir in der Gusche hängt, ...

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Ja, nee, is' klar.

IIRC wurde bei den bisher aufgetretenen (und publizierten) Fehlfunktionen von GECO-Munition ausschließlich Material beschädigt, aber keine Person verletzt.

Ich kann natürlich nicht vorhersagen was in einem solchen Fall passiert, wenn jemand mit einem schießenden Joghurtbecher rumhantiert.

 

CM

Geschrieben (bearbeitet)
  Am 11.5.2018 um 17:42 schrieb cartridgemaster:

Ja, nee, is' klar.

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Da sind wir wieder beim Thema, 4 Verschlüsse gehalten bei Geco Fehlfunktion, Waffen Schrott, dann ists halt nicht die die 11111 Murmel sondern der 8 Verschluss der ins Gesicht springt, du hast es echt nicht kapiert, solltest an deine Kinder denken und so ein Risiko einfach nie eingehen, ich häng mich raus, zuviele die weiterschiessen und nur aufs Geld gucken, ich hab bei der BW mit Sprengstoff hantiert, hätte ich gewusst dass nur ein Ini fehlerhaft ist  hätte ich nichtsmehr angefasst.

Bearbeitet von cartridgemaster
Geschrieben
  Am 11.5.2018 um 14:43 schrieb lastunas:

 biste vielleicht Rentner und kannst mit nem Froschmaul deine Rente geniessen weil der Verschluss der Glock oder was weiss ich dir in der Gusche hängt, freut sich der Staat über dein Vertrauen, Rentenproblem gelöst.

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Reg dich mal ab, Alter. Ist ja nicht deine Fresse!

 

 

 

 

 

 

 

Wie man in den Wald ruft...

Geschrieben
  Am 11.5.2018 um 17:42 schrieb cartridgemaster:

Ich kann natürlich nicht vorhersagen was in einem solchen Fall passiert, wenn jemand mit einem schießenden Joghurtbecher rumhantiert.

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:rolleyes:

 

  Am 11.5.2018 um 17:42 schrieb cartridgemaster:

IIRC wurde bei den bisher aufgetretenen (und publizierten) Fehlfunktionen von GECO-Munition ausschließlich Material beschädigt, aber keine Person verletzt.

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Wenn das so weitergeht, ist das nur eine Frage der Zeit.

Irgendwann erwischt's halt mal jemanden, der keine Glock schiesst. :unknw:

 

  Am 11.5.2018 um 19:46 schrieb Faust:

Wie man in den Wald ruft...

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Richtig, deswegen hat er Dir ja so geantwortet.  :closedeyes:

 

Geschrieben

Ich habe heute die Hülsen vom letzten Training sortiert. Einer unserer Schützenkollegen schießt auch Geco. Mit dem werde ich mal reden müssen. Seht selbst warum. Links ohne Blitz, rechts mit Blitz. Links sieht man ganz gut das Loch im Zündhütchen nach außen hin. Rechts mit Blitz sieht man ins Zündhütchen rein. Das kleine Loch innen geht also Richtung Hülseninnere, wobei das Material nach außen, also Richtung Verschluss verbogen ist.

 

 

GecoKombiniert.jpg

Geschrieben

Korrektur:

 

Ich habe mir das noch mal mit der Lupe aus verschiedenen Winkeln angesehen. Man sieht nicht ins Innere des Zündhütchens hinein. Man sieht tasächlich nur die Delle, die der Schlagbolzen erzeugt hat. Und in der Mitte der Delle ist das kleine Loch, das den Durchbläser nach außen erzeugt hat.

Geschrieben

Ich habe jetzt mehrere Patronensorten von Geco gehabt.
Bei einem Los von 1000 Geco 45 ACP 230 gr hatte ich pro 50 Patronen Packung 1-2 Zündversager.
Waffe SigSauer P220 S 6“
Wo die Hergestellt wurden weiß ich nicht mehr. Müsste ich nachsehen. Hab im Keller bestimmt noch die leeren Packungen.. Ist schon 2 Jahre her. Die nicht gezündeten funktionierten aber auch nicht in anderen Waffen. Unter anderem in einer HK USP tactical 45 .

Dann Geco 1000 9mm 124 gr VM und 1000 Geco 9mm 124 gr Hexagon. Ohne Probleme aus meiner Glock 17. Nach den Berichtrn hier bin ich jetzt aber wieder auf S & B umgestiegen.

Und dann noch 2000 Geco Patronen 223 Rem 63gr. Herstellungsland Schweiz Verschossen aus einer HK MR 223 A3 ohne Probleme. Bei denen bleib ich jetzt auch

Geschrieben (bearbeitet)
  Am 12.5.2018 um 13:25 schrieb knight:

Links ohne Blitz, rechts mit Blitz.

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Zunächst mal vielen Dank für die beiden guten und aussagefähigen Bilder.

Dabei fällt auf, dass es bei dieser Patrone ganz offensichtlich keinen Überdruck gegeben hat.

Es gab keinen Gasaustritt über die Ringfuge und das Näpfchen des ZH ist auch nicht "gebügelt", d.h. der Rand des ZH ist sauber gerundet und keine "Krater"-Bildung um den Schlagbolzenabdruck.

Auch weist der Patronenboden keine sichtbaren Verformungen oder Abdrücke des Stoßbodens auf.

Hier mal zum Vergleich zwei 9 mm Luger-Hülsen, links mit Gasdruck innerhalb des Pmax zul., rechts mit Beschuss-Gasdruck, also Pmax zul. + 25% (ca. 3000 bar).

 

9Pnorm-Pmax.JPG

 

Was aber bei Deinem rechten Bild auffällt, ist, dass das Näpfchen des ZH an der Perforationsstelle scheinbar sehr dünnwandig ist, was darauf schließen lässt, dass der Durchbläser bereits durch das Zünden der Zündmasse im ZH verursacht wurde und der sehr tiefe Schlagbolzenabdruck ist signifikant für einen zu großen Verschlussabstand bei der verwendeten Waffe.

Zumindest ladungstechnisch scheint die hier verwendete GECO-Munition i.O. zu sein.

 

CM

Bearbeitet von cartridgemaster
Dreckfuhler beseitigt!
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Geschrieben
  Am 15.5.2018 um 17:39 schrieb cartridgemaster:

Hier mal zum Vergleich zwei 9 mm Luger-Hülsen, links mit Gasdruck innerhalb des Pmax zul., rechts mit Beschuss-Gasdruck, also Pmax zul. + 25% (ca. 3000 bar).

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Hier mein Bild von 15 Hülsen, das Zündhütchen ist meistens gerundet, aber mindestens zwei scheinen "glattgebügelt" (gibt es da einen Fachausdruck?). Siehst Du das auch so? Würde mich über eine sachkundige Antwort freuen!

Hülsenböden 20180514_174404a.jpg

Geschrieben (bearbeitet)
  Am 19.5.2018 um 21:19 schrieb Petrus63:

Siehst Du das auch so?

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Ich sehe da noch etwas mehr:

geco45 X.jpg

Alle von mir markierten Hülsen (X) deuten auf einen Gasdruck am oberen Limit hin, insbesondere die Hülsen, bei denen um den Schlagbolzenabdruck eine wulstförmige Aufwölbung entstanden ist (Kraterbildung). Deutlich verformte Zündhütchen oder Abdruckspuren vom Stoßboden der Waffe auf dem Patronenboden weisen nicht immer, aber in den meisten Fällen, auf ein Erreichen oder Überschreiten des Pmax zul. hin. Manchmal sind solche Anzeichen aber auch nur ein Hinweis auf schlechtes Material beim ZH.

Gewissheit bekommst Du nur über eine Gasdruckmessung (mind. 10 Patronen) durch ein Beschussamt oder die DEVA, alles andere ist meist nur Voodoo oder Kaffeesatzleserei.

Sorry, wenn ich sonst nicht weiterhelfen kann.

 

CM

Bearbeitet von cartridgemaster
Dreckfuhler beseitigt!
  • 6 Monate später...
Geschrieben

Ich hab das jetzt länger nicht mehr mitverfolgt, aber hat sich die Qualität der Geco 9mm VM mittlerweile wieder gebessert.

Ich lade eigentlich alles selber, aber jetzt hab ich ne Packung eben jener Munition geschenkt bekommen.

Werde sie dann wohl vorerst nicht testen, es sei denn man kann die schlechten Chargen irgendwie ausschliessen.

Geschrieben (bearbeitet)

Mit Varianten ist made in EU vs. made in Germany gemeint? Seit langer Zeit hab ich nur noch die EU-Variante in die Hände bekommen und wir beziehen alle vom selben (Zwischen-)Händler, der wiederum bei RUAG bestellt. Die genutzten Waffen sind alle HKs oder Glocks, wobei das ja keine Rolle spielen dürfte, so denn tatsächlich ein Problem in der Mun steckt.

Bearbeitet von tumbleweed
Geschrieben

Mein Händler verkauft die zur Zeit für 9,50€ aus aktueller Produktion. Da kein Porto anfällt haben sich die Mitglieder in meinem Verein damit eingedeckt. Nach etlichen Tausend Schuss gibt es absolut keine Probleme

Geschrieben
  Am 19.12.2018 um 12:57 schrieb lopo:

Mein Händler verkauft die zur Zeit für 9,50€ aus aktueller Produktion.

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Wir haben in unserem Verein auch mehrere Tausend Schuß von der Made in Eu, über den gleichen Büma bezogen.

Bis jetzt Null Probleme! Waffe waren USP, 210, diverse Glocks, SigSauer X-Trallala...

 

Btw. Seit dem der Sohn mit eingestiegen ist, hat der Laden sich zum positiven entwickelt....?

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