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hors-sch

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  • Birthday 10/18/1966
  1. hors-sch

    Black Monday

    Ich denke da eher an eine wirtschaftliche Krisensituation. Die PIGS-Staaten kacken ab und reißen Deutschland mit. Die Banken schließen, Bundeskanzler Sarrazin läßt Reservisten einziehen usw. Oder einfach nur: Im nächsten harten Winter kappt die Stromversorgung und wir sitzen drei Tage ohne Heizung.
  2. Ja, auf die Absicht der Gewinnerzielung kommt es in der Regel an. Ich z.B. habe die Angewohnheit, elektrische Geräte, wie z.B. Notebook, Rasierapparat, Handy, Telefon etc. kurz vor Ablauf der Garantiezeit zu verkaufen, um mir neue anzuschaffen. Oder ich kaufe mir aktuelle DVDs und verkaufe sie wieder, wenn ich sie mir angeschaut habe. Bei den einen oder anderen Film habe ich sogar erheblich mehr bekommen, als ich bezahlt habe, z.B. Schimanski, gekauft für 1 Euro im Sonderpostenmarkt und verkauft für 16 Euro bei ebay. Rund 300 Bewertungen bei ebay in zwei Jahren, davon gut 2/3 als Verkäufer machen mich deshalb nicht zum gewerbsmäßigen Verkäufer.
  3. Erst einmal kommt es doch darauf an, was das für Bewertungen sind. Sind es Bewertungen als Käufer, ist das doch wohl egal. Sind das im hohen Maße Bewertungen als Verkäufer, stellt sich die Frage, ob eine Gewerbsmäßigkeit vorliegt. Sind es nur ein paar Verkäufe, wird kein Mensch oder Behörde etwas sagen. Wer aber günstig eine Waffe kauft, sie nach einigen Wochen mit Gewinn weiterverkauft und das Ganze oft tut (1.500 Bewertungen?), dem kann man Handel mit Waffen unterstellen. Und das ist nun mal genehmigungspflichtig. Hinzu kommen die steuerlichen Aspekte. Das gleiche gilt für Haushaltsgeräte genauso, wie für Autos oder Fußball-Trikots, wenn man jetzt mal die Waffenhandelsgenehmigung außen vor läßt. Wenn ich so etwas tue, wird es mir doch auch nicht schwer fallen, ein Gewerbe anzumelden und die Gewinne zu versteuern. Demgegenüber kann ich ja auch meine Aufwendungen absetzen. Ebay ist voll von solchen Sonntagshändlern, die Steuer und Garantie geschickt umgehen, weil sie alles "privat" verkaufen. Das Resultat sind Milliarden Steuerverluste und Kunden, die im Gewährleistungsfall ihre Ware in den Müll werfen können, von einer etwaigen Produkthaftung ganz zu schweigen. Das hat doch nichts mehr damit zu tun, daß man überflüssige Dinge privat verkauft, um ein paar Euro für eine Neuanschaffung zu bekommen. Auch, wenn ich jetzt verbal verprügelt werde: Ich finde es richtig, solche Sonntagshändler anzuzeigen.
  4. Wer 1.500 Bewertungen als Verkäufer hat, den muß man unterstellen, daß er gewerbsmäßig handelt. Wer gewerbsmäßig handelt, muß auch ein Gewerbe angemeldet haben. Wer gewerbsmäßig mit Waffen und Munition handelt, braucht dazu noch eine Waffenhandelsgenehmigung. Ist doch klar, daß Händler sauer werden, wenn jemand nebenbei ohne jegliches Geschäftsrisiko und ohne Steuern Waren verkauft. Ebay z.B. ist voll von Menschen, die durch Zufall günstig eingekaufte Posten als Privatperson teurer weiterverkaufen und regulären Händlern das Leben schwer machen. Die wären bestimmt auch böse, wenn sie in ihrem Beruf von einer billigeren Arbeitskraft ersetzt würden.
  5. Ein Spitzen-Kaliber. Leicht und effektiv. Ich habe selbst eine HW 3 .22 Magnum zum Selbstschutz. Die Waffe ist nicht teurer als eine gute Schreckschuß-Waffe, klein und handlich und die Munition ist auch erschwinglich. Über die Jagdtauglichkeit eines Revolvers läßt sich natürlich streiten.
  6. hors-sch

    Dum-Dum...

    Genau. Im Grunde genommen richtete sich die Ächtung Ende des vorletzten Jahrhunderts (sic!) in der HLO gegen die bei britischen Kolonialsoldaten weit verbreite Unart der Freilegung des Bleikerns durch Abfeilen des Munitionskopfes. Weil dies hervorragende Wunden bei angreifenden Sudanesen und Inder riß, entschied man sich, diese Munition lieber werkseitig zu fertigen, um die müsame Feilarbeit zu umgehen und natürlich zur Laufschonung. Damals gab es auch noch keine adäquate Versorgung für derartige Wunden.
  7. hors-sch

    Dum-Dum...

    Teilmantelgeschosse sind doch auch bei vielen Polizeieinheiten im Einsatz. Lediglich die HLO hat diese Munitionsart für Kriegseinsätze geächtet. Außerdem hat die Bundeswehr tonnenweise davon in ihren Depots. Dum-Dum ist doch lediglich der Name des damaligen Herstellerwerkes in Indien. Und - es hört sich viel besser, weil gefährlicher und abschreckender, für den Laien an als Teilmantelgeschoß.
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