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IGNORED

DSB-Vize Kohlheim Hand in Hand mit linken Antiwaffen-Medien!


dunibluni

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Diese Sache ist einen eigenen Beitrag wert.

Und wieder ein feines Eigentor eines DSB-Funktionärs:

LINK: Jürgen Kohlheim - Vizepräsident des DSB, hand in hand mit Antiwaffen-Medien!

"Kurzversion: Waffenschauen beim Tag der offenen Tür der BW sind Verstösse gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz"

Ungeachtet der "rechtlichen" Situation (die ich als Nichtjuristen nicht beurteilen möchte) finde ich solche Statements in solchen Medien der Sache der Waffenbesitzer in höchstem Maße abträglich.

Das erste was mir beim lesen des Artikels durch den Kopf geschossen ist:

"Der werte Herr Kohlheim lässt sich vor den Karren der linken taz spannen und liefert denjenigen feine Munition, die regelmäßig gegen Waffenbesitz hetzen! Mit solchen Funktionären können Waffenbesitzer doch sorgenfrei in die Zukunft blicken, oder?

Applaus, Applaus und meine tiefste Verneigung für den DSB und den werten Herrn Kohlheim!"

Bitte zwick mich mal einer, damit ich das nur geträumt habe!!!!!

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Diese Sache ist einen eigenen Beitrag wert.

Das wird sich noch erweisen.

"Kurzversion:....

Und das ist Deine Interprätation von ...... ja, von was eigentlich ?

Wie wäre es denn, wenn Du mal einen Link zum Nachlesen für alle anderen hättest ?

Ich will ja nichts unterstellen,

aber manchmal liegt das Mißverständnis nicht bei dem, der eine Aussage formuliert -

sondern bei dem, der sie nicht richtig versteht.

Alsdann WO hast Du WAS gelesen ?

G.T.

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Moin!

Ohne den Artikel jetzt gelesen zu haben..........................wir haben ne Bundeswehr, wir befinden uns im Kriegseinsatz an verschiedenen Orten auf der Welt...........klar werden da Waffen aus eigener Ä(deutscher) Produktion von den Soldaten benutzt.

Und dann soll das Zurschaustellen der Waffen in Deutschland einen Verstoß gg. KWKG darstellen?

Komm ich jetzt nicht mit.

Trotzdem heiße es weiß Gott nicht gut, dass Kindern und Jugendlichen zur Nachwuchsgewinnung bei Veranstaltungen der BW solche Dinger in die Hand gedrückt werden.

Aber trotzdem zeigt es doch mal wieder die typisch deutsche Doppelmoral, die auch vor Funktionären gewisser Schießsportverbände nicht halt macht.

Jetzt wartet mal ab:

Sollte das mit der BW und dem Wehrdienst so weitergehen, kommt die Politik bestimmt noch auf die Idee, Sportschützen und Jäger zum Zwangswehrdienst einzuziehen. Würde mich nicht wundern. Alles schon mal dagewesen vor 1869!!

Bevor wir uns versehen, liegen wir alle am Hindukusch oder in Ex-Jugoslawien im Schlamm. Dann natürlich politisch korrekt bewaffnet mit KK, transportiert in VERschlossenen Behältnissen. Die Munition ist getrennt von der Waffe aufzubewahren.

Dies wird vor Ort durch regelmäßige Besuche von Verwaltungsfachangestellten der Länder kontrolliert.

Muss jetzt zur Arbeit,

Manuel

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Das erste was mir beim lesen des Artikels durch den Kopf geschossen ist:

(...)

Applaus, Applaus und meine tiefste Verneigung für den DSB und den werten Herrn Kohlheim!"

Ungeachtet des wohl im Losgeifern vergessenen Links (es dürfte diese Meldung sein) ist MIR "als erstes durch den Kopf geschossen", dass du ein saudämliches Avatar hast für einen Legalwaffenbesitzer.

Zu Kohlheims mangelnden Waffenkenntnissen (jede Softair-Blowback-Pistole läßt sich repetieren) kann man vielleicht nur anmerken, dass ein DSB-Vize das ja gar nicht wissen kann :rolleyes: . Wie sein Chef ja im TV beteuerte, gibt es dort ja kein Großkaliber, und Softair-Waffen verteufeln sie ebenfalls.

Abgesehen davon halte ich es aber auch nicht für angebracht, Kinder bei der BW auf Mini-Städtchen ballern zu lassen. Man sollte auch als LWB differenzieren können.

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"Kurzversion: Waffenschauen beim Tag der offenen Tür der BW sind Verstösse gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz"

Die zuständige Staatsanwaltschaft in Traunheim sieht das offensichtlich anders als der Jurist J. Kohlheim.

Nach deren Vorermittlungen sind diesbezüglich keine Hinweise auf strafbares Verhalten gegeben.

Siehe den eigenen Thread zum Thema.

Anmerkung:

Auch ein Herr Kohlheim kann bei der Beurteilung eines waffenbezogenen Sachverhalts mal "danebenlangen".

Davon abgesehen halte ich es für völlig verkehrt, deswegen hier Gift und Galle über ihn auszuschütten.

Der Mann hat (anders als sein 1.Vorsitzender) sich schon des öfteren effizient in der öffentlichen Diskussion

für den privaten Waffenbesitz (i.S.v. Schießsport) eingesetzt.

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Ich verstehe den ganzen Aufstand nicht.

In meiner Jugend mußte ich mir auch die Waffen der NVA anschauen.

Zwangsweise, wegen "Friedenserhalt".

Jahre später sollte ich sie auch bedienen, wieder wegen "Friedenserhalt".

Und nun soll das im geeintem Deutschland ein Verbrechen sein ?

Anscheinend giebt es in Deutschland noch schlimmere "Gutmenschen" als die Grünen, die wiederum zum "Friedenserhalt" Deutsche Soldaten in Kriesengebiete schicken.

Ist beim DSB jetzt alles auf "Gutmensch" eingenordet ?

DSB in Gänze, das geht mit Sicherheit gegen die Wand. Nur weiter so. :lol: :lol: :lol:

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Auch ein Herr Kohlheim kann bei der Beurteilung eines waffenbezogenen Sachverhalts mal "danebenlangen".

Hallo karlyman,

hier bestätigt sich die alte Weisheit "zwei Juristen und drei verschiedene Meinungen" wieder. Ist halt Ansichts- und Auslegungssache, also persönliche Meinung.

Gruss :confused:

D. Rellek

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Hier mal der Richtige Link:

Link TAZ

Dazu mal eine gute Leserbriefmeinung:

Interessant ist auch die Aufregung bei Jutta Jelpke von der LINKEN: "Die Bundeswehr schlägt bei ihrer Nachwuchswerbung nicht nur die Grenzen des guten Geschmacks, sondern sie tritt auch die Kinderrechte mit Füßen."

Soll sie sich mal von ihren alten SEDlern erzählen lassen, was der Friedensstaat DDR den Kindern regelmäßig auf die Schulhöfe gestellt hat. Panzer zum Bestaunen und Hineinkriechen. Und in der 10. Klasse hieß es: Mit Gasmaske übern Sportplatz!

Unfreiheit darf man wahrscheinlich verteidigen, Freiheit wohl eher nicht. Die Bundeswehr ist nicht die Wehrmacht oder die NVA. Und nicht jeder, der mal Gendarm spielt, wird irgendwann zum Räuber.

und zu Herrn VizePräsi.. :peinlich: & :gaga:

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Soll sie sich mal von ihren alten SEDlern erzählen lassen, was der Friedensstaat DDR den Kindern regelmäßig auf die Schulhöfe gestellt hat. Panzer zum Bestaunen und Hineinkriechen. Und in der 10. Klasse hieß es: Mit Gasmaske übern Sportplatz!

Unfreiheit darf man wahrscheinlich verteidigen, Freiheit wohl eher nicht. Die Bundeswehr ist nicht die Wehrmacht oder die NVA. Und nicht jeder, der mal Gendarm spielt, wird irgendwann zum Räuber.

und zu Herrn VizePräsi.. :peinlich: & :gaga:

Hallo Mike57,

Deiner Meinung über unsere "Gutmenschen" kann man nur zustimmen. Ist absolut peinlich was heute so an Meinungen verteten ist (die Meinungsfreiheit wird aber von mir toleriert soweit sie sachlich bleibt) und auch noch gross publiziert wird, um Stimmung gegen andersdenkende Mitbürger zu machen. Wo bleibt denn hier die gerade von unseren sogenannten Gutmenschen so oft geforderte Toleranz ?. :appl:

Gruss

D. Rellek

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Davon abgesehen halte ich es für völlig verkehrt, deswegen hier Gift und Galle über ihn auszuschütten.

Der Mann hat (anders als sein 1.Vorsitzender) sich schon des öfteren effizient in der öffentlichen Diskussion

für den privaten Waffenbesitz (i.S.v. Schießsport) eingesetzt.

100% Zustimmung

Man muß Differenzen (z.B. zwischen engagierten LWBs und dem pösen, pösen DSB als ganzem)

auch nicht künstlich herbeireden.

Ich hätte auch überhaupt nichts dagegen, wenn endlich im öffentlichen Bewußtsein

ankommen würde, daß man ohne weiteres als Kriegsdienstverweigerer oder genereller

Pazifist (bin ich beides nicht) ohne Gewissensnöte Schießsport mit GK-Waffen betreiben

kann, weil Sport *nichts* mit Gewalt, Krieg etc. zu tun hat, denn genau mit dieser

Unterstellung arbeiten die Waffengeger und Kleinwaffeneinsammler.

Zur Sache:

Man achte auf die Vermischung von direkter und indirekter Rede im Artikel:

>.............

"In der einen Szene sehen wir einen Jungen, der völlig frei steht und mit einer Maschinenpistole zielt", sagt Kohlheim. "Doch nur die Soldaten sind berechtigt, mit den Waffen umzugehen." Dabei komme es nicht darauf an, ob die Waffe geladen sei. Waffen dürften zudem grundsätzlich erst von 18-Jährigen in die Hand genommen werden. Großkaliber von 21-Jährigen.

>

Direkte Rede: Bezug auf Maschinenpistole (Kriegswaffe)

Indirekte Rede: Verallgemeinerung auf alle (Schuß)Waffen und somit Blödsinn

>...........

Ob es sich dabei um echte Kriegswaffen handelt, wollte der Sprecher des Gebirgsjägerbataillions nicht kommentieren. Der Fall werde untersucht. Waffenexperte Kohlheim ist fest davon überzeugt, dass es sich nicht um Attrappen handelt. "In einer Szene wird der Schlitten einer Pistole zurückgezogen. Das wäre bei Attrappen nicht möglich."

>

Direkte Rede: Bezug auf Übungswaffen (Dummies) bei Polizei/Militär

Indirekte Rede: Verallgemeinerung auf alle schußwaffenähnliche Gegenstände

Zu den Kommentaren in der TAZ:

Manche der Kommentare lassen die Hoffung aufkeimen, daß die Verblödung

(selbst der TAZ-Leser ;-) (SCNR) noch nicht völlig erreicht ist.

Gruß Fatty

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Richter a.D. K. plappert den TAZ Fachleuten nach, seine Untergebene und Kollegin Richterin a. D. N.N. (habe den Namen glücklicherweise schon wieder vergessen) aus BW baut auf ihr Mitglied Kretschmann und seinen kleinen Niels...Gute Nacht DSB!

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Wo bleibt denn hier die gerade von unseren sogenannten Gutmenschen so oft geforderte Toleranz?

Der Gutmensch zeichnet sich ja gerade durch die Überzeugung aus, dass seine Ansichten richtig und zum Wohle aller unverzichtbar sind. Da er beim Kampf für seine Meinung damit ein höheres Gut für alle vertritt, ist Toleranz nicht angebracht sondern sogar eher schädlich, da sie ihn im Kampf für eine bessere Welt behindern würde.

Ich erinnere mich gerade an meine Zeit als aktiver Kommunalpolitiker. Da sagte mal ein (eigentlich sehr netter und umgänglicher) Grüner nachdem eine Bürgerbefragung ein politisches Ziel seiner Partei verhindert hatte: "Das Problem ist, dass die Bürger einfach nicht wissen, was gut und richtig für sie ist!". Nach einer Wahl wurde (nachdem sich mal wieder an den Mehrheitsverhältnissen nichts geändert hatte) gesagt: "Den Bürgern geht es einfach noch zu gut für einen Wechsel zu besserer Politik." (Die regierende Partei hatte ihre absolute Mehrheit ausgebaut - die Arbeit war dann wohl doch ziemlich gut...) Ich finde die beiden Zitate typisch für die Grundeinstellung von ideologisch geprägten "Gutmenschen".

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Ungeachtet des wohl im Losgeifern vergessenen Links (es dürfte diese Meldung sein) ist MIR "als erstes durch den Kopf geschossen", dass du ein saudämliches Avatar hast für einen Legalwaffenbesitzer.

Zu Kohlheims mangelnden Waffenkenntnissen (jede Softair-Blowback-Pistole läßt sich repetieren) kann man vielleicht nur anmerken, dass ein DSB-Vize das ja gar nicht wissen kann :rolleyes: . Wie sein Chef ja im TV beteuerte, gibt es dort ja kein Großkaliber, und Softair-Waffen verteufeln sie ebenfalls.

Abgesehen davon halte ich es aber auch nicht für angebracht, Kinder bei der BW auf Mini-Städtchen ballern zu lassen. Man sollte auch als LWB differenzieren können.

Die Kids haben ja gar nicht geballert, sondern nur angelegt und gezielt. Das ist ja schon ein Unterschied.

Ansonsten möchte ich anmerken, dass ich den Kohlheim noch für einen der besten DSB-Funktionäre halte, allerdings sollten wir nicht mit dem Finger, schon gar nicht in der Öffentlichkeit, auf die vermeintlichen Fehler anderer beim Hantieren mit legalen Waffen zeigen. Wenn er das Bedürfnis hatte, seine negative Meinung zu solchen, meiner Ansicht nach harmlosen "Spielchen" zu äußern, so hätte er ja den Kommandanten der Gebirgsjäger dort mal anschreiben können. Der linken Presse zu solchen Artikeln zur Verfügung zu stehen halte auch ich für nicht angebracht. Das zeigt auch einmal mehr, dass der DSB nicht in der Lage ist, unsere Interessen alleine zu vertreten, so wie die das ja immer und immer wieder öffentlich kundtun. Der DSB versucht durch Anbiederung an das links-grüne "Gutmenschentum" etwas zu erreichen. Und diese "Appeasement-Politik" ist falsch, sie hat noch in keinem politischen Bereich funktioniert und wird auch hier scheitern. Die LWB müssen ihre Interessen aggressiv und offensiv durchzusetzen versuchen. Unser Gegner macht das schließlich genauso!

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Gerade weil die Grünen die erste deutsche Partei war, die nach '45 wieder deutsche Soldaten in den Krieg (mit)geschickt hat, und meines Wissens die einzige Partei ist die seither jedem Kriegseinsatz zugestimmt hat wundert es mich etwas, daß sie so massiv gegen "Mitarbeiterwerbung" sind. Irgendwer muß ja schließlich da sein, den sie verheizen können.

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Gerade weil die Grünen die erste deutsche Partei war, die nach '45 wieder deutsche Soldaten in den Krieg (mit)geschickt hat, und meines Wissens die einzige Partei ist die seither jedem Kriegseinsatz zugestimmt hat wundert es mich etwas, daß sie so massiv gegen "Mitarbeiterwerbung" sind. Irgendwer muß ja schließlich da sein, den sie verheizen können.

Die grünen Kommunisten waren halt schon immer gewaltbereit.

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Wenn er das Bedürfnis hatte, seine negative Meinung zu solchen, meiner Ansicht nach harmlosen "Spielchen" zu äußern, so hätte er ja den Kommandanten der Gebirgsjäger dort mal anschreiben können.

:gutidee: Die Entscheidungsträger bei der BW werden sich an solche stunts wie diesen von Kohlheim erinnern, wenn Sportschützen mal wieder eine Standortschießanlage nutzen wollen. Und damit schließt sich der Kreis zu "wir schießen kein Großkaliber oder so ähnlich" :gaga:

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Abgesehen davon halte ich es aber auch nicht für angebracht, Kinder bei der BW auf Mini-Städtchen ballern zu lassen. Man sollte auch als LWB differenzieren können.

Es wurde mit Hilfe eines kleinen Zielfeldes ein Wettbewerb im Entfernungsmessen durchgeführt, dabei wurden die Griffstücke der PzFst3 zum ermitteln der Entfernung genutzt. Es wurde zu keinem Zeitpunkt auf das Zielfeld mit "was auch immer" geschossen, dazu gab es nicht mal passendes Gerät.

Wie man an den anfänglichen Zeitungsberichten sieht, haben es bestimmte Gruppen geschafft diese bewußte Falschmeldung der Presse unterzujubeln.

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Rechtlich war da alles korrekt..., und über Fingerspitzengefühl lässt sich streiten.

Abschnitt 5

Ausnahmen von der Anwendung des Gesetzes

§ 55 Ausnahmen für oberste Bundes- und Landesbehörden, Bundeswehr, Polizei und Zollverwaltung, erheblich gefährdete Hoheitsträger sowie Bedienstete anderer Staaten

(1) Dieses Gesetz ist, wenn es nicht ausdrücklich etwas anderes bestimmt, nicht anzuwenden auf 1.

die obersten Bundes- und Landesbehörden und die Deutsche Bundesbank,

2.

die Bundeswehr und die in der Bundesrepublik Deutschland stationierten ausländischen Streitkräfte,

3.

die Polizeien des Bundes und der Länder,

4.

die Zollverwaltung

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Rechtlich war da alles korrekt..., und über Fingerspitzengefühl lässt sich streiten.

Wurde da nicht von Verstoß gegen das Gesetz über die Kontrolle von Kriegswaffen gesprochen? Was Du zitierst ist das WaffG.

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