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IGNORED

Black Monday


Solo

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Folgendes habe ich in einem anderen Thread gelesen:

"Sollte sich eine Survival-Situation anbahnen wird Folgendes passieren.

Mama fängt stehenden Fußes mit dem Einkochen an

Papa bunkert Diesel, Rapsöl, Holzkohle, Angelzeug, ...

Kind und Kegel gepackt...

... und soweit wie möglich Richtung Norden entkommen."

Das "richtung Norden" steht auch auf meiner Liste :-)

In dem Thread gehts um Norwegen.

Bei mir wäre es Schweden.

Aber ist das überhaupt sinnvoll?

Denn wenn man wirklich hier weg muß, dann ist so eine Reise ganz schön lang.

Bis Mittel/Nordschweden z.B. sind das locker 2.000 km und mehr.

Außerdem muß man mit Fähre bzw. über Mautbrücken fahren.

Und wenn es wirklich heikel wird, werden die Grenzen doch sicher schnell dicht gemacht, oder?

Aber Schweden ist immer noch besser als Kanada oder so, weil da muß man fliegen.

Oder lieber in Deutschland irgendwo "ins Ländle" abhauen wo nix los ist?

Oder gar zu Hause bleiben?

Was meint Ihr?

Greets

Solo

Ach so, nicht ganz unwesentlich: Was ist Black Monday?

z.B.

1. Supergau im Atomkraftwerk

2. Bürgerkrieg

3.Tödliche Viruspanedmie

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Wieso willst Du nach Schweden, wenn denen dort ein AKW durchgegangen ist? :confused:

Bist Du Sensationsreporter? ;)

Eine pauschale Antwort kann es da wohl nicht geben. Es geht immer um das was, wann, wo und wie. :closedeyes:

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Ach so, nicht ganz unwesentlich: Was ist Black Monday?

z.B.

1. Supergau im Atomkraftwerk

2. Bürgerkrieg

3.Tödliche Viruspanedmie

:rolleyes: da wird dir wohl keine andere Möglichkeit bleiben als hier auszuharren... die Schweden, Norweger und Kanadier werden auf deine Gesellschaft kaum Wert legen ..

Gruß

Hunter

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Was meint Ihr?

Das zu viel über so was nachdenken schädlich für die Gesundheit ist.

Ach so, nicht ganz unwesentlich: Was ist Black Monday?

z.B.

1. Supergau im Atomkraftwerk

Warum soll ich dann noch fliehen ? Der Fallout wirkt sofort !

2. Bürgerkrieg

Dann lege ich meine Waffen und Munition bereit und spreche mit meiner Frau den Einsatzplan ab,

bewaffne alle meine vertrauenswürdigen Nachbarn -

und ohne Luftunterstützung oder Panzerfahrzeuge kommt dann keiner in unsere Strasse B) -

an deren Ende im Übrigen ein weiteres, obsolut treffsicheres WO Mitglied die Front hält :icon14:

3.Tödliche Viruspanedmie

Dann gehe ich in den Keller, solange ich noch kann.

Dort liegen nämlich ein paar Fläschchen, die ich niemand anderem gönne als mir selbst (Egoist - o.k. :heuldoch: )

Wer die Illusion hat, die Skandinavier würden Heerscharen deutscher Flüchtlinge, womöglich noch

verstrahlt oder verseucht aufnehmen, der darf gerne

mit dieser Illusion leben.

Ich träum dann nach dem Genuß dieser Fläschen von blonden skandinavischen Weibern die sich um mich

alten Sack prügeln :D -

DAS scheint mir im Vergleich zu den o.g. Illusionen sogar noch realistischer.

Und wenn ich jetzt irgendwo GRÜN vegessen habe, dann nur deshalb, weil ich das alles nicht ernstnehmen kann :rolleyes: ..........................

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Das zu viel über so was nachdenken schädlich für die Gesundheit ist.

Och,

wer damit schon Probleme bekommt, sollte besser sowieso um entsprechende Hilfe bitten. B)

Warum soll ich dann noch fliehen ? Der Fallout wirkt sofort !

Jain,

  1. die Menge und Dauer macht's
  2. Je nach Wetterlage und Topographie breitet sich die Verstrahlung unterschiedlich aus. Für die AKWs sollte es entsprechende Karten geben. Ich weiß nur nicht, ob die in D. nicht der Bevölkerung vorenthalten werden.

Dann lege ich meine Waffen und Munition bereit und spreche mit meiner Frau den Einsatzplan ab,

bewaffne alle meine vertrauenswürdigen Nachbarn -

und ohne Luftunterstützung oder Panzerfahrzeuge kommt dann keiner in unsere Strasse B) -

an deren Ende im Übrigen ein weiteres, obsolut treffsicheres WO Mitglied die Front hält

Da die Staats(ent-)macht vermutlich nach Cathrine-Vorbild versuchen würde, Waffen und Mun. vorher einzusammeln, sollte man überlegen, nicht rechtzeitig zum Trainig nach Kleinniergendwo verreist zu sein. :closedeyes:

Dann gehe ich in den Keller, solange ich noch kann.

Dort liegen nämlich ein paar Fläschchen, die ich niemand anderem gönne als mir selbst (Egoist - o.k. :heuldoch: )

Ist sogar richtig sinnvoll. :gutidee:

Menschenansammlungen vermeiden, bis alle Infizierten verstorben sind und sich die Pandemie/Epedemie nach Ebola-Vorbild von alleine erledigt hat.

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Also in einer solchen Situation, setzen wir einmal voraus das sich Recht und herrschende Ordnung verabschiedet haben....würde ich mich mit ausreichend Munition und meinem KK mit SD auf den Weg in die Wildnis machen, d.h. wenn wir hier in D noch unberürte Gegenden finden können.

Mit Jagd und Fischfang würde ich mein Auskommen suchen...

Unterkünfte nach Art "Winke für Jagdeinheiten" wären anzulegen, möglichst weitab von sonstiger Zivilisation und Kontakt zu anderen vermeiden um nicht Gefahr zu laufen der Waffe beraubt zu werden.

Norwegen wäre ein gutes Ziel....nur zu kalt im Winter... Mitteldeutschland ist noch weitläufig genug um abzutauchen, denke ich.

TT

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Der einzige Grund, fluchtartig und für längere Zeit den Wohnort zu verlassen ist m.E. eine atomare, biologische oder chemische Verseuchung ( sei es durch einen Unfall oder Terroranschlag ).

Je nach Windrichtung reicht es da aber nicht aus, nur ein Fluchtziel zu haben.

Alles andere ( Pandemie, Bürgerkrieg, Wirtschaftskrise ) ist zumindest kein Grund Hals über Kopf zu türmen.

Einem Bürgerkrieg sehe ich gelassen entgegen. Wenn aus den abtrünnigen Autonomiegebieten in Berlin, Köln, Düsseldorf und Hamburg die Kassam-Raketen nach Restdeutschland fliegen, wohne ich weit genug vom Schuss weg :P

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Das ist eine Kernfrage. Wie würden denn die Schweden reagieren wenn sie je einen Deutschen als Einquartierung hätten?

Eisig!

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Ach so, nicht ganz unwesentlich: Was ist Black Monday?

Beginn bzw. Ausbruch eines 3. Weltkrieges inklusive Ueberfall auf Europa! :ninja: Sofern für den ungesetzten Fall dies passiern würde, falls ich nicht in eine Armee Dienst leisten müsste, Kräuter & Pflanzenbibel, für essbares im Wald bsp. Beeren, Pilze, Pflanzen sowie Kräuter plus ein Naturheilkundebuch/Fibel sowie Erste Hilfe Bibel bereithalten. Daneben je nach Bedarf Jodtabletten, Tabletten für Wasser abkochen, Feldstecher, Feuerzeug/Streichhölzer etc. Mindestens eine KW, besser zwei KW's und ausreichend Munition für den Selbstschutz dabei haben. Ballungsgebiete und Gebiete mit Atomkraftwerke/Staudammgebiete meiden und Richtung Voralpengelände abwandern. Wüsste da so ein paar Plätze in der Schweiz die für sich so ziemlich eingeschlossen bzw. abgeschieden sind. Alternativ falls die Zeit noch reicht und es möglich ist, ein One Way Ticket nach Neuseeland buchen und dort erstmals am anderen Ende der Welt bleiben (nur wenn dort sichere stabile Lage herrscht). Zweite Alternative Australien wobei es dort Probleme wegen der Trockenheit je nach Gebiet gibt. Deshalb vorwiegend Ostküste von Australien.

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Für mich steht Schweden oben auf der Liste weil man da ganz ruhige Ecken findet, in denen man

wirklich ohne Kontakt mit irgendwem ausharren kann. Je weiter nördlich umso besser.

Da bracuht es keiner "Aufnahme durch die Schweden".

Wenn man erst mal dahin gekommen ist, hat man seine Ruhe.

Zumindest in den Gegenden an die ich jetzt denke.....

Habe mal einen Bericht über eine Familie gesehen, die sind nach Patagonien (Südamerika) ausgewandert.

Damals mitte der 80er, als alle vorm Atomkrieg Angst hatten... :rolleyes:

Beim Human Survival Project sowie in vielen anderen Publikationen,

findet man auch Hinweise wie ein geeigneter Ort aussehen sollte.

Greets

Solo

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Ich denke da eher an eine wirtschaftliche Krisensituation. Die PIGS-Staaten kacken ab und reißen Deutschland mit. Die Banken schließen, Bundeskanzler Sarrazin läßt Reservisten einziehen usw.

Oder einfach nur: Im nächsten harten Winter kappt die Stromversorgung und wir sitzen drei Tage ohne Heizung.

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...

Oder einfach nur: Im nächsten harten Winter kappt die Stromversorgung und wir sitzen drei Tage ohne Heizung.

Also

  1. Solar aufs Dach
  2. Akkus und Öl-Tank in den Keller
  3. AUG-Z um'n Hals, Rig vorm Bauch
  4. Bär-Retter an die Hüfte

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...

Dann ein Gastland zu finden, dass einen aufnimmt, dürfte sehr, sehr schwierig werden.

...

Also schon jetzt sich seine Insel kaufen und die Doppelstaatsbürgerschaft klar machen. B)

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Für mich steht Schweden oben auf der Liste weil man da ganz ruhige Ecken findet, in denen man

wirklich ohne Kontakt mit irgendwem ausharren kann. ...

Greets

Solo

Ich denke, dass kannst Du schon Heute in Wald-Hessen auch haben. :rolleyes:

Nicht gut-deutsch-legal, aber Dich muß da erst einmal einer finden, wenn Du nicht willst. ;)

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  • 2 weeks later...
Also
  1. Solar aufs Dach
  2. Akkus und Öl-Tank in den Keller
  3. AUG-Z um'n Hals, Rig vorm Bauch
  4. Bär-Retter an die Hüfte

Wegen dreier Tage ohne Strom bzw. Heizung ?

Ihr macht Euch lächerlich.

Dreht halt mal im Winter für die drei angesprochenen Tage die Heizung ab und verzichtet auf den Strom - und schaut, was passiert.

Ein bissl unbequem isses, mehr aber auch nicht. Und wer auf Zack ist und sich eine stromlose Kochquelle bereitgelegt hat mit ein paar Litern Brennstoffvorrat, der hat's noch nichtmal unbequem.

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Wegen dreier Tage ohne Strom bzw. Heizung ?

Ihr macht Euch lächerlich.

Dreht halt mal im Winter für die drei angesprochenen Tage die Heizung ab und verzichtet auf den Strom - und schaut, was passiert.

Ein bissl unbequem isses, mehr aber auch nicht. Und wer auf Zack ist und sich eine stromlose Kochquelle bereitgelegt hat mit ein paar Litern Brennstoffvorrat, der hat's noch nichtmal unbequem.

Das hab ich neulich schon geschrieben. Ich habe mir zwei Dutch Oven gekauft. Ein in 12 und einen in 16 Zoll. Der kocht mit Kohle oder Eierbricketts (und davon nicht allzu viele). So macht das Unbequeme sogar noch Spass. Man kann außerdem auch hervorragend Brot und Brötchen darin backen. Mit dieser Kochquelle kommt man saulange hin!

Also ich würde zu Hause bleiben. :eclipsee_gold_cup:

Gruß Earl66!

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