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Siehst Du das z.B. auch so, wenn als nächstes eine Vorschrift kommt (mal rein hypothetisch), daß Waffenbesitzer zum Erhalt der Zuverlässigkeit Passwörter zu elektronischen Geräten und Diensten herausgeben müssen, daß man mal reinschauen kann, ob sich jemand nicht in unzuverlässiger Weise mit anderen Leuten austauscht? Ist doch nicht so schlimm. Dann schaut halt mal einer kurz rein.
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Waffen selbst überarbeiten...ua neuenLauf einbauen
Proud NRA Member antwortete auf theshooter55's Thema in Waffenrecht
Die Bedürfnisse im Gesetz selber beziehen sich doch bloß auf den Ausnahmefall der nicht in Zahl und Art begrenzten Genehmigung, die er ja nicht braucht oder will. Für den normalen Fall ist im Gesetz keine besondere Einschränkung vorgesehen. In der Verwaltungsvorschrift schon, denn die empfiehlt eine restriktive Handhabung, aber das ist dann doch wieder eine Sache der Antragsgestaltung und des Ermessens der Behörde. Gegen die Einschränkung in der Verwaltungsvorschrift, daß die Herstellung nicht lediglich der Liebhaberei dienen soll, spricht ja, daß sie einem anerkannten Bedürfnis dient, für das schon eine WBK ausgestellt wurde. Mir scheint die Einschränkung jedenfalls nicht so restriktiv, daß da kein Ermessensspielraum bestünde, es zu erlauben. -
Dir ist hoffentlich klar, daß man mit dieser Argumentation absolut alles und auch das Gegenteil davon verbieten oder vorschreiben kann. Erklärst DU z.B. den Angehörigen von Opfern von Morden, die sich mit einer Waffe im Nachttisch statt im Tresor hätten verhindern lassen, warum jetzt der Papa nicht mehr lebt? Erklärst DU den Angehörigen von Leuten, die von Besoffenen totgefahren wurden, warum Alkohol, Autos, oder am Besten alles beides nicht verboten werden? Erklärst DU den Angehörigen zu früh am Herzinfarkt verstorbener fauler Dicker warum man keine verpflichtenden Betriebssportgruppen einführt? Erklärst DU den Angehörigen von im Zusammenhang mit Magersucht verstorbenen Mädchen, warum in der Schule nicht jeder gewogen wird und zur Not unter Überwachung essen muß? In einem freien Staat muß sich eine Vorschrift, insbesondere eine, die nur mit erheblichem Eingriff in die Grundrechte durchgeführt werden kann, nicht daran messen lassen, daß man "so was möglicherweise hätte verhindern können," sondern es muß ein wirklich überwiegendes Argument für die Notwendigkeit geben.
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Teilnahme minderjähriger Schütze aus dem Ausland an Wettkämpfen in Deutschland
Proud NRA Member antwortete auf Bounty's Thema in IPSC
Schon, aber er wird möglicherweise eher liberal ausgenutzt werden, wenn da ein Verband dahintersteht und im Fall der Versagung Nachteile für "den deutschen Sport" entstehen. Die Formulierung eines Verbots mit einer nicht näher charakterisierten Kann-Vorschrift, welche die Ausnahme erlaubt, ist aus rechtstaatlicher Sicht eh ein wenig grenzwertig, weil eben nicht gesagt wird, nach welchen objektiven Kriterien (jedenfalls nicht: kennt man den Antragsteller privat?) die Vorschrift anzuwenden sei. -
So angeboten, ist Steel Challenge oder verwandte Disziplinen auch nicht schlecht als Einstieg in die dynamische Ballerei. Man sollte natürlich soweit sein, daß man die Ziele treffen kann, was wenn einem anfangs die Zeit egal ist wirklich kein Hexenwerk ist, und bei den Divisionen, die aus einem Holster starten, muß man das sicher können. Man hat aber nicht die Bewegung und die Planung derselben, so daß das ein etwas einfacherer Einstieg in die Sache ist. Stahl ist, soweit vorhanden, eh ein praktisches Ziel, denn man bekommt die sofortige Rückmeldung über den Erfolg. Allerdings natürlich nur, wenn man soweit Treffen kann, denn wenn man verfehlt dann gibt's keine Rückmeldung und man muß das selber im Visier sehen können, was am Anfang eher schwierig ist.
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Im Zweifel zuerst mal diejenige, für die Du eine passende Kanone herumliegen hast. Am Anfang ist die Wahl der Division eh nicht so weltbewegend entscheidend, weil die Probleme, wie man eine Stage plant und sich effizient bewegt, von der Waffe (außer der Taktik der Nachladens) erstmal weitgehend unabhängig sind. Wenn Du also eine irgendwie für eine Division passende Kanone hat, vielleicht sogar ein Holster und Magazintaschen, dann schieß damit einfach ein paar Matches, und dann kannst Du weiter sehen.
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Teilnahme minderjähriger Schütze aus dem Ausland an Wettkämpfen in Deutschland
Proud NRA Member antwortete auf Bounty's Thema in IPSC
Keine Ahnung, aber es dürfte von der Praxis der jeweils zuständigen Behörde im Einzelfall abhängen. Sehen kann man das wohl wie man will. Einerseits ist die Eignung des Schützen unstrittig. Andererseits war es gerade die Absicht des Gesetzgebers, den Umgang Jugendlicher mit Waffen völlig unabhängig von der Eignung oder sonstigen konkreten Erwägungen zu untersagen. Und dann hat der Gesetzgeber eine Kann-Vorschrift als Ausnahme eingebaut. -
MP Markus Söder und der Waffenbesitz....
Proud NRA Member antwortete auf qwertz's Thema in Allgemein
Warum schafft man den Schwachfug nicht einfach ab? Es ergibt sich doch schon aus der Formulierung des Gesetzes selber, daß es vollkommen unmöglich ist, gleichzeitig das Grundgesetz zu wahren und Leute abzufischen, die z.B. zum Selbstschutz eine Waffe im Nachttisch haben (was auch in vielen Situationen überhaupt kein Problem ist, aber halt nicht wenn man einen Sohn hat, den man verzweifelt von einem Psychiater zum nächsten schleppt). Entweder man verlangt ohne Anlaß und unangekündigt Zutritt zu Wohnräumen, oder verschafft ihn sich zur Not--dann ist man mit dem Grundgesetz und allgemeinen Wertvorstellungen in Konflikt. Oder man tut es nicht, dann kann man sich die Kontrollen aber auch gleich sparen. Dieser Konflikt war auch den Gesetzesautoren schon vor Beschluß des Gesetzes bekannt; daher eben die Formulierung des Textes. -
ECHTE WAFFEN DIE VON SCI-FI FILMEN / SPIELEN INSPIRIERT WURDEN.
Proud NRA Member antwortete auf jeffreygoines's Thema in Allgemein
Also mit dem Wort "scheinbar" drin musst Du eigentlich auch den Schachtürken von 1770 zulassen!- 68 Antworten
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MP Markus Söder und der Waffenbesitz....
Proud NRA Member antwortete auf qwertz's Thema in Allgemein
Sch*** drauf. Wer gegen etwas ist, weil die AfD dafür ist, der ist entweder ein Lügner und wäre sowieso schon dagegen, oder aber er ist ein total prinzipienloser Opportunist, auf den man sich eh nicht verlassen kann. (Womit nicht gesagt sein soll, daß derartige Gestalten in der AfD nicht anzutreffen wären, aber es ist doch besser, diejenigen zu wählen, mit denen man grob übereinstimmt, als das Gegenteil.) -
ECHTE WAFFEN DIE VON SCI-FI FILMEN / SPIELEN INSPIRIERT WURDEN.
Proud NRA Member antwortete auf jeffreygoines's Thema in Allgemein
Mich erinnert das eigentlich eher an die Formensprache von Luigi Colani, z.B. das Vobis-Computergehäuse in den Neunzigern.- 68 Antworten
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Proud NRA Member antwortete auf qwertz's Thema in Allgemein
Das Gegenteil aber auch nicht. Jedenfalls geht alle Staatsgewalt vom Volke aus. Es gibt keine besondere Schicht, sagen wir eine Ritterkaste, die einen Anspruch auf die alleinige Souveränität und ein Monopol auf Waffen hätte. Den Souverän zu entwaffnen ist jedenfalls irgendwie schizo. -
MP Markus Söder und der Waffenbesitz....
Proud NRA Member antwortete auf qwertz's Thema in Allgemein
Der Artikel ist Klasse. Kurz zusammengefasst, ohne allzugroßen Sarkasmus: Wer es zulässt, daß Kriminelle und Verfassungsfeinde eine Versammlung besuchen (also nicht selber deren Versammlungsfreiheit wie auch immer einschränkt) ist ein Nazi. Wer sich auf Widerstandskämpfer beruft, die ihr Engagement gegen die Naziverbrechen mit dem Leben bezahlt haben, ist ebenfalls ein Nazi. Wer eine Stärkung traditionell republikanischer Tugenden will, in diesem Fall des bewaffneten Bürgers, ist ebenfalls ein Nazi. Frenetischer Applaus, und zwar von Parteien, die theoretisch gerade gegeneinander Wahlkampf machen! -
MP Markus Söder und der Waffenbesitz....
Proud NRA Member antwortete auf qwertz's Thema in Allgemein
Auch da fehlt die Unterscheidung zwischen der allgemeinen Miliz und Separatmilizen. Die allgemeine Miliz besteht aus allen Bürgern--die kann man nicht formieren, es sei denn durch Begründung eines neuen Staates mit einem neuen Staatsvolk, man kann sie nur besser oder schlechter organisieren. Eine Separatmiliz, auch als bewaffnete Gruppe im Strafrecht bekannt, kann man formieren, aber das hat nichts damit zu tun, wie die Miliz und ihr Nutzen in der politischen Theorie verstanden wird. -
Und? Dann steht halt jemand im Flur. Ich nehme einmal nicht an, daß die Klientel von der hier die Rede ist, das dazu nutzt, die Wohnungstür gewaltsam zu öffnen.
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Was heißt da vorgeben? Es gibt keine Verpflichtung, daß man auf Türklingeln reagiert, genausowenig wie es eine Verpflichtung gibt, das Telephon abzunehmen. Wenn Du gerade Deine Liebste glücklich machst und es klingest, gehst Du dann zur Tür?
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Das könnte man auch mit Schopenhauer dergestalt beschreiben, daß Hegel die Worte gesetzt hat, aber der Leser den Sinn setzen muß. (Was Schopenhauer negativ beurteilt hat, sozusagen als Bullshit im Sinne Harry Frankfurts, was man aber natürlich auch als total geniale Variante der sokratischen Methode sehen könnte.)
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ECHTE WAFFEN DIE VON SCI-FI FILMEN / SPIELEN INSPIRIERT WURDEN.
Proud NRA Member antwortete auf jeffreygoines's Thema in Allgemein
Insgesamt dürfte es da eher dünn aussehen, schon deshalb weil Science Fiction ja Funktionsprinzipien postuliert, die jedenfalls zum Zeitpunkt des Schreibens eben fiktional sind, und das richtige Design deswegen nicht bekannt ist. Rein vom Aussehen her fiel mir die Gestaltung der abgewinkelten Kanten und Flächen an der P320 ein, die mit der Funktion nichts zu tun hat und vielleicht eine gewisse (bewusste oder unbewusste) Inspiration von Stealth-Flugzeugen der ersten Generation wie der F-117 erfahren haben mag--allerdings ist die F-117 trotz ihres "futuristischen" Aussehens heute keine Science Fiction sondern wegen Veraltung außer Dienst gestellt. Es mag da aber der Wunsch eine Rolle gespielt haben, die zig-te Wonder Nine-Pistole visuell von der Sachlichkeit der Glock und der Ergonomieorientierung der M&P abzusetzen und eine Formensprache zu finden, die an das Militär der vorgestellten Zukunft erinnert.- 68 Antworten
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MP Markus Söder und der Waffenbesitz....
Proud NRA Member antwortete auf qwertz's Thema in Allgemein
Es sind sich vermutlich alle einig, daß Separatmilizien (also nicht das Volk als Miliz, sondern Gruppen, die sich vom Rest des Volkes absetzen und Macht über das Volk, nicht gegen einen Invasor, auszuüben suchen) nicht gut sind. Es ist hoffentlich auch allen klar, daß solche Separatmilizen nicht aus dem Schützenwesen entstehen und auch nicht aus einem Recht auf Waffenbesitz sondern aus dem Zerfall des Staates und des Staatsvolks. Die Separatmiliz, die in Bayern schonmal einen Putsch versucht hat (1923), war vom "Maschinengewehrkönig von Bayern" mit schwarzem Reichswehrmaterial versorgt worden. Die Terrorgruppen der selbsternannten linken Eliten der Sechziger und Siebziger waren schon wegen des Eigenverständnisses als kleine "Elite"gruppen keine Milizen, wurden aber auch eher halbstaatlich versorgt und jedenfalls definitiv nicht aus Schützenbeständen. Sollten sich in Deutschland einmal wieder FDGO-feindliche Gruppen bewaffnete Straßenschlachten liefern, dann wird auch das nahezu mit Sicherheit absolut nichts mit dem Schützenwesen zu tun haben, auch dann nicht wenn es ab morgen in Deutschland ein Bürgerrecht auf Waffen gäbe. Es würden solche Gruppen mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit mit informeller staatlicher Unterstützung laufen (entweder windige V-Männer des deutschen Staates oder aber ausländische Kräfte, sagen wir wenn der gegenwärtige Staatsgast böse wird). -
Als Beispiel dafür was ohne diesen Quark möglich wäre mag z.B. Madalyn Stewart dienen. Die ist noch nichtmal ein wirklich berühmtes Wunderkind, aber ich hatte letztens die Ehre, mit ihr ein Match zu schießen. Mit 15 schießt sie nicht nur erfolgreich 3Gun sondern hat auch Sponsoren gefunden. Das erste Mal hat sie mit vier Jahren geschossen. Und irgendwie sind mir bei den Junioren (unter denen die Mädchen inzwischen wohl mehr repräsentiert sind als die Jungs) noch nie irgendwelche Probleme aufgefallen, auch wenn die gleichzeitig "Umgang" mit einer 9mm-Pistole, einem AR, und einer Semiautoflinte haben. Beth Walker ist ein weiteres fünfzehnjähriges Mädchen, mit dem ich ein Match geschossen habe. Die Mädels interessieren sich für Pferde, alles was pink ist, Jungs, gehen fleißig zur Schule, und sie schießen halt. Die Schnittmenge zwischen diesen Mädels und sozialen Problemen mit Gewaltkriminalität ist wenig überraschend exakt Null.
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Aufschlußreich über die Denke dieses mir eher unangenehmen Herrn finde ich folgenden Absatz: Nein, das Problem ist nicht die "Rundum-Bewaffnung," die bei Messern wohl in unserer Kultur auch ohne Verbote und mit existierender Bedrohung nicht sehr verbreitet ist. Das sieht man schon daran, daß wo es erlaubt ist defensives Schießen immerhin von einer Minderheit im Prozentbereich geübt wird, Kämpfen mit Messer dagegen fast von niemandem (mir fiele da spontan eigentlich nur der Einzelkämpferlehrgang oder Krav Maga ein, und in beiden ist es nicht Hauptgegenstand sondern eher ein Seitenthema). Das Problem sind Leute, die aus welchen Gründen auch immer gewohnheitsmäßig und oft aus nichtigstem Anlaß Gewaltkriminalität betreiben.
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Regeländerung - nicht mehr "im Zweifel für den Schützen"?
Proud NRA Member antwortete auf Iggy's Thema in IPSC
Ich schieße eigentlich nur Wettbewerbe im Freien, so daß sich das Problem so nicht stellt. Wenn sich das so verhält, dann hast Du natürlich auch das weitaus größere Problem, daß die angezeigten Zeiten um die Echolaufzeit unzuverlässig sind. Wenn das auslösende Echo von eine 15 Meter entfernten Wand kommt, ist das immerhin schon eine Zehntel Sekunde, und wenn das systematisch bei der Kanone des einen Schützen passiert und bei der anderen Schützen nicht, dann hat nach fünf Durchgängen der erste Schütze schon eine halbe Sekunde mehr. Das kann je nach Dichte des Feldes eine ganze Menge sein. -
Schaden auf Schießstand (Versicherung)
Proud NRA Member antwortete auf z-legend's Thema in Waffenrecht
Das dürfte dann unter die Kategorie der "Gefälligkeitsfahrt" fallen, bei der (ohne spezielle Absprache) die Rechtsprechung einen implizit vereinbarten Haftungsausschluß annimmt (weil man halt aus Gefälligkeit für den Halter fährt, sozusagen als unbezahlter Angestellter). Das ändert aber nichts daran, daß wenn er sich das Auto für seine Verwendung ausleiht und damit gegen eine Brücke fährt, erstens er für den Schaden verantwortlich ist und nicht der Verleiher, also eine Haftpflicht vorliegt, aber zweitens die Privathaftpflichtversicherung im Regelfall das von der Haftung ausgeschlossen hat. -
Schaden auf Schießstand (Versicherung)
Proud NRA Member antwortete auf z-legend's Thema in Waffenrecht
Ich tippe auf einen anderen Grund: Eine Haftpflicht hat—mein Tip ohne die Details zu kennen—vermutlich schon vorgelegen, nur halt keine Haftpflichtversicherung weil die Privathaftpflicht oft Verkehrssachen ausschließt. Es gibt allerdings auch Privathaftpflichtpolicen mit einer Ausnahme dieses Ausschusses für geliehene Autos. Eine andere Möglichkeit wäre natürlich, daß der Autohalter eine Vollkasko hat. Wenn keine Versicherung besteht ist trotzdem der Entleiher verantwortlich, es sei denn man hat sich ausdrücklich oder stillschweigend (sogenannte “Gefälligkeitsfahrt”) auf etwas anderes geeinigt. Sent from my iPhone using Tapatalk -
Schaden auf Schießstand (Versicherung)
Proud NRA Member antwortete auf z-legend's Thema in Waffenrecht
In welchem Fall die Versicherung zuständig ist hängt von den jeweiligen Bedingungen ab. Aber ich würde einfach mal unterstellen, daß es als Verkehrssitte gilt, daß beim Verleih eines Autos die Rückgabe mit keine weiteren Schäden als normaler Abnutzung vereinbart wurde, auch wenn man das nicht extra schriftlich aufsetzt. Laut dem ersten Google-Treffer zum Thema ist der Entleiher sogar für den Schaden des Verleihers aus der Rückstufung in der Versicherung und nicht nur für den Schaden am Auto selber verantwortlich.