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Proud NRA Member

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  1. Also, das mit der Jungfrau will ich mir jetzt nicht vorstellen.
  2. Und der Einbrecher, der den Beutel doch untersuchen will, denkt, der herbeigerannte Hund sabbere so, weil der Einbrecher als Mittagessen vorgesehen sei...
  3. Das spricht dagegen, "Kontrollen" von Dingen zu machen, für deren Kontrolle man nicht zuständig ist.
  4. Und wo tut Ihr den Schlüssel dieses Schranks hin? (Psst, verratet es ihm nicht......Die Antwort lautet: "42")
  5. Nur das tun, was das Gesetz verlangt, und mich nicht als Aufsicht über Weiteres aufspielen. Im konkreten Fall: Ich will eine Liste mit exakt drei Spalten: Datum, eigene Kurzwaffe ja/nein, eigene Langwaffe ja/nein. Unterschrift drunter. Es steht jedem frei, darüber hinausgehende Angaben bis hin zu jedem einzelnen Treffer, unterschiedlichen Handladungen, herrschendem Wind, was auch immer, in seinen persönlichen Unterlagen zu führen, was zu überprüfen aber nicht meine Aufgabe wäre. Wer mehr prüft wird für mehr verantwortlich.
  6. Da kannst es, mit dem, woran Du vermutlich gedacht hat, sehr stark korrelierend, auch mit abwesenden und uninteressierten Vätern, abgebrochener Schule, frühem Einstieg in die kriminelle Karriere, und Perpetuierung des Ganzen durch frühes Zeugen von Kindern, um die man sich nicht im Geringsten kümmert, erklären. Das Ganze sehr stark in gewissen sozialen Kreisen und an gewissen Orten konzentriert, so dass die Kinder auch nicht bei Schulkameraden oder Nachbarn sehen können, dass es auch andere Möglichkeiten im Leben gibt. Wer in Amerika mindestens die Schule abschließt, von der Begehung von Straftaten absieht, und mit Kindern wartet, bis er mindestens 21 und verheiratet ist, der schafft es mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit in die Mittelschicht, unabhängig davon, wie er aussieht.
  7. Es wird da offensichtlich irgendeine Art Dosiermechanismus verbaut sein. Der wird sich dann halt in leicht abgeänderten Dimensionen in der Länge oder Weite eines Kolbens, mit einer etwas geänderten Federstärke, oder was auch immer finden. Für viele Fragen zur Funktion und zum Auseinander- und Zusammenbauen allerlei technischer Gegenstände ist heute YouTube Dein Freund, z.B. hier. (Mitsamt der Ermahnung im Video, das nur zu machen, wo legal. Bei mir dürfte ich z.B. auch eine Feuerwaffe aus dem rohen Metall herstellen, ohne jemanden zu fragen, also kein Problem.)
  8. Wirklich akademisch durchdrungen scheint mir das Thema nicht zu sein. Es gibt natürlich Dinge wie Handbücher von Streitkräften, und heute zutage wird auch YouTube eine durchaus ernstzunehmende Quelle sein. (Klassisch z.B. das Video von Pat Rogers zum korrekten Laden des AR-15.) Um das Ganze aber einmal MECE anzugehen kannst Du das Thema natürlich erstmal in zwei Bereiche einteilen: Die Waffe (als System mitsamt Munition etc.) und den Menschen, der sie bedient. Der Ansatz bei den beiden ist logischerweise wesentlich unterschiedlich: Willst Du die Waffe verbessern, dann wird es ein ingenieurwissenschaftliches Problem. Da kann man natürlich erstmal quantitativ erfassen, was wie oft vorkommt, und dann Dinge wie die Geometrie von Magazinlippen und Zuführrampen, die Materialzuverlässigkeit von Hülsen und Ausziehern, usw. betrachten, mit soviel Genauigkeit und Detail wie man will und kann, bis hin zu detaillierten Simulationen oder Experimentenreihen. Siehst Du die Waffe als gegeben an, dann ist es ein didaktisches Problem. Das kannst Du wiederum in zwei Teile einteilen. Erstens, kann der Benutzer Störungen überhaupt erkennen und zielgerichtet beheben, unter Idealbedingungen, also kein Zeitdruck, kein Bewertungsstress, gutes Licht, usw. Bei vertrackteren Störungen wie bolt override im AR-15 wird's da schon für einige sehr haarig. Wenn diese Fähigkeit gegeben ist, dann ist die nächste Frage wie man das unter erschwerten Bedingungen machen kann, also unter Zeitdruck, unter möglicherweise extremer Angst, bei Dunkelheit, mit wegen Kälte stark eingeschränkter Feinmotorik, verletzt. Auch da könnte man quantitativ erfassen, was wie oft vorkommt und relevant ist, wie der Stand vor einer Ausbildungsmaßnahme ist, und wie der Stand direkt danach und in einem Abstand danach. Das Hauptproblem wird sicher sein, dass man es einfach überhaupt machen und üben muss.
  9. Noch das M14 war ja mit einer Vorrichtung für Ladestreifen ausgestattet.
  10. Majestätsbeleidigung wurde nur formell aus dem StGB entfernt. Gut, die Hemden beziehen sich natürlich nicht auf eine Kanzlerkandidatin, sondern sind Werbung für eine Dienstleisterin im örtlichen Eros-Center.
  11. Wenn es explizit für's Theater ist gäbe es eine offensichtliche Anwendung, nämlich dass jemand auf der Bühne "erschossen" werden soll, natürlich ohne Schutzbrille oder dergleichen. Da wäre ein Ableitung der Gase woandershin doch gar nicht blöde.
  12. Wobei im Artikel ja auch drin steht, dass das Vorliegen der Notstandssituation von der Anklage anders gesehen würde. Dabei ist nicht klar, ob es die Fakten sind oder die rechtliche Einordnung, die bezweifelt werden. Es gibt ja schon ab und an Äußerungen, bei denen man sich schon fragen kann, ob es nicht einige Leute gibt, die es nicht schlecht fänden, einen Wolf abzuschießen. Man kann sich auch wenn man völlig richtig gehandelt hat um Kopf und Kragen reden, z.B. nicht die tatsächliche Notstandssituation schildern, sondern seinen Hass auf den Wolf und seine zweibeinigen Freunde. Bei den Amis wurde mir beigebracht, dass man sich wenn man z.B. einen Grizzly in Selbstverteidigung tötet auf kritische Fragen von den Wildhütern einstellen muss, aber wenn die Situation so war, dass man den Streit nicht gesucht hat, nichts weiter passiere. Die wollen halt Wilderer auf geschützte Arten von überraschend angegriffenen Wanderern unterscheiden. Und es gibt auch ein Feld dazwischen, z.B. Vollidiotien, die die Viecher anfüttern. Dann würde ich einmal unterstellen, dass die deutschen Behörden damit auch weniger Erfahrung haben als die Forstpolizei in Wyoming, es also schlechter einschätzen können.
  13. Ist beim Revolver mit Gasen zur Seite ja klassisch, auch und erst recht bei Richtigen...
  14. Am Scheitelpunkt des Trampolinsprungs ist man nicht in Bewegung!
  15. Wie wäre es mit Salutsport? Mounted Shooting nimmt ja Platzpatronen mit Luftballons als Zielen. Mit der Langwaffe eher unpraktisch, aber da wird sich doch auch eine Disziplin konstruieren lassen. Trampolinschießen vielleicht, als Salut an die mögliche neue Kanzlerin? Das Ziel ist hinter einer hohen Wand, so dass man auf dem Trampolin hochspringen und dann über die Wand den Luftballon zum Platzen bringen muss.
  16. USPSA: Ich verwende normal 41er, für Stages, die etwas mehr brauchen, habe ich ein 50er. Nachladen passiert eigentlich nur auf Classifier-Stages, oder wenn sie bei einem Match nach Hausregeln mal richtig dick aufbauen (bisweilen zum letzten Match der Saison--jedes einzelne Stahlziel, das der Club hat, muss noch mal raus). Bei ungewöhnlich langen (die Glock-Schützen sind inzwischen bei 57) wird's mit der Funktion bisweilen etwas haarig. Besser vor dem Match ausprobieren...
  17. Bei Halbautomaten mit Platzpatronen relativiert sich das schon dadurch, weil da ja auch "richtige" oft ein Manöverpatronengerät oder sonst einen Druckumleiter nach hinten brauchen, um überhaupt zu funktionieren. Wenn dann noch die Vorgabe dazu kommt, dass der Druck überall hin soll, bloß nicht dahin, wo man damit auch nur einen zum Ball gekauten Papierfetzen beschleunigen könnte, was sollen da für Lösungen bei rauskommen?
  18. Dass das PTB-Kennzeichen vorwiegend dazu dient, zu kennzeichnen, dass der Gegenstand als Waffe weniger brauchbar ist als ein haushaltsüblicher Hammer.
  19. Wenn Du nicht Rommel heißt und so ca. 1915 besonders gut drauf bist, dann wirst Du die aber nicht ausführen wie ein USPSA-Schütze, dem zweiter oder letzter Platz gleichbedeutend ist.
  20. Erstens kann man ja vorher den Inhalt trinken und dann mit Wasser füllen, also ohnehin bestehenden Müll als Ziel rezyklieren. Zweitens hat eine moderne Einweg-Halbliterflasche unter zehn Gramm Material, und zwar ein ziemlich umweltfreundliches, das sich sowohl stofflich als auch thermisch gut rezyklieren lässt. Im Vergleich zum Material- und Energieeinsatz, der in die Patrone geht, insbesondere wenn nicht wiedergeladen wird, ist das wohl vernachlässigbar.
  21. Wobei sich der Unterschied zwischen Spiel und Ernst nach meinen (zugegebenermaßen begrenzten aber immerhin bestehenden) Erfahrungen eigentlich vorwiegend darin darstellt, dass man im Ernst deutlich weniger offensiv vorgeht als im Spiel. Besonders offensichtlich wird das beim Durchqueren einer Tür und dergleichen. Im Fechten auch nicht anders: Bei einem Degengefecht im Sportfechten ist es mir schnuppe, ob ich als Zweiter getroffen werde, solange ich nur als Erster treffe und ein Bruchteil einer Sekunde für den elektrischen Melder zwischen Treffen und Getroffenwerden vergeht. Einen blauen Fleck nehme ich für einen Treffer zur Not hin. Im Gefecht mit scharfen Waffen würde ich das offensichtlich anders sehen. Insofern ist es eigentlich absurd, wenn die Leute in besonders offensivem Vorgehen ein Kennzeichen von "Kampfschießen" sehen. Das Gegenteil ist eigentlich eher der Fall. Besonders offensiv wird man beim Sportschießen, insbesondere, wenn man nicht nur im Mittelfeld schießt und halt gut abschneiden will, sondern wenn der erste Platz viel bedeutet, der zweite aber deutlich weniger. (Eine Ausnahme wäre natürlich eine gewisse Sorte von Soldaten, die es darauf anlegen, entweder Legenden oder tot zu werden. Einige berühmte Generäle des zweiten Weltkriegs haben das wohl im ersten Weltkrieg so gehandhabt.)
  22. Ist natürlich Deine Sache, aber als erste und einzige Waffe würde das wohl niemand empfehlen. Selbst wenn Du Dir damit nicht das Mucken angewöhnst ist einfach der Preis pro Schuß, bei intensivem Schießen vielleicht auch der Waffenverschleiß, eher unpraktisch. Bist Du Wiederlader? Wenn nicht wird's nochmal schwieriger. Ich habe wirklich Spaß an allem was kracht, aber für Revolver dürftest Du zum Einstieg mit .357 oder gar .22 besser bedient sein. Dann kannst Du auch pro Übungseinheit durchjagen was Deine Konzentrationsfähigkeit hergibt.
  23. Ist es strafbar, SachbearbeitendInnen für Waffenrecht durch unlösbare Logikaufgaben in die thermische Überlastung des Gehirns zu treiben? Frage für einen Freund. Noch eine bessere: Ich habe ein paar Reste bei mir gefunden. Einen Magazin für .450, bei dem mir allerdings der Follower verlorengegangen ist. Weiterhin einen Follower für .223, den ich selbstverständlich nie in besagtes Magazin einsetzen würde. Darf ich die beiden Dinge im Set verkaufen?
  24. Noch besser. Du hast mehrere Magazine für verschiedene Kaliber, die gleiche "Magazinkörper" verwenden. Du bist Dir auch nicht sicher, ob Du nach dem Putzen immer den gleichen Follower mit dem gleichen Gehäuse gepaart hast. Was nu?
  25. Wie gehen denn eigentlich die deutschen 1.5-Liter-Plastikflaschen? Die 2-Liter-Flaschen der Amis machen ja Umweltschutz durch radikale Materialreduktion, nicht durch Mehrweg. Die werden im Grunde nur durch den Druck der Kohlensäure überhaupt in Flaschenform gehalten. Die deutschen sind dagegen sehr robust. Explodieren die mehr oder weniger spektakulär als ihre amerikanischen Kollegen wenn man sie in verschlossenem und befülltem Zustand beschießt?
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