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tumbleweed

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  1. Dem kann ich nur entnehmen, dass du ein unterwürfiges Naturell hast. Das ist allerdings völlig unangebracht. Der Staat (und seine Bediensteten) arbeiten für dich (und den Rest der Bevölkerung). Du bezahlst sie sogar dafür. Womit du recht hast, ist, dass man nicht stets und ständig überall stänkern muss. Wenn man hier als Einsteiger so querliest, geht man fast traumatisiert in den ersten Kontakt mit seinem Sachbearbeiter. Zum Glück kann es aber ein netter Kontakt werden. Muss es aber nicht und es liegt eben nicht immer in deiner Hand, egal wie sehr du dich vorauseilend unterwirfst. Da ist leider viel Willkür involviert und alles gefallen lassen muss man sich auch nicht. Der Grat ist schmal. Das ist einfach nur albern. Diese Leute maßen sich etwas an, was ihnen nicht zusteht. Ich kann nur jedem mündigen Schützen raten, auf dem Hacken Kehrt zu machen, sobald man so was hört. Genau wie der "erst mal 1 Jahr LuPi"-Quatsch.
  2. Kurz: warum tust du dir das an? Mach dich nicht unglücklich. Lang: Ich finde es ja gut, dass du dich da so einsetzt, insb. auch für Anfänger, aber meiner Meinung nach muss irgendwo Schluss sein. Fehler müssen die absolute Ausnahme sein und bei dir liest sich das so, als würdest du bei jedem Termin damit konfrontiert. Wenn grundlegender sicherer Umgang wie Holstern nicht unterbewusst flutscht, dann ist man einfach noch nicht so weit. In dem Fall würde ich die Leute zur Seite nehmen, ihnen ins Gewissen reden und ihnen mitteilen, dass sie erst mal Grundlagen zu trainieren haben, bevor sie unter meiner Aufsicht schießen. Das kann man auch alleine, sogar im Trockentraining oder abseits eines IPSC-Parcours.
  3. Euer gutes Recht, aber auch das ist Teil des Problems und leider weit verbreitet. Man verbucht das im Allgemeinen unter "Kante zeigen", "keinen Millimeter nach rechts" usw. Wenn das alle tun, führt das unweigerlich dazu, dass sich beide Seiten nur noch die Köpfe einhauen, weil kein Diskurs mehr möglich ist.
  4. Gibt es schon irgendwelche Pläne/Bemühungen in Richtung Ausschöpfung des Rechtswegs? Wie tief muss das Kind in den Brunnen fallen, bis man dagegen klagen kann? Mittlerweile gibt es ja auch das Instrument der Musterfeststellungsklage und evtl. sollte man eine solche bemühen bis zur höchsten Instanz, denn ich habe (aus subjektiver Sicht eines Nicht-Juristen) starke Zweifel an der Verhältnismäßigkeit.
  5. Wenn du ihn nicht magst, lass ihn doch machen und steh mit Popcorn daneben, wenn das SEK ihm das Knie ins Kreuz drückt. Wenn du ihn magst, fragst du ihn mal, ob er das jemals irgendwo in der deutschen Öffentlichkeit gesehen hat. Man darf auch schöne Messer legal führen, aber wenn du dich damit sichtbar in die Öffentlichkeit begibst, wirst du entsprechend Panik auslösen. Und auch hier - abseits einiger Cutter-Messer an Bauarbeitern sieht man so was nicht wirklich oft und das hat gute Gründe. Ein wichtiger davon ist gesunder Menschenverstand.
  6. In Abwesenheit von Gesetzen fehlt aber auch jegliche Handhabe, um gegen solche Übertreiber vorzugehen. Sich allein auf gesunden Menschenverstand verlassen, wird die Gesetzbücher nicht obsolet machen. Im Endeffekt einigt man sich als Gesellschaft damit auf Regeln fürs gemeinsame Miteinander.
  7. Ich finde, es macht schon einen qualitativen Unterschied, ob die Objekte ein Eigenleben führen. Meine Waffen kriechen nicht alleine aus dem Schrank und schießen um sich, wenn ich den Schrank nicht verschließe. Zudem werden sie mit wachsender Anzahl nicht unkontrollierbarer. Tiere sind und bleiben Tiere und die haben immer auch etwas Wildes in sich, das es zu kontrollieren gilt. Schlangen sind nun mal keine Kuscheltiere und Giftschlangen erst recht nicht. Bei Schlangen kommt nun noch erschwerend hinzu, dass sie nur eine kleine Öffnung brauchen, um zu entkommen und dann findet man sie nicht so leicht wieder, wie einen frei laufenden Hund oder Tiger o.ä. Nun bin ich kein Freund von Verboten, aber ich finde den hier genannten Vorschlag des vorhandenen Gegengifts legitim und eine Sachkunde samt Nachweis geeigneter Aufbewahrung finde ich für Giftschlangen auch angebracht. Zudem sehe ich, anders als bei Waffen, keinen Grund, warum man 20 Schlangen braucht (ok, ist auch bei Waffen vielleicht etwas viel). So ein Tier braucht ja auch artgerechte Haltung und Fürsorge und das kann mir keiner erzählen, dass er das als Privatmann so neben dem Rest des Lebens leisten kann. Meinetwegen per Ausnahmegenehmigung mit hohen Hürden.
  8. Mechanix sind schon recht verbreitet. Vielleicht weniger bei Sportschützen, aber mehr bei Berufswaffenträgern. Ich trainiere gerade bei kühlen Temperaturen mit Mechanix Mpact. Ist natürlich nicht so gefühlsecht, aber man gewöhnt sich dran und die Finger kühlen gerade bei Temperaturen knapp über 0 nicht ganz so schnell aus, besonders, wenn man einen ausgekühlten LW-Handschutz greift, wenn der Knüppel eine Weile rumgelegen hat. Manchmal zieh ich auch nur den linken Handschuh an. Finger hab ich noch keinen abgeschnitten, aber schon ein paar Mal mit dem Gedanken gespielt. Magazin befüllen ist mir mit Handschuhen aber zu fummelig. Was ich noch nicht weiß - ob Mechanix für Wettkämpfe zugelassen sind, da das ja, soweit ich weiß, davon abhängt, wie weit die aufs Handgelenk ragen und dadurch "stützen".
  9. Am schlimmsten sind die Kommentare von Sportschützen dort, die meinen, dass man nicht mehr als 5 Patronen im Sportschießen braucht. Wer derartige Verbündete hat, braucht keine Feinde.
  10. Vielleicht gibt es ja pro Tag ein 7-Gänge-Menü und eine edle Flasche Wein (natürlich nur zum Mitnehmen).
  11. https://www.bka.de/SharedDocs/Downloads/DE/UnsereAufgaben/Deliktsbereiche/Waffen/Feststellungsbescheide/Messer/180621FbZ372PushDagger.html
  12. Mit Varianten ist made in EU vs. made in Germany gemeint? Seit langer Zeit hab ich nur noch die EU-Variante in die Hände bekommen und wir beziehen alle vom selben (Zwischen-)Händler, der wiederum bei RUAG bestellt. Die genutzten Waffen sind alle HKs oder Glocks, wobei das ja keine Rolle spielen dürfte, so denn tatsächlich ein Problem in der Mun steckt.
  13. Kann ich auch so berichten. Bei uns im Verein wird überwiegend Geco 9mm 124gr FMJ verschossen und es gab über Jahre keinerlei Probleme damit.
  14. Ich kann deine Frage zwar spontan nicht beantworten, möchte dich aber darauf hinweisen, dass die Versicherungsbedingungen so ziemlicher aller Hausratversicherungen (selbst in deren "Premium-Tarifen") Jagd- und Sportwaffen explizit ausschließen. Das ist so eine Standardfloskel, die du überall wiederfindest. Das einzige Versicherungsunternehmen, bei dem ich eine entsprechende Möglichkeit der Versicherung gefunden habe, ist die Gothaer.
  15. Verdammt, die Einzelbegriffe kannte ich natürlich alle, allein schon wegen der SK, aber dass das alles zusammen den Umgang definiert, war mir irgendwie entfallen. Danke fürs Auffrischen. Ob die Frage beantwortet ist hmm... ich könnte jetzt argumentieren, solang ich daneben stehe, übe ich weiterhin die tatsächliche Gewalt aus. Aber vermutlich wird das so ausgelegt, dass in die Hände nehmen schon als erwerben zählt.
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