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karlyman

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  1. Bis jetzt gibt es in D kein generelles Führverbot für alle Messer. Allerdings wird es tatsächlich immer "enger"... die Bereiche, Anlässe etc., in denen bzw. wo man nicht (noch nicht mal ein simples kleines Klappmesser) führen darf, werden immer mehr. Und damit auch die Wahrscheinlichkeit bzw. das Risiko, irgendwo in einen entsprechenden Bereich oder Anlass hineinzugeraten.
  2. Ich schrieb dürfen. Das ist die Regelung. Was die real machen, kann eine andere Frage sein.
  3. Selbst wenn sie sie zum Funktionieren bringen - noch besteht ja auch die Mögliichkeit, der ePA zu widersprechen; die Patientendaten dürfen dann nicht in ihr gespeichert werden.
  4. Ich könnte die vielleicht auch gleich nach Pjöngjang schicken...
  5. @JoergS Auch für den wirklich Wohlmeinendsten sind das schlicht - Fallstricke. Das ist das Wort, das mir dazu einfällt.
  6. Zu einem Teil der "Realität der Gesellschaft" gehört u.a., dass wir in dieser Gesellschaft aktuell eine Menge an (nennen wir sie mal so) gewaltbereiten und konfliktträchtigen Personen haben, die den größten Teil der neuen Probleme mit Messer-/"Waffen"-Gewalt verursachen. Die jedoch bei genauer - auch spezifisch rechtlicher - Betrachtung nicht ins Land, sondern schon seit geraumer Zeit außer Landes gehören. Und dass man, statt entsprechendes Konfliktpotential sachgerecht anzugehen, d.h. durch gezieltes Vorgehen der Exekutive zu entschärfen, lieber Freiheit und Besitz aller hier Lebenden pauschal einschränkt, gegen diese vorgeht, obwohl bekannt ist, wo die anzugehende Problemgruppe liegt. Weil schon sachlich gerechtfertigtes, gezieltes Vorgehen heute als "diskriminierend" interpretiert wird. Wenn du den verständlichen Unmut darüber "Gejaule" nennen magst, bleibt dir das unbenommen. Es ändert jedoch nichts am genannten Missverhältnis. Über weitere Themen wie z.B. das aktuelle Verschieben von Grenzlinien der Meinungsfreiheit, mit einschlägigen Folgen... könnte man an anderer Stelle ebenfalls diskutieren, erspare ich mir an dieser Stelle aber.
  7. Interessant wäre in dem Zusammenhang der Fall, wenn jemand zwar mitteilt, bei der geforderten Taschen- und Personenuntersuchung zu kooperieren... Aber es ablehnt, sich in aller Öffentlichkeit, also gerade den entsprechenden Markt-/Weihnachtsmarkt- u.ä. Situationen, solchen Leibesvisitationen unterziehen zu lassen. Alternative wäre dann vermutlich das Mitgehen auf das nächstgelegene Polizeirevier (oder -posten), einschließlich auch einer schriftliche Protokollierung für den Betroffenen. Das kostet dann mehr Zeit, ist polizeilich aufwändiger und bindet Kapazität, dürfte aber im Rahmen der Rechte liegen, die ein Betroffener hat.
  8. Die Leute werden auch nach der Taschen- und Leibesvisitation weiter ihren Glühwein trinken und ihre Bratwurst essen. Und dann nach Hause gehen. Aber so etwas hinterlässt etwas bei Otto und Lieschen Normalbürger. Ich wage zu behaupten, das Verhältnis "zum Staat" ist anschließend in vielen Fällen nicht mehr so unbefangen, wie es zuvor wohl war.
  9. Bei bzw. trotz all des Hin- und Hergeschreibsels - was für ein zentraler Satz.
  10. Nicht generell per WaffG, sondern von Fall zu Fall, temporär, per erlassener Allgemeinverfügung. Dennoch muss man mittlerweile verteufelt aufpassen. In diesen Fallstricken kann sich auch der friedfertigste und wohlmeinendste Bürger verfangen.
  11. Manchmal glaube ich, dass dir einfach das Grün ausgegangen ist. Mehr Kommentar erspare ich mir jetzt.
  12. Vermutlich nicht so hoch. Aber die, die sich auf diese Weise "strippen" lassen müssen, werden es sich merken. Und innerlich Schlüsse ziehen. Auch wenn sie vielleicht - wie hier vor der Kamera - noch halbwegs gute Miene zu diesem Spiel machen. Ich bin überzeugt, das geht bei allen, die nicht völlig abgestumpft oder gleichgültig sind, tiefer... Es hat in unserem Land, und für die die anders aufgewachsen sind, eine "neue Qualität".
  13. Auch wenn es für diese anlasslosen Kontrollen/"Überprüfungen" als solche neuerdings eine Eingriffsgrundlage gibt, bin ich mir nicht sicher, ob man sich eine solche Durchführung in aller Öffentlichkeit gefallen lassen muss.
  14. Einfach nur noch gaga. Da ist kein normaler Menschenverstand mehr übrig.
  15. Es stellt sich eben stets die Frage nach der besseren (auch: wirksamen) Alternative. Aber gut, auf der Suche nach "Freiheit" werden Manche ja auch bei Grünen, BSW oder AfD "fündig"...
  16. Ich finde es ganz vernünftig, sich eher eine Koalitionsregierung, als eine Alleinregierung mit absoluter Mehrheit, zu wünschen. Wenn zwei am Tisch sitzen, sind zwar Entscheidungswege länger, und mehr zu berücksichtigende Aspekte vorhanden, aber das kann durchaus seine Vorteile haben. Dinge werden oft erstmal durchdacht und hinterfragt, sehr einseitige gesetzgeberische "Schnellschüsse" seltener.
  17. ...dann bist du damit nicht alleine. Der Gedanke kam mir ebenfalls, ob man im einen oder anderen Bedarfsfall vermeintliche "Meinungsträger" auch einfach mal, naja, "kreiert". Widerlegbar ist es nicht, Quellenangaben werden bei so etwas ohnehin nicht gemacht.
  18. Wohlgemerkt, an dem Punkt der Diskussion (d.h. bei dem Bezug von @tuersteher) ging es um einen Verkaufsstand für Gebrauchsmesser auf dem Weihnachtsmarkt.
  19. Militanten, gewaltbereiten Islamisten ist es völlig egal, was wir in Deutschland an "Messerregeln" in das WaffG hineinschreiben; diese Diskussion ist müßig.
  20. Man muss nicht ernsthaft glauben dass solche Presseergüsse die Rechtslage präzise wiedergeben. Das Problem ist aber in der Tat, dass etliche das für wirklich präzise halten und für bare Münze nehmen.
  21. Hat man allerdings schon öfter mal prophezeit.
  22. Und nochmal nix, weil es bei Benutzung der einen Tatwaffe irrelevant ist, wie viele Waffen ansonsten noch im Bestand sind.
  23. Die Opinel werden durch Alterung (Verdrecken, Korrosion etc.) eher noch schwergängiger zu öffnen. "Von selbst" werden die nach meinem Eindruck nicht leichtgängig.
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