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schmitz75

Waffe als Krisenvorsorge?

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vor 55 Minuten schrieb duck:

Das mit 9 Para würde ich doch gern mal näher erklärt haben. Komm jetz nicht mit Wechseltrommel als Erklärung. Die hat dein Soft Air Spielkreis auch nicht.

Wechseltrommel würde wohl eh nicht funktionieren, weil die kürzer sind als die .357 Trommeln. Was ich meinte, ist, indem beim .357 Zylinder die Bohrung vergrössert wird, und der Zylinder hinten abgeschliffen, damit genug Platz für die Clips entsteht. Geb aber zu, dass es dann wohl deutlich einfacher ist, einfach eine andere Waffe zu finden.

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Am 6.3.2019 um 19:01 schrieb adsc:

Natürlich, aber wenn du wirklich der einzige bist mit Wasser, Strom und Lebensmitteln weit herum, dann hast du eben schon in Punkto Familie/Nachbarschaft/Gemeinde versagt. Oder es ist halt vielleicht gar nicht anders möglich an deinem Ort, kann ja auch sein. Ich wollte nur aufzeigen, dass es generell besser ist, mit seinen Mitmenschen zurechtzukommen, als sich gegen sie wehren zu müssen. Wenn man denn die Wahl hat.

Bei dem bewerteten Risiko, schmeiße ich doch nicht alles hin und ziehe mit Kind und Kegel in eine germanisierte Kibbuz-Variabnte. :gaga: Wie die allermeisten hier, würde ich dann halt den klassischen urbanen Gesellschaften- und Menschen-Mix zurecht kommen müssen. :closedeyes:

 

Dein

Mausebaer :hi:

 

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Am 6.3.2019 um 11:26 schrieb adsc:

Die beste Survival-Feuerwaffe ist meiner Ansicht nach tatsächlich ein .357 Revolver. Praktisch unzerstörbar

Bis halt auf jene, die sich bei häufigeren Gebrauch selbst zerstören. Warum wurde wohl von S&W der L-Rahmen heraus gebracht? Falls etwas einer nicht absehbaren Lebensdauer näher kommt, dann wohl robuste, einfache Ganzstahlwaffen in .22 lr. :AZZANGEL:

 

Am 6.3.2019 um 11:26 schrieb adsc:

und klein genug um überall reinzupassen.

Ähm,

aber dass sind ja gerade jene, die man nicht zu häufig benutzen sollte, wenn man wirklich lange etwas von ihnen haben möchte. :shok:

 

Am 6.3.2019 um 11:26 schrieb adsc:

Das Kaliber hat ordentlichen Wumms zum Jagen und ist doch noch kontrollierbar genug auch für Laien.

... aus Langwaffen wie z.B. dem Ruger 77/375. :closedeyes:

Am 6.3.2019 um 11:26 schrieb adsc:

Mit der Möglichkeit .38 special zu schiessen hast du auch eine angenehme Matchwaffe für vor der Krise.

... und dir irgendwann die Trommel ruiniert, weil die .38 Spec. Hülsen kürzer sind als die der .357 Mag.. Dann besser noch auf längere Sicht .357 Mag. auf .38 Spec. - Niveau lagen, falls nach SSpO zu lässig.

 

Am 6.3.2019 um 11:26 schrieb adsc:

In der Krise könntest du dann mit Clips sogar 9mm Fabrikmunition verschiessen, falls nix anderes mehr da ist.

Mit Wechseltrommel und ...

Ne dann schon eher 'nen Medusa-Revolver. :dirol:

 

Am 6.3.2019 um 11:26 schrieb adsc:

Ansonsten noch 100 Schuss .357 Fabrikmunition und Wiederladeausrüstung für weitere 1000 Schuss dazu, und du bist ausgerüstet.

Wofür? :huh:

Am 6.3.2019 um 11:26 schrieb adsc:

Wenn du genug Zündhütchen und Pulver kaufst, und eine Giessform für Geschosse, sind sogar mehr als 1000 Schuss locker drin (so lange du irgendwo Blei findest).

... und Hülsen.

Patronenhülsen nutzen sich ab - sie werden länger und dünnwandiger sowie spröder. Falls die gemäßigte Magnumladungen mit Bleigeschossen versehen willst, solltest Du vielleicht auch Gas-Checks besorgen. :closedeyes:

 

Schon einmal über Steinschlosspistolen nachgedacht? :rolleyes:

 

Am 6.3.2019 um 11:26 schrieb adsc:

Pfeil und Bogen hat aber auch was. Wenn du Bogenschiessen kannst, und weisst, wie man selbst einen Bogen und Pfeile baut, bist du auch für längere Krisen, in denen dir die 1000 Schuss Munition ausgehen, bestens gerüstet.

... und wie wäre es mit einfach mehr Munition? :azzangel:

 

 

Am 6.3.2019 um 11:26 schrieb adsc:

Aber um mal auf dem Boden der Tatsachen zu bleiben: Im Krisenfall ist es immer noch am besten, wenn man sich auf seine Familie/Nachbarschaft/Gemeinde verlassen kann.

"Falls" nicht "wenn".  Viele werden dieses aber nicht können, weil sie aus beruflichen Gründen weg ziehen mussten.

 

 

Am 6.3.2019 um 11:26 schrieb adsc:

Miteinander ist für alle Beteiligten besser als Gegeneinander.

Wobei es da immer welche gibt, die gleicher sind. :teu38:

 

Am 6.3.2019 um 11:26 schrieb adsc:

Insofern kann es sogar von Vorteil sein, unbewaffnet zu sein, solange man Skills hat, die der Gemeinschaft dienen.

Es lohnt, nicht bloß "Schwerter zu Pflugscharen" nachzuplappern sondern wenigstens mal eine der Fundstellen in der Bibel auch vollständig zu lesen. :rtfm:

 

Am 6.3.2019 um 11:26 schrieb adsc:

Wenn nämlich jemand weiss, dass du Waffen hast, bist du eine potentielle Gefahr, was manche zu einem Präventivschlag verleiten könnte.

... oder eher von einem solchen absehen lässt, weil manche lieber keine Gegenwehr haben möchten. :beach:

 

Dein

Mausebaer :hi:

 

 

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vor 13 Minuten schrieb Mausebaer:

Bis halt auf jene, die sich bei häufigeren Gebrauch selbst zerstören. Warum wurde wohl von S&W der L-Rahmen heraus gebracht?

Ach so, und diese L-Rahmen Revolver gibt es nicht in .357?

 

vor 14 Minuten schrieb Mausebaer:

Ähm,

aber dass sind ja gerade jene, die man nicht zu häufig benutzen sollte, wenn man wirklich lange etwas von ihnen haben möchte. :shok:

Das hast du falsch verstanden, ich vergleiche hier Revolver generell mit anderen Waffen, wie z.B. Gewehren, Armbrüsten oder Bögen.

 

vor 15 Minuten schrieb Mausebaer:

... und dir irgendwann die Trommel ruiniert, weil die .38 Spec. Hülsen kürzer sind als die der .357 Mag.. Dann besser noch auf längere Sicht .357 Mag. auf .38 Spec. - Niveau lagen, falls nach SSpO zu lässig.

Nach wie vielen Schuss ruiniert es dir denn die Trommel? Klar, .357 schwächer laden kann man auch, aber nicht jeder hat die Zeit oder Lust selbst zu laden.

 

vor 17 Minuten schrieb Mausebaer:

Es lohnt, nicht bloß "Schwerter zu Pflugscharen" nachzuplappern sondern wenigstens mal eine der Fundstellen in der Bibel auch vollständig zu lesen. :rtfm:

Keine Ahnung wo du den Kontext zu dieser Aussage gefunden hast.

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vor 2 Stunden schrieb adsc:

Ach so, und diese L-Rahmen Revolver gibt es nicht in .357?

LOL :lol:

Du erkennst das Problem nicht. Auch die L-Rahmen sind keine endgültige Lösung. Sie halten nur länger. Je leistungsfähiger die Patrone, desto stärker auch die Belastungen und Abnutzungen der Waffe, aus der sie verschossen wird. Dazu haben "klassische" Revolver auch noch einige konstruktive Nachteile, wie den Trommelspalt, durch den nicht nur Leistung verloren geht, sondern der Rahmen durch die entweichenden Gase geschwächt wird und bei suboptimaler Positionierung der Trommel auch Gefahren ausgehen; der Trommelkran, durch den die Trommel ausgeschwenkt werden kann (nicht ohne Grund wurden einige der leistungsstärksten und der präzisesten Revolver ohne ausschwenkbare Trommel gebaut); das gewaltige Drehmoment (im Vergleich zu ähnlich leistungsstarken Selbstladepistolen) bekommt zwar vor allem der Schütze zu spüren, aber an der Waffe geht das auch nicht vorbei. Natürlich lässt sich das alles technisch verbessern, nur handelt man sich damit andere Nachteile ein. Sonst gäbe es nur gasdichte Rhinos mit fester Trommelachse. Achja, der Druck auf den Patronenboden darf auch nicht zu groß werden, sonst gibt es Probleme mit dem Weiterdrehen der Trommel (vgl. S&W M53 in .22 Rem. Jet; aber bitte nur bis Baujahr 1969. Ab 1970 sind sie in Deutschland ganz gemeingefährliches Hundepfui, dass man ohne entsprechende Mütze nicht einmal mehr mit den Pfoten berühren darf :teu38:).

 

vor 2 Stunden schrieb adsc:

 

Das hast du falsch verstanden, ich vergleiche hier Revolver generell mit anderen Waffen, wie z.B. Gewehren, Armbrüsten oder Bögen.

Dann solltest Du auch wissen, dass Revolver und Pistolen in entsprechenden Notsituationen immer nur Hilfsmittel sind, um zu überleben, bis man eine wirksamere Waffe erreicht hat - also quasi das, was ein Handfeuerlöscher bei einem Brand ist, um bis zum Wandhydranten mit Schlauch zu gelangen. Wenn man schon die Anzahl der Feuerwaffen auf eine begrenzt, dann besser einen handlichen HA (z.B. in einem aktuellen Bull Pup - Design) statt eines sperrigen, langsamen und relativ ungenauen Revolvers (bezüglich der Mündungsenergie gibt es ja Exemplare, die da mithalten können).

 

vor 2 Stunden schrieb adsc:

Nach wie vielen Schuss ruiniert es dir denn die Trommel? Klar, .357 schwächer laden kann man auch, aber nicht jeder hat die Zeit oder Lust selbst zu laden.

Ernsthaft? :huh:

Hast Du überhaupt versucht, Dir mal Gedanken zu machen, welche Variablen da mitspielen, wenn Du derart fragst? :closedeyes:

 

vor 2 Stunden schrieb adsc:

Keine Ahnung wo du den Kontext zu dieser Aussage gefunden hast.

In der Bibel (die gibt sogar es in verschiedenen Versionen auch online). Es lohnt sich die Texte der Propheten Micha oder Jesaja oder von mir aus auch beide mal wirklich und ganz zu lesen, um zu verstehen, was es mit unbewaffnet und "Schwerter zu Pflugscharen" tatsächlich auf sich hat. Danach stellt sich die Frage, ob Du lieber bewaffnet oder unbewaffnet sein möchtest, nicht mehr. :AZZANGEL:

 

Dein

Mausebaer :hi:

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vor 43 Minuten schrieb Mausebaer:

das gewaltige Drehmoment (im Vergleich zu ähnlich leistungsstarken Selbstladepistolen) bekommt zwar vor allem der Schütze zu spüren, aber an der Waffe geht das auch nicht vorbei.

Bei der Selbstladepistole bekommt es vor allem die Rückstossfeder zu spüren, die nach ein paar tausend Schuss so schwach ist, dass die Pistole nicht mehr sauber auswirft.

 

vor 47 Minuten schrieb Mausebaer:

dann besser einen handlichen HA (z.B. in einem aktuellen Bull Pup - Design) statt eines sperrigen, langsamen und relativ ungenauen Revolvers (bezüglich der Mündungsenergie gibt es ja Exemplare, die da mithalten können).

Hast du da konkrete Vorschläge für HAs die weniger sperrig sind als ein normaler 4 Zoll Revolver?

 

vor 48 Minuten schrieb Mausebaer:

Ernsthaft? :huh:

Hast Du überhaupt versucht, Dir mal Gedanken zu machen, welche Variablen da mitspielen, wenn Du derart fragst? :closedeyes:

Wenn du es nicht weisst, woher weisst du denn, dass es ein erwähnenswertes Problem ist? Ich habe einen Ruger GP100 Revolver, den mein Vater seit den 80ern jedes zweite Wochenende geschossen hat, und ich habe bestimmt auch schon einige 1000 Schuss selbst durchgelassen, und kein einziges Teil musste bisher repariert werden. Bei meiner SIG P220 musste ich schon die Rückstossfeder wechseln, obwohl sie lange nicht eine so hohe Schussbelastung hat, und auch keine Magnumpatronen verschiesst.

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vor 21 Minuten schrieb adsc:

Bei meiner SIG P220 musste ich schon die Rückstossfeder wechseln, obwohl sie lange nicht eine so hohe Schussbelastung hat, und auch keine Magnumpatronen verschiesst.

... also, ich bin ja auch ganz neu dabei, mich mit echten Waffen zu beschäftigen.
Das was du so schreibst liest sich wirklich sehr kompetent und erweckt Vertrauen.
Frage:
Die Rückstoßfeder, ist doch das Teil, was den Rückstoß erzeugt um den Repetiervorgang auszulösen? Ist das so richtig?
Und wenn man in einer Pistole, Magnumpatronen verschießt, verschleißt die Feder zu schnell und es kann kein Rückstoß zum repetieren aufgebaut werden?!

 

So haben die das im ÖJV ökologischer Jagdverband erklärt. Und die müssen es doch eigentlich wissen.

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vor 8 Minuten schrieb adsc:

Bei der Selbstladepistole bekommt es vor allem die Rückstossfeder zu spüren, die nach ein paar tausend Schuss so schwach ist, dass die Pistole nicht mehr sauber auswirft.

:confused:

Anders herum wird ein Schuh daraus. Bis sie nicht mehr sicher verriegelt oder eine Patrone aus dem Magazin zu führt. Es gibt ja auch auch noch andere Pistolen, mit deutlich weniger Drehmoment.

vor 8 Minuten schrieb adsc:

Hast du da konkrete Vorschläge für HAs die weniger sperrig sind als ein normaler 4 Zoll Revolver?

Im Anschlag sind es fast alle unter 50 cm Lauflänge bei selbst konventioneller Bauform.

Mit einem 4"-Revolver in .357 Mag. kommst Du i.d.R. auch nur auf die Leistung einer 9 mm Luger +P aus einer vergleichbar langen Selbstladepistole bei auch nur max. 8 Schuß in der Trommel des Revolvers.

 

vor 8 Minuten schrieb adsc:

Wenn du es nicht weisst, woher weisst du denn, dass es ein erwähnenswertes Problem ist? Ich habe einen Ruger GP100 Revolver, den mein Vater seit den 80ern jedes zweite Wochenende geschossen hat, und ich habe bestimmt auch schon einige 1000 Schuss selbst durchgelassen, und kein einziges Teil musste bisher repariert werden.

Wenn das alles .38er aus einem .357er waren, sollte es sich schon lohnen, mal die Trommelbohrungen von innen anzusehen. Der Ruger GP 100 ist auch einer der robusteren Vertreter der Revolver.

 

vor 8 Minuten schrieb adsc:

Bei meiner SIG P220 musste ich schon die Rückstossfeder wechseln, obwohl sie lange nicht eine so hohe Schussbelastung hat, und auch keine Magnumpatronen verschiesst.

Schon wieder einmal eine der neueren SIG. :closedeyes:  Was bin ich froh, dass meine erste kurze eine Beretta 92 FS geworden war. OK, die Abzugsfeder ist bei viel Trockentraining lästig gewesen, weil die garantiert dann den Abzug auf Rückstecher umstellt, wenn es gar nicht passt. Aber seit ich den sog. INS-Trigger drin habe, ist auch da Ruhe. :azzangel: Eine Schließfeder für 5 EUR war irgendwo vor 20.000 Schuß fällig, weil es bei dem einen und anderen Magazin Probleme gab, wenn es randvoll geladen war. Eigentlich soll das bereits bei ~ 9.000 Schuss gemacht werden :blush: . Seitdem Federwechsel stimmt auch die Präzision wieder. 

 

Dein

Mausebaer :hi:

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vor 9 Minuten schrieb Olga von der Wolga:

... also, ich bin ja auch ganz neu dabei, mich mit echten Waffen zu beschäftigen.
Das was du so schreibst liest sich wirklich sehr kompetent und erweckt Vertrauen.
Frage:
Die Rückstoßfeder, ist doch das Teil, was den Rückstoß erzeugt um den Repetiervorgang auszulösen? Ist das so richtig?
Und wenn man in einer Pistole, Magnumpatronen verschießt, verschleißt die Feder zu schnell und es kann kein Rückstoß zum repetieren aufgebaut werden?!

 

So haben die das im ÖJV ökologischer Jagdverband erklärt. Und die müssen es doch eigentlich wissen.

Kein Problem, jeder fängt mal vorne an. Die Rückstossfeder wird durch den Rückstoss gespannt, und bewirkt, dass der Schlitten wieder nach vorne kommt. Magnumpatronen verschiesst man normalerweise in einem Revolver, die haben aber keine Rückstossfeder die verschleissen könnte.

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vor 20 Minuten schrieb Olga von der Wolga:

...
Die Rückstoßfeder, ist doch das Teil, was den Rückstoß erzeugt um den Repetiervorgang auszulösen? Ist das so richtig?
Und wenn man in einer Pistole, Magnumpatronen verschießt, verschleißt die Feder zu schnell und es kann kein Rückstoß zum repetieren aufgebaut werden?!

 

So haben die das im ÖJV ökologischer Jagdverband erklärt. Und die müssen es doch eigentlich wissen.

Er meint die Schließfeder. "Rückstoßfeder" ist deren Babelfish-Übersetzung aus dem Englischen. Das ist die Feder, die nach dem Schuß mit dem Rücklauf des Verschlusses bzw. des Schittens zusammengedrückt wird und deren so gespeicherte Energie anschließend zur Vorwärtsbewegung des Verschlusses bzw. Schlittens  und der Zuführung einer Patrone aus dem Magazin verwendet wird. Dabei wird die Feder extrem gestaucht, was deren Lebensdauer sehr abträglich ist.

 

Dein

Mausebaer :hi:

 

adsc war schneller mit der Antwort

Edited by Mausebaer
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vor 3 Minuten schrieb Olga von der Wolga:

Echt,... und ich dachte, dass die Rückstoßfeder den Verschluss vorne hält, wenn sie gespannt ist. Die haben ja alle keine Ahnung beim ÖJV.

Bei Feder-Masse-Verschlüssen macht das die Schließfeder auch. Mir fällt gerade keine Feuerwaffe ein, bei der eine Schließfeder ohne jede Vorspannung eingesetzt wird. Auch fällt mir gerade kein möglicher Sinn für eine derartige Lösung ein.

 

Dein

Mausebaer :hi:

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vor 8 Minuten schrieb Mausebaer:

Das ist die Feder, die nach dem Schuß mit dem Rücklauf des Verschlusses bzw. des Schittens zusammen gedrückt wird und deren so gespeicherte Energie anschließend zur Vorwärtsbewegung des Verschlusses bzw. Schlittens  und der Zuführung einer Patrone aus dem Magazin verwendet wird. Dabei wird die Feder extrem gestaucht, was deren Lebensdauer sehr abträglich ist.

Ahhh, jetzt weiss ich bescheid. Hier habe ich sogar eine Animation zu Deiner Erklärung gefunden.
Na die können was von mir zu hören bekommen!

 

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Am 6.3.2019 um 21:31 schrieb Direwolf:

Fazit: Ne Knarre haben schadet nicht, ist aber nicht das Wichtigste. 

 

Gut auf den Punkt gebracht.

 

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vor 10 Stunden schrieb Mausebaer:

und dir irgendwann die Trommel ruiniert, weil die .38 Spec. Hülsen kürzer sind als die der .357 Mag.. 

Eine schwer auszurottende Legende. Außer du setzt für „irgendwann“ eine Zahl viel größer 100.000 Schuss. Wobei man dann aus anderen Gründen eh einen neuen Revolver braucht.

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vor 4 Stunden schrieb Mausebaer:

eine Schließfeder ohne jede Vorspannung eingesetzt wird.

Die würde klappern. Also steht sie unter leichter Vorspannung, damit sie festsitzt.

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vor 5 Minuten schrieb erstezw:

Eine schwer auszurottende Legende. Außer du setzt für „irgendwann“ eine Zahl viel größer 100.000 Schuss.

Es dürfte schneller gehen wenn man erst mit einer ordentlichen Menge .38, Handladung "Super Smoker", einsaut, und dann ohne zu Putzen als nächstes die .357, Handladung "Xtreme Momentum ++P++" verschießt. Jedenfalls wurde mir die Problematik so erklärt. Ausprobiert habe ich es aus naheliegenden Gründen nicht.

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vor 2 Minuten schrieb Proud NRA Member:

Ausprobiert habe ich es aus naheliegenden Gründen nicht.

Ich kann mir vorstellen, dass dann bereits das Ausstoßen der ersten Hülsen zuhause stattfindet. Belegen kann ich es nicht.

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vor 2 Stunden schrieb erstezw:

Die würde klappern. Also steht sie unter leichter Vorspannung, damit sie festsitzt.

Auch deshalb schrieb ich:

vor 6 Stunden schrieb Mausebaer:

... Auch fällt mir gerade kein möglicher Sinn für eine derartige Lösung ein.

 

Dein

Mausebaer :hi:

 

 

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Also ihr habt das Problem in einer survival Situation zu wissen ob die Waffe nach 1'000, 5'000 oder 10'000 Schuss eventuell mal ein Problem hat...

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... und dieses auch noch, bei einem Vorrat von nur 1000 Patronen. :closedeyes:

Am 6.3.2019 um 11:26 schrieb adsc:

... Ansonsten noch 100 Schuss .357 Fabrikmunition und Wiederladeausrüstung für weitere 1000 Schuss dazu, und du bist ausgerüstet. Wenn du genug Zündhütchen und Pulver kaufst, und eine Giessform für Geschosse, sind sogar mehr als 1000 Schuss locker drin (so lange du irgendwo Blei findest).

 

Pfeil und Bogen hat aber auch was. Wenn du Bogenschiessen kannst, und weisst, wie man selbst einen Bogen und Pfeile baut, bist du auch für längere Krisen, in denen dir die 1000 Schuss Munition ausgehen, bestens gerüstet.

...

Bei mir setzt schon in normalen Zeiten ein unangenehmes Gefühl ein, falls bei einer Patrone meine Vorräte unter 1000 Schuss fallen, und da sind gar keine Gedanken an eine irgendwie geartete Krise dabei. :huh:

 

Dein

Mausebaer :hi:

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Mich beschleicht hier ohnehin das Gefühl, dass manche beim Stichwort Survival-Situation ein Szenario a la "The Walking Dead" oder "I am Legend" zugrunde legen.

 

In Fällen real beschriebener Überlebenssituationen in Europa, konkret Eingekesselten im Bürgerkrieg in Bosnien, wurde als härtestes alltägliches Problem das Fehlen von Wasser, Seife und Klopapier beschrieben.

  • Important 1

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Ich würde eher sagen wir wird ein neu hinzu gekommener "Eggsberrde" gewaltig auf die Rolle genommen. Oder ein Soziologiestudent im dritten Semester hat ein Experiment laufen. Meinungsmanipulation usw.

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Das dürfte viel zu komplex gedacht sein. Da wollte wer sein Ego füttern und ist dafür hier in einem suboptimalen Forum gelandet. Vielleicht lernt er auch etwas und versucht damit, wo anders zu glänzen. :closedeyes:

 

Real wird die überwiegende Masse der Bevölkerung nicht einmal bereit sein, die staatlichen Hinweise des BBK für Notfalllagen umzusetzen, und wenn schon beim Hurrikan Katrina versucht wurde, legal privat besessene Feuerwaffen zu beschlagnahmen, wird das hier erst recht von den Behörden angestrebt werden.

 

Euer

Mausebaer :hi:

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vor 15 Stunden schrieb Mausebaer:

und dir irgendwann die Trommel ruiniert, weil die .38 Spec. Hülsen kürzer sind als die der .357 Mag.. Dann besser noch auf längere Sicht .357 Mag. auf .38 Spec. - Niveau lagen, falls nach SSpO zu lässig.

Sorry, aber nein. Da ruiniert gar nix. Schieße auch fast nur 38er. Kollege seiner hat bestimmt schon 50000 38er raus. Da passiert gar nix. Beides 686er.

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